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Olga

(112)
Die Geschichte der Liebe zwischen einer Frau, die gegen die Vorurteile ihrer Zeit kämpft, und einem Mann, der sich mit afrikanischen und arktischen Eskapaden an die Träume seiner Zeit von Größe und Macht verliert. Erst im Scheitern wird er mit der Realität konfrontiert – wie viele seines Volks und seiner Zeit. Die Frau bleibt ihm ihr Leben lang verbunden, in Gedanken, Briefen und einem großen Aufbegehren.
Portrait
Bernhard Schlink, geboren 1944 bei Bielefeld, ist Jurist und lebt in Berlin und New York. Der 1995 erschienene Roman ›Der Vorleser‹, 2009 von Stephen Daldry unter dem Titel ›The Reader‹ verfilmt, in über 50 Sprachen übersetzt und mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet, begründete seinen schriftstellerischen Weltruhm.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.01.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783257608762
Verlag Diogenes Verlag AG
Dateigröße 978 KB
Verkaufsrang 5.943
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Ein absolutes Muss für alle Bernhard Schlink-Fans!
Sanfte Wortführung, malerische Darstellungen, kraftvolle Charaktere!
Ein absolutes Muss für alle Bernhard Schlink-Fans!
Sanfte Wortführung, malerische Darstellungen, kraftvolle Charaktere!

„Bilder-Beschreibungen“

Barbara Mahlkemper, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Wieder die Geschichte einer Frau, verwoben mit einem Jahrhundert deutscher Zeitgeschichte.
Olga ist ein Kind, das immer steht und schaut.
Als junge Frau verliebt sie sich in Herbert, der schon als Junge versuchte, mit den Zügen mitzulaufen in die Ferne.
Sie leben das Leben, das ihre Eigenarten und die gesellschaftlichen Beschränkungen ihrer Zeit ihnen ermöglichen.
Der Mensch kann sich nicht ändern, er hat keine Wahl.
Schlink schreibt in sehr starken Bildern, sehr schlicht, sehr klar.
Olgas Leben wird - wie das ihrer "Vorgängerinnen" - aus der Sicht eines Mannes beschrieben, der ihr begegnet, sie sieht, aber nicht begreift.
Wie viel weiß man wirklich vom Anderen?
Leben wir nicht nur in Bildern, mit Bildern, die wir uns von Menschen, der "Realität" machen?
Wollen wir überhaupt etwas Anderes?
Wieder die Geschichte einer Frau, verwoben mit einem Jahrhundert deutscher Zeitgeschichte.
Olga ist ein Kind, das immer steht und schaut.
Als junge Frau verliebt sie sich in Herbert, der schon als Junge versuchte, mit den Zügen mitzulaufen in die Ferne.
Sie leben das Leben, das ihre Eigenarten und die gesellschaftlichen Beschränkungen ihrer Zeit ihnen ermöglichen.
Der Mensch kann sich nicht ändern, er hat keine Wahl.
Schlink schreibt in sehr starken Bildern, sehr schlicht, sehr klar.
Olgas Leben wird - wie das ihrer "Vorgängerinnen" - aus der Sicht eines Mannes beschrieben, der ihr begegnet, sie sieht, aber nicht begreift.
Wie viel weiß man wirklich vom Anderen?
Leben wir nicht nur in Bildern, mit Bildern, die wir uns von Menschen, der "Realität" machen?
Wollen wir überhaupt etwas Anderes?

Lazhar Boutaiba, Thalia-Buchhandlung Berlin

Schlinks Liebesgeschichte eines Jahrhunderts. Zwei Welten treffen aufeinander und keine wird Sie loslassen. Schlinks Liebesgeschichte eines Jahrhunderts. Zwei Welten treffen aufeinander und keine wird Sie loslassen.

N. Canje-Erfurt, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

Wieder eine starke Frau mit kleinen Makeln. Ein tolles Buch im Stil des "Vorleser". Lesenswert! Wieder eine starke Frau mit kleinen Makeln. Ein tolles Buch im Stil des "Vorleser". Lesenswert!

Gesa R. Toepffer, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Die Lebensgeschichte einer unglaublich starken Frau umhüllt von deutscher Geschichte,. Sprachlich präzise und doch mit reichlich Tiefgang. Aufwühlend und romantisch. Die Lebensgeschichte einer unglaublich starken Frau umhüllt von deutscher Geschichte,. Sprachlich präzise und doch mit reichlich Tiefgang. Aufwühlend und romantisch.

Helene Ewald, Thalia-Buchhandlung Dallgow

Ein außergewöhnlicher Schreibstil kombiniert mit einer grandiosen Geschichte! Bernhard Schlink hat mit Olga wieder einen tollen Roman geschrieben. Einfach spitze! Ein außergewöhnlicher Schreibstil kombiniert mit einer grandiosen Geschichte! Bernhard Schlink hat mit Olga wieder einen tollen Roman geschrieben. Einfach spitze!

„Ruhige Geschichte“

Kathrin Leibrock, Thalia-Buchhandlung Jena

Deutsche Geschichte der letzten 100 Jahre und gleichzeitig die Erzählung einer bedingungslosen und lebenslangen Liebe. Eine Lektüre auch über Freundschaft und Loyalität und mit einem wirklich guten und überraschenden Ende, leider aber insgesamt ein wenig langatmig und konstruiert. Deutsche Geschichte der letzten 100 Jahre und gleichzeitig die Erzählung einer bedingungslosen und lebenslangen Liebe. Eine Lektüre auch über Freundschaft und Loyalität und mit einem wirklich guten und überraschenden Ende, leider aber insgesamt ein wenig langatmig und konstruiert.

„Unbedingt entdecken und lesen!“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Ein großer Erzähler! Eine große Liebe! Endlich wieder ein neuer wunderbarer Roman von Bernhard Schlink! Absolut zum Abtauchen geeignet! Großartig!!! Ein großer Erzähler! Eine große Liebe! Endlich wieder ein neuer wunderbarer Roman von Bernhard Schlink! Absolut zum Abtauchen geeignet! Großartig!!!

„Lebenswege“

Ingrid Böhmer-Pietersma, Thalia-Buchhandlung Kleve

Das spannende Porträt einer besonderen Frau, die sich in einen Abenteurer verliebte; ein Lebensweg, der sich den Veränderungen von Werten, Anschauungen und Möglichkeiten anpassen musste. Trotzdem blieb Olga sich immer treu - am Ende genial und überraschend auf den Punkt gebracht. Bernhard Schlink wirft einen ganz ungewöhnlichen Blick auf die Zeit Ende des 19. bis hin zum Beginn des 21. Jahrhunderts.
Das spannende Porträt einer besonderen Frau, die sich in einen Abenteurer verliebte; ein Lebensweg, der sich den Veränderungen von Werten, Anschauungen und Möglichkeiten anpassen musste. Trotzdem blieb Olga sich immer treu - am Ende genial und überraschend auf den Punkt gebracht. Bernhard Schlink wirft einen ganz ungewöhnlichen Blick auf die Zeit Ende des 19. bis hin zum Beginn des 21. Jahrhunderts.

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Auch nachdem die Liebe ihres Lebens verschollen ist, bleibt Olga ihm in Liebe gewogen, wartet und schreibt ihm Briefe - wird es ein Wiedersehen geben? Ergreifend Auch nachdem die Liebe ihres Lebens verschollen ist, bleibt Olga ihm in Liebe gewogen, wartet und schreibt ihm Briefe - wird es ein Wiedersehen geben? Ergreifend

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Mit diesem Roman hat Schlink ein großartiges Frauenschicksal zum Leben erweckt.
Es spielt in Deutschland in den frühen Jahren des 20.Jahrhunderts.
Sehr emotional.
Mit diesem Roman hat Schlink ein großartiges Frauenschicksal zum Leben erweckt.
Es spielt in Deutschland in den frühen Jahren des 20.Jahrhunderts.
Sehr emotional.

Wilma Krönke, Thalia-Buchhandlung Aurich

Bernhard Schlink hat ein Meisterwerk an Unterhaltung hingelegt. Was für ein großartiger Roman! Intelligent und sehr gut konstruiert. Bernhard Schlink hat ein Meisterwerk an Unterhaltung hingelegt. Was für ein großartiger Roman! Intelligent und sehr gut konstruiert.

Olga Zermal, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Eindrucksvoll erzählte Geschichte über eine lebensstarke Frau und einer bedingungslosen Liebe. Mein erster und bestimmt nicht letzter Schlink! Grandios! Eindrucksvoll erzählte Geschichte über eine lebensstarke Frau und einer bedingungslosen Liebe. Mein erster und bestimmt nicht letzter Schlink! Grandios!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Mit seinem ruhigen, distanzierten Stil gelingt Schlink mal wieder der etwas andere Einblick in die deutsche Geschichte. Durchaus interessant, mir fehlt allerdings das gewisse Etwas Mit seinem ruhigen, distanzierten Stil gelingt Schlink mal wieder der etwas andere Einblick in die deutsche Geschichte. Durchaus interessant, mir fehlt allerdings das gewisse Etwas

Tatjana Hefter, Thalia-Buchhandlung Aschaffenburg

Die Geschichte einer starken Frau, erzählt von einem starken Autor ergibt ein starkes Buch.
Lesen Sie selbst!
Die Geschichte einer starken Frau, erzählt von einem starken Autor ergibt ein starkes Buch.
Lesen Sie selbst!

„Die Dummheit des Mannes“

Christina Dumke, Thalia-Buchhandlung Brühl

Olga ist ein beeindruckender Charakter, als Leser lernen wir sie im Alter kennen und verfolgen in Rückblenden ihren Lebensweg. Eine starke, ruhige Frau, die meines Erachtens nur einen großen Fehler hat. Sie liebt den falschen Mann, einen der eigentlich nie Erwachsen wird. Schön finde ich das Schlink sich als Mann so wunderbar in Olga hineinversetzen kann. Ich habe dieses Buch mit großer Freude gelesen.

Olga ist ein beeindruckender Charakter, als Leser lernen wir sie im Alter kennen und verfolgen in Rückblenden ihren Lebensweg. Eine starke, ruhige Frau, die meines Erachtens nur einen großen Fehler hat. Sie liebt den falschen Mann, einen der eigentlich nie Erwachsen wird. Schön finde ich das Schlink sich als Mann so wunderbar in Olga hineinversetzen kann. Ich habe dieses Buch mit großer Freude gelesen.

Christel Cader, Thalia-Buchhandlung bonn

Diese Geschichte einer klugen emanzipierten Frau in den Zeiten zwischen den großen Kriegen hat mich tief bewegt. Olga sieht vorher mit welcher Großherrlichkeit das Land untergeht. Diese Geschichte einer klugen emanzipierten Frau in den Zeiten zwischen den großen Kriegen hat mich tief bewegt. Olga sieht vorher mit welcher Großherrlichkeit das Land untergeht.

Svenja Disselbeck, Thalia-Buchhandlung Hürth

Mit „Olga“ beweist Bernhard Schlink ein weiteres Mal: Er kann es einfach! Dies ist die Geschichte einer großen Liebe! Mit „Olga“ beweist Bernhard Schlink ein weiteres Mal: Er kann es einfach! Dies ist die Geschichte einer großen Liebe!

Marcel Armlich, Thalia-Buchhandlung Düren

Eine eigentlich unspektakuläre Geschichte um eine eigenwillige und unglaublich sympathische und beeindruckende Frau, die trotz vieler Widrigkeiten ihren Weg geht. Sprachlich top! Eine eigentlich unspektakuläre Geschichte um eine eigenwillige und unglaublich sympathische und beeindruckende Frau, die trotz vieler Widrigkeiten ihren Weg geht. Sprachlich top!

„Mosaik eines Lebens“

Ruth Roßmeisl, Thalia-Buchhandlung Regensburg

Nicht nur eine Liebesgeschichte zwischen Olga und Herbert - nein , vor allem die Geschichte einer Frau, die sich allen sozialen, politischen und emotionalen Hindernissen widersetzt und bleibende Spuren hinterlässt. Ein Roman mit viel Tiefgang und unerwarteten Wendungen! Nicht nur eine Liebesgeschichte zwischen Olga und Herbert - nein , vor allem die Geschichte einer Frau, die sich allen sozialen, politischen und emotionalen Hindernissen widersetzt und bleibende Spuren hinterlässt. Ein Roman mit viel Tiefgang und unerwarteten Wendungen!

Bettina Krauß, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Für alle, die Bernhard Schlink gerne lesen!
Stück für Stück erschließt sich Olgas Lebensgeschichte dem Leser, sodass man sie ganz neu erfährt.
Für alle, die Bernhard Schlink gerne lesen!
Stück für Stück erschließt sich Olgas Lebensgeschichte dem Leser, sodass man sie ganz neu erfährt.

„Olga“

Tina Dammer, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Die Geschichte ist die bewegende Lebens-und Liebesgeschichte von Olga. In drei unterschiedlichen Erzählteilen entsteht ein beeindruckendes Porträt dieser Frau. Sie erlebt beide Weltkriege und muss viele Verluste hinnehmen. Bernhard Schlink erzählt unterhaltend in einer anspruchsvollen Sprache. Leider fehlten mir die Höhepunkte in der Lektüre. Die Geschichte ist die bewegende Lebens-und Liebesgeschichte von Olga. In drei unterschiedlichen Erzählteilen entsteht ein beeindruckendes Porträt dieser Frau. Sie erlebt beide Weltkriege und muss viele Verluste hinnehmen. Bernhard Schlink erzählt unterhaltend in einer anspruchsvollen Sprache. Leider fehlten mir die Höhepunkte in der Lektüre.

„Bewegende Geschichte einer starken Frau“

Jana Torge, Thalia-Buchhandlung Freital

Olga lebt unbeirrt ihr Leben, ohne sich von ihrem Weg abbringen zu lassen. Was sie dadurch aufgibt, hat mich sehr getroffen. Der Roman steht zu Recht auf der Bestsellerliste! Olga lebt unbeirrt ihr Leben, ohne sich von ihrem Weg abbringen zu lassen. Was sie dadurch aufgibt, hat mich sehr getroffen. Der Roman steht zu Recht auf der Bestsellerliste!

„Eine starke Frauengeschichte vor dem Panorama des ausgehenden 20. Jahrhunderts“

Claudia Engelmann, Thalia-Buchhandlung Korbach

Bernhard Schlink erzählt in seinen neuen Roman die eindrucksvolle Geschichte von Olga, einer starken Frau, vor dem Hintergrund der wechselhaften deutschen Geschichte des letzten Jahrhunderts. Es ist die Geschichte einer unerfüllten Liebe und einer großen Sehnsucht, eine bewegte Geschichte zwischen Afrika und Arktis, zwischen Ostpreußen und Neckartal, im ersten Teil von Olga selbst erzählt, während im zweiten Teil Olgas Ziehsohn Ferdinand, mittlerweile selbst schon im Rentenalter, berichtet. Er kennt Olgas Lebensgeschichte in Bruchstücken und hat nach ihrer Flucht in den Westen eine innige Beziehung zu ihr entwickelt. Als sie stirbt, forscht er in ihrer Vergangenheit, und wir hören noch einmal Olgas Stimme, als sie durch die seit vielen Jahren in Norwegen postlagernden Briefe spricht, die sie ihrer großen Liebe Herbert geschrieben hat, der von einer Expedition nicht mehr zurückkam.
Schlink hat einen unterhaltsamen, einen leichten Roman geschrieben, der mich ein bisschen an "Der Vorleser" erinnert hat, auch ein Buch über eine ungewöhnliche Frau vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte - und vielleicht hat er auch ein wenig im Hinblick auf eine mögliche Verfilmung geschrieben?
Bernhard Schlink erzählt in seinen neuen Roman die eindrucksvolle Geschichte von Olga, einer starken Frau, vor dem Hintergrund der wechselhaften deutschen Geschichte des letzten Jahrhunderts. Es ist die Geschichte einer unerfüllten Liebe und einer großen Sehnsucht, eine bewegte Geschichte zwischen Afrika und Arktis, zwischen Ostpreußen und Neckartal, im ersten Teil von Olga selbst erzählt, während im zweiten Teil Olgas Ziehsohn Ferdinand, mittlerweile selbst schon im Rentenalter, berichtet. Er kennt Olgas Lebensgeschichte in Bruchstücken und hat nach ihrer Flucht in den Westen eine innige Beziehung zu ihr entwickelt. Als sie stirbt, forscht er in ihrer Vergangenheit, und wir hören noch einmal Olgas Stimme, als sie durch die seit vielen Jahren in Norwegen postlagernden Briefe spricht, die sie ihrer großen Liebe Herbert geschrieben hat, der von einer Expedition nicht mehr zurückkam.
Schlink hat einen unterhaltsamen, einen leichten Roman geschrieben, der mich ein bisschen an "Der Vorleser" erinnert hat, auch ein Buch über eine ungewöhnliche Frau vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte - und vielleicht hat er auch ein wenig im Hinblick auf eine mögliche Verfilmung geschrieben?

„Wie wichtig es ist, der Vergangenheit auf der Spur zu sein...“

Lorena Lahrem, Thalia-Buchhandlung Berlin

Dies ist die Geschichte einer Frau, die sich bereits im frühen 20. Jahrhundert emanzipiert. Aber dies ist auch die Geschichte einer Frau, die die Liebe ihres Lebens nicht loslassen kann und hingebungsvoll liebt - heute eine Selbstverständlichkeit, Frauen, die arbeiten und Frauen, die lieben. Zu Olgas Zeiten wurde das eine nur notdürftig akzeptiert - mit vielen in den Weg gelegten Steinen - und das andere ging nur ohne das Arbeiten. Schlink schreibt hier einen Roman, der uns auch in der Gegenwart beweist, wie viel wir Frauen bereits erreichen konnten. Auch geht es in diesem Buch aber darum, wie wichtig es ist, in der Vergangenheit seiner Vorfahren zu forschen und wie schnell sich dann schon immer dagewesene Vermutungen als plötzlich realisierbar erweisen können. Ein Buch, das mit seinen knapp 230 Seiten rasch zu Ende geht, aber mit wunderbaren, erhellenden Gedanken im Kopf nachhallt. Dies ist die Geschichte einer Frau, die sich bereits im frühen 20. Jahrhundert emanzipiert. Aber dies ist auch die Geschichte einer Frau, die die Liebe ihres Lebens nicht loslassen kann und hingebungsvoll liebt - heute eine Selbstverständlichkeit, Frauen, die arbeiten und Frauen, die lieben. Zu Olgas Zeiten wurde das eine nur notdürftig akzeptiert - mit vielen in den Weg gelegten Steinen - und das andere ging nur ohne das Arbeiten. Schlink schreibt hier einen Roman, der uns auch in der Gegenwart beweist, wie viel wir Frauen bereits erreichen konnten. Auch geht es in diesem Buch aber darum, wie wichtig es ist, in der Vergangenheit seiner Vorfahren zu forschen und wie schnell sich dann schon immer dagewesene Vermutungen als plötzlich realisierbar erweisen können. Ein Buch, das mit seinen knapp 230 Seiten rasch zu Ende geht, aber mit wunderbaren, erhellenden Gedanken im Kopf nachhallt.

„Du findest, was ich mache, verrückt?“

Laura Schwartz, Thalia-Buchhandlung Landau

"Aber er ist ein bisschen langweilig. Sie sind alle so. Sie haben immer moralische Urteile parat, und obwohl ihr Leben behütet ist und es sie nichts kostet, moralisch zu sein, finden sie sich mutig und plustern sich auf. Ich wollte, das Ferdinand es besser macht als Du und Erik. Aber auch seine Generation will es zu groß."

Veränderung ist es, was Olgas Leben prägt. Zwei Weltkriege, wechselnde politische Ansichten, die Kluft zwischen Armut und Reichtum - zwischen all dem steht Olga. Erst als junges Mädchen, das versucht, ihren, von anderen gesetzten, Grenzen zu entfliehen, und später als Frau, die mit einer Verbissenheit an ihren eigenen moralischen Grundsätzen festhält, die ihresgleichen sucht.

Olga ist kein Buch der großen Töne, der ausufernden Metaphern oder der unerwarteten Wendungen. Es birgt keinen ganz großen Knall oder viel Krach, wie dies bei manch anderen Romanen der Fall ist.
Schlinks Stil ist leise, direkt und schnörkellos - fast poetisch. Und doch erzählt er so viel und vor allem so intensiv, dass man buchstäblich in der Geschichte festgehalten wird. In Olgas Geschichte.
Und Olgas Geschichte ist vor allem eine Geschichte der Liebe. Einer Liebe, die es schafft, über den Tod hinaus zu bestehen. Der es gelingt, in der aller dunkelsten Stunde ein Schutz zu sein, vor dem tiefen Fall in eine schwarze Leere, einem Strudel aus Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung.
Und doch ist es eine Liebe, die ihre Schwierigkeiten zu überstehen hat und in der sich immer wieder eine Konfliktlinie aus Gegensätzen und Unterschieden bildet. Gegensätze, die überwunden werden. Unterschiede, die sich zu Gemeinsamkeiten entwickeln. Und das einzig und allein weil sich zwei Menschen dazu entschieden haben, ihren Weg ab einem bestimmten Zeitpunkt gemeinsam fortzusetzen.
Schlink nimmt uns mit in eine Gesellschaft, die nicht die Kraft hat, sich gegen die aufkommenden unmenschlichen politischen Ansichten zur Wehr zu setzen und die sich hinter einem Wall aus Verleugnung und Nicht-Wissen versteckt.
Dabei legt er schonungslos offen, in welcher Weise das NS-Regime bereits ganz zu Beginn seine Rolle als Verführer perfektioniert hat und wie immer mehr Menschen dem blinden Wahn verfallen.
Alle außer Olga, die an ihren Überzeugen festhält und ihre Menschlichkeit auch dann nicht vergisst, wenn sie dafür mit ihrem Leben bezahlen könnte.
"Olga" ist die Geschichte einer klugen, wissbegierigen Frau, einer Frau, die es geschafft hat, sich ihre Lebensfreude zu bewahren und im tief im Innern ewig jung zu bleiben.

"Du hast mir nicht zugetraut, dass ich Dynamit stehle und Denkmale sprenge? Du findest, was ich mache, verrückt? Du freust Dich, dass ich etwas Verrücktes mache und du nicht mehr alleine bist? Ich weiß noch nicht, wann ich es tun werde. Aber seit ich weiß, dass ich es tun werde, geht es mir gut. Und ich dir nahe."
"Aber er ist ein bisschen langweilig. Sie sind alle so. Sie haben immer moralische Urteile parat, und obwohl ihr Leben behütet ist und es sie nichts kostet, moralisch zu sein, finden sie sich mutig und plustern sich auf. Ich wollte, das Ferdinand es besser macht als Du und Erik. Aber auch seine Generation will es zu groß."

Veränderung ist es, was Olgas Leben prägt. Zwei Weltkriege, wechselnde politische Ansichten, die Kluft zwischen Armut und Reichtum - zwischen all dem steht Olga. Erst als junges Mädchen, das versucht, ihren, von anderen gesetzten, Grenzen zu entfliehen, und später als Frau, die mit einer Verbissenheit an ihren eigenen moralischen Grundsätzen festhält, die ihresgleichen sucht.

Olga ist kein Buch der großen Töne, der ausufernden Metaphern oder der unerwarteten Wendungen. Es birgt keinen ganz großen Knall oder viel Krach, wie dies bei manch anderen Romanen der Fall ist.
Schlinks Stil ist leise, direkt und schnörkellos - fast poetisch. Und doch erzählt er so viel und vor allem so intensiv, dass man buchstäblich in der Geschichte festgehalten wird. In Olgas Geschichte.
Und Olgas Geschichte ist vor allem eine Geschichte der Liebe. Einer Liebe, die es schafft, über den Tod hinaus zu bestehen. Der es gelingt, in der aller dunkelsten Stunde ein Schutz zu sein, vor dem tiefen Fall in eine schwarze Leere, einem Strudel aus Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung.
Und doch ist es eine Liebe, die ihre Schwierigkeiten zu überstehen hat und in der sich immer wieder eine Konfliktlinie aus Gegensätzen und Unterschieden bildet. Gegensätze, die überwunden werden. Unterschiede, die sich zu Gemeinsamkeiten entwickeln. Und das einzig und allein weil sich zwei Menschen dazu entschieden haben, ihren Weg ab einem bestimmten Zeitpunkt gemeinsam fortzusetzen.
Schlink nimmt uns mit in eine Gesellschaft, die nicht die Kraft hat, sich gegen die aufkommenden unmenschlichen politischen Ansichten zur Wehr zu setzen und die sich hinter einem Wall aus Verleugnung und Nicht-Wissen versteckt.
Dabei legt er schonungslos offen, in welcher Weise das NS-Regime bereits ganz zu Beginn seine Rolle als Verführer perfektioniert hat und wie immer mehr Menschen dem blinden Wahn verfallen.
Alle außer Olga, die an ihren Überzeugen festhält und ihre Menschlichkeit auch dann nicht vergisst, wenn sie dafür mit ihrem Leben bezahlen könnte.
"Olga" ist die Geschichte einer klugen, wissbegierigen Frau, einer Frau, die es geschafft hat, sich ihre Lebensfreude zu bewahren und im tief im Innern ewig jung zu bleiben.

"Du hast mir nicht zugetraut, dass ich Dynamit stehle und Denkmale sprenge? Du findest, was ich mache, verrückt? Du freust Dich, dass ich etwas Verrücktes mache und du nicht mehr alleine bist? Ich weiß noch nicht, wann ich es tun werde. Aber seit ich weiß, dass ich es tun werde, geht es mir gut. Und ich dir nahe."

„Spuren der Vergangenheit “

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Der 1944 in Bielefeld geborene Bernhard Schlink zeigt in seinem neuen Buch 'Olga's' Lebensgeschichte auf, die sich beinahe über einhundert Jahre erstreckt.
Es ist die Geschichte der willenstarken Olga, die sich Ende des 19. Jahrhunderts irgendwo im Grenzgebiet zwischen Preußen und Polen in den reichen Gutsbesitzersohn Herbert verliebt. Während Olga gegen die Vorurteile der damaligen Zeit ankämpft, flieht Herbert vor sich und der Welt und begibt sich auf afrikanische sowie arktische Expeditionen. Von seiner letzten wird er nicht zurückkehren. Olga überlebt zwei Weltkriege, erleidet so manch dramatisches persönliches Schicksal, bleibt Herbert ein Leben lang in Gedanken und Briefen verbunden. Allein diese wunderbaren Briefe, die so ehrlich und sehnsüchtig sind, machen den Roman zu einem besonderen.
Bernhard Schlink ist ein präziser Beobachter und mit seiner leisen ruhigen, sachlichen Sprache schafft er es, den damaligen Zeitgeist auf einfühlsame Weise zu transferieren und die Charaktere lebendig werden zu lassen.
Eine brilliant erzählte Geschichte, die nachhaltig wirkt, die es zu lesen lohnt, für dessen Lektüre man sich etwas Zeit nehmen sollte.
Der 1944 in Bielefeld geborene Bernhard Schlink zeigt in seinem neuen Buch 'Olga's' Lebensgeschichte auf, die sich beinahe über einhundert Jahre erstreckt.
Es ist die Geschichte der willenstarken Olga, die sich Ende des 19. Jahrhunderts irgendwo im Grenzgebiet zwischen Preußen und Polen in den reichen Gutsbesitzersohn Herbert verliebt. Während Olga gegen die Vorurteile der damaligen Zeit ankämpft, flieht Herbert vor sich und der Welt und begibt sich auf afrikanische sowie arktische Expeditionen. Von seiner letzten wird er nicht zurückkehren. Olga überlebt zwei Weltkriege, erleidet so manch dramatisches persönliches Schicksal, bleibt Herbert ein Leben lang in Gedanken und Briefen verbunden. Allein diese wunderbaren Briefe, die so ehrlich und sehnsüchtig sind, machen den Roman zu einem besonderen.
Bernhard Schlink ist ein präziser Beobachter und mit seiner leisen ruhigen, sachlichen Sprache schafft er es, den damaligen Zeitgeist auf einfühlsame Weise zu transferieren und die Charaktere lebendig werden zu lassen.
Eine brilliant erzählte Geschichte, die nachhaltig wirkt, die es zu lesen lohnt, für dessen Lektüre man sich etwas Zeit nehmen sollte.

„Wunderschön romantisch und zeitlos nostalgisch... “

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Das 20. Jahrhundert ist mit Abstand das, in dem geschichtlich wie auch menschlich am meisten passierte.
Nicht nur die beiden Weltkriege haben vor allem Europa geprägt - aber eben vor allem diese.

Und somit beginnt auch Olgas Geschichte. Sie wächst in einem Land auf, das Jahrzehnte später kaum wieder erkennen wird und dem großer politischer Wandel bevorsteht.
und dennoch bleibt sie bei allem, was ihr passiert - ihre erste große und einzige Liebe Herbert, sein Verlust, beide Weltkriege, die Flucht aus ihrer Heimat, Krankheit und nicht zuletzt das Schicksal ihres eigenen Sohnes - so jung und lebendig.

In drei Teile gegliedert erzählt Schlink die Geschichte einer Frau, die in der Zeit des größten Wandels der Geschichte Europas lebt, sodass diese das ganze 20. Jahrhundert, wenn nicht bis in die Gegenwart andauert.

Olga - zeitlos und romantisch
Das 20. Jahrhundert ist mit Abstand das, in dem geschichtlich wie auch menschlich am meisten passierte.
Nicht nur die beiden Weltkriege haben vor allem Europa geprägt - aber eben vor allem diese.

Und somit beginnt auch Olgas Geschichte. Sie wächst in einem Land auf, das Jahrzehnte später kaum wieder erkennen wird und dem großer politischer Wandel bevorsteht.
und dennoch bleibt sie bei allem, was ihr passiert - ihre erste große und einzige Liebe Herbert, sein Verlust, beide Weltkriege, die Flucht aus ihrer Heimat, Krankheit und nicht zuletzt das Schicksal ihres eigenen Sohnes - so jung und lebendig.

In drei Teile gegliedert erzählt Schlink die Geschichte einer Frau, die in der Zeit des größten Wandels der Geschichte Europas lebt, sodass diese das ganze 20. Jahrhundert, wenn nicht bis in die Gegenwart andauert.

Olga - zeitlos und romantisch

„Eine großartige, beeindruckende Lebensgeschichte“

Andrea Kowalleck, Thalia-Buchhandlung Saalfeld

In diesem sensiblen, berührenden und aufwühlenden Roman lernen wir Olga kennen, die als Kind in den Vorkriegsjahren in ärmlichen Verhältnissen aufwächst, sich während des Krieges zu einer starken, selbstbewussten Frau entwickelt und bis hin zu ihrem Tod immer an das Glück und an die große Liebe ihres Lebens glaubt, verzweifelt darum kämpft und trotz vieler Entbehrungen und harten Schicksalschlägen niemals aufgibt. Bernhard Schlink erzählt uns eine beeindruckende Lebensgeschichte, die uns durch ein ganzes Jahrhundert führt und die den Leser erkennen lässt, wie wertvoll es ist, Glück und Liebe in unserer Gesellschaft erleben zu dürfen und man behutsam damit umgehen sollte. Ein wahres, einfühlsames Meisterwerk, welches sehr nachdenklich macht, wachrüttelt und lange nachwirkt. Bitte unbedingt lesen!!! In diesem sensiblen, berührenden und aufwühlenden Roman lernen wir Olga kennen, die als Kind in den Vorkriegsjahren in ärmlichen Verhältnissen aufwächst, sich während des Krieges zu einer starken, selbstbewussten Frau entwickelt und bis hin zu ihrem Tod immer an das Glück und an die große Liebe ihres Lebens glaubt, verzweifelt darum kämpft und trotz vieler Entbehrungen und harten Schicksalschlägen niemals aufgibt. Bernhard Schlink erzählt uns eine beeindruckende Lebensgeschichte, die uns durch ein ganzes Jahrhundert führt und die den Leser erkennen lässt, wie wertvoll es ist, Glück und Liebe in unserer Gesellschaft erleben zu dürfen und man behutsam damit umgehen sollte. Ein wahres, einfühlsames Meisterwerk, welches sehr nachdenklich macht, wachrüttelt und lange nachwirkt. Bitte unbedingt lesen!!!

„Grandios! Schlink übertrifft sich selbst!“

Almuth Brenner, Thalia-Buchhandlung Berlin

Die Geschichte von Olga Rinke ist die Geschichte eines Jahrhunderts. Schlink erzählt in einer überraschenden, sehr raffinierten Struktur. Anfangs berichtet er von dem Mädchen Olga, das früh verwaist von Breslau nach Pommern aufs Land zieht. Dort lebt sie bei ihrer Großmutter, die sie lieblos erzieht. Olga ist eine Einzelgängerin und liest viel. Sie findet in Herbert, Spross einer sehr wohlhabenden Familie, ihre große Liebe. Herbert zieht es in die Ferne, er träumt von der Weite, vom ganz Großen. Er begiebt sich kurz vorm Ersten Weltkrieg auf eine Nordost-Expedition, von der nie zurück kommen wird. Olga lebt ihr Leben als Lehrerin, übersteht die Kriege, verliert ihr Gehör, flieht 1945 nach Westen. Sie kommt als Näherin in eine Familie, deren jüngster Sohn ein vertrauter Freund wird. Dieser kommt als alter Mann an die Briefe, die Olga an Herbert postlagernd geschrieben hat. In diesem letzten Teil des Buches, aus den Briefen,erschließt sich dem Leser gänzlich die Größe dieser Frau und der Größenwahn der Deutschen, der dieses Jahrhundert prägte. Die Geschichte von Olga Rinke ist die Geschichte eines Jahrhunderts. Schlink erzählt in einer überraschenden, sehr raffinierten Struktur. Anfangs berichtet er von dem Mädchen Olga, das früh verwaist von Breslau nach Pommern aufs Land zieht. Dort lebt sie bei ihrer Großmutter, die sie lieblos erzieht. Olga ist eine Einzelgängerin und liest viel. Sie findet in Herbert, Spross einer sehr wohlhabenden Familie, ihre große Liebe. Herbert zieht es in die Ferne, er träumt von der Weite, vom ganz Großen. Er begiebt sich kurz vorm Ersten Weltkrieg auf eine Nordost-Expedition, von der nie zurück kommen wird. Olga lebt ihr Leben als Lehrerin, übersteht die Kriege, verliert ihr Gehör, flieht 1945 nach Westen. Sie kommt als Näherin in eine Familie, deren jüngster Sohn ein vertrauter Freund wird. Dieser kommt als alter Mann an die Briefe, die Olga an Herbert postlagernd geschrieben hat. In diesem letzten Teil des Buches, aus den Briefen,erschließt sich dem Leser gänzlich die Größe dieser Frau und der Größenwahn der Deutschen, der dieses Jahrhundert prägte.

„Wunderbar.“

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Olga verzweifelt nicht am Leben , dass ihr viele Steine in den Weg legt, und den Männern, die lieber in den Krieg ziehen, als sich ihr zu stellen. Großartiger neuer Roman. Olga verzweifelt nicht am Leben , dass ihr viele Steine in den Weg legt, und den Männern, die lieber in den Krieg ziehen, als sich ihr zu stellen. Großartiger neuer Roman.

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Unterschiedliche Erzählstile und die Geschichte von Olga mit ihren Höhen und Tiefen machen diesen Roman zu einem Highlight. Ein sehr eindrückliches und lesenswertes Buch! Unterschiedliche Erzählstile und die Geschichte von Olga mit ihren Höhen und Tiefen machen diesen Roman zu einem Highlight. Ein sehr eindrückliches und lesenswertes Buch!

„Ein Frauenschicksal im 20. Jahrhundert“

Christine Pajak, Thalia-Buchhandlung Lutherstadt Wittenberg

Ein Ritt durch die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts und gleichzeitig eine zarte, tragische Liebesgeschichte.
Durch Schlinks schnörkellose, einfache Erzählweise liest man diesen Roman in einem Zug weg.
Mir hätte allerdings der erste der drei Teile der Geschichte vollkommen ausgereicht, denn im weiteren Verlauf ist mir der moralisch erhobene Zeigefinger allzu präsent und Olga als Figur zu perfekt. In Schlinks neuem Roman fehlen mir die Ecken und Kanten. An allem sind immer nur die Männer schuld und Olga wusste es schon immer besser.
Ein Ritt durch die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts und gleichzeitig eine zarte, tragische Liebesgeschichte.
Durch Schlinks schnörkellose, einfache Erzählweise liest man diesen Roman in einem Zug weg.
Mir hätte allerdings der erste der drei Teile der Geschichte vollkommen ausgereicht, denn im weiteren Verlauf ist mir der moralisch erhobene Zeigefinger allzu präsent und Olga als Figur zu perfekt. In Schlinks neuem Roman fehlen mir die Ecken und Kanten. An allem sind immer nur die Männer schuld und Olga wusste es schon immer besser.

„Starkes Frauenporträt!“

Anett Nestler, Thalia-Buchhandlung Peine

Die Geschichte der Lehrerin Olga Rinke führt durch ein ganzes Jahrhundert. Die als Waise aufgewachsene Olga ist Lehrerin mit Leib und Seele. In ihrem Denken und Handeln klar, tiefgründig und modern. Die Männer in ihrem Leben eher den Zwängen ihrer Zeit unterworfen.
Schlink´s Erzählstil schafft mit wenigen Worten eine Tiefe die nachklingt. Auch bleibt es bis zum Ende spannend, denn die Überraschungen werden erst im letzten Drittel offenbart.
Eine beeindruckende Lebensgeschichte in der sich jeder Leser wiederfindet.
Die Geschichte der Lehrerin Olga Rinke führt durch ein ganzes Jahrhundert. Die als Waise aufgewachsene Olga ist Lehrerin mit Leib und Seele. In ihrem Denken und Handeln klar, tiefgründig und modern. Die Männer in ihrem Leben eher den Zwängen ihrer Zeit unterworfen.
Schlink´s Erzählstil schafft mit wenigen Worten eine Tiefe die nachklingt. Auch bleibt es bis zum Ende spannend, denn die Überraschungen werden erst im letzten Drittel offenbart.
Eine beeindruckende Lebensgeschichte in der sich jeder Leser wiederfindet.

Kristina Urban, Thalia-Buchhandlung Berlin

Die kluge, selbstbewusste und konsequente Olga geht unbeirrt ihren Weg durch zwei Kriege und viele unerwartete Schwierigkeiten und bleibt sich dabei treu. Ein wunderschönes Buch. Die kluge, selbstbewusste und konsequente Olga geht unbeirrt ihren Weg durch zwei Kriege und viele unerwartete Schwierigkeiten und bleibt sich dabei treu. Ein wunderschönes Buch.

„Ein berührendes Portrait“

Christine Fehlhaber, Thalia-Buchhandlung Dresden

Endlich ein neuer Schlink - und was für ein guter.
Olga ist eine Frau, die unbeirrt ihren Weg geht und sich nicht durch gesellschaftliche Zwänge davon abbringen lässt.
Falls es sich für Sie vielleicht ein bisschen nach "Frauenroman" anhören sollte, kann ich Sie beruhigen. Bernhard Schlink erzählt wunderbar schnörkellos, aber eindringlich das Leben dieser bewundernswerten Frau.
Endlich ein neuer Schlink - und was für ein guter.
Olga ist eine Frau, die unbeirrt ihren Weg geht und sich nicht durch gesellschaftliche Zwänge davon abbringen lässt.
Falls es sich für Sie vielleicht ein bisschen nach "Frauenroman" anhören sollte, kann ich Sie beruhigen. Bernhard Schlink erzählt wunderbar schnörkellos, aber eindringlich das Leben dieser bewundernswerten Frau.

„Lesevergnügen pur!“

Julia Joachimmeyer, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Eine wunderbar unsentimental und doch ergreifend erzählte Liebes- und Lebensgeschichte um ein ungleiches Paar, dass den Zwängen seiner Zeit nicht entkommen kann. Großartig! Eine wunderbar unsentimental und doch ergreifend erzählte Liebes- und Lebensgeschichte um ein ungleiches Paar, dass den Zwängen seiner Zeit nicht entkommen kann. Großartig!

„Du kommst vor Einbruch des Winters zurück?“

Gabi Küsgen, Thalia-Buchhandlung Köln

So fragt Olga ihren geliebten Herbert, als er Anfang des letzten Jahrhunderts zu einer Nordpol-Expedition aufbricht. Olga ist Vollwaise, mittellos aber sehr ehrgeizig auf ihrem Weg, Lehrerin zu werden, Herbert ist der Sohn eines Gutsbesitzers und ihre Treffen nur heimlich. Olgas Liebe ändert nichts an Herberts Fernweh und so bleibt sie immer wieder und schließlich auch endgültig alleine mit ihrer Liebe in Tilsit zurück, kümmert sich als Lehrerin und Näherin um Andere und schreibt Herbert postlagernd viele Briefe. Diese bringen dem Leser nicht nur Olgas Gefühle, sondern Deutschlands Geschichte, Kolonialisierungsbestrebungen und zwei Weltkriege näher, die Zeit zwischen 1904 bis 1979.
Der Roman, in drei verschiedene Erzählformen unterteilt hat mich sehr gefesselt! Olga scheint mir eine Schwester von Andreas Egger aus R. Seethalers "Ein ganzes Leben" zu sein", sie meistert ihr Schicksal ebenso tapfer wie dieser . Lieblings-Buch!
So fragt Olga ihren geliebten Herbert, als er Anfang des letzten Jahrhunderts zu einer Nordpol-Expedition aufbricht. Olga ist Vollwaise, mittellos aber sehr ehrgeizig auf ihrem Weg, Lehrerin zu werden, Herbert ist der Sohn eines Gutsbesitzers und ihre Treffen nur heimlich. Olgas Liebe ändert nichts an Herberts Fernweh und so bleibt sie immer wieder und schließlich auch endgültig alleine mit ihrer Liebe in Tilsit zurück, kümmert sich als Lehrerin und Näherin um Andere und schreibt Herbert postlagernd viele Briefe. Diese bringen dem Leser nicht nur Olgas Gefühle, sondern Deutschlands Geschichte, Kolonialisierungsbestrebungen und zwei Weltkriege näher, die Zeit zwischen 1904 bis 1979.
Der Roman, in drei verschiedene Erzählformen unterteilt hat mich sehr gefesselt! Olga scheint mir eine Schwester von Andreas Egger aus R. Seethalers "Ein ganzes Leben" zu sein", sie meistert ihr Schicksal ebenso tapfer wie dieser . Lieblings-Buch!

„Olga - eine starke Frau “

Ulrike Ackermann, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Olga, die starke Frau, die gegen alle Vorurteile ihrer Zeit kämpft und bedingungslos Herbert liebt,
der sich jedoch in seinen abenteuerlichen Träumen verliert...

Zunächst glaubt man, sich in einer Liebesgeschichte zu befinden, daraus wird aber so viel mehr...

Lesenswert!

Olga, die starke Frau, die gegen alle Vorurteile ihrer Zeit kämpft und bedingungslos Herbert liebt,
der sich jedoch in seinen abenteuerlichen Träumen verliert...

Zunächst glaubt man, sich in einer Liebesgeschichte zu befinden, daraus wird aber so viel mehr...

Lesenswert!

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie

Ein Roman in drei Teilen über das Leben einer klugen und starken Frau. Schlink erzählt gewohnt gewandt und virtuos. Ausgiebig Raum bleibt für eigene Gedanken. Ein Roman in drei Teilen über das Leben einer klugen und starken Frau. Schlink erzählt gewohnt gewandt und virtuos. Ausgiebig Raum bleibt für eigene Gedanken.

In seinem neuen Buch erzählt B.Schlink uns von der charakterstarken Olga, die in einer Zeit lebt, in der man gegen Vorurteile kämpfen muss und einer Liebe, die das Leben lang hält. In seinem neuen Buch erzählt B.Schlink uns von der charakterstarken Olga, die in einer Zeit lebt, in der man gegen Vorurteile kämpfen muss und einer Liebe, die das Leben lang hält.

„Olga - eine bewundernswerte Frau“

Christina Andraschke, Thalia-Buchhandlung Erlangen, Arcaden

Die Geschichte einer bedingungslosen Liebe vom Ende des 19. bis zum frühen 21. Jahrhundert - Bernhard Schlink liefert wieder einmal großartige Unterhaltung. Die Geschichte einer bedingungslosen Liebe vom Ende des 19. bis zum frühen 21. Jahrhundert - Bernhard Schlink liefert wieder einmal großartige Unterhaltung.

„Olga - ein Frauenleben“

Claudia Tross, Thalia-Buchhandlung Offenbach

Zwei Menschen, die gegensätzlicher nicht sein könnten, fügt Schlink hier zu einem Paar zusammen, ohne dass es eine gemeinsame Erfüllung geben wird.
Olga lernt zu warten, da ihr Liebster - von Ehrgeiz zerfressen - dem Vaterland zur Verfügung steht, um möglichst weit weg Expeditionen durchzuführen. Fast scheint es, als fliehe Herbert vor ihr und stehle sich aus der Verantwortung.
Sie lernt klaglos, ihre Bedürfnisse hinten an zu stellen und sehnt sich ein Leben lang nach ihm, auch dann noch, als er längst als verschollen gilt nach einer Arktis-Expedition.
Ihr Leben muss man vor dem Hintergrund des 19. Jahrhunderts sehen, wo den wenigsten Frauen gelingen konnte, ein selbständiges, berufstätiges Leben zu führen.
Und doch.......ein wenig bin ich enttäuscht.
Zwei Menschen, die gegensätzlicher nicht sein könnten, fügt Schlink hier zu einem Paar zusammen, ohne dass es eine gemeinsame Erfüllung geben wird.
Olga lernt zu warten, da ihr Liebster - von Ehrgeiz zerfressen - dem Vaterland zur Verfügung steht, um möglichst weit weg Expeditionen durchzuführen. Fast scheint es, als fliehe Herbert vor ihr und stehle sich aus der Verantwortung.
Sie lernt klaglos, ihre Bedürfnisse hinten an zu stellen und sehnt sich ein Leben lang nach ihm, auch dann noch, als er längst als verschollen gilt nach einer Arktis-Expedition.
Ihr Leben muss man vor dem Hintergrund des 19. Jahrhunderts sehen, wo den wenigsten Frauen gelingen konnte, ein selbständiges, berufstätiges Leben zu führen.
Und doch.......ein wenig bin ich enttäuscht.

Andrea Becker, Thalia-Buchhandlung Fulda

Die Geschichte einer starken und selbstbewussten Frau, die fast hundert Jahre deutsche Geschichte erlebt.
Ein tolles Buch über eine bewundernswerte Frau !
Die Geschichte einer starken und selbstbewussten Frau, die fast hundert Jahre deutsche Geschichte erlebt.
Ein tolles Buch über eine bewundernswerte Frau !

„Eine lebensstarke Frau..“

Beate Müller-Egberink, Thalia-Buchhandlung Landau

wie so viele dieser Generation, Olga, die Protagonistin in Schlinks neuem Roman. Schon früh verwaist, wächst sie bei Ihrer Großmutter in äußerst bescheidenen Verhältnissen heran. Wissbegierig, neugierig auf das Leben, Seelenstark geht sie Ihren, nicht immer einfachen Weg. Beharrlich müht sie sich um Unabhängigkeit, wird Lehrerin und kann sich ein bescheidenes Selbst bestimmtes Leben aufbauen.
Sie verliebt sich. Doch Herberts Eltern, Gutsbesitzer, sind gegen die nicht standesgemäße Verbindung. Dennoch bleibt die Liebe beider ein Leben lang bestehen. Bald schon allerdings zieht es Herbert in die Welt, zunächst nach Namibia als Soldat, zuletzt auf eine Arktis-Expedition. Olga bleibt zurück, sie lebt ihr Leben, sie bleibt ihrer großen Liebe treu, schreibt ihm Briefe.
Zwei Weltkriege erlebt sie.
90 Jahre alt wird sie, zuletzt nimmt sie sich eines Jungen an der ihre Briefe an Herbert findet, die Zeugnisse ihrer lebenslangen Liebe.
Berührt hat mich Schlink. Und nicht nur das, er weckte auch Erinnerungen an meine Großmutter, Parallelen zu Ihrem Leben, die Stärke dieser Frau Olga, die dennoch eine Dankbarkeit und Zufriedenheit sich bewahrt hatte und sich treu blieb. Wirklich großartig und Beispielgebend.
Also: unbedingt lesen!!!
wie so viele dieser Generation, Olga, die Protagonistin in Schlinks neuem Roman. Schon früh verwaist, wächst sie bei Ihrer Großmutter in äußerst bescheidenen Verhältnissen heran. Wissbegierig, neugierig auf das Leben, Seelenstark geht sie Ihren, nicht immer einfachen Weg. Beharrlich müht sie sich um Unabhängigkeit, wird Lehrerin und kann sich ein bescheidenes Selbst bestimmtes Leben aufbauen.
Sie verliebt sich. Doch Herberts Eltern, Gutsbesitzer, sind gegen die nicht standesgemäße Verbindung. Dennoch bleibt die Liebe beider ein Leben lang bestehen. Bald schon allerdings zieht es Herbert in die Welt, zunächst nach Namibia als Soldat, zuletzt auf eine Arktis-Expedition. Olga bleibt zurück, sie lebt ihr Leben, sie bleibt ihrer großen Liebe treu, schreibt ihm Briefe.
Zwei Weltkriege erlebt sie.
90 Jahre alt wird sie, zuletzt nimmt sie sich eines Jungen an der ihre Briefe an Herbert findet, die Zeugnisse ihrer lebenslangen Liebe.
Berührt hat mich Schlink. Und nicht nur das, er weckte auch Erinnerungen an meine Großmutter, Parallelen zu Ihrem Leben, die Stärke dieser Frau Olga, die dennoch eine Dankbarkeit und Zufriedenheit sich bewahrt hatte und sich treu blieb. Wirklich großartig und Beispielgebend.
Also: unbedingt lesen!!!

„Olga und die "feigen Männer"“

Ulrike Kaiser, Thalia-Buchhandlung Mülheim Rhein-Ruhr-Zentrum

Mit "Olga" hat Bernhard Schlink eine Frauenfigur erschaffen, die nur scheinbar passiv dem Geschehen der Politik und den Handlungen der Männer in ihrem Umfeld zuschaut.
Es ist die Lebensgeschichte einer Frau aus einfachen Verhältnissen, die ihr Streben nach Bildung und Beruf gegen alle Widrigkeiten durchsetzt und auch im Privaten eine Beziehung zu dem Mann, den sie liebt, eingeht-wenn auch nie so komplett, wie sie es sich wünscht.
Viele Themen wie Krieg, Kolonialismus, Expeditionen -alles immer mit dem Ziel nach Ruhm - werden angesprochen.
Überzeugt hat mich auch die Form: teils erzählt, teils in Briefen wiedergegeben entsteht ein interessantes Bild der Protagonistin.
Mit "Olga" hat Bernhard Schlink eine Frauenfigur erschaffen, die nur scheinbar passiv dem Geschehen der Politik und den Handlungen der Männer in ihrem Umfeld zuschaut.
Es ist die Lebensgeschichte einer Frau aus einfachen Verhältnissen, die ihr Streben nach Bildung und Beruf gegen alle Widrigkeiten durchsetzt und auch im Privaten eine Beziehung zu dem Mann, den sie liebt, eingeht-wenn auch nie so komplett, wie sie es sich wünscht.
Viele Themen wie Krieg, Kolonialismus, Expeditionen -alles immer mit dem Ziel nach Ruhm - werden angesprochen.
Überzeugt hat mich auch die Form: teils erzählt, teils in Briefen wiedergegeben entsteht ein interessantes Bild der Protagonistin.

„Lebensbild“

Elke Meißner, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Das Leben - ein Abenteuer?
" ...am Ende des stillen Lebens der laute Schlag"

Wir begegnen Olga - da ist sie ein Jahr alt, da schaut sie interessiert und beobachtet schon das Leben. Das schenkt ihr gute 90 Jahre - gute Jahre?
Olga ist eine starke Frau, die vielem widersteht, viel erkennt, weiß, viel übersteht - oft genug alleine ist, aber wohl selten einsam.
Herbert hätte ihr ein beständiger Gefährte sein können. Er hat aber die Kraft und den Mut von Olga nie wirklich erkannt, sah nur sich und ging.
Nur die Erinnerung an ihn blieb - die Erinnerung an eine Liebe, die hätte groß und größer werden können.

Aber worauf lassen wir uns in unserem Leben ein - bleiben wir oder gehen, worauf lassen wir uns ein?
Das Leben ist ein Abenteuer.
Das Leben - ein Abenteuer?
" ...am Ende des stillen Lebens der laute Schlag"

Wir begegnen Olga - da ist sie ein Jahr alt, da schaut sie interessiert und beobachtet schon das Leben. Das schenkt ihr gute 90 Jahre - gute Jahre?
Olga ist eine starke Frau, die vielem widersteht, viel erkennt, weiß, viel übersteht - oft genug alleine ist, aber wohl selten einsam.
Herbert hätte ihr ein beständiger Gefährte sein können. Er hat aber die Kraft und den Mut von Olga nie wirklich erkannt, sah nur sich und ging.
Nur die Erinnerung an ihn blieb - die Erinnerung an eine Liebe, die hätte groß und größer werden können.

Aber worauf lassen wir uns in unserem Leben ein - bleiben wir oder gehen, worauf lassen wir uns ein?
Das Leben ist ein Abenteuer.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
112 Bewertungen
Übersicht
70
29
10
2
1

von einer Kundin/einem Kunden am 17.09.2018
Bewertet: anderes Format

Prägnant und schlicht erzählt Olga vom Leben einer willensstarken Frau. Eine Frau, die sich nicht unterkriegen lässt und mutig um Liebe & Leben in Kriegszeiten kämpft.

Ach Olga ... ein wunderbares Buch.
von bookmark am 19.07.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ein wunderbares Buch, dass ich in einer Nacht durchgelesen habe.. Beim zweiten Mal waren es zwei Abende. Ich musste das Leben der Olga Rinke und ihr spektakuläres Ende einfach nochmal durchleben, alles noch besser verstehen. Der spannende und rasante Schreibstil, die geniale Beschränkung auf die wesentlichen Fakten dieses 90jährigen Lebens, faszinieren mich. Kurz und... Ein wunderbares Buch, dass ich in einer Nacht durchgelesen habe.. Beim zweiten Mal waren es zwei Abende. Ich musste das Leben der Olga Rinke und ihr spektakuläres Ende einfach nochmal durchleben, alles noch besser verstehen. Der spannende und rasante Schreibstil, die geniale Beschränkung auf die wesentlichen Fakten dieses 90jährigen Lebens, faszinieren mich. Kurz und knapp, aber voller Wendungen und Überraschungen, man kann das Buch nicht weglegen. Man hofft und träumt mit Olga, man trauert mit ihr und bewundert die Kraft und die Konsequenz dieser Frau, die auf so viel verzichten musste und sich ihre Liebe zum Leben trotzdem immer erhalten hat. Ich habe ein wenig den Verdacht, dass ich schon am Anfang des Jahres mein Lieblingsbuch 2018 gefunden habe?

Die Geschichte von Olga und ihrer großen Liebe
von einer Kundin/einem Kunden am 15.06.2018

Wunderschön erzählt Bernhard Schlink die Liebesgeschichte von Olga und Herbert. Olga - eine Waise aus ärmlichen Verhältnissen, strebsam und fleißig. Herbert - Sohn einer reichen Gutsherrenfamilie, abenteuerlustig und neugierig auf die Welt. Herberts Eltern sind gegen eine Heirat und so gestalten beide ihr Leben für sich. Herbert begibt sich... Wunderschön erzählt Bernhard Schlink die Liebesgeschichte von Olga und Herbert. Olga - eine Waise aus ärmlichen Verhältnissen, strebsam und fleißig. Herbert - Sohn einer reichen Gutsherrenfamilie, abenteuerlustig und neugierig auf die Welt. Herberts Eltern sind gegen eine Heirat und so gestalten beide ihr Leben für sich. Herbert begibt sich auf lange Reisen in ferne Länder und Olga unterrichtet als Lehrerin - und doch endet ihre Liebe zueinander nie. Unbedingt lesen!