Warenkorb
 

Sie haben noch keinen tolino eReader? Jetzt informieren.

Final Girls

Thriller

(12)

Sie haben die Hölle überlebt. Aber das war erst der Anfang ...

Als Einzige hat die Studentin Quincy ein Massaker auf einer Party überlebt. Sie hat jede Erinnerung an damals aus ihrem Gedächtnis gelöscht und sich mühsam ein normales Leben aufgebaut. Zwei andere Frauen, Lisa und Samantha, haben ähnlich Grauenvolles durchgemacht – ein Fest für die Medien, in denen die drei als »Final Girls« bekannt werden. Doch der Horror ist noch lange nicht zu Ende: Lisa wird tot aufgefunden. Ermordet? Der Schlüssel zu allem scheint in dem Massaker in Pine Cottage zu liegen, das nur Quincy überlebte. Angestachelt von Samantha, versucht sie verzweifelt sich zu erinnern, was dort geschah ...

Portrait
Riley Sager ist ein Pseudonym.
… weiterlesen
eBook kaufen
eBook verschenken

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 31.05.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783423433860
Verlag Dtv
Dateigröße 684 KB
Übersetzer Christine Blum
Verkaufsrang 35.469
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
Per E-Mail verschenken i
eBook kaufen
eBook verschenken
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Buchhändler-Empfehlungen

Ein Pageturner vom Feinsten! Dieses Buch kann man einfach nicht mehr aus der Hand legen! Eine absolute Leseempfehlung! Ein Pageturner vom Feinsten! Dieses Buch kann man einfach nicht mehr aus der Hand legen! Eine absolute Leseempfehlung!

Linda Schmidt, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Final Girls ist ein Thriller der sich thematisch von anderen in seinem Genre absetzt, da hier dem (Thriller-)Leser mal etwas gänzlich Neues geboten wird. Final Girls ist ein Thriller der sich thematisch von anderen in seinem Genre absetzt, da hier dem (Thriller-)Leser mal etwas gänzlich Neues geboten wird.

Fabian Klukas, Thalia-Buchhandlung Kleve

Es braucht ein bisschen bis die Geschichte Fahrt aufnimmt und man hinter alles steigt, dennoch für jeden etwas der mal was anderes lesen möchte.
Es braucht ein bisschen bis die Geschichte Fahrt aufnimmt und man hinter alles steigt, dennoch für jeden etwas der mal was anderes lesen möchte.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
4
8
0
0
0

Blutrünstig, gefährlich, Psychoexotisch
von einer Kundin/einem Kunden am 03.09.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Als ich dieses Buch gekauft hatte, erwartete ich eine interessante Story, mit mittelmäßigem Schreibstil. Aber schon von der ersten Seite an, hat es mich gepackt. Die Bilder, die dieses Buch meinem geistigen Auge zeigte, waren genauso verstörend wie harmonisch. Dieses Buch, lässt dich selbst nach langer Zeit nicht los,... Als ich dieses Buch gekauft hatte, erwartete ich eine interessante Story, mit mittelmäßigem Schreibstil. Aber schon von der ersten Seite an, hat es mich gepackt. Die Bilder, die dieses Buch meinem geistigen Auge zeigte, waren genauso verstörend wie harmonisch. Dieses Buch, lässt dich selbst nach langer Zeit nicht los, weil es sich anfühlt, als wäre man dabei gewesen. Zuerst für alles und jeden sympathie, und schnell weißt du nichtmehr, wem du überhaupt trauen kannst. Ab manchen Punkten, lässt es dich sogar an Quincys Person zweifeln. Kann ein leser, einer erzählerin glauben, die alle Erinnerung verdrängt in sich trägt? -Alles wird noch so anders kommen....

Das Final-Girl-Phänomen
von NiWa aus Euratsfeld am 18.08.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Final Girls sind durch die Hölle gegangen. Und sie haben sie als Einzige lebend überstanden. Quincy hat als Studentin ein blutiges Massaker überlebt, während ihre Freunde grausam abgeschlachtet wurden. Jetzt ist sie ein Final Girl, das sich an das damalige Grauen jedoch nicht erinnern kann. Dennoch holt sie die... Final Girls sind durch die Hölle gegangen. Und sie haben sie als Einzige lebend überstanden. Quincy hat als Studentin ein blutiges Massaker überlebt, während ihre Freunde grausam abgeschlachtet wurden. Jetzt ist sie ein Final Girl, das sich an das damalige Grauen jedoch nicht erinnern kann. Dennoch holt sie die Vergangenheit ein, als ein anderes Final Girl tot in der Badewanne aufgefunden wird. Riley Sager hat sich für seinen Psychothriller einer blutig-faszinierenden Grundlage bedient: Das Final-Girl-Phänomen. Im Roman wird erklärt, dass Final Girls die kreischenden, überlebenden Mädchen in Horrorfilmen sind, und sich dieser Begriff auf die Realität erstreckt hat. Quincy ist ein Final Girl. Die blutige Party aus ihrer Studentenzeit hat sie so gut wie möglich hinter sich gelassen. Sie hat einen liebevollen Freund, verdient sich ihren Lebensunterhalt als Bloggerin, und hat ihren Weg gefunden, mit den Schrecknissen von damals umzugehen. Dazu zählt, dass sie sich nur mehr an die Party jedoch nicht mehr an die Bluttaten selbst erinnern kann. Doch dann reißt sie Lisas Tod aus der selbst gewählten Idylle. Denn Lisa ist ebenfalls ein Final Girl gewesen, die ihr Leben dem Kampf um's Überleben verschrieben hat. Sie war stets engagiert, anderen Final Girls den Weg zu weisen, ihnen beizustehen, und die dramatischen Ereignisse zu verarbeiten. Durch Lisas Tod taucht Samantha bei Quincy auf. Samantha ist ebenfalls ein Final Girl, das schon vor Jahren von der Bildfläche verschwunden ist. Sie meint, es sei an der Zeit, dass sich Quincy ihrem persönlichen Massaker stellt, und sich an die Ereignisse von damals erinnern soll. Ich habe Quincy als sehr mysteriösen Charakter empfunden, bei dem ich vom ersten Moment an gespürt habe, dass etwas unter der Oberfläche brodelt. Sie hat sich ihre Idylle selbst geschaffen, geht ihrer Arbeit und ihren Erledigungen nach, fällt in die liebevollen Arme ihres Freunds, und dennoch merkt man, dass mit ihr etwas ganz und gar nicht stimmt. Denn Quincy beteuert immer wieder, dass sie mit den Ereignissen von 'Pine Cottage' abgeschlossen hat. Doch warum denkt sie ständig daran? Hier kommt Samantha zum Zug, die Quincy mit 'Pine Cottage' konfrontiert. Sie ist ein verwahrlostes Wesen, das auf mich sofort den Eindruck einer Landstreicherin macht. Außerdem ist sie unberechenbar und ich habe sie rasch als potentielle Gefahr eingestuft. Die Handlung wird großteils in zwei Zeitsträngen erzählt, um Quincys Geheimnis auf die Spur zu kommen. Einerseits ist man in ihrem gegenwärtigen Leben unterwegs, bäckt Muffins, schlägt sich mit Lisas Selbstmord und der wechselhaften Samantha herum, andrerseits taucht man mit ihr in ihre Vergangenheit in 'Pine Cottage" ein, wo das blutige Grauen sein Zuhause fand. Die abwechselnde Erzählweise aus den damaligen und heutigen Ereignissen hat mir sehr gut gefallen, weil man sich so im Verlauf der Geschichte auf das Grauen zubewegt. Außerdem ist es spannend, weil sich Quincy nicht an die Details der Morde erinnern kann. Dieses schwarze, klaffende Loch in ihrem Gedächtnis regt ordentlich zum Rätseln an. Die Gegenwart ist durch die launische Samantha geprägt, die mir von Beginn an Angst gemacht hat. Ich kann es nur schwer benennen, doch am liebsten hätte ich Quincy geschüttelt und gewarnt, dass sie bei ihrer neuen Freundin unbedingt aufpassen soll. Mit den Figuren hatte ich etwas zu kämpfen, weil sie - egal ob Qunicy oder Samantha - nicht nachvollziehbar gehandelt haben. Gerade bei Quincy hatte ich manchmal das Gefühl, dass sie jetzt völlig am Austicken ist, was sich nicht allein mit ihrem Status als ?Final Girl? erklären lässt. Gefallen hat mir aber, dass die Rolle von Polizei und Medien angesprochen wird, wie sie den Kontakt zu 'Final Girls' halten, und diese damit immer wieder aus der Versenkung ziehen. Mit dem Schluss hatte ich so nicht gerechnet, obwohl mir - genau wie der Polizei - bewusst war, dass etwas nicht stimmen kann. Im Endeffekt ergibt sich ein rundes Bild, mit gutem Überraschungseffekt, das insgesamt absolut befriedigend war. ?Final Girls? ist ein solider Thriller, mit herausragendem Plot, der aufgrund der launischen Figuren sacht schwächelt. Fazit: Hörenswert und bestimmt auch gut zu lesen.

Gute Stimmung - schwacher Showdown
von Krimisofa[dot]com am 09.08.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

?Final Girls? wurde mir vom dtv-Verlag zugeschickt ? einfach so. Brechstangen-Marketing? Keine Ahnung. Jedenfalls war es mit keinem Gewinnspiel verbunden, was die Sache doch ziemlich sympathisch machte. Den Autor kannte ich nicht, natürlich, Riley Sager ist ein Pseudonym und ?Final Girls? ist sein Debüt. Bei einer kurzen Recherche stieß... ?Final Girls? wurde mir vom dtv-Verlag zugeschickt ? einfach so. Brechstangen-Marketing? Keine Ahnung. Jedenfalls war es mit keinem Gewinnspiel verbunden, was die Sache doch ziemlich sympathisch machte. Den Autor kannte ich nicht, natürlich, Riley Sager ist ein Pseudonym und ?Final Girls? ist sein Debüt. Bei einer kurzen Recherche stieß ich auf einen Artikel, in dem er mit JP Delaney verglichen wurde ? beide schrieben über starke Frauen. Offensichtlich ist es der neue Shit wenn Männer solche Bücher schreiben ? Riley Sager wollte es gegen Ende aber etwas zu sehr. Quincy Carpenter ist Backbloggerin ? das ist wie ein Buchblog, nur leckerer. Sie bäckt seit ihrer Kindheit, heute verdient sie ihr Geld damit, obwohl sie eigentlich genug davon hat. Für ein Interview bekam sie hunderttausend Dollar und kaufte sich eine Wohnung in einem reicheren Viertel in Manhattan. Quincy ist ein Final Girl, Final Girls werden Frauen in Horrorstreifen genannt, die ein Massaker überlebt haben ? und das hat sie, nur war ihr Horrorstreifen die Realität. Vor zehn Jahren war sie mit Freunden in einer Hütte, die Pine Cottage genannt wurde ? immer noch wird ?, wo die Jugendlichen den Geburtstag von Quincys Freundin feierten. Dort wurden alle erstochen. Doch sie hat das Massaker überlebt und überwunden. Glaubt sie. Bis Samantha auftaucht, ebenfalls ein Final Girl. Sie will die Erinnerungen, die Quincy verdrängt hat, wiederbeleben. Das macht sie mit diversen Tests wie einem Spaziergang im Central Park um ein Uhr morgens. Oder sie füllt Quincy mit Alkohol ab und zwingt sie, Seinen Namen zu sagen ? doch Quincy nennt ihn nur Er, wie eine gott-artige Figur, die über allem schwebt. Man ist eigentlich direkt in der Geschichte, die Stimmung ist gut und passt zum Setting. Schon recht früh lenkt Sager den Leser in eine bestimmte Richtung um dann wieder davon abzukehren ? doch die Stelle bleibt im Kopf und wird später relevant. Danach plätschert die Handlung lange dahin, ohne jedoch langweilig zu werden ? das macht Sager geschickt. Noch nie war ein Kennenlernen ? eben jenes zwischen Quincy und Samantha ? interessanter. Sager baut immer wieder Elemente ein, die den Leser am Buch halten. Dennoch weiß man nie, wo er mit der Geschichte hinwill, es gibt anfangs kein direktes Ziel. Man wird zwar dazu gebracht, Samantha mit ihrer geheimnisvollen und schmallippigen Art zu misstrauen, aber das kann es nicht gewesen sein?! Gerade bei Samantha tobt sich Sager aus, sie ist vermutlich der maskulinste Charakter in diesem Buch. Sie ist hart und tough, schlichtet Streits und riskiert selbst eine Anklage. Solche Sachen eben. Quincy hingegen ist sehr feminin mit ihrem Backblog; die, die sich nicht traut, ihrem Freund Jeff ? der übrigens mehr Statist als Charakter ist ? zu sagen, dass er beim Sex mal härter rangehen soll, und somit nie ein Happy End hat. Immer wieder gibt es Rückblenden zu eben jenem Massaker in Pine Cottage vor zehn Jahren, wo sie ihre beste Freundin Janelle dazu nötigt, endlich mal Sex zu haben und ihr ein Zimmer mit Craig zuteilt ? oh ja, da bekommt man direkt Bock auf Sex. Das Setting im Pine Cottage erinnert schwer an den Film bzw. (mich eher, weil ich den Film nie gesehen habe) an das PC-Spiel ?Friday the 13th", das vor ein paar Jahren erschien, was die Sache sehr atmosphärisch macht. Nun zum nicht so Guten: zu Beginn dachte ich, dass Quincy, Samantha und Lisa (ebenfalls ein Final Girl) das selbe Massaker überlebt haben, denn es ist nicht ganz ersichtlich, dass es nicht so ist (oder ich hab nicht aufgepasst, das kommt vor). Bei der Auflösung ? die nebenbei bemerkt auch einem Toten Hosen Song aus den 90ern entsprungen sein könnte ? macht es sich Sager aber viel zu einfach was die Charaktere betrifft. Das wirkt an den Haaren herbeigezogen und ? wie oben geschrieben ? etwas zu gewollt. Das hat die Stimmung dann doch etwas getrübt. Tl;dr: In ?Final Girls? von Riley Sager herrscht eine gute Stimmung, sowohl in der Hauptstory als auch in den Rückblenden, die Sager einflechtet. Die Charaktere sind stimmig und konträr. Alles in allem macht das Buch Bock ? bis auf das Ende, das ziemlich an den Haaren herbeigezogen wirkt und bei dem es sich Sager hinsichtlich der Charaktere zu einfach macht.