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Retour

Luc Verlains erster Fall. Ein Aquitaine-Krimi

»Ein unglaublich starkes Debüt. Oetkers Sprache zieht voll rein. Kante und Lieblichkeit. Frankreich, wie es gerne wieder wäre.«
Portrait
Oetker, Alexander
Alexander Oetker, geboren 1982, war langjähriger Frankreichkorrespondent für RTL und n-tv und ist profunder Kenner von Politik und Gesellschaft der Grande Nation. Er lebt mit seiner Frau und seinem Sohn in Berlin. Sein erster Band mit Luc Verlain, Retour, sowie Chateau Mort standen wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 24.04.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-455-00349-9
Verlag Atlantik Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,3/3 cm
Gewicht 311 g
Auflage 1
Verkaufsrang 10110
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Sabrina Schumacher, Thalia-Buchhandlung Schweinfurt

Ein leichter Krimi für zwischendurch mit einem tollen Schauplatz. Trotz seiner Einfachheit bleibt er jedoch spannend - und einen Hauch romantisch. Der etwas andere Kriminalroman!

Carina Nickenig, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Luc Verlains 1. Fall ist die richtige Urlaubslektüre für alle Frankreich-Fans: Spannung, Mord, etwas fürs Herz und natürlich gutes Essen und leckerer Wein. Für alle Walker-Leser.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
38 Bewertungen
Übersicht
17
14
6
0
1

weniger Krimi, mehr Roman
von einer Kundin/einem Kunden aus Hofgeismar am 15.01.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

In „Retour“ geht es um den französischen Kommissar Luc Verlain, der sich aufgrund einer schweren Krankheit seines Vaters von Paris zurück in seine Heimat versetzen lässt und zugleich in einem Mordfall ermitteln muss. Zunächst musste ich feststellen, dass es sich bei „Retour“ nicht um einen typischen Kriminalroman handelt. All... In „Retour“ geht es um den französischen Kommissar Luc Verlain, der sich aufgrund einer schweren Krankheit seines Vaters von Paris zurück in seine Heimat versetzen lässt und zugleich in einem Mordfall ermitteln muss. Zunächst musste ich feststellen, dass es sich bei „Retour“ nicht um einen typischen Kriminalroman handelt. Alles in allem mehr Roman als Krimi, denn für mich war ziemlich schnell klar, wer der Mörder des 17jährigen Mädchens ist. Ich hatte außerdem beim Lesen das Gefühl, dass die Ermittlungen rund um diesen Mordfall eher nebensächlich sind. Es geht vielmehr um Luc und dessen Leben. Dennoch hat mir der einfache und klare Schreibstil gefallen. Auch war es bezeichnend für die Geschichte, dass diese nicht direkt nach der Aufklärung des Mordfalls endete. Für wirklich nur Krimi-Begeisterte ist dies jedoch nicht das richtige Buch. Der Autor schildert detailliert die Umgebung, das Verhalten der Touristen und kümmert sich vor allem um das leibliche Wohlergehen seiner Protagonisten. Ein Buch, dass sich schnell und zügig lesen lässt, jedoch leider nicht die erwartete Kriminalgeschichte beinhaltet.

Retour in der alten Heimat und schon im Einsatz
von Frankreich aus Linz am 18.12.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Der Titel und der Bucheinband haben mich neugierig gemacht. Ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch ist einfach zu lesen - etwa als Ulraubslektüre. Nette Charaktere, interessante Orte und eine Handlung, die zwar in Summe etwaseinfach wirkt, aber trotzdem bis zum Schluss interessant bleibt.

Der Kommissar aus Bordeaux
von Bücher in meiner Hand am 11.05.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Dieses Cover! Meer, Strand, blauer Himmel, der alte Holzzaun - und erst noch ein Krimi, der in Frankreich spielt. Hörte sich gut an, wurde gekauft. Und gelesen. Aufgrund der schweren Krebserkrankung und dem damit verbundenen Spitalaufenthalt seines Vaters zieht Kommissar Luc Verlain zurück in sein Heimatdorf Lacanau-Ocean in... Dieses Cover! Meer, Strand, blauer Himmel, der alte Holzzaun - und erst noch ein Krimi, der in Frankreich spielt. Hörte sich gut an, wurde gekauft. Und gelesen. Aufgrund der schweren Krebserkrankung und dem damit verbundenen Spitalaufenthalt seines Vaters zieht Kommissar Luc Verlain zurück in sein Heimatdorf Lacanau-Ocean in der Nähe von Bordeaux. Luc liess sich von Paris nach Bordeaux in die Brigade criminelle, der Sondereinheit für Kapitalverbrechen versetzen, wo er bereits früher schon arbeitete. Sein Vorgesetzter Preud'homme meinte noch zu ihm, er werde nicht viel zu tun haben, Morde seien selten. Kaum ausgesprochen, findet man eine junge tote Frau und das neue Team muss ausrücken und zusammen arbeiten, obwohl sie sich noch gar nicht kennen. Für Anouk Filipetti und Hugor Pannetier kein Problem. Aber der kaltschnäuzige Etxeberria fühlt sich gemassregelt, will keinen neuen gleichgestellten Kollegen - obwohl er von Glück reden kann, dass er selbst nicht versetzt wurde. Es kommt wie es kommen muss: Etxeberria hält sich nicht an Abmachungen, fasst einen Verdächtigen viel zu früh und mobilisiert somit den unflätigen Vater der Toten samt Gefolge, die nur zu gerne Selbstjustiz ausüben wollen. Luc hat infolge einiges zu tun, um den Ball flach zu halten und in dem explosiven Umfeld trotzdem genau zu ermitteln. Nach der Sache mit Etxeberria freut sich Luc auf einen Abstecher nach Paris, wo er während einigen Tagen zusammen mit Brigadier Yacine Zidouna aus seinem Pariser Team Zeugenbefragungen vornimmt. Sein Team in der Hauptstadt ist längst mehr als nur eine Arbeitsgemeinschaft; Luc, Yacine und Michel sind gute Freunde, die sich aufeinander verlassen können. Zurück in Aquitanien bleibt ihm genügend Zeit für sein Privatleben. Zwischen Surfen, gutem Essen und zwei Frauen vergisst er zwar höchstens seinen kranken Vater, nicht aber seinen aktuellen Fall. Die Charaktere der Serie wie zum Beispiel Hugo Pannetier, der mal in einer Spezialeinheit arbeitete, hier als der ruhige Familienvater daherkommt und die forsche und neugierige Anouk Filipetti wie auch Lucs Pariser Kollegen Yacine und Michel sind interessant. Wenn man ihre Lebensläufe beachtet, ergibt sich eine tolle Mischung an Fähigkeiten, die in zukünftigen Fällen eine tragende Rolle spielen könnten. Freunde von französischen Landschaften und Kulinarik kommen in "Retour" auf ihre Kosten. Luc besucht gerne kleine Restaurants, wo er als Einheimischer sicher sein kann, dass er einfaches, aber gutes Essen vorgesetzt bekommt. Als Leser würde man sich manchmal auch gerne zu ihm an den Tisch setzen, sich ebenso bekochen lassen und bei einem Glas Wein mit ihm über seinen aktuellen Fall sprechen. Der Fall um die ermordete junge Frau bietet viele Verdächtige und lädt zum Miträtseln ein. Die Brigade criminelle geht allen Spuren nach und sorgt für spannende Ermittlungen. Somit liefert Autor Alexander Oetker ein gelungenes Erstlingswerk ab. Fazit: Interessanter Einstieg in die Krimireihe um Kommissar Luc Verlain. Dieses Debut mit den vielfältigen Charaktere und der Savoir-vivre-Atmosphäre machen Lust weitere Folgen zu lesen. 4 Punkte.