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Das Gift der Wahrheit

Thriller

(27)
Am Mannheimer Klärwerk wird eine Leiche angespült. Um den Hals der Toten hängt ein Medaillon mit einer in Harz gegossenen Kreuzspinne. Die Ermittlungen führen Hauptkommissarin Alexis Hall und Kriminalbiologin Karen Hellstern zu der Freundin der Getöteten. Sind die Frau und deren Tochter ebenfalls in Gefahr? Oder handelt es sich um ein perfides Eifersuchtsspiel? Erst als Alexis die Verbindung zu einer Serie von Morden in Kolumbien herstellt, wird klar: Das nächste Opfer ist bereits ausgewählt, und das Gift einer Spinne wird ihm langsam das Leben nehmen ...

Portrait
Julia Corbin, geboren 1980, studierte Biologie in Heidelberg. Die Arbeit als Biologin inspirierte sie auch zu ihren Thrillern "Die Bestimmung des Bösen" und "Das Gift der Wahrheit" mit dem Team Hall & Hellstern. Ihre Leidenschaft für Nervenkitzel lebt die Autorin nicht nur in ihren Büchern, sondern auch bei Sportarten wie Kite- und Windsurfen oder Extrem-Hindernisläufen aus. Sie wohnt mit ihren Hunden im Landkreis Heilbronn und gibt Kurse in Kreativem Schreiben.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 09.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-35977-2
Verlag Diana Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12,2/3,8 cm
Gewicht 360 g
Verkaufsrang 121.387
Buch (Klappenbroschur)
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Buchhändler-Empfehlungen

Leia Strickert, Thalia-Buchhandlung Hamm

Ich bin eigentlich ein Freund von Arachniden, aber da wurde selbst mir mulmig zumute. Ausgetüftelt und wirklich mal eine ganz andere Art und Weise des Mordens. Ich bin eigentlich ein Freund von Arachniden, aber da wurde selbst mir mulmig zumute. Ausgetüftelt und wirklich mal eine ganz andere Art und Weise des Mordens.

„Eine Spinnenphobie sollten Sie nicht haben....“

Kathrin Leibrock, Thalia-Buchhandlung Jena

Julia Corbin ist Biologin und auch der zweite Band um das Ermittlerduo Hall und Hellstern spiegelt das wieder - hier sind es Spinnen, die töten, das reinste Grauen auf acht Beinen - aber natürlich steckt dahinter ein Mensch mit einem perfiden Plan. Ein wirklich guter zweiter Band, sehr gruselig und rasant geschrieben Julia Corbin ist Biologin und auch der zweite Band um das Ermittlerduo Hall und Hellstern spiegelt das wieder - hier sind es Spinnen, die töten, das reinste Grauen auf acht Beinen - aber natürlich steckt dahinter ein Mensch mit einem perfiden Plan. Ein wirklich guter zweiter Band, sehr gruselig und rasant geschrieben

Ingeborg Hense, Thalia-Buchhandlung Soest

Dieser Thriller ist heftig. Eine Mischung aus menschlichen Abgründen und Horror. Definitiv nichts für Leser mit Spinnenphobie. Durch immer neue Wendungen fesselnd bis zum Schluss. Dieser Thriller ist heftig. Eine Mischung aus menschlichen Abgründen und Horror. Definitiv nichts für Leser mit Spinnenphobie. Durch immer neue Wendungen fesselnd bis zum Schluss.

Franziska Kommert, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Spannend und sehr detailliert beschriebener zweiter Fall für die Kriminalbiologin Karen. Die Autorin lässt uns am emotionalen und moralischen Dilemma der Ermittler teilhaben. Spannend und sehr detailliert beschriebener zweiter Fall für die Kriminalbiologin Karen. Die Autorin lässt uns am emotionalen und moralischen Dilemma der Ermittler teilhaben.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
27 Bewertungen
Übersicht
21
3
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1
0

Taffe Ermittlerin voller Selbstzweifel
von Wuschel aus Nußloch am 31.10.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Beschreibung: Nach dem Fund einer drei Jahre alten Leiche im Mannheimer Klärwerk wird Hauptkommissarin Alexis Hall zum Tatort gerufen. Auch die Kriminalbiologin Karen Hellstern ist mit von der Partie. Schnell finden sie heraus um wen es sich bei der Toten handelt, durchleuchten ihren Hintergrund und werden fündig. Nachdem sie die... Beschreibung: Nach dem Fund einer drei Jahre alten Leiche im Mannheimer Klärwerk wird Hauptkommissarin Alexis Hall zum Tatort gerufen. Auch die Kriminalbiologin Karen Hellstern ist mit von der Partie. Schnell finden sie heraus um wen es sich bei der Toten handelt, durchleuchten ihren Hintergrund und werden fündig. Nachdem sie die Geliebte befragt haben, stehen sie vor einem Rätsel, denn sie war zudem noch Aktivistin für die Rechte homosexueller Menschen. Die Ermittler werden vor die Frage gestellt, ob hier jemand eine persönliche Rache gegen die engagierte junge Frau ausgeübt  hat oder ob der Exmann ihrer Geliebten die Finger im Spiel hat. Durch den Fund eines Anhängers mit einer in Harz gegossenen Spinne gerät der Mann jedoch ins Rampenlicht der Ermittlungen. Handelt es sich hierbei um den gekränkten Stolz eines Mannes, der den Verlust seiner Frau nicht ertragen konnte? Meinung: In die Geschichte kam ich sehr gut und auch das Umfeld konnte ich mir gut vorstellen, denn schließlich ist der Schauplatz bei mir gerade um die Ecke. Lustig fand ich jedoch, dass neuerdings eine Straßenbahn von Peterstal nach Heidelberg fährt. Das nenne ich doch mal künstlerische Freiheit. Das Buch ist in vier Teile unterteilt. Zu Beginn des Buches bekommt man immer wieder Ausschnitte aus dem Mannheimer Tageblatt zu lesen, welche Informationen über einen früheren ? ähnlichen ? Fall in Kolumbien enthalten. Außerdem gibt es gerade im ersten Teil häufige Rückblenden zu einem Jungen in Kolumbien. Danach gibt es diese jedoch nur noch zu Beginn eines jeden Teils. Leider konnte mich Julia Corbin mit diesem Buch nicht so richtig überzeugen, welches übrigens ein zweiter Teil ist, was ich zuvor aber auch nicht wusste ? macht also nichts und kann problemlos ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Zwar schafft sie es zu Anfang Spannung aufzubauen, macht diese aber, in meinen Augen, durch eine von Selbstzweifel geplagte Protagonistin und deren privaten Probleme, dann mehr oder weniger etwas zunichte. Ferner gab es ein paar, hm, wie soll ich sagen. Ungereimtheiten? Ich denke das trifft es ganz gut. Weswegen ich auch ein paar Mal wieder zurück blätterte, um mich zu versichern, ob jetzt ich was falsch mitbekommen habe, oder ob aus dem Kleid jetzt tatsächlich ein Pulli wurde - oder aus Heidelberg plötzlich Mannheim. Zum Ende hin, zieht es dann wieder gut an und lässt einen im letzten Viertel durch das Buch fliegen. Alexis Hall scheint eine recht angenehme Person zu sein, die zudem eine sehr ehrgeizige Ermittlerin ist. Jedoch macht sie sich um alles und jeden ? und das permanent ? Sorgen. Zudem plagen sie aufgrund ihrer Vergangenheit massive Selbstzweifel, da ihre Eltern recht berühmte Serienkiller waren. Zu allem Überfluss kommt dann noch hinzu, dass ihr Onkel sie verklagen will, was ihr sehr zu schaffen macht. Das ?warum? spare ich jetzt mal aus, schließlich will ich hier nicht spoilern. Von ihrem Liebesleben fange ich jetzt mal gar nicht erst an. Auch wenn es so die Protagonistin etwas näher bringt, fand ich es in dieser Geschichte einfach zu viel. Der rote Faden ging mir da etwas flöten. Somit hatte das Werk für mich auch mehr Krimifeeling als Thriller. Obwohl ich ja immer wieder betone, dass es mir nichts ausmacht, wenn ich zuvor schon den Täter oder die richtige Richtung errate und der Weg das Ziel ist, so ging es mir hier (leider) ein bisschen anders, da die Ermittler aus meiner Sicht genug Hinweise gehabt hätten um mal in die andere Richtung zu schauen. Jetzt hab ich gefühlt das Buch ganz schön zerpflückt, was eigentlich gar nicht meine Absicht war. Es war ja nicht schlecht, es hat auch an manchen stellen Spaß gemacht, aber das Gelbe vom Ei war es eben nicht. Fazit: Das Buch hat mich gut unterhalten, aber ein Highlight wird es definitiv nicht werden.

"Spinnen sind nützlich ... und manchmal tödlich!"
von MeinLesezauber am 18.09.2018

Innhalt: Wenn Hauptkommissarin Alexis Hall mit ihrem Team und der Kriminalbiologin Karen Hellstern zu einem Tatort gerufen werden, ist meist eine Leiche und viele Krabbeltierchen im Spiel. Doch bei dem neusten Leiche handelt es sich im eine Frauenleiche, die am Mannheimer Klärwerk angespült wurde. Durch ihre synthetische Kleidung konnte eine vollständige... Innhalt: Wenn Hauptkommissarin Alexis Hall mit ihrem Team und der Kriminalbiologin Karen Hellstern zu einem Tatort gerufen werden, ist meist eine Leiche und viele Krabbeltierchen im Spiel. Doch bei dem neusten Leiche handelt es sich im eine Frauenleiche, die am Mannheimer Klärwerk angespült wurde. Durch ihre synthetische Kleidung konnte eine vollständige Verwesung nicht stattfinden und so finden die Ermittler schnell ein sehr individuelles Schmuckstück an dem Hals der Toten. Ein Medaillon mit einer Kreuzspinne darin. Ein Fabel der Toten oder steckt doch mehr dahinter? Die Ermittlungen beginnen nur schleppend und führen Alexis und ihr Team von einer Sackgasse in die nächste. Als die Hauptkommissarin und Karen bei ihrer Ermittlungsarbeit auch noch ein Familiendrama aufdecken, kann die sonst so taffe Karen nicht mehr den nötigen Abstand zu dem Opfer waren, und behindert damit die Aufklärungsarbeit. Zu allem Überdruss wird auch Alexis Hall wieder einmal zu einem Thema in der Presse. Ihre Vergangenheit holt sie erneut ein und dieses Mal ist sie auch sich allein gestellt. Es scheint, als würde das Leben Alexis erneut vor eine neue Probe stellen, in der auch weitere Morde und Frauenleichen nicht lange auf sich warten lassen. Fazit: Voller Vorfreude war ich auf den zweiten Fall für Hauptkommissarin Alexis Hall und Kriminalbiologin Karen Hellstern. Der erste Band hatte mich einfach überzeugt und die Kriminalbiologin wurde für mich schnell zu meinem absoluten Geheimtipp und Lieblingscharakter schlechthin. Das Buch wurde von der Autorin in drei große Kapitel unterteilt. Auf den ersten Seiten fand ich sehr gut in den Thriller hinein. Die eingefügten Zeitungsartikel und Rückblenden in ein fernes Land und vergangene Zeiten machten Lust auf mehr. Die Story nahm an Fahrt auf und ein Verwirrspiel begann, welches jedoch zeitweise etwas langatmig wurde. Hinzu kamen emotionale Komponenten bei den Protagonisten, die für mich einfach eine gewisse Unruhe in den Thriller brachten. Einige Wiederholungen von Gefühlsregungen und Missverständnissen nahmen mir die Spannung. Hervorzuheben für mich erneut die Arbeit in dem Kellerräumchen von Kriminalbiologin Karen Hellstern. Die Schilderungen von Herangehensweisen in der Kriminalbiologie. Die akribische Arbeit mit Chemikalien, welche Substanzen sich daraus ergeben und welche Schlussfolgerungen daraus abzuleiten sind, hervorragend. Darüber hinaus hat mir die detaillierte Beschreibung der Untersuchungen der Leichen in der Pathologie sehr gut gefallen. Fachlich werden hier keine Fragen offen gelassen. Das waren für mich, neben den Rückblenden, die Buchseiten, die ich am schnellsten förmlich "weggelesen" habe. Auch das Storyboard hat mich sehr angesprochen. Im Nachhinein denke ich, dass Julia Corbin hier hätte noch mehr heraus holen können. Von mir gibt es 4 Sterne.

Spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Todesfelde am 07.09.2018

Dieses Buch ist wirklich spannend und ich konnte es kaum wieder aus der Hand legen. Der Schreibstil ist flüssig, so dass das Lesen leicht fällt. Gut gefällt mir auch, dass sämtliche, wichtige Charaktere am Anfang vorgestellt werden. Dies erleichtert das Verständnis sehr. Eins sei noch erwähnt, für Spinnenphobiker ist... Dieses Buch ist wirklich spannend und ich konnte es kaum wieder aus der Hand legen. Der Schreibstil ist flüssig, so dass das Lesen leicht fällt. Gut gefällt mir auch, dass sämtliche, wichtige Charaktere am Anfang vorgestellt werden. Dies erleichtert das Verständnis sehr. Eins sei noch erwähnt, für Spinnenphobiker ist dieses Buch nichts. ;-)