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Das Böse, es bleibt

Thriller. Gekürzte Lesung

(24)
Der zweite Südtirol-Thriller des internationalen Bestseller-AutorsSüdtirol, im Winter. Marlene ist auf der Flucht, panisch steuert sie ihr Auto durch den Schneesturm. Im Gepäck hat sie einen Beutel mit Saphiren, den sie ihrem skrupellosen Ehemann aus dem Safe entwendet hat. Der ist der Kopf einer mafiösen Erpresserbande, und sie ist sich sicher, dass er seine Killer auf sie hetzt. Da stürzt ihr Wagen in eine Schlucht. Marlene erwacht in einer abgelegenen Berghütte. Dort lebt ein wortkarger Alter in Gesellschaft seiner Schweine, und sie glaubt sich in Sicherheit vor ihrem Mann. Bald jedoch stellt sie mit Entsetzen fest, dass von dem Einsiedler eine noch größere Gefahr ausgeht ... Gelesen von Matthias Koeberlin. (1 mp3-CD, Laufzeit: 7h 49)
Portrait
Matthias Koeberlin, geboren 1974, hat sich seit seinem Fernsehdebüt 1999 zu einem der beliebtesten deutschen Schauspieler entwickelt. Er spielte in der erfolgreichen Andreas-Eschbach-Verfilmung "Das Jesus-Video" und war seitdem in vielen namenhaften TV-Produktionen zu sehen. Für "Tornado – Der Zorn des Himmels" wurde er als Bester Schauspieler mit dem Deutschen Fernsehpreis geehrt. Mit der Darstellung des Kommissars Marthaler landete Koeberlin sowohl beim Publikum als auch bei der Presse einen großen Erfolg. Seit 2014 spielt er in der Reihe "Die Toten vom Bodensee" die Rolle des Kommissars Michael Oberländer. 2017 verkörperte er Dr. Emil Behring in der erfolgreichen 6-teiligen Miniserie "Charité". In dem vierteiligen Hörspiel "Otherland" ist Matthias Koeberlin als Orlando Gardiner zu hören. Außerdem hat er u. a. "Der Distelfink" von Donna Tartt und "Der Tod so kalt" von Luca D’Andrea gelesen.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3-CD
Sprecher Matthias Koeberlin
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 02.03.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783844528732
Genre Krimi/Thriller
Verlag DHV Der Hoerverlag
Spieldauer 469 Minuten
Übersetzer Susanne Van Volxem, Olaf Roth
Verkaufsrang 6.707
Hörbuch (MP3-CD)
12,39
bisher 13,99

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Buchhändler-Empfehlungen

„Wie man ein gutes Buch schreibt? Indem man die gängigen Klischees vermeidet!“

Ingbert Edenhofer, Thalia-Buchhandlung Essen

Thriller und Krimis sind häufig nicht meine Genres. Es gibt ein paar Konventionen, derer sich Werke dieser Art immer wieder bedienen, womit sie ihre Glaubwürdigkeit einbüßen. Luca D'Andrea hingegen schreibt einfach originell daran vorbei.

In vielen Thrillern entpuppt sich etwa eine dem Protagonisten sehr nahstehende Person irgendwann als Psychopath und geht praktischerweise genau auf Angriff, kurz nachdem der Protagonist die Wahrheit herausgefunden hat, ohne dass der Psychopath das mitbekommen hat. Und normalerweise ist der Gegenspieler auch mit beinahe übersinnlichen Kräften ausgestattet, die es ihm ermöglichen, lautlos überall zu sein und unüberwindbar zu sein, bis der Protagonist doch einen Weg findet.

"Das Böse, es bleibt" funktioniert ganz anders. Schon allein ist mehr oder weniger von Anfang an klar, dass jede der Figuren auf sich gestellt ist und jede Allianz ganz schnell brüchig werden kann. Einige Figuren sind sehr fähig, auch überlebensfähig, aber nicht ihrer inhärente Bosheit, sondern weil sie Dinge gelernt und an sich gearbeitet haben. Nie nimmt D'Andrea seine Figuren einfach hin, stattdessen reichert er sie immer wieder um neue Details an, sodass man als Leser der Figuren nicht überdrüssig wird.

Das alles führt zu einer Figurenkonstellation, die so aussichtslos tragisch anmutet wie in "Hamlet". Gespickt wird das mit einer surrealen Überhöhung, die am ehesten an die Fernsehserie "Hannibal" erinnert, sodass ich hoffe, dass Regisseur Bryan Fuller dieses Buch mal liest. D'Andrea verlangt indes nicht, dass der Leser sich auf eine Seite schlägt, sondern erlaubt moralische Grauzonen, wo alle Figuren noble und verwerfliche Seiten haben.

Ein Lob auch an Susanne van Volxem und Olaf Matthias Roth, deren Übertragung sich nie wie ein zweitrangig nachgestellter Text liest, sondern äußerst selbstbewusst den Eindruck vermittelt, ein Original zu sein.

"Das Böse, es bleibt" mag ein Thriller sein, aber wenn es in dem Genre mehr Werke dieser Qualität gibt, werde ich meine Vorurteile sehr bald überdenken müssen!
Thriller und Krimis sind häufig nicht meine Genres. Es gibt ein paar Konventionen, derer sich Werke dieser Art immer wieder bedienen, womit sie ihre Glaubwürdigkeit einbüßen. Luca D'Andrea hingegen schreibt einfach originell daran vorbei.

In vielen Thrillern entpuppt sich etwa eine dem Protagonisten sehr nahstehende Person irgendwann als Psychopath und geht praktischerweise genau auf Angriff, kurz nachdem der Protagonist die Wahrheit herausgefunden hat, ohne dass der Psychopath das mitbekommen hat. Und normalerweise ist der Gegenspieler auch mit beinahe übersinnlichen Kräften ausgestattet, die es ihm ermöglichen, lautlos überall zu sein und unüberwindbar zu sein, bis der Protagonist doch einen Weg findet.

"Das Böse, es bleibt" funktioniert ganz anders. Schon allein ist mehr oder weniger von Anfang an klar, dass jede der Figuren auf sich gestellt ist und jede Allianz ganz schnell brüchig werden kann. Einige Figuren sind sehr fähig, auch überlebensfähig, aber nicht ihrer inhärente Bosheit, sondern weil sie Dinge gelernt und an sich gearbeitet haben. Nie nimmt D'Andrea seine Figuren einfach hin, stattdessen reichert er sie immer wieder um neue Details an, sodass man als Leser der Figuren nicht überdrüssig wird.

Das alles führt zu einer Figurenkonstellation, die so aussichtslos tragisch anmutet wie in "Hamlet". Gespickt wird das mit einer surrealen Überhöhung, die am ehesten an die Fernsehserie "Hannibal" erinnert, sodass ich hoffe, dass Regisseur Bryan Fuller dieses Buch mal liest. D'Andrea verlangt indes nicht, dass der Leser sich auf eine Seite schlägt, sondern erlaubt moralische Grauzonen, wo alle Figuren noble und verwerfliche Seiten haben.

Ein Lob auch an Susanne van Volxem und Olaf Matthias Roth, deren Übertragung sich nie wie ein zweitrangig nachgestellter Text liest, sondern äußerst selbstbewusst den Eindruck vermittelt, ein Original zu sein.

"Das Böse, es bleibt" mag ein Thriller sein, aber wenn es in dem Genre mehr Werke dieser Qualität gibt, werde ich meine Vorurteile sehr bald überdenken müssen!

Schatten der Vergangenheit, mafiöse Strukturen, Täter die zu Opfern werden...und doch ist nichts so wie es scheint. Wem kann man trauen? Unheimliche und überraschende Spannung. Schatten der Vergangenheit, mafiöse Strukturen, Täter die zu Opfern werden...und doch ist nichts so wie es scheint. Wem kann man trauen? Unheimliche und überraschende Spannung.

„Kaltblütiger Thriller mit einem ungewöhnlichen Thema “

Ulrike Schmidt, Thalia-Buchhandlung Bernburg (Saale)

In den verschneiten Wäldern Südtirols lebt Simon, ein Einsiedler, schon über mehrere Generationen hinweg und verbirgt, abgeschnitten von der Zivilisation, sein blutiges Geheimnis. Doch eines Tages entdeckt er die schwerverletzte Marlene, die einen Unfall in den Bergen hatte und bringt sie in seine Hütte. Marlene befand sich auf der Flucht vor ihrem eiskalten Ehemann und wiegt sich nun in Simons Obhut in Sicherheit. Doch der Schein trügt...
Ein düsterer Thriller, der extrem spannend geschrieben ist und für Gänsehaut sorgt.
In den verschneiten Wäldern Südtirols lebt Simon, ein Einsiedler, schon über mehrere Generationen hinweg und verbirgt, abgeschnitten von der Zivilisation, sein blutiges Geheimnis. Doch eines Tages entdeckt er die schwerverletzte Marlene, die einen Unfall in den Bergen hatte und bringt sie in seine Hütte. Marlene befand sich auf der Flucht vor ihrem eiskalten Ehemann und wiegt sich nun in Simons Obhut in Sicherheit. Doch der Schein trügt...
Ein düsterer Thriller, der extrem spannend geschrieben ist und für Gänsehaut sorgt.

„Das Böse. Es bleibt “

K. Meyer, Thalia-Buchhandlung Halle

Die Spannung ist von Anfang an vorhanden.
Kurz und knackig. Die Geschichte lässt sich trotz häufigen Perspektivwechsel flüssig lesen.
Kristallklar und Eisig!

Spannung pur
Die Spannung ist von Anfang an vorhanden.
Kurz und knackig. Die Geschichte lässt sich trotz häufigen Perspektivwechsel flüssig lesen.
Kristallklar und Eisig!

Spannung pur

Ursula Schirmer, Thalia-Buchhandlung Hamm

Hier ist der Titel Programm: Verbrechen und Wahnsinn vereint in den Südtiroler Alpen, kalt düster, verwirrend und beängstigend. Hier ist der Titel Programm: Verbrechen und Wahnsinn vereint in den Südtiroler Alpen, kalt düster, verwirrend und beängstigend.

„Das Böse es bleibt“

Tina Dammer, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Der zweite Thriller von Luca DÁndrea führt wieder in seine Heimat Südtirol. Die interessante und zugleich sehr spannende Geschichte ist wieder ungewöhnlich, schrecklich und hat unverhoffte Wendungen. Eine fesselnde Lektüre! Der zweite Thriller von Luca DÁndrea führt wieder in seine Heimat Südtirol. Die interessante und zugleich sehr spannende Geschichte ist wieder ungewöhnlich, schrecklich und hat unverhoffte Wendungen. Eine fesselnde Lektüre!

Victoria Blos, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Eine Frau auf der Flucht. Ein einsamer Berghof. Ein Killer, der die Fährte aufgenommen hat. Eine packende und auch unheimliche Geschichte mit unerwarteten Wendungen. Grandios! Eine Frau auf der Flucht. Ein einsamer Berghof. Ein Killer, der die Fährte aufgenommen hat. Eine packende und auch unheimliche Geschichte mit unerwarteten Wendungen. Grandios!

„Das Böse - es bleibt“

Beate Mildenberger, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Auf der Flucht vor ihrem Ehemann findet Marlene Unterschlupf auf einem uralten Erbhof. Dort lebt ein Einsiedler mit seinen Schweinen, und er hat ein Lieblingsschwein " Lissy" - und "Lissy hat Hunger - immer!
Es entwickelt sich ein Thriller mit Wendungen, welche man nicht für möglich hält. Gruselig, beunruhigend, aber immer fesselnd.
Auf der Flucht vor ihrem Ehemann findet Marlene Unterschlupf auf einem uralten Erbhof. Dort lebt ein Einsiedler mit seinen Schweinen, und er hat ein Lieblingsschwein " Lissy" - und "Lissy hat Hunger - immer!
Es entwickelt sich ein Thriller mit Wendungen, welche man nicht für möglich hält. Gruselig, beunruhigend, aber immer fesselnd.

„Ein sicherer Hafen“

Ines Böcker, Thalia-Buchhandlung Essen

So denkt Marlene, als sie auf der Flucht vor ihrem brutalen Ehemann nach einem Unfall in der einsam gelegenen Hütte eines Einsiedlers in der malerischen Bergwelt Südtirols Zuflucht findet...
So beginnt ein atemberaubend guter Psychothriller, der an die Nerven geht. Wahnsinnig spannend, im wahrsten Sinne des Wortes!
So denkt Marlene, als sie auf der Flucht vor ihrem brutalen Ehemann nach einem Unfall in der einsam gelegenen Hütte eines Einsiedlers in der malerischen Bergwelt Südtirols Zuflucht findet...
So beginnt ein atemberaubend guter Psychothriller, der an die Nerven geht. Wahnsinnig spannend, im wahrsten Sinne des Wortes!

„"Süße Lissy, kleine Lissy!"“

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Eine Frau ist auf der Flucht vor ihrem Ehemann, in ihrem Gepäck befindet sich ein Beutel mit Spahiren, den sie aus seinem Safe entwendet hat. Ihr Mann ist Mitglied einer mafiösen Vereinigung und sie weiß, dass er ihr seine Killer schicken wird. Auf der Flucht durch die Berge Südtirols stürzt sie mit ihrem Mercedes in eine Schlucht und wird von einem wortkargen Einsiedler gerettet. Doch auch wenn er ihr Leben gerettet hat, hütet er in der Einsamkeit der Berge ein sehr blutiges Geheimnis...

Luca D'Andrea hat mit "Der Tod so kalt" einen echten Überraschungserfolg gelandet und legt nun mit seinem zweiten Thriller nach. Der ist zwar ebenfalls in der südtiroler Bergwelt angesiedelt, in Bezug auf die Geschichte geht der Autor dieses Mal allerdings etwas andere Wege.
Dieses Mal bewegt er sich mit seinen Charakteren nicht in einem recht klassischen Krimi (so wie bei "Der Toid so kalt"), sondern entführt den Leser zum einen in den Wahnsinn der Abgeschiedenheit und zum anderen in die Strukturen der Mafia (in diesem Fall "Das Konsortium"). Sein Thriller baut auf dem Fundament von Rache, Wahnsinn und Einsamkeit auf und hier lässt er seine Protagonisten nun von der Leine. Da haben wir die Ehefrau, die sich auf die Flucht begibt, den rachsüchtigen Ehemann, einen unerbittlichen Auftragskiller und den sonderbaren Einsiedler, der in der Abgeschiedenheit der Berge zusammen mit seinen Schweinen lebt. Diese Konstellation ist bis zur letzten Seite extrem spannend und gut ausgearbeitet, denn jeder hat im Hintergrund seine eigenen Beweggründe laufen und die gilt es zu entschlüsseln. Auch die Vergangenheit der einzelnen Protagonisten spielt bei D'Andrea eine wichtige Rolle und so lernt man die Charaktere mit jeder Seite des Buches immer mehr kennen und bekommt dadurch auch immer mehr Puzzle-Teile hingeworfen, die am Ende ein erschreckendes Gesamtbild ergeben.
Wer einen klassischen Krimi sucht, wird mit diesem Buch so seine Probleme haben. Wer allerdings offen für Neues ist und einfach nur Lust auf spannende Unterhaltung hat, der sollte hier wirklich mal einen Blick riskieren, denn es lohnt sich!
Eine Frau ist auf der Flucht vor ihrem Ehemann, in ihrem Gepäck befindet sich ein Beutel mit Spahiren, den sie aus seinem Safe entwendet hat. Ihr Mann ist Mitglied einer mafiösen Vereinigung und sie weiß, dass er ihr seine Killer schicken wird. Auf der Flucht durch die Berge Südtirols stürzt sie mit ihrem Mercedes in eine Schlucht und wird von einem wortkargen Einsiedler gerettet. Doch auch wenn er ihr Leben gerettet hat, hütet er in der Einsamkeit der Berge ein sehr blutiges Geheimnis...

Luca D'Andrea hat mit "Der Tod so kalt" einen echten Überraschungserfolg gelandet und legt nun mit seinem zweiten Thriller nach. Der ist zwar ebenfalls in der südtiroler Bergwelt angesiedelt, in Bezug auf die Geschichte geht der Autor dieses Mal allerdings etwas andere Wege.
Dieses Mal bewegt er sich mit seinen Charakteren nicht in einem recht klassischen Krimi (so wie bei "Der Toid so kalt"), sondern entführt den Leser zum einen in den Wahnsinn der Abgeschiedenheit und zum anderen in die Strukturen der Mafia (in diesem Fall "Das Konsortium"). Sein Thriller baut auf dem Fundament von Rache, Wahnsinn und Einsamkeit auf und hier lässt er seine Protagonisten nun von der Leine. Da haben wir die Ehefrau, die sich auf die Flucht begibt, den rachsüchtigen Ehemann, einen unerbittlichen Auftragskiller und den sonderbaren Einsiedler, der in der Abgeschiedenheit der Berge zusammen mit seinen Schweinen lebt. Diese Konstellation ist bis zur letzten Seite extrem spannend und gut ausgearbeitet, denn jeder hat im Hintergrund seine eigenen Beweggründe laufen und die gilt es zu entschlüsseln. Auch die Vergangenheit der einzelnen Protagonisten spielt bei D'Andrea eine wichtige Rolle und so lernt man die Charaktere mit jeder Seite des Buches immer mehr kennen und bekommt dadurch auch immer mehr Puzzle-Teile hingeworfen, die am Ende ein erschreckendes Gesamtbild ergeben.
Wer einen klassischen Krimi sucht, wird mit diesem Buch so seine Probleme haben. Wer allerdings offen für Neues ist und einfach nur Lust auf spannende Unterhaltung hat, der sollte hier wirklich mal einen Blick riskieren, denn es lohnt sich!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
9
11
3
0
1

"Tödliches Vertrauen"
von einer Kundin/einem Kunden am 05.09.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Nach dem "Tod so kalt" wieder ein spannender Thriller mit tollen Landschaftsbeschreibungen, die einen vor Augen führen, wie rau der Winter in den Bergen Südtirols sein kann. Nichts für Leser die es gleich von Beginn an reißerisch und grausam haben möchten, aber je mehr man sich einliest umso spannender und... Nach dem "Tod so kalt" wieder ein spannender Thriller mit tollen Landschaftsbeschreibungen, die einen vor Augen führen, wie rau der Winter in den Bergen Südtirols sein kann. Nichts für Leser die es gleich von Beginn an reißerisch und grausam haben möchten, aber je mehr man sich einliest umso spannender und fesselnder wird er.

grausam langweilig
von einer Kundin/einem Kunden aus Surberg am 04.08.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Selten einen so langweiligen Roman gelesen. Alle handelnden Personen sind psychisch gestört. Die Realität bleibt völlig auf der Strecke . Und wenn man zum 1000 mal Süsse Lissy ließt wird's irgendwann mal richtig ärgerlich....

In den Bergen Südtirols lauert das Böse
von einer Kundin/einem Kunden am 02.06.2018
Bewertet: Medium: H?rbuch-Download

Ein Thriller, der gerade die unwirtliche Landschaft der Südtiroler Berge besonders gut atmosphärisch darzustellen versteht. Er kommt ohne viel Blut und sonstige Gräuel aus, gestaltet jedoch den Handlungsaufbau dabei recht gemächlich. Eher etwas für Leser, die sich langsam an eine Geschichte heran tasten und dabei lieber ein "gemütliches Gruseln"... Ein Thriller, der gerade die unwirtliche Landschaft der Südtiroler Berge besonders gut atmosphärisch darzustellen versteht. Er kommt ohne viel Blut und sonstige Gräuel aus, gestaltet jedoch den Handlungsaufbau dabei recht gemächlich. Eher etwas für Leser, die sich langsam an eine Geschichte heran tasten und dabei lieber ein "gemütliches Gruseln" heraufbeschwören wollen. Beim Hörbuch ist der Sprecher Koeberlin wie üblich eine Idealbesetzung.