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Niemand weiß, wie spät es ist

Roman

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Nora hat ihren Vater verloren. Das wäre schon schlimm genug, doch dann erfährt sie seinen Letzten Willen. Sie muss Paris und ihr schönes Leben in Frankreich hinter sich lassen, um mit der Asche ihres Vaters im Handgepäck eine Wanderung durch Österreich zu unternehmen, ein Land, das sie kaum kennt. An ihrer Seite: ein pedantischer junger Notariatsgehilfe, der ihr täglich das nächste Etappenziel mitteilt. Nora, die lebenslustige Chaotin, und Bernhard, der strenge Asket, folgen zwischen Regengüssen, Wortgefechten und allmählicher Annäherung einem Plan, der ihr Leben auf den Kopf stellen wird.

Portrait
René Freund, geboren 1967, lebt als Autor und Übersetzer in Grünau im Almtal. Er studierte Philosophie, Theaterwissenschaft und Völkerkunde. 1990 hängte er seinen Job als Dramaturg am Wiener Theater in der Josefstadt an den Nagel und veröffentlicht seitdem regelmäßig Hörspiele, Sachbücher, Theaterstücke und Romane.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 16.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-48723-3
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18,5/11,8/3 cm
Gewicht 267 g
Verkaufsrang 27.732
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
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Tolle Reise
von einer Kundin/einem Kunden am 12.08.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ein sehr kurzweiliges Buch über das Leben. Hat mir super gut gefallen! Ideal für den Strand - leider viel zu schnell ausgelesen.

Beste Unterhaltung mit Niveau.
von einer Kundin/einem Kunden am 29.07.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Spannend, humorvoll, berührend ? beste Unterhaltung mit Niveau. Noras Vater ist gestorben, und sein letzter Wille enthält eine Überraschung: Die Pariserin Nora soll in Begleitung eines Wiener Notariatsmitarbeiters mit der Urne ihres Vaters im Gepäck eine Wanderung durch Österreich unternehmen. Das ungleiche Paar macht sich widerwillig auf eine Reise, die... Spannend, humorvoll, berührend ? beste Unterhaltung mit Niveau. Noras Vater ist gestorben, und sein letzter Wille enthält eine Überraschung: Die Pariserin Nora soll in Begleitung eines Wiener Notariatsmitarbeiters mit der Urne ihres Vaters im Gepäck eine Wanderung durch Österreich unternehmen. Das ungleiche Paar macht sich widerwillig auf eine Reise, die das Leben der beiden gehörig durcheinander wirbelt.

Humorvoll und ohne Kitsch
von einer Kundin/einem Kunden am 31.05.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

"Niemand weiß, wie spät es ist" von René Freund klingt beim Durchlesen vom Klappentext erstmal nicht nach humorvoller Lektüre. Noras Vater ist gestorben, und damit sie ihr Erbe antreten kann, muss sie die Urne mit seinen sterblichen Überresten quer durch Österreich schleppen. Zu Fuß und in notarieller Begleitung! Das... "Niemand weiß, wie spät es ist" von René Freund klingt beim Durchlesen vom Klappentext erstmal nicht nach humorvoller Lektüre. Noras Vater ist gestorben, und damit sie ihr Erbe antreten kann, muss sie die Urne mit seinen sterblichen Überresten quer durch Österreich schleppen. Zu Fuß und in notarieller Begleitung! Das Ziel der Reise ist unbekannt. Und dann ist Noras zugeteilter Begleiter nicht nur Provinzler, sondern auch noch veganer Topfpflanzenliebhaber. Wer jetzt auf eine Liebesgeschichte tippt, liegt nicht ganz falsch, aber auch nicht richtig. Es lohnt sich, diese Urne auf ihrer Reise durch Österreich zu begleiten!