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Die Spiegelstadt

Roman

Passage Trilogie 3

(23)
Die Zwölf – Wesen der Dunkelheit, Todfeinde der Menschen – sind vernichtet, ihre Schreckensherrschaft ist vorüber. Die Überlebenden wagen sich aus ihrer ummauerten Zuflucht. Auf den Ruinen ihrer alten Welt wollen sie eine neue, eine bessere Gesellschaft aufbauen. Doch in einer fernen, verlassenen Stadt lauert der Eine: Zero. Vater der Zwölf, Träger des Virus. Erfüllt von Rachedurst will er die Menschheit endgültig auslöschen. Nur Amy vermag ihn jetzt noch aufzuhalten: das Mädchen aus dem Nirgendwo, das schon einmal das Schicksal der Menschen bestimmt hat. Und so treten sie und ihre Freunde an zum letzten großen Kampf zwischen Licht und Dunkelheit ...

Portrait
Cronin, Justin
Justin Cronin stammt aus New England und studierte in Harvard. Er besuchte den berühmten Iowa Writers' Workshop und lebt heute mit seiner Familie in Houston, Texas, wo er an der Rice University Literatur unterrichtet. Seine Passage-Trilogie, die mit »Der Übergang« begann, wurde zum internationalen Bestseller.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 992
Erscheinungsdatum 16.04.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-46936-9
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 20/13,3/5,5 cm
Gewicht 713 g
Originaltitel The City of Mirrors
Abbildungen 9 schwarzweisse Abbildungen
Übersetzer Rainer F. Schmidt
Verkaufsrang 2.085
Buch (Klappenbroschur)
12,00
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Weitere Bände von Passage Trilogie

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Buchhändler-Empfehlungen

„Das lang ersehnte Finale“

Kevin Beckmann, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Mit dem dritten Band der Passage-Trilogie liefert Justin Cronin sein Meisterstück ab. Wer es schafft, über drei Bücher und unzählige Zeit- und Erzählstränge hinweg ein so kohärentes und packendes Werk abzuliefern gehört zu dem Besten, was das Genre zu bieten hat.
Charaktere, Symbolik, Sprache und Spannung sind perfekt aufeinander abgestimmt und lassen das nicht gerade schmale Werk wie im Flug vergehen und den Leser nach der Lektüre in ein Loch fallen, weil man weiß, dass man so eine Qualität nicht alle Tage vorgesetzt bekommt. Ein Meisterwerk!
Mit dem dritten Band der Passage-Trilogie liefert Justin Cronin sein Meisterstück ab. Wer es schafft, über drei Bücher und unzählige Zeit- und Erzählstränge hinweg ein so kohärentes und packendes Werk abzuliefern gehört zu dem Besten, was das Genre zu bieten hat.
Charaktere, Symbolik, Sprache und Spannung sind perfekt aufeinander abgestimmt und lassen das nicht gerade schmale Werk wie im Flug vergehen und den Leser nach der Lektüre in ein Loch fallen, weil man weiß, dass man so eine Qualität nicht alle Tage vorgesetzt bekommt. Ein Meisterwerk!

S. Metz, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Ein episches Finale einer grandiose Endzeit-Story! Meine absolute Empfehlung für all diejenigen, die die Nase voll von Thrillern haben, aber die Spannung lieben. Super! Ein episches Finale einer grandiose Endzeit-Story! Meine absolute Empfehlung für all diejenigen, die die Nase voll von Thrillern haben, aber die Spannung lieben. Super!

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Der finale Kampf Gut vs. Böse schließt den Reigen zu einem generationsübergreifenden Blick auf die dystopisch dezimierte Welt. Überall schimmern Gedanken, die inne zuhalten lohnen. Der finale Kampf Gut vs. Böse schließt den Reigen zu einem generationsübergreifenden Blick auf die dystopisch dezimierte Welt. Überall schimmern Gedanken, die inne zuhalten lohnen.

Hanna Rink, Thalia-Buchhandlung Sulzbach (Taunus)

Der fulminante Abschluss einer der besten Trilogien die ich im Fantasy-Bereich in den letzten Jahren gelesen habe. Ein Muss für Fans dieses Genres Der fulminante Abschluss einer der besten Trilogien die ich im Fantasy-Bereich in den letzten Jahren gelesen habe. Ein Muss für Fans dieses Genres

„Großartiges Werk! Steht den ersten beiden Bänden definitiv in nichts nach!!“

Julian Baetz, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Es wird nochmal sehr intensiv auf den Ursprung eingegangen und - sehr genial- die Lebensgeschichte von Zero wird ganz genau erzählt. Am Ende passt alles zusammen. Auch die letzten Seiten sind hochinteressant. Wie entwickelt sich die Welt, wenn sie bei Null anfangen muss...? Großartiges Werk! Steht den ersten beiden Bänden definitiv in nichts nach!! Es wird nochmal sehr intensiv auf den Ursprung eingegangen und - sehr genial- die Lebensgeschichte von Zero wird ganz genau erzählt. Am Ende passt alles zusammen. Auch die letzten Seiten sind hochinteressant. Wie entwickelt sich die Welt, wenn sie bei Null anfangen muss...? Großartiges Werk! Steht den ersten beiden Bänden definitiv in nichts nach!!

Nadja Schwarz, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Phänomenaler Abschluss der Fantasy-Trilogie - spannend bis zur letzten Seite Phänomenaler Abschluss der Fantasy-Trilogie - spannend bis zur letzten Seite

„Ein grandioses Finale“

Kai Reinhard, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Lange musste der Leser warten, bis Justin Cronin seine Trilogie zum Abschluss brachte. Und nun endlich legt der Autor ein grandioses Finale vor.
Eine spannende Geschichte, welche den Leser noch tiefer in ihren
Bann zieht und bis zur letzten Seite fesselt. Viele roten Fäden werden zusammengeführt und ermöglichen ein besseres Verständnis der Ereignisse. Es hat mir wieder unglaublich Spaß gemacht, mit den verschiedenen Charakteren mitzufiebern.
Ein gelungener Abschluss einer grandiosen Geschichte.
Lange musste der Leser warten, bis Justin Cronin seine Trilogie zum Abschluss brachte. Und nun endlich legt der Autor ein grandioses Finale vor.
Eine spannende Geschichte, welche den Leser noch tiefer in ihren
Bann zieht und bis zur letzten Seite fesselt. Viele roten Fäden werden zusammengeführt und ermöglichen ein besseres Verständnis der Ereignisse. Es hat mir wieder unglaublich Spaß gemacht, mit den verschiedenen Charakteren mitzufiebern.
Ein gelungener Abschluss einer grandiosen Geschichte.

„Der fulminante Abschluss einer grandiosen Trilogie, die ihresgleichen sucht! “

David Möckel, Thalia-Buchhandlung Coburg

Justin Cronin führt nun alle Erzählstränge zusammen und bringt die Geschichte um Amy und die "Zwölf" zu einem furiosen Ende. Dystopie vom feinsten!!!
Doch bitte vorher: Bd. 1"Der Übergang" & Bd. 2 "Die Zwölf" lesen, weil sonst zuviel Info fehlt!
Justin Cronin führt nun alle Erzählstränge zusammen und bringt die Geschichte um Amy und die "Zwölf" zu einem furiosen Ende. Dystopie vom feinsten!!!
Doch bitte vorher: Bd. 1"Der Übergang" & Bd. 2 "Die Zwölf" lesen, weil sonst zuviel Info fehlt!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
23 Bewertungen
Übersicht
17
4
2
0
0

Die Spiegelstadt
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 28.05.2018

Leider kann ich diesem Band der Trilogie nur 3,5 Sterne geben. Ich hatte mich so auf den letzten der Band gefreut bis er endlich als Taschenbuch erschienen ist. Die zwei anderen Bänder habe ich schon vor mindestens 2 Jahren gelesen, trotzdem fande ich diese viel besser als den letzten... Leider kann ich diesem Band der Trilogie nur 3,5 Sterne geben. Ich hatte mich so auf den letzten der Band gefreut bis er endlich als Taschenbuch erschienen ist. Die zwei anderen Bänder habe ich schon vor mindestens 2 Jahren gelesen, trotzdem fande ich diese viel besser als den letzten Teil. Die Geschichte über Zero hätte man kürzer fassen können und seine Beweggründe waren auch überhaupt nicht schlüssig für mich. Normalerweise freue ich mich über Epiloge aber diesen hätte man auch kürzen können. Der Beginn des Buches, bis zu Zero´s Geschichte, und danach waren ganz ok. Auch hier hätten es ein paar Seiten weniger auch getan. Leider war der Abschluss der Trilogie nicht wie erhofft und lässt insgesamt kein gutes Lesevergnügen bei mir zurück.

Ein gebührender Abschluss, aber nicht ohne Schwächen
von einer Kundin/einem Kunden aus dem Saarland am 26.11.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

In „Die Spiegelstadt“ findet Justin Cronins Trilogie um das Ende der Zivilisation nach mehr als sechs Jahren ein Ende. Leider liegt Band 2, „Die Zwölf“, bereits mehrere Jahre zurück und so hat die Story bei mir nicht den Eindruck hinterlassen, der eventuell möglich gewesen wäre, hätte ich die Reihe... In „Die Spiegelstadt“ findet Justin Cronins Trilogie um das Ende der Zivilisation nach mehr als sechs Jahren ein Ende. Leider liegt Band 2, „Die Zwölf“, bereits mehrere Jahre zurück und so hat die Story bei mir nicht den Eindruck hinterlassen, der eventuell möglich gewesen wäre, hätte ich die Reihe am Stück gelesen. Im Prolog, der etwa 1.000 Jahre nach dem Ausbruch des Virus spielt, wird die bisherige Story als Auszug eines geschichtlichen Protokolls nacherzählt. Die Ausdrucksweise ist dabei der in der Bibel ähnlich und der Rückblick hat mir geholfen, mich zumindest im Groben an die bisher stattgefundenen Ereignisse zurückzuerinnern. Die eigentliche Story, um die es in „Die Spiegelstadt“ geht, spielt aber 900 Jahre früher, also 100 Jahre nach dem Ausbruch und acht Monate nach der Befreiung der sogenannten Homelands. Nachdem ich durch den Prolog schon auf das Kommende eingestimmt wurde, haben mich die ersten hundert Seiten völlig geflasht. Cronins Schreibstil ist zu Anfang des Buches so abgefahren episch – hier wusste ich wieder, was mich an den beiden Vorgängerbänden so fasziniert und gefesselt hatte. Selbst kleinste alltägliche Handlungen kann Cronin so beschreiben, dass sich der Leser fühlt, als beobachte er etwas Monumentales. Allerdings flaute dieser gewohnte Schreibstil ab etwa der Hälfte des Buches immer weiter ab, sodass ich am Ende tatsächlich froh war, endlich fertig zu sein. Das hat mich schon enttäuscht. Die Story zusammenzufassen, ohne zu spoilern, ist nicht so leicht. Es wird auf mehreren Zeitebenen und in ebenso vielen Handlungssträngen erzählt, wobei am Ende natürlich alles zu einer finalen Szene zusammengeführt wird. Man kann es sich schon denken – die Virals kehren zurück, um für Zero in die letzte Schlacht zu ziehen, und die Menschen geraten, in ernsthafte Schwierigkeiten, da sie sich mittlerweile außerhalb der schützenden Mauern angesiedelt haben. Allerdings rechnen wenige bereits mit der Rückkehr und einer der Hauptcharaktere arbeitet wie besessen an einer Fluchtmöglichkeit. Was ich definitiv am spannendsten fand, war der Rückblick in Zeros Vergangenheit, durch den sich der Ausbruch des ganzen Unglücks 100 Jahren zuvor endlich erklärt. Warum das Buch trotzdem nur drei von fünf Sternen von mir bekommt? Es ist zu viel. Zu viele Handlungsstränge, zu viele Zeitebenen, zu viel von allem, während der Schreibstil immer mehr nachlässt und mich irgendwann gar nicht mehr packen konnte. Irgendwie schade. Trotzdem sollte man sich das Buch nicht entgehen lassen, wenn man bereits die ersten beiden Bände gelesen hat. Die Trilogie wird mit „Die Spiegelstadt“ auf jeden Fall rund abgeschlossen. Fazit: Ein gebührender Abschluss, bei dem keine Fragen offenbleiben. Leider lässt der epische und spannende Schreibstil gegen Ende immer mehr nach.

Super Finale
von Philippe Müller am 25.10.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Das Finale ist Wahnsinnig und und extrem spannend. Leider musste etwas lange auf den dritten Teil der Trilogie gewartet werden. Was, für mich, zur Folge hatte das ich etwas Mühe hatte in die Geschichte wieder rein zu finden. Auch war der Schluss etwas langatmig. Alles in allem ein sehr gelungener Abschluss. Leider ist die... Das Finale ist Wahnsinnig und und extrem spannend. Leider musste etwas lange auf den dritten Teil der Trilogie gewartet werden. Was, für mich, zur Folge hatte das ich etwas Mühe hatte in die Geschichte wieder rein zu finden. Auch war der Schluss etwas langatmig. Alles in allem ein sehr gelungener Abschluss. Leider ist die Geschichte nun zu Ende.....