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Die Unvollkommenheit der Liebe

Roman

(13)
Als die Schriftstellerin Lucy Barton längere Zeit im Krankenhaus verbringen muss, erhält sie Besuch von ihrer Mutter, die sie jahrelang nicht mehr gesehen hat. Zunächst ist sie überglücklich. Doch während sie der Stimme ihrer Mutter lauscht, die ihr Geschichten von den Leuten aus der Heimat erzählt, während Mutter und Tochter ein neues Band zu formen scheinen, kommen Erinnerungen wieder hoch, die sie längst hinter sich gelassen zu haben glaubte … Elizabeth Strouts Roman ist ein psychologisches Meisterstück, zutiefst menschlich und berührend. Er erzählt die Geschichte einer Frau, die trotz aller Widrigkeiten ihren Weg geht, eine Geschichte über Mütter und Töchter und eine Geschichte über die Liebe, die, so groß sie auch sein mag, immer nur unvollkommen sein kann.

Rezension
"Ihre Romane sind Bestseller, immer seziert sie darin die Liebe." Andrea Jeska, Brigitte
Portrait
Strout, Elizabeth
Elizabeth Strout wurde 1956 in Portland, Maine, geboren. Für ihren Roman »Mit Blick aufs Meer« bekam sie 2009 den Pulitzerpreis. »Die Unvollkommenheit der Liebe« kam auf die Longlist des Man Booker Prize 2016. »Alles ist möglich« erhielt ein überwältigendes Presseecho in den USA und stand in allen großen Medien auf den Empfehlungslisten; die Übersetzungsrechte wurden in 16 Länder verkauft. Elizabeth Strout lebt in Maine und in New York City.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 10.04.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-71657-9
Verlag btb
Maße (L/B/H) 18,5/12,3/2,2 cm
Gewicht 239 g
Originaltitel My Name is Lucy Barton
Abbildungen 1 schwarzweisse Abbildungen
Übersetzer Sabine Roth
Verkaufsrang 35.374
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Einfühlsamer Roman über eine schwierige Mutter-Tochter-Beziehung“

Anette Dingeldein, Thalia-Buchhandlung Varel

Pulitzer-Preisträgerin Elizabeth Strout ("Mit Blick aufs Meer") glänzt auch in diesem eher schmalen Roman mit dem für sie so typischen ebenso liebevollen wie schonungslosen Blick auf ihre Charaktere und deren Handeln. Pulitzer-Preisträgerin Elizabeth Strout ("Mit Blick aufs Meer") glänzt auch in diesem eher schmalen Roman mit dem für sie so typischen ebenso liebevollen wie schonungslosen Blick auf ihre Charaktere und deren Handeln.

„Von bedingungsloser Liebe und Mütter-Töchter-Beziehungen“

Simone Büchner, Thalia-Buchhandlung Coburg

Diesen Roman zu lesen, war von Anfang an eine Freude! Viele kluge Sätze aus einer Reihe von Lebenseinsichten, die ich mir im Buch angestrichen habe, der Anspruchsvolle aber leicht zu lesende Schreibstil und das Setting New York - für mich eine unvergessliche Geschichte!


Diesen Roman zu lesen, war von Anfang an eine Freude! Viele kluge Sätze aus einer Reihe von Lebenseinsichten, die ich mir im Buch angestrichen habe, der Anspruchsvolle aber leicht zu lesende Schreibstil und das Setting New York - für mich eine unvergessliche Geschichte!


Nicole Simic, Thalia-Buchhandlung Remscheid

Diese ist eine Geschichte für jedem nachdenklichen Leser, der sich für die Zusammenhänge menschlichen Seins interessiert. Brillant formuliert und poetisch erzählt. Diese ist eine Geschichte für jedem nachdenklichen Leser, der sich für die Zusammenhänge menschlichen Seins interessiert. Brillant formuliert und poetisch erzählt.

Astrid Jankowski, Thalia-Buchhandlung Lünen

Ein wundervolles Buch in einer zarten und dennoch bestimmten Sprache. Eine Kindheit voller Armut und Entbehrungen, eine schwierige Mutter-Tochter Beziehung. Ein tolles Buch. Ein wundervolles Buch in einer zarten und dennoch bestimmten Sprache. Eine Kindheit voller Armut und Entbehrungen, eine schwierige Mutter-Tochter Beziehung. Ein tolles Buch.

„Leben heißt Staunen“

Christine Pajak, Thalia-Buchhandlung Lutherstadt Wittenberg

Die Lebensgeschichte der Schriftstellerin Lucy Barton setzt sich aus verschiedenen Erinnerungen an ihre Kindheit, Jugend und ihr Eheleben zusammen. Dabei folgt Elizabeth Strout keinem roten Faden, setzt nicht auf eine große Romanhandlung, sondern auf kleine psychologische Miniaturen. Genau darin liegt die große Stärke des Buches.
Es sind Betrachtungen und Reflexionen voller Kraft über die Kindheit, wie wir unseren Lebensweg gehen, über die Beziehung zwischen Müttern und Töchtern und über die Liebe.
Mit dem melancholischen und gefühlvollen Ton hat mich Elizabeth Strout voll eingenommen.
Die Lebensgeschichte der Schriftstellerin Lucy Barton setzt sich aus verschiedenen Erinnerungen an ihre Kindheit, Jugend und ihr Eheleben zusammen. Dabei folgt Elizabeth Strout keinem roten Faden, setzt nicht auf eine große Romanhandlung, sondern auf kleine psychologische Miniaturen. Genau darin liegt die große Stärke des Buches.
Es sind Betrachtungen und Reflexionen voller Kraft über die Kindheit, wie wir unseren Lebensweg gehen, über die Beziehung zwischen Müttern und Töchtern und über die Liebe.
Mit dem melancholischen und gefühlvollen Ton hat mich Elizabeth Strout voll eingenommen.

„Eine wunderbare Lektüre!“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Ein kleines und berührendes Buch über eine Mutter-Tochter-Beziehung. Über großartige Kinder, über eine sehr arme Kindheit auf dem Lande im Mittleren Westen der USA. Und über New York! Sehr lesenswert! Ein kleines und berührendes Buch über eine Mutter-Tochter-Beziehung. Über großartige Kinder, über eine sehr arme Kindheit auf dem Lande im Mittleren Westen der USA. Und über New York! Sehr lesenswert!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
9
4
0
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0

Hineinversetzbar
von einer Kundin/einem Kunden aus Aistersheim am 03.12.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Diese Geschichte erzählt auf eine irgendwie nüchterne und trockene Art und Weise von der Beziehung einer Tochter zu ihrer Mutter. Mutter und Kind verbindet etwas einzigartiges, was in diesem Roman besonders gut hervorkommt. Trotz aller Widrigkeiten und Schwierigkeiten, und auch Verletzungen fühlt sich das eigentlich schon erwachsene Kind, Lucy... Diese Geschichte erzählt auf eine irgendwie nüchterne und trockene Art und Weise von der Beziehung einer Tochter zu ihrer Mutter. Mutter und Kind verbindet etwas einzigartiges, was in diesem Roman besonders gut hervorkommt. Trotz aller Widrigkeiten und Schwierigkeiten, und auch Verletzungen fühlt sich das eigentlich schon erwachsene Kind, Lucy Barton, bei ihrer Mutter behütet und gut aufgehoben. Der Titel beschreibt wunderbar die Botschaft, die mir dieses Buch überbracht hat. Liebe ist etwas sehr komplexes, keine ist wie die andere und sie ist zu jedem Menschen anders - und man kann auch Lieben, wenn einem nicht nur Schönes mit einer Person wiederfahren ist, so wie es manchmal suggeriert wird. Viel Freude beim Lesen!

Die Unvollkommenheit der Liebe
von einer Kundin/einem Kunden am 07.06.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Eine schöne und ohne Sentimentalität geschilderte Mutter-Tochter Relation. Lucy Barton lebt in New York mit ihrer Familie und ist Schriftstellerin. Als sie nach einer Routineoperation länger als erwartet im Krankenhaus bleiben muss, kommt ihre Mutter zu Besuch. Sie haben sich jahrelang nicht gesehen oder miteinander gesprochen, da die Verhältnisse in... Eine schöne und ohne Sentimentalität geschilderte Mutter-Tochter Relation. Lucy Barton lebt in New York mit ihrer Familie und ist Schriftstellerin. Als sie nach einer Routineoperation länger als erwartet im Krankenhaus bleiben muss, kommt ihre Mutter zu Besuch. Sie haben sich jahrelang nicht gesehen oder miteinander gesprochen, da die Verhältnisse in der Familie immer sehr schwierig waren und Lucy mehr oder weniger davon geflüchtet ist. Beim Besuch haben sie vorsichtige Gespräche begonnen und es scheint, als könnten sie vielleicht zueinander zurückfinden. Eine schöne und bewegende Schilderung menschlicher Relationen.

Tolle Sprache
von Isaopera am 13.03.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Dieses Buch war mein erster Roman von Pulitzer-Preisträgerin Elizabeth Strout und ich muss sagen, dass mich ihre ERzählweise sehr begeistert hat. In Kritiken liest man öfter, in diesem Buch sei "kein Wort zu viel" - das stimmt tatsächlich! Es ist eigentlich ein sehr reduzierter Roman, in Episoden erzählt und... Dieses Buch war mein erster Roman von Pulitzer-Preisträgerin Elizabeth Strout und ich muss sagen, dass mich ihre ERzählweise sehr begeistert hat. In Kritiken liest man öfter, in diesem Buch sei "kein Wort zu viel" - das stimmt tatsächlich! Es ist eigentlich ein sehr reduzierter Roman, in Episoden erzählt und eher Blitzlicht-artig, ohne aber dabei zu offen zu sein. Einiges wenige wird nur angedeutet, aber ansonsten werden die Begebenheiten wirklich authentisch erzählt und das hat mir gut gefallen. Die Protagonistin ist schon irgendwie eine Sympathieträgerin, allerdings hat sie es auch nicht leicht gehabt. Als Leser fragt man sich immer, was man eigentlich weiß und was vielleicht noch dahinter steckt. Sehr gefallen hat mir eine Schlüsselszene, in der sie mit einer Autorin spricht und diese ihr quasi eine Interpretation der Geschichte vorgibt, die ich als Leserin so selbst noch gar nicht geschlossen hatte...sehr spannend! Insgesamt hätte ich mir bei dieser Geschichte tatsächlich ein paar Seiten mehr gewünscht. Dennoch lohnt es sich auf jeden Fall, das Buch zu lesen. Für mich ein 4,5-Sterne-Roman und da mir die Erzählweise wirklich gut gefallen hat, runde ich auf :)