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ESCAPE – Wenn die Angst dich einholt

MP3 Format, Lesung. Gekürzte Ausgabe

Nina Laurin

(26)
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Beschreibung


Lauf, so schnell du kannst – doch der Angst entkommst du nie!

Eigentlich hat Lane Moreno längst aufgegeben. Seit zehn Jahren versucht die 24-Jährige im Drogennebel zu vergessen, was man ihr angetan hat: wie sie als Kind entführt und vier Jahre lang missbraucht wurde, bis ihr hochschwanger die Flucht gelang. Und dass man ihren Peiniger nie gefasst hat, weil sie sich nicht erinnern konnte. Doch als Lane eines Tages an einem Vermisstenplakat vorbeistolpert, starrt ihr die Vergangenheit mitten ins Gesicht: Die Gesuchte – Olivia Shaw, zehn Jahre alt – ist praktisch ihr Ebenbild. Um Olivia zu retten, muss Lane sich ihren Dämonen stellen – und einer Wahrheit, die sie zerstören könnte.

Gelesen von Julia Nachtmann.

(1 mp3-CD, Laufzeit: 8h 50)

Julia Nachtmann, geboren 1981 in Filderstadt bei Stuttgart, war bereits während ihres Studiums an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg in mehreren Inszenierungen am Thalia Theater zu sehen. Von 2005 bis 2013 gehörte sie zum Ensemble des Deutschen Schauspielhauses Hamburg, wo sie u.a. die Rollen der Julia in "Romeo und Julia" und der Luise in Schillers "Kabale und Liebe" verkörperte. 2006 wurde sie für ihre darstellerische Leistung mit dem Boy-Gobert-Preis ausgezeichnet. Derzeit ist sie am Deutschen Theater Berlin in "Nathan der Weise" zu sehen. Neben dem Theater wirkte Julia Nachtmann auch in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen sowie in der Kinokomödie "Die Kirche bleibt im Dorf" (2012) mit. Außerdem ist sie auch als Hörbuchsprecherin und beim Rundfunk tätig. Für den Hörverlag war sie u.a. in "Paranoia" von Trevor Shane, in "Der letzte Stern" von Rick Yancey sowie in "Die Moortochter" von Karen Dionne zu hören.

Produktdetails

Medium MP3-CD
Sprecher Julia Nachtmann
Spieldauer 530 Minuten
Erscheinungsdatum 10.04.2018
Verlag Der Hörverlag
Übersetzer Alice Jakubeit
Sprache Deutsch
EAN 9783844529104

Buchhändler-Empfehlungen

Franziska Goseberg, Thalia-Buchhandlung Paderborn

Dieser kurzweilige Thriller ist für ein schnelles Lesevergnügen wunderbar geeignet und besonders deshalb spannend, weil die Erzählerin absolut unberechenbar ist!

Stefanie Kellmann, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Ein rasanter, spannungsgeladener Thriller, der keine Zeit zum durchatmen lässt und immer wieder neue Schrecken offenbart. Nichts für schwache Nerven!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
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Abwechslungsreicher und mitreißender Psychothriller, der durch seine durchweg düstere Atmosphäre brilliert.
von Der Medienblogger am 02.04.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Der Psychothriller bezeichnet per definitionem ein Subgenre des Literaturgenres Thriller. Von seiner Übergattung unterscheidet er sich insofern, dass der sich zwischen den Hauptfiguren entfaltende Konflikt „eher geistig oder emotional als physisch“ ist. Im April vergangenen Jahres erschien im Knaur-Verlag der Debütroman der kana... Der Psychothriller bezeichnet per definitionem ein Subgenre des Literaturgenres Thriller. Von seiner Übergattung unterscheidet er sich insofern, dass der sich zwischen den Hauptfiguren entfaltende Konflikt „eher geistig oder emotional als physisch“ ist. Im April vergangenen Jahres erschien im Knaur-Verlag der Debütroman der kanadischen Autorin Nina Laurin, der auf Deutsch den sperrigen Titel „Escape – Wenn die Angst dich einholt“ trägt. Welche Charakteristika das vorliegende Werk seiner auf dem Cover prangenden Gattung erfüllt und ob die Lektüre der aufzuwendenden Lesezeit würdig ist, das erfährst du in der folgenden Rezension. Bereits in den ersten Kapiteln, in denen sich die vielschichtige Handlung wie ein gigantischer Schmetterling seine gewaltigen Flügel entfaltet, stellt Laurin eindrücklich unter Beweis, dass sie schreiben kann. Dabei legt sie eine ununterbrochen, ja, fast penetrant permanent düstere Atmosphäre an den Tag und labt sich in der morbiden Neugierde ihres Lesepublikums. Leider ist es bei Psychothrillern der Fall, dass oft als Mittel zum Zweck kühle Distanz zwischen Leser und Figuren herrscht. Diesen Eindruck habe ich in dieser Lektüre nicht. Die personale Ich-Erzählperspektive ermöglicht uns einen intensiven Blick in das Innenleben der Protagonistin, die mit den emotionalen Auswirkungen ihrer Vergangenheit zu kämpfen hat und sich gleichzeitig der aktuellen Bedrohung ausgesetzt fühlt. Da benötigt es nicht einmal ein Übermaß an Empathie; man kann im Anbetracht der ernsten Lage nur bruchstückhaft nachempfinden, wie es der Hauptfigur ergehen muss. Einige zu impulsiv getroffene Entscheidungen, die jeglicher Logik entbehren, werfen mich jedoch teilweise aus dem spannenden Trip heraus. Wenn ich behaupte, das vorliegende Buch ist ein wahres Suchtmittel, dann stimmt das hier auf zweierlei Ebenen – die Protagonistin verliert sich im Verlauf der Handlung immer mehr in ihrem Trip, den sie als Fluchtweg aus der schrecklichen Realität aufsucht, aber auch das Lesen der Lektüre gleicht einer Droge, der man nicht entziehen kann. Zahlreiche, unvorhergesehene Plot-Twists, die geschickt in die Geschichtenstränge eingewoben sind, garantieren ein abwechslungsreiches Lesevergnügen, bei dem man als Genre-Fan auf seine vollen Kosten kommt. Die wenigen Nebenfiguren, die in dem Handlungsgebilde integriert werden, erfahren nötige emotionale Tiefe und Glaubwürdigkeit, als dass sie beim Fortschreiten der Geschichte ihren rechtmäßigen Teil leisten und nicht hinderlich sind. Jedoch bleiben einige Motivationen und Beweggründe zu sehr im Hintergrund. Einen größeren Fokus auf die Figuren „außerhalb des Scheinwerferkegels“ und mehr Erzählzeit zum Ausarbeiten dieser, so wie es bei der Protagonistin einwandfrei funktioniert, wäre definitiv wünschenswert gewesen. Schön finde ich, beobachten zu können, wie sich das Werk von Kapitel zu Kapitel in seiner Dramatik, Bedrohlichkeit, Dynamik steigert. Man versinkt wie die Protagonistin in den unendlichen Weiten des Wahnsinns und wird sog-artig in die Tiefe der kippenden Handlung gezogen. Eine leicht überraschende und zufriedenstellende Auflösung beendet ein atmosphärisches Lesevergnügen der Bestklasse. „Escape – Wenn die Angst dich einholt“ kann alles einhalten, was der Klappentext verspricht. Es ist ein abwechslungsreicher und mitreißender Psychothriller, der durch seine durchweg düstere Atmosphäre brilliert. Durch einige Schwächen, die das ansonsten makellose Erscheinungsbild des Werks trüben, vergebe ich hier sehr gute vier von fünf möglichen Sternen, mit deutlicher Tendenz nach oben.

spannend bis zum Schluss
von Lenibert am 29.12.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Bis zum Schluss war es spannend und verwinkelt geschrieben, stets eine neue, teils unerwartete Offenbarung. Wer Psychothriller liebt wird dieses Buch erst wieder aus der Hand legen, sobald es ausgelesen ist!

Mehr Psycho als Thriller
von KittyCatina am 15.10.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Zehn Jahre ist es her, dass Laine Moreno nach jahrelanger Gefangenschaft und Missbrauch, hochschwanger vor ihrem Entführer flüchten kann. Sie selbst war noch ein Kind und ihre Tochter wurde zur Adoption freigegeben. Inzwischen versucht sie ein mehr oder weniger normales Leben zu führen, als plötzlich wieder ein kleines Mädchen v... Zehn Jahre ist es her, dass Laine Moreno nach jahrelanger Gefangenschaft und Missbrauch, hochschwanger vor ihrem Entführer flüchten kann. Sie selbst war noch ein Kind und ihre Tochter wurde zur Adoption freigegeben. Inzwischen versucht sie ein mehr oder weniger normales Leben zu führen, als plötzlich wieder ein kleines Mädchen verschwindet und Laine wird auf brutale Weise mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert. Nachdem ich das erste Mal die Beschreibung zu diesem Buch gelesen habe, musste ich es unbedingt haben, weil sie so spannend klang. Nun habe ich es endlich zur Hand genommen und war eher mittelmäßig begeistert. Der Schreibstil der Autorin ist wirklich gut. Ich kam super durch die Geschichte und die Seiten flogen nur so vor sich hin. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Laine erzählt, wodurch man sich gut in sie hinein versetzten kann und man immer mitten im Geschehen ist. Leider hat das jedoch nicht über die relativ tröge Story hinweg getröstet, denn von einem Psychothriller erwarte ich einfach mehr. Eigentlich begleitet man die Protagonistin nur die ganze Zeit durch ihr trostloses Leben, ihre Tablettensucht und ihre Schwärmerei für einen Mann, den sie nicht haben kann. Dabei bleibt die Spannung schon extrem auf der Strecke. Außerdem wird die Auflösung der ganzen Geschichte schon ziemlich früh indirekt gespoilert. Jeder der eins und eins zusammenzählen kann, kann sich so denken, wer wohl der Entführer ist beziehungsweise mehr mit der ganzen Sache zu tun hat. Man merkt zwar förmlich immer wieder, wie die Autorin versucht hat, durch angetäuschte Wendungen immer wieder Spannung zu erzeugen, konnte sie aber nicht aufrecht erhalten. Das Ende dann hat mich gar nicht mehr überrascht. Ab einer bestimmten Szene, bestätigte sich, was ich sowieso schon vermutet hatte. Nur die Protagonistin reagiert natürlich total unvorsichtig und lässt sich nicht zum ersten Mal erwischen. Und genau auch da hatte dieser angebliche Psychothriller weitere Probleme, nämlich bei der Beschreibung von Laine Moreno. Zwar hat es mich gar nicht gestört, dass die Protagonistin so überhaupt nicht sympathisch war. Im Gegenteil fand ich es ziemlich erfrischend, dass sie Ecken und Kanten hat. Aber dass sie nur auf ihre Drogenprobleme reduziert wurde, hat mich schon extrem gestört. Doch das ist noch nicht einmal das Schlimmste, handelt sie manchmal auch noch so dumm, dass es mich wahnsinnig genervt hat. Ansonsten haben mir die anderen Charaktere aber recht gut gefallen. Für mich war dieses Buch auf keinen Fall ein Psychothriller, sondern eher eine Studie über die charakterliche Entwicklung nach einer Entführung. Das Einzige, was an diesem Roman wirklich Psycho ist, ist die Protagonistin und das auch nur, weil sie mit ihren ganzen Problemen allein gelassen wurde. Alles in allem ist dieses Buch ein schlechter Thriller, aber ein doch noch recht guter Roman.


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