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Invisible

(24)
Du bist so wütend auf ihn. Du hasst diesen Menschen mehr als alles auf der Welt – obwohl du ihn gar nicht kennst. Und dann schlägst du zu …

Eine Serie von grauenvollen Morden gibt den Hamburger Kriminalkommissaren Nina Salomon und Daniel Buchholz Rätsel auf: Einem Patienten wird während einer OP ins Herz gestochen, ein Mann totgeschlagen, ein anderer niedergemetzelt … Die Täter sind schnell gefasst. Nur ihre Motive sind völlig unbegreiflich, denn keiner von ihnen hat sein Opfer gekannt. Das einzige, was sie verbindet: Die unermessliche Wut auf das Opfer. Und dass sie nicht wussten, was über sie kam.
Kann es sein, dass sie manipuliert wurden? Aber von wem und vor allem: wie?
Was Salomon und Buchholz schließlich aufdecken, wirft ein ganz neues Licht auf die Dinge, die unser Leben so bequem machen …
Rezension
Rasend spannend.
Portrait
Arno Strobel, 1962 in Saarlouis geboren, studierte Informationstechnologie und arbeitete lange bei einer großen deutschen Bank in Luxemburg. Im Alter von fast vierzig Jahren begann er mit dem Schreiben von Kurzgeschichten, die er in Internetforen veröffentlichte, bevor er sich an seinen ersten Roman heranwagte.
Mit seinen Psychothrillern erklomm Strobel die Bestsellerlisten. Gemeinsam mit Ursula Poznanski schrieb er für Wunderlich "Fremd" und "Anonym". Arno Strobel lebt in der Nähe von Trier.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 368 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.03.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783644200333
Verlag Rowohlt E-Book
Dateigröße 1193 KB
Verkaufsrang 2.400
eBook
12,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Bianca Nießner, Thalia-Buchhandlung Hagen

Der zweite Band aus der Reihe rund um die Ermittler Daniel Buchholz & Nina Salomon. Spannung von vorne bis hinten. Ein leicht gewöhnungsbedürftiger Schreibstil mit Soggefahr. Der zweite Band aus der Reihe rund um die Ermittler Daniel Buchholz & Nina Salomon. Spannung von vorne bis hinten. Ein leicht gewöhnungsbedürftiger Schreibstil mit Soggefahr.

Valesca Wolfgramm, Thalia-Buchhandlung Köln

Super spannender Fall und auch wirklich interessant verknüpft aber ich fand den ersten Band des Autorenduos einfach besser, deswegen nur vier Musen :-) Super spannender Fall und auch wirklich interessant verknüpft aber ich fand den ersten Band des Autorenduos einfach besser, deswegen nur vier Musen :-)

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Genauso klasse wie der erste Teil, ich bin total begeistert! Es geht hart zur Sache bei den Fällen für die Hamburger Truppe - wer solche Bücher mag, der MUSS diese Reihe lesen! Genauso klasse wie der erste Teil, ich bin total begeistert! Es geht hart zur Sache bei den Fällen für die Hamburger Truppe - wer solche Bücher mag, der MUSS diese Reihe lesen!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Limburg

Was wäre ,wenn wir Menschen anhand ihrer Social Media Accounts, so weit ausspionieren können um sie dann so zu manipulieren, das sie einen Mord begehen? Super spannend... Was wäre ,wenn wir Menschen anhand ihrer Social Media Accounts, so weit ausspionieren können um sie dann so zu manipulieren, das sie einen Mord begehen? Super spannend...

Ingeborg Hense, Thalia-Buchhandlung Soest

Wieder geht es um Manipulation von Menschen. Genau so erschreckend wie der erste Fall der beiden Ermittler. Poznanski und Strobel machen süchtig. Wieder geht es um Manipulation von Menschen. Genau so erschreckend wie der erste Fall der beiden Ermittler. Poznanski und Strobel machen süchtig.

„Fight Club Hamburg“

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Der erste Fall hat mich zwar emotional MEHR geschockt, aber es ist schon erschreckend, wie viel wir preisgeben, das gegen uns verwendet werden kann - ein sehr "doppel-moraliger" Fall, der das Team Buchholz fast spaltet...
Interessante Denkansätze, neue Informationen über die Protagonisten und eine unterschwellige Wut treiben den Leser weiter, weiter...
Ich freue mich schon auf Fall 3!
Der erste Fall hat mich zwar emotional MEHR geschockt, aber es ist schon erschreckend, wie viel wir preisgeben, das gegen uns verwendet werden kann - ein sehr "doppel-moraliger" Fall, der das Team Buchholz fast spaltet...
Interessante Denkansätze, neue Informationen über die Protagonisten und eine unterschwellige Wut treiben den Leser weiter, weiter...
Ich freue mich schon auf Fall 3!

„Hamburg in Angst und Schrecken - Toller Psychothriller!“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Mit 'Invisible' setzt das erfolgreiche Autorenduo Poznanski/Strobel ihre Reihe um das Ermittlerduo Daniel Buchholz und Nina Saloman fort. Die beiden können es einfach! Dieses Mal unterhalten sie mit einem etwas anderen Krimi. Das bedeutet Spannung auf hohem Niveau.
Die Ermittler des K11 stehen vor einem unglaublichen Dilemma. Hamburg in Angst und Schrecken! Scheinbar wahrlos werden Menschen auf brutalste Weise getötet, von einem 'invisiblen' Täter eben; einem, der seine Opfer gar nicht kennt. 'Als ob jemand Drogen ins Hamburger Trinkwasser gemischt hätte', denken die Ermittler. Das ganze ein Albtraum!
Vielschichtig, raffiniert konstruiert , psychologisch stimmig - überzeugend! Sie werden jede freie Minute mit diesem Psychothriller verbringen wollen.
Mit 'Invisible' setzt das erfolgreiche Autorenduo Poznanski/Strobel ihre Reihe um das Ermittlerduo Daniel Buchholz und Nina Saloman fort. Die beiden können es einfach! Dieses Mal unterhalten sie mit einem etwas anderen Krimi. Das bedeutet Spannung auf hohem Niveau.
Die Ermittler des K11 stehen vor einem unglaublichen Dilemma. Hamburg in Angst und Schrecken! Scheinbar wahrlos werden Menschen auf brutalste Weise getötet, von einem 'invisiblen' Täter eben; einem, der seine Opfer gar nicht kennt. 'Als ob jemand Drogen ins Hamburger Trinkwasser gemischt hätte', denken die Ermittler. Das ganze ein Albtraum!
Vielschichtig, raffiniert konstruiert , psychologisch stimmig - überzeugend! Sie werden jede freie Minute mit diesem Psychothriller verbringen wollen.

Florian Bader, Thalia-Buchhandlung Jena

Hat viel von einer deutschen Vorabend-Serie á la Heiter bis Tödlich. Mittelmäßig. Nicht gut und nicht schlecht, einfach mittelmäßig. Hat viel von einer deutschen Vorabend-Serie á la Heiter bis Tödlich. Mittelmäßig. Nicht gut und nicht schlecht, einfach mittelmäßig.

Ursula Schirmer, Thalia-Buchhandlung Hamm

Die gelungene Fortsetzung dieses Autorenteams mit den Ermittlern Salomon und Buchholz.Unglaublich, wie einfach Menschen mit Hilfe moderner Technik manipulierbar sind.Superspannend! Die gelungene Fortsetzung dieses Autorenteams mit den Ermittlern Salomon und Buchholz.Unglaublich, wie einfach Menschen mit Hilfe moderner Technik manipulierbar sind.Superspannend!

„Zweiter Fall für Buchholz und Salomon“

Daniela Götz, Thalia-Buchhandlung Marburg

Erneut ein spannender Fall von Ursula Poznanski und Arno Strobel auf das Papier gezaubert.
Daniel Buchholz und Nina Salomon müssen wie kein anderes Mal beweisen, dass sie als Team wirklich zusammen wachsen können und bereit sind, sich blind zu vertrauen.
Von Wut gesteuerte Menschen töten Andere, die sie gar nicht kennen. Auf den ersten Blick vollkommen willkürlich.
Schnell ist klar, dass sich Buchholz und Salomon keinem gewöhnlichen Fall gegenübersehen.
Spannend bis auf die letzte Seite, eine tolle Entwicklung der beiden Charaktere von Fall Eins und eine wirklich gute Leseerfahrung!
Erneut ein spannender Fall von Ursula Poznanski und Arno Strobel auf das Papier gezaubert.
Daniel Buchholz und Nina Salomon müssen wie kein anderes Mal beweisen, dass sie als Team wirklich zusammen wachsen können und bereit sind, sich blind zu vertrauen.
Von Wut gesteuerte Menschen töten Andere, die sie gar nicht kennen. Auf den ersten Blick vollkommen willkürlich.
Schnell ist klar, dass sich Buchholz und Salomon keinem gewöhnlichen Fall gegenübersehen.
Spannend bis auf die letzte Seite, eine tolle Entwicklung der beiden Charaktere von Fall Eins und eine wirklich gute Leseerfahrung!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
15
7
2
0
0

Ein solider Thriller mit offensichtlichen Wendungen
von einer Kundin/einem Kunden am 07.07.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Der neue Thriller ?Invisible? aus der Feder von Ursula Poznanski und Arno Strobel ist bereits das dritte gemeinsame Buch der beiden Autoren. Schon ?Fremd? und ?Anonym? konnten mich im Vorfeld begeistern. Auch wenn diese beiden Bücher unabhängig voneinander sind, begegnen uns in ?Invisible? die Ermittler Nina und Daniel aus... Der neue Thriller ?Invisible? aus der Feder von Ursula Poznanski und Arno Strobel ist bereits das dritte gemeinsame Buch der beiden Autoren. Schon ?Fremd? und ?Anonym? konnten mich im Vorfeld begeistern. Auch wenn diese beiden Bücher unabhängig voneinander sind, begegnen uns in ?Invisible? die Ermittler Nina und Daniel aus ?Anonym? wieder. Die Geschichte jedoch könnte unterschiedlicher nicht sein. Der Klappentext ließ auf eine spannende Geschichte schließen und auch der Grundgedanke des Buches hat mir sehr gefallen. Warum der letzte Funke trotzdem nicht übergesprungen ist, könnt ihr hier nachlesen. Ein mysteriöser Mord in Hamburg beschäftigt die Ermittler Buchholz und Salomon. Ein anerkannter Mediziner ersticht mitten in einer OP einen Patienten und das vor einem ganzen Team voller Zeugen. Er versucht auch nicht zu flüchten oder seine Tat zu bestreiten, doch er sieht sich mehr als Opfer denn als Mörder. Das Geständnis des Arztes gibt dabei mehr Rätsel auf als es Lösungen bietet. Doch dieser Mord ist nicht der einzige mysteriöse Vorfall. Schnell wird dem Team klar, dass hinter dem rätselhaften Mord mehr stecken muss. Als Leser hat man in ?Invisible? viele Möglichkeiten die Ermittler bei ihrer Arbeit zu begleiten. Auch im Umfeld des Mörders gibt es jede Menge mögliche Strippenzieher, die Ursache für die mysteriösen Morde sein können. Denn eins steht fest: im Hintergrund der Ermittlungen spielt jemand ein ganz perfides Spiel! Das Geheimnisvolle und Mysteriöse macht die Geschichte natürlich unheimlich spannend. Allerdings gab es den einen oder anderen Punkt, der mich nicht so recht überzeugen konnte. Zunächst kam mir das Strippenziehen sehr unnatürlich und sehr an den Haaren herbeigezogen vor. Auch wenn das Motiv vielleicht nachvollziehbar ist, war es die Umsetzung und Auflösung für mich nicht. Das Ganze hat sehr vorhersehbare Kreise gezogen, die mich schon früh in der Geschichte gestört haben. Eine große Überraschung hielt das Buch daher nicht bereit. Auch das private Leben der Ermittler war zwar interessant, aber an vielen Stellen für mich ziemlich anstrengend. Hier lag mir vor allen Dingen die Offensichtlichkeit schwer im Magen. Nichtsdestotrotz hatte ?Invisible? viele tolle Momente und ließ sich schnell und flüssig weglesen. Die Sprache ist schlicht und leicht zu lesen und auch das Cover wunderschön. Tatsächlich hielt das letzte Kapitel für mich nochmal ein besonderes Leckerli bereit, denn das hat mir wirklich Gänsehaut beschert. Davon hätte ich gerne mehr schon während der eigentlichen Geschichte gehabt! Trotzdem ist auch ?Invisible? wieder ein solider Thriller, den man gerne weiterempfiehlt!

extrem spannender Page-Turner
von Petra Sch. aus Gablitz am 07.05.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Kurz zum Inhalt: Nina Salomon und Daniel Buchholz, Kriminalkommissare in Hamburg, müssen eine Bluttat im Krankenhaus aufklären, bei der ein angesehener Gefäßchirurg mitten in die OP eines Kollegen platzt und dessen Patienten tötet. Weitere Morden folgen, wo der Täter immer an Ort und Stelle ist und sich sofort festnehmen lässt. Die... Kurz zum Inhalt: Nina Salomon und Daniel Buchholz, Kriminalkommissare in Hamburg, müssen eine Bluttat im Krankenhaus aufklären, bei der ein angesehener Gefäßchirurg mitten in die OP eines Kollegen platzt und dessen Patienten tötet. Weitere Morden folgen, wo der Täter immer an Ort und Stelle ist und sich sofort festnehmen lässt. Die Ermittler sind fraglos, denn Opfer und Täter kennen sich gar nicht wirklich. Tatsache ist nur, dass die Täter sich vom jeweiligen Opfer so maßlos gestalkt und diffamiert haben, und dann aus rasender Wut getötet haben, so dass sie nicht mal wussten, was über sie kam. Doch waren sie nur Marionetten? Und wer zieht im Hintergrund die Fäden? Und aus welchem Grund? Meine Meinung: Der Schreibstil ist flüssig und extrem schnell zu lesen. Es wird abwechselnd in Ich-Form aus der Sicht von Daniel Buchholz und Nina Salomon erzählt, was mir sehr gut gefällt. So erfährt man noch mehr über die intimsten Gedanken der beiden Ermittler. Verbessern könnte man dies nur, indem man am Kapitelanfang den jeweiligen Namen nennt, aus dessen Sicht erzählt wird. So kommt man nach Pausen wieder besser in den Erzählstrang hinein. Obwohl es bei diesem Buch sicher kaum Pausen geben wird, denn die beiden Autoren wissen es, einen Spannungsbogen aufzubauen und aufrecht zu halten, so dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen kann. Gekonnt werden abwechselnd die Ermittlungsarbeiten mit dem Privatleben der beiden Kommissare vermischt. Auch im Privatleben der beiden passiert viel, was extrem spannend ist. Nur die vielen Namen von Opfern und Tätern musste ich mir aufschreiben, sonst wäre ich durcheinander gekommen. Auch wenn manche Dinge für mich nicht ganz nachvollziehbar waren, und einiges offen geblieben ist (was vielleicht im Folgeband aufgeklärt wird?), hat dies den Lesespaß in keinster Weise geschmälert. Das Cover gefällt mir nach dem Lesen der Lektüre gut, da es mit der Geschichte in direktem Zusammenhang steht - es sind Teile einer Brücke abgebildet, die in der Geschichte eine große Bedeutung hat. Fazit: Spannend, fesselnd und atemberaubend von der ersten bis zur letzten Seite. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen; so schnell war ich noch mit keinem Buch fertig. Auch regt es an, sich über die Digitalisierung und den "gläsernen Menschen" ernsthafte Gedanken zu machen. Eindeutige Leseempfehlung!

Diesmal ein durchaus gelungener Thriller
von JosefineS aus Bernsbach am 02.05.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Grausame, scheinbar willkürlich verübte Morde in Hamburg, geben dem Ermittler Duo Daniel Buchholz und Nina Salomon Rätsel auf. Die Opfer werden in rasender Wut förmlich hingerichtet, die Täter sind teilweise schnell identifiziert. Doch was bewegte die Mörder, die ihre Opfer nicht einmal gekannt haben, zu ihren Taten? Die Hintergründe... Grausame, scheinbar willkürlich verübte Morde in Hamburg, geben dem Ermittler Duo Daniel Buchholz und Nina Salomon Rätsel auf. Die Opfer werden in rasender Wut förmlich hingerichtet, die Täter sind teilweise schnell identifiziert. Doch was bewegte die Mörder, die ihre Opfer nicht einmal gekannt haben, zu ihren Taten? Die Hintergründe des Ganzen sind viel weitreichender als es der Leser es zu Anfang glauben mag. Invisible ist der nun mehr dritte Thriller aus der gemeinsamen Feder, der Erfolgsautoren Ursula Poznanski und Arno Strobel. Beide greifen auch diesmal ein Topaktuelles Thema auf und verwandeln es in ein Thriller Szenario, in das keiner ihrer Leser geraten mag. Der Schreibstil ist wieder beeindruckend einheitlich, da man in keiner Weise merkt, dass hier zwei Autoren am Werk sind. Er ist flüssig zu lesen, nicht zu ausschweifend und dennoch Abwechslungsreich. Die Story war diesmal durchweg spannend. Am Anfang wird man, mit doch recht ungewöhnlichen Morden geködert, im Laufe des Buches von den Geschehnissen gefesselt und am Ende schon traurig berührt. Selbst die Nebenstory um Daniels Privatleben war eine angenehme und interessant zu lesende Ablenkung. Dass die Mörder kurze Zeit nach den Taten fest standen hat den Spannungsbogen nicht gemindert, im Gegenteil hat es das Rätselraten um die Hintergründe der Taten, bis kurz vor Schluss voll in Gang gehalten. Die Charaktere zu mögen fällt hier nicht sonderlich schwer, denn vom "Super Bullen" Image ist Nina Salomon Meilenweit entfernt. Dienst nach Vorschrift ist nicht gerade ihr Motto, was sie aber zur perfekten Ergänzung zum eher beflissenen Daniel Buchholz macht. Das Zusammenarbeit der beiden sorgt doch für einige Reibungspunkte aber genau das lockert die Story auf und letzten Endes ergeben diese doch recht gegensätzlichen Charaktere ein tolles Ermittler Duo. Diesmal ist das Buch durchgängig interessant gewesen, das Ende war meiner Meinung nach gut gestaltet. Die Tendenz war nicht zu früh zu erahnen und alle Fragen wurden zum Schluss beantwortet. Ich finde es ist das bisher beste Buch der beiden und kann sich deutlich von seinen Vorgängern abheben. Das einzige Manko, was leider den Lesefluss etwas störte, sind die Perspektivwechsel. Wenn der Leser gedanklich vergisst diesen am Anfang jedes Kapitels zu machen, stellt sich die Szene leider die ersten 1-2 Seiten aus dem falschen Blickwinkel dar. But - Nobody is perfekt, auch die Werke von Bestseller Autoren dürfen ihre Stolpersteine haben. Invisible ist ein durchaus empfehlenswertes Buch, da es ein gelungener, spannender, gut durchdachter und auch berührender Thriller ist, der den Leser gut zu unterhalten vermag.