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Höllenkönig

Roman

James Abbott

(15)
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Beschreibung


Er war auserkoren, das Königreich zu regieren. Nun herrscht er über das grausamste Gefängnis der Fantasy.

Am Gipfel eines verschneiten Berges gelegen, inmitten einer todbringenden Einöde, liegt die Höllenfeste – ein unmenschliches Gefängnis, in dem die schlimmsten Verbrecher der Welt in lebenslanger Haft eingekerkert sind. Doch es sind nicht die Wachen, die die Macht über das Gefängnis in den Händen halten. Es ist der geheimnisvolle Höllenkönig, der die rivalisierenden Häftlinge kontrolliert. Was niemand weiß: Höllenkönig Xavier ist der einzige Verbrecher, der sich freiwillig in Ketten legen ließ. Welches entsetzliche Geheimnis hütet er – und was steht in der geheimen Botschaft, die den Höllenkönig plötzlich seine Ketten sprengen lässt?

»Düsteres, sehr spannendes, wenn auch brutales Fantasy-Epos um Männer, die für eine bessere Zukunft kämpfen.«

James Abbott ist das Pseudonym eines erfolgreichen englischen Autors, der 1981 geboren wurde. Nach einem naturwissenschaftlichen Studium arbeitete er als Buchhändler und Verlagslektor, bis er seinen ersten Roman bei einem großen Verlag unterbrachte. Er lebt und arbeitet in Nottingham..
Christiansen & Plischke wurde in den 70ern geboren, aber in den 80ern sozialisiert. Ihre Helden sind Gandalf, Conan und Han Solo, auf dem Computerbildschirm wehren sie Alien-Invasoren ab und lassen beim Rollenspiel die Würfel über ihr Schicksal entscheiden – sie sind eben echte Nerds.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 608
Erscheinungsdatum 23.04.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7645-3199-7
Verlag Penhaligon
Maße (L/B/H) 21,6/13,5/5,3 cm
Gewicht 709 g
Originaltitel The Never King
Übersetzer Ole Johan Christiansen

Buchhändler-Empfehlungen

Actionreiches Fantasy Abenteuer!

Alexander Voß, Thalia-Buchhandlung Coburg

Eine Gruppe ungleicher Gefährten begibt sich auf eine Queste zum Sturz eines grausamen Thronräubers! Klingt simpel? Ist es auch, doch es ist ungemein spaßig und spannend Xavir und seinen buntgewürfelten Haufen auf seiner Reise zu begleiten. Für Kenner alter Fantasy-Rollenspiele ein absolutes Muss, da das Buch einen in positiven Déjà-vus schwelgen lässt.

Wir suchen jene auf, die Xavir in die Höllenfeste geschickt haben, und lassen sie süße Rache kosten!

Matthias Kesper, Thalia-Buchhandlung Paderborn

Der Rezensent hat es lange nicht erlebt, daß ein Verlag ein Buch gleich doppelt, nämlich mit falschem Klappentext und unpassendem Cover, "in die Grütze haut"! Das Umschlagbild gemahnt an einen der vielen erotischen "Young-Adult-Romane" um einen sogenannten "Bad Boy" (Es fehlt zum Hipster-Bart nur noch das Hipster-Hütchen...), und der Text auf der Rückseite ist schlicht falsch! Xavir, ehemaliger Kommandant der Sonnen-Kohorte, sitzt nicht freiwillig in der "Höllenfeste" ein, er ist der einzige Überlebende seiner Elite-Truppe, der nicht wegen Hochverrats hingerichtet wurde; er soll zum Zeichen seiner Schande am Leben bleiben, und er tut es... Also, worum geht es hier? Um ganz klassischen Fantasy-Stoff für Erwachsene - keine Drachen, keine Prinzessinnen, keine Elfen und Orks, sondern um Politik, schmutzige Ränke und uralte, geschmiedete Waffen, die nicht jeder wirklich handhaben kann! Xavir, zu Unrecht von Feinden des Königreichs zu lebenslanger Haftstrafe verurteilt, hat tatsächlich Schuld auf sich geladen, die kaum zu sühnen ist. Klaglos erträgt er sein grauenhaftes Dasein in der Höllenfeste - bis sich ein ehemaliger Meisterspion in das Gefängnis schmuggelt, und ihm erklärt, er müsse fliehen, um den Widerstand gegen den neuen Herrscher des Landes anzuführen - und dabei könne er endlich Rache an denen nehmen, die ihn hierher gebracht haben! Und der einst mächtigste Kämpfer des Reichs kehrt zurück, ein Weg voller Blut und Gewalt liegt hinter ihm, als er mit all seinen nach und nach gefundenen Verbündeten vor der Festung des Usurpators steht... Das hier ist keine hohe Literatur, es ist nicht mit feiner Feder geschrieben, eher mit dem Faustkeil in Stein geschlagen, aber es ist extrem spannend und unterhaltsam - und des hebt sich wohltuend vom oftmals vorhandenen "Fantasy-Mainstream" ab!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
3
3
6
2
1

Mein Fazit zu "Höllenkönig"
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 20.08.2020

Es ist eine interessante Geschichte über den Verlust von Liebe und Freundschaft. Es geht aber auch um den Zusammenhalt, Stärke und Rache. Nach und nach lernen wir unseren Hauptprotagonisten Xavier besser kennen. Man gewöhnt sich relativ fix an die längeren Umgebungsbeschreibungen, und auch Dialoge die sich meist etwas erstrecken... Es ist eine interessante Geschichte über den Verlust von Liebe und Freundschaft. Es geht aber auch um den Zusammenhalt, Stärke und Rache. Nach und nach lernen wir unseren Hauptprotagonisten Xavier besser kennen. Man gewöhnt sich relativ fix an die längeren Umgebungsbeschreibungen, und auch Dialoge die sich meist etwas erstrecken können und dafür schnell langatmig wirken. Dafür holen die Kampfszenen, viele Epische Momente wieder heraus. Leider konnte mich das Ende überhaupt nicht überzeugen und durch die ganze detaillierte Beschreibung des restlichen Buches, war ich sogar sehr enttäuscht das, das Ende sehr “plump” wirkt. Es ist Stellenweise zwar zehrend und auch nicht unbedingt flüssig geschrieben, hatte aber eine super Auswirkung auf das Buch im Allgemeinen. Umso mehr tut das Ende weh. Dort schien der Autor die Geschichte dann auch einfach nur noch abschließen zu wollen, was leider dem ganzen Buch meiner Meinung nach, einen riesigen Abbruch tut.

Ein Buch für Fantasyfans, die vor Blut und Gewalt nicht zurückschrecken
von Franzy aus Gießen am 12.08.2020

~~~Meine Meinung~~~ Angelockt von diesem wundervollen Cover, musste ich dieses Buch einfach in meinem Regal einziehen lassen! Das Cover deutet schon darauf hin, dass es um einen Mann und eine Festung oder Burg geht. Die kämpfenden Soldaten geben einen Hinweis darauf, dass den Leser zumindest eine Schlacht erwartet und an ihren ... ~~~Meine Meinung~~~ Angelockt von diesem wundervollen Cover, musste ich dieses Buch einfach in meinem Regal einziehen lassen! Das Cover deutet schon darauf hin, dass es um einen Mann und eine Festung oder Burg geht. Die kämpfenden Soldaten geben einen Hinweis darauf, dass den Leser zumindest eine Schlacht erwartet und an ihren Rüstungen und Helmen kann man erkennen, dass es vermutlich irgendwo im Mittelalter spielen muss. Wie ich in anderen Rezensionen gelesen habe, erging es einigen Lesern so wie mir. Eigentlich hätte ich nämlich vermutet, dass man bei so einem dicken Buch (knapp 600 Seiten) erstmal eine gewisse Zeit mit dem Höllenkönig in der Höllenfeste verbringt. Dass man etwas mehr über seine Stellung dort erfährt und wie die Strippen gezogen werden. Dem ist aber nicht so. Die Flucht aus dem angeblich so sicheren Gefängnis gelingt, meiner Meinung nach, viel zu leicht. Und das nicht nur für einen einzelnen Mann, sondern eine ganze Gruppe. Neben der Geschichte um Xavir gibt es noch einen weiteren Handlungsstrang um zwei Damen. Genauer gesagt handelt es sich dabei um Elysia und Brigitte. Zwei Hexen, die ebenfalls auf der Flucht sind und dabei auf Xavir und seine Männer treffen. Ab dem Punkt laufen beide Stränge zusammen und es ergibt sich eine gemeinsame Geschichte. Der Autor hat in seinem Roman mehr auf die Erzählung der Handlung an sich geachtet und die Emotionen an die Seite geschoben. Da es sich bei dem Schöpfer um einen Mann handelt, finde ich es nicht so verwunderlich, muss ich gestehen ^^ Dadurch bleiben die Charaktere zwar etwas distanzierter und man schließt sie eher schwieriger ins Herz, aber bei den Schlachten, dem Blut und dem Tod in diesem Buch, hätte ich zu blumige und weichgespülte Beschreibungen auch einfach unpassend gefunden. In diesem Buch gibt es alles, was das Fantasyherz begehrt. Hexen, Magier, Monster, epische Schlachten und eine Wolfskönigin. Allerdings kann man das Gefühl bekommen, dass auch Xavir irgendwelche übernatürlichen Kräfte hat, wenn er ganze Heere abschlachtet, selbst aber unverletzt bleibt. Diesen Umstand, der zu einfache Ausbruch aus der Höllenfeste und die ein oder andere kleine Länge sorgen dafür, dass ich einen Stern abziehe und nicht die volle Punktzahl gebe. ~~~Fazit~~~ Ein Buch für Fantasyfans, die vor Blut und Gewalt nicht zurückschrecken. Eine Karte hätte geholfen den zurückgelegten Weg einfacher verfolgen zu können. Durch das Ende könnte man meinen, dass es womöglich eine Fortsetzung geben könnte, die dann vielleicht alle offenen Fragen beantworten könnte.

leider nicht meins
von Noemi Kocsis am 21.01.2019

musste das Buch leider nach 100 Seiten abbrechen, war leider vom Schreibstil nichts für mich und hatte Schwierigkeiten überhaupt in den Stoff reinzukommen. Habe mir vom Klappentext her so sehr gewünscht, dass es mich noch mitreissen würde..... Werde es vielleicht nochmal probieren, wenn etwas Zeit ist Sollte euch da... musste das Buch leider nach 100 Seiten abbrechen, war leider vom Schreibstil nichts für mich und hatte Schwierigkeiten überhaupt in den Stoff reinzukommen. Habe mir vom Klappentext her so sehr gewünscht, dass es mich noch mitreissen würde..... Werde es vielleicht nochmal probieren, wenn etwas Zeit ist Sollte euch das Buch gefallen haben, würde es mich sehr freuen zu wissen ab wann es wirklich spannend wird?


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