Höllenkönig

Roman

James Abbott

(20)
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Beschreibung


Er war auserkoren, das Königreich zu regieren. Nun herrscht er über das grausamste Gefängnis der Fantasy.

Am Gipfel eines verschneiten Berges gelegen, inmitten einer todbringenden Einöde, liegt die Höllenfeste – ein unmenschliches Gefängnis, in dem die schlimmsten Verbrecher der Welt in lebenslanger Haft eingekerkert sind. Doch es sind nicht die Wachen, die die Macht über das Gefängnis in den Händen halten. Es ist der geheimnisvolle Höllenkönig, der die rivalisierenden Häftlinge kontrolliert. Was niemand weiß: Höllenkönig Xavier ist der einzige Verbrecher, der sich freiwillig in Ketten legen ließ. Welches entsetzliche Geheimnis hütet er – und was steht in der geheimen Botschaft, die den Höllenkönig plötzlich seine Ketten sprengen lässt?

»Düsteres, sehr spannendes, wenn auch brutales Fantasy-Epos um Männer, die für eine bessere Zukunft kämpfen.«

James Abbott ist das Pseudonym eines erfolgreichen englischen Autors, der 1981 geboren wurde. Nach einem naturwissenschaftlichen Studium arbeitete er als Buchhändler und Verlagslektor, bis er seinen ersten Roman bei einem großen Verlag unterbrachte. Er lebt und arbeitet in Nottingham..
Christiansen & Plischke wurde in den 70ern geboren, aber in den 80ern sozialisiert. Ihre Helden sind Gandalf, Conan und Han Solo, auf dem Computerbildschirm wehren sie Alien-Invasoren ab und lassen beim Rollenspiel die Würfel über ihr Schicksal entscheiden – sie sind eben echte Nerds.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 23.04.2018
Verlag Penhaligon
Seitenzahl 608
Maße (L/B/H) 21,6/13,5/5,3 cm
Gewicht 709 g
Originaltitel The Never King
Übersetzer Ole Johan Christiansen
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7645-3199-7

Buchhändler-Empfehlungen

Daniel Thiele, Thalia-Buchhandlung Hamm

Aufmerksam auf das Buch wurde ich durch das tolle Cover; Inhaltlich war ich eher ernüchtert, die Einführung in die Welt des Hollenkönigs ist eher kurz, die Charaktere bleiben blass

Sophie Krüger, Thalia-Buchhandlung Berlin

Vom Klappentext her habe ich etwas völlig anderes erwartet, auch fehlte mir die Epik. Abgesehen davon ließ sich das Buch aber gut lesen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
3
6
7
3
1

Mein Fazit zu "Höllenkönig"
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 20.08.2020

Es ist eine interessante Geschichte über den Verlust von Liebe und Freundschaft. Es geht aber auch um den Zusammenhalt, Stärke und Rache. Nach und nach lernen wir unseren Hauptprotagonisten Xavier besser kennen. Man gewöhnt sich relativ fix an die längeren Umgebungsbeschreibungen, und auch Dialoge die sich meist etwas erstrecken... Es ist eine interessante Geschichte über den Verlust von Liebe und Freundschaft. Es geht aber auch um den Zusammenhalt, Stärke und Rache. Nach und nach lernen wir unseren Hauptprotagonisten Xavier besser kennen. Man gewöhnt sich relativ fix an die längeren Umgebungsbeschreibungen, und auch Dialoge die sich meist etwas erstrecken können und dafür schnell langatmig wirken. Dafür holen die Kampfszenen, viele Epische Momente wieder heraus. Leider konnte mich das Ende überhaupt nicht überzeugen und durch die ganze detaillierte Beschreibung des restlichen Buches, war ich sogar sehr enttäuscht das, das Ende sehr “plump” wirkt. Es ist Stellenweise zwar zehrend und auch nicht unbedingt flüssig geschrieben, hatte aber eine super Auswirkung auf das Buch im Allgemeinen. Umso mehr tut das Ende weh. Dort schien der Autor die Geschichte dann auch einfach nur noch abschließen zu wollen, was leider dem ganzen Buch meiner Meinung nach, einen riesigen Abbruch tut.

Ein Buch für Fantasyfans, die vor Blut und Gewalt nicht zurückschrecken
von Franzy aus Gießen am 12.08.2020

~~~Meine Meinung~~~ Angelockt von diesem wundervollen Cover, musste ich dieses Buch einfach in meinem Regal einziehen lassen! Das Cover deutet schon darauf hin, dass es um einen Mann und eine Festung oder Burg geht. Die kämpfenden Soldaten geben einen Hinweis darauf, dass den Leser zumindest eine Schlacht erwartet und an ihren ... ~~~Meine Meinung~~~ Angelockt von diesem wundervollen Cover, musste ich dieses Buch einfach in meinem Regal einziehen lassen! Das Cover deutet schon darauf hin, dass es um einen Mann und eine Festung oder Burg geht. Die kämpfenden Soldaten geben einen Hinweis darauf, dass den Leser zumindest eine Schlacht erwartet und an ihren Rüstungen und Helmen kann man erkennen, dass es vermutlich irgendwo im Mittelalter spielen muss. Wie ich in anderen Rezensionen gelesen habe, erging es einigen Lesern so wie mir. Eigentlich hätte ich nämlich vermutet, dass man bei so einem dicken Buch (knapp 600 Seiten) erstmal eine gewisse Zeit mit dem Höllenkönig in der Höllenfeste verbringt. Dass man etwas mehr über seine Stellung dort erfährt und wie die Strippen gezogen werden. Dem ist aber nicht so. Die Flucht aus dem angeblich so sicheren Gefängnis gelingt, meiner Meinung nach, viel zu leicht. Und das nicht nur für einen einzelnen Mann, sondern eine ganze Gruppe. Neben der Geschichte um Xavir gibt es noch einen weiteren Handlungsstrang um zwei Damen. Genauer gesagt handelt es sich dabei um Elysia und Brigitte. Zwei Hexen, die ebenfalls auf der Flucht sind und dabei auf Xavir und seine Männer treffen. Ab dem Punkt laufen beide Stränge zusammen und es ergibt sich eine gemeinsame Geschichte. Der Autor hat in seinem Roman mehr auf die Erzählung der Handlung an sich geachtet und die Emotionen an die Seite geschoben. Da es sich bei dem Schöpfer um einen Mann handelt, finde ich es nicht so verwunderlich, muss ich gestehen ^^ Dadurch bleiben die Charaktere zwar etwas distanzierter und man schließt sie eher schwieriger ins Herz, aber bei den Schlachten, dem Blut und dem Tod in diesem Buch, hätte ich zu blumige und weichgespülte Beschreibungen auch einfach unpassend gefunden. In diesem Buch gibt es alles, was das Fantasyherz begehrt. Hexen, Magier, Monster, epische Schlachten und eine Wolfskönigin. Allerdings kann man das Gefühl bekommen, dass auch Xavir irgendwelche übernatürlichen Kräfte hat, wenn er ganze Heere abschlachtet, selbst aber unverletzt bleibt. Diesen Umstand, der zu einfache Ausbruch aus der Höllenfeste und die ein oder andere kleine Länge sorgen dafür, dass ich einen Stern abziehe und nicht die volle Punktzahl gebe. ~~~Fazit~~~ Ein Buch für Fantasyfans, die vor Blut und Gewalt nicht zurückschrecken. Eine Karte hätte geholfen den zurückgelegten Weg einfacher verfolgen zu können. Durch das Ende könnte man meinen, dass es womöglich eine Fortsetzung geben könnte, die dann vielleicht alle offenen Fragen beantworten könnte.

von einer Kundin/einem Kunden aus Ludwigsburg am 24.05.2019
Bewertet: anderes Format

Es hat ein wenig mehr versprochen, als es geboten hat. Verfolgt aber den klassischen Dungeons & Dragons Charme, daher war es mir sehr sympathisch und unterhaltsam!


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