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Sommer mit Aussicht

(7)
Auf dem kürzesten Umweg ins Glück
Endlich sitzt Luisa im Auto Richtung Frankreich. Nur dass sich Stefan hinters Steuer geklemmt hat, dämpft die Urlaubsfreude. Denn er ist Luisas Exmann. Auch dass ihre Mutter Elisabeth mit im Wagen sitzt, macht die Sache nicht einfacher. Diese ahnt nämlich nichts davon, dass Luisas Ehe gescheitert ist.
Elisabeth will ihrer Tochter Luisa, die eigentlich ihre Adoptivtochter ist, bei dem ersten Treffen mit der leiblichen Mutter beistehen. Nicht dass die andere ihr den Rang abläuft – mit ihrer idyllischen Pension in der Provence!

Entsprechend angespannt ist die Stimmung im Auto. Erst recht als der Wagen liegenbleibt. Zum Glück bietet sich bald eine Mitfahrgelegenheit: ein attraktiver Franzose, der ziemlich ungehemmt mit Luisa flirtet …
Eine großartige Sommer-Beziehungskomödie mit Herz und Humor um eine Frau zwischen zwei Männern – und zwei Müttern!
Portrait
Lena Wolf

Lena Wolf ist das Pseudonym einer erfolgreichen Autorin. Im Gegensatz zu ihrer Protagonistin fährt sie durchaus gerne mit ihrem Mann und ihrer Mutter gemeinsam in den Urlaub. Am liebsten nach Südfrankreich.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.05.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783644401754
Verlag Rowohlt E-Book
Dateigröße 1051 KB
Verkaufsrang 17.361
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Romy Leuschner, Thalia-Buchhandlung Passau

Leichte Sommerlektüre, die in der schönen Provence spielt. Lustige Frotzeleien untereinander zaubern einem trotz des doch ernsteren Thema immer wieder ein Lächeln ins Gesicht! Leichte Sommerlektüre, die in der schönen Provence spielt. Lustige Frotzeleien untereinander zaubern einem trotz des doch ernsteren Thema immer wieder ein Lächeln ins Gesicht!

Stefanie Weinzierl, Thalia-Buchhandlung Passau

Perfekte Sommerlektüre für laue Sommernächte, mit Herz und Humor. Tiefgründig und mit vielen überraschenden Wendungen. Ein schöner Gute-Laune-Sommer-Roman. Perfekte Sommerlektüre für laue Sommernächte, mit Herz und Humor. Tiefgründig und mit vielen überraschenden Wendungen. Ein schöner Gute-Laune-Sommer-Roman.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Eine Reise in die Provence für 2,5 Sterne
von Jashrin aus Bruchsal am 05.06.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Luisa ist auf dem Weg in die Provence. Doch statt sich entspannt auf einen schönen Urlaub zu freuen, ist Luisa eher gestresst. Das Ziel ihrer Reise ist nämlich die Pension ihrer leiblichen Mutter, die sie noch nie zuvor getroffen hat. Dass ihr Noch-Ehemann Stefan sowie ihre Adoptivmutter Elisabeth mit... Luisa ist auf dem Weg in die Provence. Doch statt sich entspannt auf einen schönen Urlaub zu freuen, ist Luisa eher gestresst. Das Ziel ihrer Reise ist nämlich die Pension ihrer leiblichen Mutter, die sie noch nie zuvor getroffen hat. Dass ihr Noch-Ehemann Stefan sowie ihre Adoptivmutter Elisabeth mit im Auto sitzen, vereinfacht die Sache nicht gerade - zumal Elisabeth noch nichts von der Trennung weiß. Zu allem Unglück bleibt das Auto dann auch noch kurz vor dem Ziel liegen. Immerhin, eine Mitfahrgelegenheit ist schnell gefunden... Nachdem der Klappentext nach einer amüsanten und turbulenten Sommergeschichte klang, musste ich direkt zugreifen und habe das Buch voller Vorfreude aufgeschlagen. Mit der ersten Seite wurde ich dann auch gleich zu Luisa, ihrer Mutter und ihrem (Ex-)Mann ins Auto befördert. Eine ruhige Fahrt in den Urlaub stelle ich mir zumindest ganz anders vor, um es vorsichtig auszudrücken. Stefan macht auf heile Familie, Mama braucht ständig Pausen und der ersten Begegnung mit ihrer leiblichen Mutter sieht Luisa mit sehr gemischen Gefühlen entgegen. Luisas Zweifel, ob diese Reise wirklich eine gute Idee war, konnte ich von Beginn an nachvollziehen, umso mehr aber nachdem nach und nach die Vorgeschichte bekannt wird. Doch auch wenn ich Luisa in diesem Punkt verstehen konnte, vieles anderes konnte ich nicht so recht nachvollziehen, zum Beispiel, dass sie Elisabeth nichts von der bevorstehen Scheidung erzählt. Leider bin ich mit Ausnahme von Elisabeth auch mit den übrigen Charakteren nicht richtig warm geworden. Sie waren mir nicht wirklich unsympathisch, aber auch keine Personen, mit denen ich unbedingt näheren Kontakt schließen müsste. Sie waren für mich wie flüchtige Bekannte, die man zwar grüßt, mit denen man vielleicht ein paar Worte wechselt, mehr aber nicht. Daher haben mich auch die aufkommenden Gefühle nicht wirklich berührt. Der Schreibstil war flüssig, allerdings konnte er mich nicht mitreißen. Ein wenig kam mir das Buch wie das Cover vor: einige schöne Akzente, aber größtenteils eher blass. Insgesamt eine nette Familien-/ Sommergeschichte, die sich gut zwischendurch lesen lässt, aber zumindest bei mir keinen längerfristigen Eindruck hinterlassen hat.

Ein Sommer in der Provence mit Vergangenheitsbewältigung und der Suche nach der eigenen Identität - perfekte Urlaubslektüre
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 30.05.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Luisa ist adoptiert und hatte im Alter von 18 Jahren versucht, ihre leibliche Mutter Regina kennenzulernen. Diese hatte den Kontakt damals abgelehnt. Inzwischen sind 16 Jahre vergangen, bis Luisa nun einen Brief von Regina erhalten hat, in welchem sie ihre Tochter in ihre kleine Pension nach Nid-sur-Mer in der... Luisa ist adoptiert und hatte im Alter von 18 Jahren versucht, ihre leibliche Mutter Regina kennenzulernen. Diese hatte den Kontakt damals abgelehnt. Inzwischen sind 16 Jahre vergangen, bis Luisa nun einen Brief von Regina erhalten hat, in welchem sie ihre Tochter in ihre kleine Pension nach Nid-sur-Mer in der Provence einlädt. Luisa unternimmt diese Reise mit ihrer Adoptivmutter Elisabeth und ihrem Ehemann Stefan. Luisa und Stefan leben seit einem halben Jahr getrennt, was sie Elisabeth bisher verschwiegen haben, weshalb der Aufenthalt in Frankreich nicht nur wegen der ersten Begegnung mit Regina emotional aufgeladen ist. Schon die Anreise ist aufgrund einer Autopanne und der Weiterreise mit dem attraktiven Franzosen Nicolas turbulenter als geplant. Luisa tut sich schwer damit, eine Beziehung zu Regina aufzubauen, die zwar einerseits herzlich ist, andererseits Luisa aber offensichtlich aus dem Weg geht und unnahbar bleibt. Sie möchte endlich Reginas Motive verstehen und etwas über ihre eigenen Wurzeln erfahren. Reginas Antworten sind allerdings enttäuschend einsilbig oder ausweichend. Regina scheint bestimmte Details verbergen zu wollen, was seltsam ist, da sie den Kontakt zu Luisa gesucht hat. Aber nicht nur Regina verhält sich nicht den Erwartungen entsprechend. Auch Stefan ist überraschend zugänglich und offen für einen Neuanfang mit Luisa. "Sommer mit Aussicht" ist eine Mischung aus Familienroman, einer Suche nach der eigenen Identität und die Versöhnung mit der Vergangenheit, aber auch ein Roman über die Liebe und die verwirrenden Gefühle mit ihr. Der Roman ist mit einer Leichtigkeit geschrieben, dass er die perfekte Sommerlektüre bildet. Die ernsthafte Auseinandersetzung mit der leiblichen Mutter und dem Gefühl des Ungeliebtseins und Verstoßenwerdens wird mit humorvollen Episoden vor allem bei den Begegnungen mit Nicolas aufgelockert. Aber auch das Setting in der Provence, die kleine, renovierungsbedürftige Pension, der Besuch der Märkte in der Umgebung, die Landschaft, geprägt von Weingütern und Lavendelfeldern, haben mich bildreich an den fiktiven Urlaubsort versetzt. Auch wenn die Handlung keinen überraschenden Verlauf vernimmt, wird man als Leser vor allem durch die zunächst geheimnisvolle Art von Regina und Luisas Flirt mit Nicolas unweigerlich zum Weiterlesen animiert.

Spannend, Romantisch, humorvoll, tiefgründig
von Gremlins2 aus Marli am 30.05.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Sommer mit Aussicht Lena Wolf Rowohlt Verlag Das Cover ist schlicht und dennoch anziehen gewählt, zudem passt es wunderbar zum Plot. Luisa, bisher stand sie mit beiden Beinen fest im Leben. All dies ändert sich als ihr Chef sie in Zwangsurlaub schickt und sie sich auf den Weg in... Sommer mit Aussicht Lena Wolf Rowohlt Verlag Das Cover ist schlicht und dennoch anziehen gewählt, zudem passt es wunderbar zum Plot. Luisa, bisher stand sie mit beiden Beinen fest im Leben. All dies ändert sich als ihr Chef sie in Zwangsurlaub schickt und sie sich auf den Weg in die Provence macht um nach über dreißig Jahren ihre leibliche Mutter Regina kennen zu lernen. Blöd nur das sowohl Stefan ihr Ex und auch ihre Adoptivmutter Elisabeth mit von der Partie sind. Elisabeth ahnt nicht das die beiden seit sechs Monaten gar kein Paar mehr sind. Allein schon diese Tatsache wirft Komplikationen auf. Als dann noch der rettende Helfer Nicholas auf den Plan tritt ist das Chaos perfekt. Luisa ist hier nicht nur gefangen zwischen zwei Männer sondern zusätzlich auch noch zwischen zwei Müttern. Der Schreibstil der Autorin ist durchgehend klar, herrlich flüssig, fliessend und sehr angenehm zu lesen. Die Protagonisten werden allesamt charismatisch, lebendig und gelungen in ihren Rollen dargestellt. Luisa ist mir regelrecht an Herz gewachsen, ihre leicht chaotische Art brachte mich ein ums andere Mal zum lachen. Der Roman ist eine bezaubernde Sommerlektüre, besitzt Wendungen und Tiefe. Mich hat er über Stunden wunderbar unterhalten. Sehr gerne vergebe ich hier fünf Sterne und eine klare Kauf - und Leseempfehlung.