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Der Alphabetmörder

Thriller

Ein Grall-und-Wyler-Thriller Band 1


Er quält. Er mordet. Buchstabe für Buchstabe.

Jan Grall und Rabea Wyler, Profiler beim LKA, übernehmen einen ganz besonders grausamen Fall: In einem Wildpark wurde ein Mann mit zersplitterter Schädeldecke gefunden. Wenig später stoßen die Ermittler auf zwei weitere Leichen, beide aufs Brutalste verstümmelt. Allen Opfern wurden Buchstaben unter die Haut tätowiert: ein A, ein B, ein C. Und das ist erst der Anfang … Mit der Post erhalten Grall und Wyler eine perfide Botschaft: einen blutverkrusteten Hautfetzen mit einem weiteren Buchstaben. Ist das Opfer noch am Leben? Als Gralls Hotelzimmer mit einem Z markiert wird, beginnt endgültig der Wettlauf gegen die Zeit.

Rezension
"Blutige Jagd im idyllischen Westerwald", krimi-couch, Nicole Goersch, 25.09.2018
Portrait
Lars Schütz wurde 1992 geboren. Er arbeitet als Texter für eine große Düsseldorfer Werbeagentur und schreibt nebenbei die Thriller-Reihe rund um Profiler Jan Grall und Rabea Wyler.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 08.06.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28930-4
Verlag Ullstein Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12,2/3,5 cm
Gewicht 351 g
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 24673
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Heike Mechler, Thalia-Buchhandlung Cottbus

Lars Schütz gibt uns mit "Alphabetmörder" einen harten und blutigen Thriller mit fesselnden Handlungen und actionreichen Wendungen in die Hand. Klasse! Wer brutale und spannende Story's mag, muss dieses Buch lesen! Nichts für schwache Nerven!

A, B, C, ... und wann trifft es dich?

Monika Volkmann, Thalia-Buchhandlung Wolfsburg

Ein gutes Thrillerdebüt halte ich da in meinen Händen - schnell in der Urlaubswoche durchgelesen und es bekommt klar das Däumchen nach oben. Interessante Protagonisten, die im Laufe der Geschichte mehr Substanz bekommen und ein Fall, der etwas aus der Reihe tanzt. Alles in allem gut lesbar und den nächsten Thriller dieser Reihe werde ich mir auch schnappen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
107 Bewertungen
Übersicht
71
30
4
1
1

Super
von einer Kundin/einem Kunden aus Eschweiler am 29.04.2020

Für mich immer das wichtigste: der schreibstil. Der schreibstil ist sehr gut und verständlich geschrieben. Man kann ihm gut folgen. Der Inhalt mega. Super spannend geschrieben und man taucht ab in die Gefahr des Alphabetmörders. Man hofft und bangt mit Jan und Rabea. Im geheimen habe ich gehofft das Jan und rabea sich mal näher ... Für mich immer das wichtigste: der schreibstil. Der schreibstil ist sehr gut und verständlich geschrieben. Man kann ihm gut folgen. Der Inhalt mega. Super spannend geschrieben und man taucht ab in die Gefahr des Alphabetmörders. Man hofft und bangt mit Jan und Rabea. Im geheimen habe ich gehofft das Jan und rabea sich mal näher kommen aber auch hier hat das Ende mich überrascht. Ich habe dann gehofft das Jan wenigstens mit Tamara eine Liebesbeziehung führen würde und dann wurde ich wieder überrascht. Danke für dieses Buch. Ich habe ja zuerst den zweiten Teil von Jan und Rabea gelesen und war äußerst neugierig was denn das geheimnisvolle Geheimnis von Jan war. Jetzt bin ich glücklich es zu wissen

A B C - Wer ist der Mörder ?
von Miss Norge am 15.09.2019

Schade, das war leider nichts und ich frage mich, wo die vielen positiven Bewertungen allen herkommen? Ein Plot der mich nicht mitreißen konnte und Protagonisten die für mich völlig neben der Spur waren, extremst überzeichnet und mit so vielen persönlichen Altlasten, das es mir da leider schon vergangen war ihnen auch nur einen ... Schade, das war leider nichts und ich frage mich, wo die vielen positiven Bewertungen allen herkommen? Ein Plot der mich nicht mitreißen konnte und Protagonisten die für mich völlig neben der Spur waren, extremst überzeichnet und mit so vielen persönlichen Altlasten, das es mir da leider schon vergangen war ihnen auch nur einen Hauch Sympathie entgegenzubringen. Kurz geschrieben: Sie haben mich einfach nur genervt. Auch der Schreibstil ist so gar nicht mein Ding gewesen. Zu plump, mit viiiiiiiel Luft noch nach oben, von der nicht vorhandenen Atmosphäre will ich erst gar nicht anfangen. An diesem Buch konnte mich nichts überzeugen und das auch das Ende war für meinen Geschmack zu sehr an den Haaren herbeigezogen und nicht gut erklärt. Schwacher Start dieser Thriller-Reihe und ich verspüre auch nicht die Ambitionen mich noch mit Band 2 zu beschäftigen.

Rache des Alphabets
von einer Kundin/einem Kunden aus Groß-Umstadt am 30.12.2018

Der Alphabetmörder ist das Debüt von Lars Schütz. Meiner Meinung nach ein sehr gelungenes Debüt. 
Das ganze beginnt bereits mit einem Wundervollen Zitat, welches mittlerweile zu meinem Motto geworden ist: „ Etwas nicht zu wissen ist keine Schande, etwas nicht zu lernen, ist eine.“ Dies spricht mir einfach nur aus der See... Der Alphabetmörder ist das Debüt von Lars Schütz. Meiner Meinung nach ein sehr gelungenes Debüt. 
Das ganze beginnt bereits mit einem Wundervollen Zitat, welches mittlerweile zu meinem Motto geworden ist: „ Etwas nicht zu wissen ist keine Schande, etwas nicht zu lernen, ist eine.“ Dies spricht mir einfach nur aus der Seele. Im Wildpark wurde eine Leiche gefunden. Eintätowiert der Buchstabe A. Doch sie bleibt nicht die einzige, auch das B wird gefunden, und es bleibt nicht bei zwei Buchstaben. Das Buch ist in 85 kurze Kapitel gegliedert. Sie haben die optimale Länge um auch nur mal kurz mittendrin zu lesen Allerdings fällt einem bei diesem Buch das aus der Hand legen sichtlich schwer. Die Kapitel die zum Auffinden einer Leiche bis zum Auffinden der nächsten zeitlich anzusiedeln sind, sind in einem Abschnitt gegliedert, welcher durch eine Erläuterung des jeweiligen Buchstaben aus dem grimmsche Wörterbuch beginnt. Sehr interessant auch die beiden Fallanalytiker. Sie waren mir sofort sympathisch. Beide haben ihre Geheimnisse und ihre dunklen Vergangenheiten. Wobei Jan eher auf der Seite der Täter und Raben auf der Seite der Opfer zu stehen scheinen. Je weiter man im Buch voranschreitet, desto mehr erfährt man. Aber nie alles auf einmal, nur in kleinen Fetzen wodurch es spannend bleibt. Stilistisch auch die eingestreuten Abschnitte zur derzeitigen Situation eines der Opfer, welches derzeit noch lebt. Hierbei wird bereit deutlich, dass der Täter vom Alphabet besessen ist. So singt er doch altbekannte Kinderlieder dazu immerfort. Es zeigt sich auch, dass er einen Plan hat. Mit der Zeit geraten die beiden Fallanalytiker immer mehr und mehr in dieFänge des Mörders. Mit jedem Kapitel wird es spannender. Die Wendung überraschend und unerwartet, obwohl ich Teile von ihr zeitweise mal im Hinterkopf hatte während dem Lesen. Ein Durch und durch toller Thriller, der absolut Lesenswert ist. Ich freue mich schon auf weitere Werke von Lars Schütz. Mit der Geschichte von Rabea wäre der Grundstein ja schon gelegt.