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Tulpenliebe

Roman

(4)
Liebe und Tulpen, Malerei und Geheimnis

Haarlem 1635: Die Niederlande erleben ein goldenes Zeitalter, der Handel mit Tulpen führt zu großem Wohlstand und zu einer künstlerischen Blütezeit. Auch die junge Malerin Hester Falliaert träumt davon, eine eigene Werkstatt zu eröffnen und einmal der berühmten Lukasgilde anzugehören. Doch dann lernt sie den charmanten Maler Christiaan Blansjaar kennen und nimmt seinen Heiratsantrag an. Schon bald nach der Hochzeit zeigt Christiaan allerdings sein wahres Gesicht: Aus Eifersucht auf ihr Talent lässt er sie nur noch Hilfsarbeiten ausführen. Als Christiaan in den Besitz einer wertvollen Tulpenzwiebel kommt, schmiedet Hester einen Plan, wie sie ihr Leben wieder selbst in die Hand nehmen kann.

Ein farbenprächtiger Roman über die Niederlande zur Zeit des Tulpenfiebers
Portrait
Roobol, Femke
Femke Roobol wurde 1966 in Den Haag geboren. Sie studierte italienische Sprach- und Literaturwissenschaften und arbeitete als Fremdsprachencoach, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Sie hat zwei erwachsene Kinder und lebt in Alkmaar an der niederländischen Küste.

Kuhn, Wibke
Wibke Kuhn (geboren 1972) übersetzt Romane und Sachbücher aus dem Schwedischen und Englischen. Zu ihren Übersetzungen zählen zahlreiche Bestseller, darunter etwa die Romane von Stieg Larsson und Jonas Jonasson.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 09.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28970-0
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/13,2/3 cm
Gewicht 290 g
Originaltitel Tulpenliefde
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Wibke Kuhn
Buch (Klappenbroschur)
12,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Atmosphärisch dichter historischer Roman
von einer Kundin/einem Kunden am 09.04.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Holland im 17. Jahrhundert am Höhepunkt des Tulpenfiebers. Die begabte junge Malerin Hester träumt davon eine eigene Werkstatt zu eröffnen und von Kundenaufträgen selbstständig leben zu können. Ihr Schicksal jedoch nimmt einen anderen Verlauf... Sehr bildreich und atmosphärisch erzählt die Autorin die Geschichte von Hester, das Ende ist überraschend.... Holland im 17. Jahrhundert am Höhepunkt des Tulpenfiebers. Die begabte junge Malerin Hester träumt davon eine eigene Werkstatt zu eröffnen und von Kundenaufträgen selbstständig leben zu können. Ihr Schicksal jedoch nimmt einen anderen Verlauf... Sehr bildreich und atmosphärisch erzählt die Autorin die Geschichte von Hester, das Ende ist überraschend. Ich hoffe, es erscheint bald ein neues Buch von Femke Roobol.

Über sein Leben bestimmen wollen
von leseratte1310 am 25.03.2018

Haarlem 1635: Es ist die Zeit, als in Holland Tulpenzwiebeln zum Spekulationsobjekt wurden. Man konnte sehr reich mit ein paar Tulpenzwiebeln werden. Es ist aber auch das goldene Zeitalter der Malerei in den Niederlanden. Auch Hester Falliaert, die Tochter eines wohlhabenden Kaufmanns, ist von der Malerei angetan. Sie ist... Haarlem 1635: Es ist die Zeit, als in Holland Tulpenzwiebeln zum Spekulationsobjekt wurden. Man konnte sehr reich mit ein paar Tulpenzwiebeln werden. Es ist aber auch das goldene Zeitalter der Malerei in den Niederlanden. Auch Hester Falliaert, die Tochter eines wohlhabenden Kaufmanns, ist von der Malerei angetan. Sie ist eine begabte Malerin und würde zu gerne eine eigene Werkstatt haben und Mitglied in der Lukas-Gilde werden. Doch das ist Frauen in jener Zeit nicht möglich. Als ihr Vater stirbt, muss sie feststellen, dass es ihr als Frau nicht möglich ist, Geschäfte zu führen und sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Was bleibt ihr anderes übrig, als eine Vernunftehe einzugehen. Sie nimmt den Antrag des Malers Christiaan Blansjaar an. Doch schon bald nach der Hochzeit zeigt der zuvor charmante Mann sein wahres Gesicht. Eifersüchtig auf die Fähigkeiten seiner Frau engt er sie immer mehr ein. Sie darf nur noch zuarbeiten und er macht ihr das Leben schwer, wo er nur kann. Der Schreibstil ist lebendig und sehr angenehm zu lesen. Die Autorin schildert das Leben in jener Zeit sehr detailliert und bildhaft. Inzwischen ist man es gewohnt, dass Spekulanten ohne Rücksicht auf Verluste ihren Handel treiben. Es kommt einem ein wenig verrückt vor, wenn das Handelsobjekt Tulpenzwiebel sind, und doch war es damals Realität. Seltsamerweise war das aber nur in den Niederlanden so. Alle Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet. Hester Falliaert ist eine selbstbewusste Frau, der aber nach dem Tod des Vaters schnell die Grenzen aufgezeigt werden. Es gelingt ihrem Mann mit Schikane, sie klein zu halten. Er ist ein Egoist, der seine Macht ausnutzt. So bleibt es auf Dauer nicht aus, dass Hester an sich selbst zweifelt. Doch als ihr gieriger Mann auch dem Tulpenwahn verfällt, sieht sie ihre Chance gekommen, wieder selbst über ihr Leben zu bestimmen. Ich konnte mich gut in Hester hineinversetzen. Mir hat dieser historische Roman sehr gut gefallen.

Fundierter historischer Roman über das Zeitalter des Tulpenhandels
von Lesendes Federvieh aus München am 23.03.2018

1635: In den Niederlanden herrscht großer wirtschaftlicher Wohlstand, denn es ist das goldene Zeitalter des Tulpenhandels angebrochen. Die talentierte Malerin Hester Falliaert lebt in Haarlem und träumt davon eine eigene Werkstatt zu leiten und von der berühmten Lukas-Gilde aufgenommen zu werden. Nach einem großen Schicksalsschlag beschließt sie den gut... 1635: In den Niederlanden herrscht großer wirtschaftlicher Wohlstand, denn es ist das goldene Zeitalter des Tulpenhandels angebrochen. Die talentierte Malerin Hester Falliaert lebt in Haarlem und träumt davon eine eigene Werkstatt zu leiten und von der berühmten Lukas-Gilde aufgenommen zu werden. Nach einem großen Schicksalsschlag beschließt sie den gut aussehenden Maler Christiaan Blansjaar zu heiraten. Doch diese Eheschließung bereut sie schon bald, denn Christian kann es nicht ertragen, dass Hester talentierter ist als er. Um ihrem Leben wieder einen Sinn zu geben, muss etwas geschehen. Da kommt ihr das Tulpenfieber, das alsbald auch Christian erfasst, gerade recht... "Tulpenliebe" hat mir sehr gut gefallen. Femke Roobol ist ein gut recherchierter historischer Roman gelungen, der zur Zeit des Tulpenfiebers in den Niederlanden spielt. Man gewinnt interessante Einblicke in die Malerei dieser Zeit und den Tulpenhandel mit all seinen Facetten, der nicht immer Reichtum verspricht, sondern manchen Glücksritter in den Ruin treibt. Das alles baut die Autorin so geschickt in ihre spannende Geschichte von Hester Falliaert ein, dass ich mich beim Lesen gut ins Haarlem des 17. Jahrhunderts hineinversetzen konnte. Sie schildert das Leben zu dieser Zeit ausführlich und detailliert, beginnend mit den Wohnverhältnissen bis hin zu den Essgewohnheiten. Auch bei der Schaffung ihrer Charaktere hat sich Femke Roobol große Mühe gegeben. Ob nun Hester, Elsken, die arroganten Herren der Gilde oder der ichbezogene, selbstverliebte Christiaan, alle sind wunderbar skizziert. Durch den lebendigen, flüssigen Schreibstil der Autorin ist das Buch von Anfang an unterhaltsam und kurzweilig zu lesen. Dabei gefällt mir besonders das unvorhersehbare Ende, das die Erzählung sehr schön abrundet. Fazit: Wer gerne fundierte historische Romane liest, ist hier genau richtig. Ich kann dieses Buch nur empfehlen.