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Meine Mutter, ihre Katze und der Staubsauger

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Mit ihren 84 Jahren erlebt Wladimir Kaminers Mutter mehr Abenteuer als alle anderen Familienmitglieder – ob beim Englischlernen, beim Verreisen oder beim Einsatz hypermoderner Haushaltsgeräte. Dabei sammelt sie eine Menge Erfahrungen, die sie an ihren Sohn weiterreichen möchte. Schließlich ist der mittlerweile in einem Alter, in dem er gute Ratschläge zu schätzen weiß. Wladimir folgt den Eskapaden seiner Mutter daher mit großem Interesse, immer darauf vorbereitet, etwas zu lernen. Und sei es nur, sich nicht von einer sprechenden Uhr terrorisieren zu lassen ...

Portrait
Wladimir Kaminer wurde 1967 in Moskau geboren. Seit 1990 lebt er mit seiner Frau und inzwischen erwachsenen Kindern in Berlin. Mit seiner Erzählsammlung »Russendisko« sowie zahlreichen weiteren Bestsellern avancierte er zu einem der beliebtesten und gefragtesten Autoren Deutschlands.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 21.05.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-48751-6
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18,8/12,2/2,5 cm
Gewicht 240 g
Verkaufsrang 43.969
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Stefanie Kellmann, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Röhrsdorf

Eine humorvolle, ironische und ungeschönte Episodensammlung aus dem Leben der Mutter des Autors. Ich musste oft laut lachen. Wunderbar für kleine Lesepausen und gute Laune. Eine humorvolle, ironische und ungeschönte Episodensammlung aus dem Leben der Mutter des Autors. Ich musste oft laut lachen. Wunderbar für kleine Lesepausen und gute Laune.

Kundenbewertungen

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von einer Kundin/einem Kunden am 01.07.2018
Bewertet: anderes Format

Sehr charmant erzählt Kaminer hier Episoden aus dem Leben (mit) seiner Mutter. Ein Buch das zum Schmunzeln einlädt. Eine wirklich nette, kurzweilige Lektüre.

Mama Kaminer mal genauer vorgestellt...
von MissRose1989 aus Dresden am 29.04.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Das Cover zeigt mal Wladimir Kaminer mit seiner Mutter, die hinter ihrem Sohn steht und ihm die Hand auf die Schulter legt, das erinnert etwas an ein Familienporträt, wie man es aus vielen Fotostudios kennt. Wladimir Kaminer bleibt in dem Thema, nun schreibt er ein Buch über seine Mutter,... Das Cover zeigt mal Wladimir Kaminer mit seiner Mutter, die hinter ihrem Sohn steht und ihm die Hand auf die Schulter legt, das erinnert etwas an ein Familienporträt, wie man es aus vielen Fotostudios kennt. Wladimir Kaminer bleibt in dem Thema, nun schreibt er ein Buch über seine Mutter, die im stolzen Alter von 84 Jahre einiges erlebt hat und das packt Wladimir Kaminer mit seiner besonderen Art des Erzählens in 33 kleine Geschichten, die viel über das Leben aussagen. In den Geschichten spürt man immer wieder, dass Frau Kaminer trotz ihre Rente noch lange nicht zum alten Eisen gehört, sondern immer noch mit wachen Blick durch die Welt geht und sich immer noch für viele aktuelle Sachen interessiert, deswegen sieht sie das Leben auch eher als Unruhestand. Besonders ihre Englisch-Kurse an der VHS, die sie wegen ihre Verehrung zu John F. Kennedy belegt und die wachen Augen auf die aktuelle Politik in Russland interessieren Wladimier wie auch Mama Kaminer und das merkt man dann immer wieder, weil die politische Lage in Russland ist für die gesamte Familie Kaminer wohl immer wieder ein Thema. Trotzdem fehlen in den Geschichten nicht die Momente, in den man lachen kann oder die zum Nachdenken anregen und das macht die Bücher von Wladimier Kaminer immer wieder zu einem besonderen Lesevergnügen, weil sie einfach immer einen besonderen Blick auf der Leben bieten. Wladimier Kaminer beweist wieder, dass er mit seiner Art des Schreibens einfach gut erzählen kann und die kleinen Geschichten, die er wieder in kleine Episoden packt, lassen sich nicht nur gut lesen, sondern sind auch wieder ein Garant für schöne Lesestunden. Fazit: Wladimir Kaminer bleibt bei seinem Konzept, er schreibt über seine Familie in 33 kleinen Geschichte und die Art muss man mögen, weil sonst langweilt einen das Buch wirklich schnell, aber wenn man die Geschichte durch die Augen durch Wladimier Kaminer sieht, dann sieht man, dass er mit viel Liebe zu seiner Familie schreibt und den Leser erfreuen will.