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Zwischen dir und mir das Meer

(43)
Wenn das Leben dir Zitronen gibt, mach Limoncello daraus!
Lena führt ein zurückgezogenes Leben auf Amrum. Sie sammelt Meerglas am Strand, das sie zu Schmuck verarbeitet. Damit möchte sie sich etwas von dem zurückholen, was ihr die See einst genommen hat: Vor fast 20 Jahren ist Lenas Mutter, eine gebürtige Italienerin, morgens zum Schwimmen gegangen und nie zurückgekehrt.
Als Lena eines Tages auf dem Heimweg den Italiener Matteo trifft, knistert es überraschend heftig zwischen den beiden. Aber am nächsten Morgen ist Matteo ohne ein Wort des Abschieds fort. Er hat eine Mappe zurückgelassen, in der Lena Fotos ihrer Mutter Mariella als junge Frau findet: so strahlend, wie Lena sie nie erlebt hat. Zusammen mit ihrer Schwester Zoe reist Lena an die Amalfiküste, um etwas über die geheimnisvolle Vergangenheit ihrer Mutter zu erfahren – und um Matteo, den Mann mit den meergrünen Augen, wiederzusehen ...
Portrait
Katharina Herzog

Katharina Herzog hatte schon immer Spaß daran, sich Geschichten auszudenken und sie aufzuschreiben. Nach einem Abstecher in den Journalismus kehrte sie zur wahren Liebe Belletristik zurück und begann, Romane zu veröffentlichen. Als Katrin Koppold hat sie sich bereits in die Herzen vieler Leserinnen geschrieben. Mit ihrem Debüt als Katharina Herzog «Immer wieder im Sommer» eroberte sie die Bestsellerlisten. Sie lebt mit ihrer Familie in der Nähe von München.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 24.04.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783644403529
Verlag Rowohlt E-Book
Dateigröße 1068 KB
Verkaufsrang 278
eBook
4,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Ludwigsburg

Tolles Sommerbuch. Tolles Sommerbuch.

Andrea Falk, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Um ein altes Familiengeheimnis zu lüften, reist die ansonsten gar nicht abenteuerlustige Lena an die Almafiküste. Dort findet Lena nicht nur Antworten, sonder auch die große Liebe Um ein altes Familiengeheimnis zu lüften, reist die ansonsten gar nicht abenteuerlustige Lena an die Almafiküste. Dort findet Lena nicht nur Antworten, sonder auch die große Liebe

Sigrid Heipcke, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Einmal kurz abtauchen, bitte! Ein flotter Sommerschmöker, warmherzig , mit einem dunklen Geheimnis und einer Reise nach Italien. Einmal kurz abtauchen, bitte! Ein flotter Sommerschmöker, warmherzig , mit einem dunklen Geheimnis und einer Reise nach Italien.

Linda Schmidt, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Katharina Herzogs Bücher sind für mich ein absolutes Muss. Wer mit einem Liebesroman rechnet, wird von einer dramatischen Familiengeschichte überrascht. Einfach toll Katharina Herzogs Bücher sind für mich ein absolutes Muss. Wer mit einem Liebesroman rechnet, wird von einer dramatischen Familiengeschichte überrascht. Einfach toll

„Zwischen dir und mir das Meer“

Anke Hackler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Die Schwestern Lena und Zoe haben ihre italienische Mutter bei einem Badeunfall verloren. Aufgewachsen bei ihrer Großmutter auf Amrum, könnten beide unterschiedlicher kaum sein.
Jetzt begeben Sie sich auf Spurensuche an die Amalfiküste, da sie mehr über die Vergangenheit ihrer Mutter erfahren möchten.

Genießen Sie diesen Sommer-Roman bei einem Gläschen Limoncello!
Die Schwestern Lena und Zoe haben ihre italienische Mutter bei einem Badeunfall verloren. Aufgewachsen bei ihrer Großmutter auf Amrum, könnten beide unterschiedlicher kaum sein.
Jetzt begeben Sie sich auf Spurensuche an die Amalfiküste, da sie mehr über die Vergangenheit ihrer Mutter erfahren möchten.

Genießen Sie diesen Sommer-Roman bei einem Gläschen Limoncello!

„Auf Spurensuche In Italien“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Vor ungefähr einem Jahr habe ich Ihnen das 1. Buch von Katharina Herzog „Immer wieder im Sommer“ vorgestellt. Ein Roman, von dem ich begeistert war. Umso neugieriger war ich natürlich auf das neue Buch der Autorin. Die Cover sind beide wunderbar und passen hervorragend zu den jeweiligen Inhalten. „Immer wieder im Sommer“ ist blau, und das Buch spielt zum großen Teil auf der Insel Amrum – also Meerfeeling pur! Das neue Buch „Zwischen dir und mir das Meer“ ist gelb, und die Geschichte ist dieses Mal zumeist in Italien angesiedelt, wobei Zitronen eine wichtige Rolle spielen.

Zum Inhalt muss ich Ihnen dieses Mal überhaupt nichts sagen. Der Klappentext ist sehr stimmig! Allerdings hat mich der Buchtitel ein wenig in die Irre geführt. Ich hatte ursprünglich gedacht, dass ein größerer Teil der Handlung wieder auf der nordfriesischen Insel Amrum spielt, bzw. die Handlung zwischen Amrum und Italien pendelt. Aber Amrum ist nur der Ausgangsort, an dem die Handlung beginnt. Der Großteil der Geschichte spielt in den Berge über der Amalfi-Küste. Die beiden Schwestern Lena und Zoe, die sich auf die Spurensuche nach der Geschichte ihrer Mutter Mariella begeben, sind ausgesprochen unterschiedlich. Lena, die ältere der beiden, kann sich noch ganz bewusst an den Tag erinnern, an dem ihre Mutter einfach spurlos verschwunden ist. Seitdem hat sie einen großen Respekt vor dem Meer. Näher als an den Meeressaum um Meerglas zu finden, kommt sie ihm nicht mehr. Sie ist überhaupt ein sehr besonnener und vorsichtiger Mensch, der alles wohlüberlegt macht. Ganz anders ihre Schwester Zoe, die eine Weltenbummlerin ist und auf andere Menschen und Gefühle wenig Rücksicht nimmt. Dementsprechend schwierig wird die Reise für die beiden Schwestern, denn sie geraten mehr als einmal aneinander. Eingefügt in die Geschichte der Spurensuche sind immer wieder Kapitel, die uns in die Kindheit und Jugend von Lena und Zoes Mutter mitnehmen. So wissen wir oft schon vorab, was die beiden Schwestern nach und nach entdecken. Und zu der Familiengeschichte gehört natürlich auch noch eine Liebesgeschichte. Was ist damals passiert? Warum hat Mariella Italien verlassen und nie von ihrer Familie erzählt? Und wie wird es der bodenständigen Lena in Italien ergehen?

Falls Sie wie ich „Immer wieder im Sommer“ gelesen haben, vergessen Sie das Buch ganz schnell wieder. Ich habe nämlich den Fehler gemacht und ein sehr ähnliches Buch erwartet. Aber so empfinde ich „Zwischen dir und mir das Meer“ nicht. Für mich ist es eine ganz andere, eigene Geschichte. Ausgesprochen unterhaltsam zu lesen. Aber der Humor, der mir im letzten Buch so gut gefallen hat, und diese durchaus etwas schwierigen Themen, die sie in dem Unterhaltungsroman so geschickt integriert hatte, fehlen mir in dieser Geschichte. Dafür ist es ein wunderbarer Familienroman mit dem üblichen dunklen Geheimnis in der Vergangenheit. Es macht Spaß schon einmal selbst zu überlegen, was damals wohl passiert sein mag. Und die Beschreibung von der Region um die Amalfi-Küste macht einfach Lust auf diese Gegend. Man meint förmlich den Geschmack von Zitronen und Limoncello zu schmecken.

Und noch so ganz nebenbei – Italien scheint bei den Autoren und Verlagen gerade ausgesprochen beliebt zu sein. Ich habe in diesem Jahr schon zwei weitere Bücher gelesen, die dort spielen und noch eins, was vielleicht im Mai dazu kommt. Julia Fischer „Die Fäden des Glücks“ entführt uns nach Turin, Marie Matiseks aktueller Roman „Ein Sommer wie Limoneneis“ spielt auch an der Amalfi-Küste und das im Mai erscheinende Buch „Azurblau für zwei“ von Emma Sternberg führt mich dann nach Capri.
Vor ungefähr einem Jahr habe ich Ihnen das 1. Buch von Katharina Herzog „Immer wieder im Sommer“ vorgestellt. Ein Roman, von dem ich begeistert war. Umso neugieriger war ich natürlich auf das neue Buch der Autorin. Die Cover sind beide wunderbar und passen hervorragend zu den jeweiligen Inhalten. „Immer wieder im Sommer“ ist blau, und das Buch spielt zum großen Teil auf der Insel Amrum – also Meerfeeling pur! Das neue Buch „Zwischen dir und mir das Meer“ ist gelb, und die Geschichte ist dieses Mal zumeist in Italien angesiedelt, wobei Zitronen eine wichtige Rolle spielen.

Zum Inhalt muss ich Ihnen dieses Mal überhaupt nichts sagen. Der Klappentext ist sehr stimmig! Allerdings hat mich der Buchtitel ein wenig in die Irre geführt. Ich hatte ursprünglich gedacht, dass ein größerer Teil der Handlung wieder auf der nordfriesischen Insel Amrum spielt, bzw. die Handlung zwischen Amrum und Italien pendelt. Aber Amrum ist nur der Ausgangsort, an dem die Handlung beginnt. Der Großteil der Geschichte spielt in den Berge über der Amalfi-Küste. Die beiden Schwestern Lena und Zoe, die sich auf die Spurensuche nach der Geschichte ihrer Mutter Mariella begeben, sind ausgesprochen unterschiedlich. Lena, die ältere der beiden, kann sich noch ganz bewusst an den Tag erinnern, an dem ihre Mutter einfach spurlos verschwunden ist. Seitdem hat sie einen großen Respekt vor dem Meer. Näher als an den Meeressaum um Meerglas zu finden, kommt sie ihm nicht mehr. Sie ist überhaupt ein sehr besonnener und vorsichtiger Mensch, der alles wohlüberlegt macht. Ganz anders ihre Schwester Zoe, die eine Weltenbummlerin ist und auf andere Menschen und Gefühle wenig Rücksicht nimmt. Dementsprechend schwierig wird die Reise für die beiden Schwestern, denn sie geraten mehr als einmal aneinander. Eingefügt in die Geschichte der Spurensuche sind immer wieder Kapitel, die uns in die Kindheit und Jugend von Lena und Zoes Mutter mitnehmen. So wissen wir oft schon vorab, was die beiden Schwestern nach und nach entdecken. Und zu der Familiengeschichte gehört natürlich auch noch eine Liebesgeschichte. Was ist damals passiert? Warum hat Mariella Italien verlassen und nie von ihrer Familie erzählt? Und wie wird es der bodenständigen Lena in Italien ergehen?

Falls Sie wie ich „Immer wieder im Sommer“ gelesen haben, vergessen Sie das Buch ganz schnell wieder. Ich habe nämlich den Fehler gemacht und ein sehr ähnliches Buch erwartet. Aber so empfinde ich „Zwischen dir und mir das Meer“ nicht. Für mich ist es eine ganz andere, eigene Geschichte. Ausgesprochen unterhaltsam zu lesen. Aber der Humor, der mir im letzten Buch so gut gefallen hat, und diese durchaus etwas schwierigen Themen, die sie in dem Unterhaltungsroman so geschickt integriert hatte, fehlen mir in dieser Geschichte. Dafür ist es ein wunderbarer Familienroman mit dem üblichen dunklen Geheimnis in der Vergangenheit. Es macht Spaß schon einmal selbst zu überlegen, was damals wohl passiert sein mag. Und die Beschreibung von der Region um die Amalfi-Küste macht einfach Lust auf diese Gegend. Man meint förmlich den Geschmack von Zitronen und Limoncello zu schmecken.

Und noch so ganz nebenbei – Italien scheint bei den Autoren und Verlagen gerade ausgesprochen beliebt zu sein. Ich habe in diesem Jahr schon zwei weitere Bücher gelesen, die dort spielen und noch eins, was vielleicht im Mai dazu kommt. Julia Fischer „Die Fäden des Glücks“ entführt uns nach Turin, Marie Matiseks aktueller Roman „Ein Sommer wie Limoneneis“ spielt auch an der Amalfi-Küste und das im Mai erscheinende Buch „Azurblau für zwei“ von Emma Sternberg führt mich dann nach Capri.

Kundenbewertungen

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Sehr lesenswertes Buch!
von einer Kundin/einem Kunden am 14.09.2018

Dieses Buch muss ich sagen hat mich sehr mitgenommen! Ich hätte einen Tag, nach dem Auslesen nicht mit einem neuen Buch anfangen können da mir die Geschichte immer noch im Kopf herumschwirrte und ich immer darüber nachdenken musste. Es ist alles enthalten von Liebe, Hoffnung, Freude, Trauer! Kann ich nur weiterempfehlen!!!!

Sommer, Italien, Limoncello und Meerglas...
von Buecherliebe98 aus Dortmund am 05.09.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Ich war mir nicht zu 100% sicher, dass mir dieses Buch gefallen wird, da ich dachte, dass es ein typischer Frauenroman ist, doch da ich nur gutes über die Autorin gehört habe, wollte ich es dennoch probieren. Doch das Buch lag dann doch lange auf meinem SuB und hat mich... Ich war mir nicht zu 100% sicher, dass mir dieses Buch gefallen wird, da ich dachte, dass es ein typischer Frauenroman ist, doch da ich nur gutes über die Autorin gehört habe, wollte ich es dennoch probieren. Doch das Buch lag dann doch lange auf meinem SuB und hat mich sehnsüchtig angestarrt, ich hatte das Buch auch immer wieder in die Hand genommen.. doch dennoch zurück gelegt. Aber als ich mir dann meine Bücher für unseren Sommerurlaub rausgesucht habe, dachte ich, dass es jetzt der perfekte Zeitpunkt ist, es in der Türkei am Strand zu lesen... Nach den ersten paar Seiten war ich sofort in das Buch vertieft und habe es total genossen, dieses Buch zu lesen. Zu meinem Freund habe ich gesagt: "Wow, das Buch ist tatsächlich echt gut!". Und so ging es auch die ganze Zeit weiter. Die Geschichte rund um Lena, die Vergangenheit ihrer Mutter, Italien und Zitronen, sowie Limoncello ist einfach wunderschön! Sie ist rund, sie hält einen fest und sie hat mich gar nicht mehr los gelassen.. Ich musst immer wieder daran denken, dass ich weiter lesen mag. Katharina Herzog hat eine tolle Art zu erzählen, es fühlte sich an, als würde ich alles mit Lena zusammen erleben. Es ist alles rund und sehr gut durchdacht! Man wechselt in den Kapiteln von Lena, 18 Jahre nach dem Tod ihrer Mutter und zu ihrer Mutter im Teenager alter und jungen Erwachsenen. Ich wollte die ganze Zeit wissen, was denn nun wirklich passiert ist, wer Lenas Mutter war und wieso sie Italien verlassen hat! Es wurde immer wieder neue Spannung aufgebaut, einfach umwerfend! Fazit: Sollten wir irgendwann nach Italien reisen, muss ich unbedingt an die Amalfiküste und dort dieses unfassbar schöne Buch noch einmal lesen!

Italien, Sommer, Sonne und Liebe
von Eliza am 02.09.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Katharina Herzog hat einen wundervollen Frauenroman geschrieben, der den Sommer einfach verlängert. Der Spätsommer, ob an der Amalfiküste oder auf dem heimischen Balkon kann kommen. Ein schönes Cover, welches die Lust auf diesen Roman noch steigert, ein gefühlvoller Klappentext und ein Motto, dass jede Leserin nur zu gut kennt. Zum... Katharina Herzog hat einen wundervollen Frauenroman geschrieben, der den Sommer einfach verlängert. Der Spätsommer, ob an der Amalfiküste oder auf dem heimischen Balkon kann kommen. Ein schönes Cover, welches die Lust auf diesen Roman noch steigert, ein gefühlvoller Klappentext und ein Motto, dass jede Leserin nur zu gut kennt. Zum Inhalt des Buches möchte ich gar nicht mehr viel verraten, da der Klappentext schon einiges verrät, nur so viel, es wartet noch die eine oder andere Überraschung auf die Leser. Was mir sehr gut gefallen hat, ist die Entwicklung der Charaktere in diesem Roman. Sowohl Lena, als auch ihre Schwester Zoe, entwickeln sich in diesem Roman weiter. Zwar könnten die beiden Schwestern kaum unterschiedlicher sein, doch sie ergänzen sich auch perfekt, was innerhalb des Romans eine ganz eigene Stimmung auslöst. Die Männer in diesem Roman kommen ein klein wenig zu kurz. Matteo als präsentester Vertreter seiner Gattung, ist zwar kein typischer Italiener, dennoch bedient er einige Klischees, die in einem Sommerroman wohl sein müssen. Die Spannung des Romans wird durch die zwei Zeitebenen bedient, die einmal Lenas Geschichte und auf der anderen Seite ihrer Mutter erzählt. Durch diese beiden abwechselnden Erzählstränge ist das Tempo innerhalb des Romans auch gut dosiert. Bei Mariella, der Mutter von Lena und Zoe, finden wir Zeitangaben, die uns die Orientierung erleichtern. Letztlich wird der Roman gut aufgelöst, wobei ich mir noch ein wenig mehr gewünscht hätte, einiges wird doch im Vagen gelassen. Der Schreibstil der Autorin hingegen ist sehr schön und angenehm zu lesen. Sicherlich wird dieses Buch nicht das Letzte von der Autorin für mich bleiben. Ein wunderbarer Sommerfrauenroman, den ich sehr gerne weiterempfehle, da er mir sehr viel Freude beim Lesen bereitet hat. Ob jung oder alt, ob liiert oder Single, dieser Roman ist eine Hommage an uns Frauen und das wir unser Leben selbst in die Hand nehmen sollten.