Geister auf der Metropolitan Line

Eine Peter-Grant-Story

Peter Grant

Ben Aaronovitch

(28)
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Beschreibung


Für alle Fans von Peter Grant

Nach dem umwerfenden Erfolg von ›Der Galgen von Tyburn‹ kommt hier Nachschub für alle, die sehnlichst auf Neues aus dem Reich der Flüsse von London warten: Geistersichtungen auf der Metropolitan Line der Londoner U-Bahn! Chaos unter den Pendlern ist die Folge. Police Constable und Zauberlehrling Peter Grant nimmt ? mit ein paar guten alten Bekannten ? die Ermittlungen auf.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 176
Erscheinungsdatum 31.05.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21733-0
Reihe Peter-Grant-Story
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19/12,2/1,7 cm
Gewicht 175 g
Originaltitel THE FURTHEST STATION
Übersetzer Christine Blum
Verkaufsrang 9996

Buchhändler-Empfehlungen

Stephanie Potthoff, Thalia-Buchhandlung Berlin

Dies ist eine Kurzgeschichte aus dem Universum von Ben Aaronovitch. Zauberlehrling Peter Grant muss eine Geistersichtung klären, mit der Hilfe von einigen alten Bekannten geht natürlich so einiges schief. Für alle Fans der Reihe eine schöne Zwischenlektüre.

Maren M. , Thalia-Buchhandlung Langenfeld

Nette Geschichte um die Wartezeit auf den neuen Band zuverkürzen, aber kein riesen Knaller.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
28 Bewertungen
Übersicht
10
13
2
2
1

nette Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2020

Obwohl eine Peter Grant- Geschichte, gehört sie nicht zur Reihe, sondern steht eigenständig. Ich habe sie in einem Rutsch durchgelesen. Im Unterschied zu den anderen Büchern von Ben Aaronovitch ist diese Geschichte erstaunlich geradlinig und enthält sehr wenige überraschende Wendungen. Der Humor fehlt aber auch hier nicht.

zu kurz und geradlinig
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 07.04.2019

Bin Peter Grant Fan und diese Kurzgeschichte ist vom Schreibstil nett, aber mehr nicht. In 2 Stunden durchgelesen und enttäuscht. Alles ist ziemlich geradlinig, kein Faceless Man, keine Leslie. Bev die Flußgöttin taucht in einem kurzen Telefonat auf und Nightinggale kommt lediglich zum Showdown um eine Mauer zu knacken. Das Ende... Bin Peter Grant Fan und diese Kurzgeschichte ist vom Schreibstil nett, aber mehr nicht. In 2 Stunden durchgelesen und enttäuscht. Alles ist ziemlich geradlinig, kein Faceless Man, keine Leslie. Bev die Flußgöttin taucht in einem kurzen Telefonat auf und Nightinggale kommt lediglich zum Showdown um eine Mauer zu knacken. Das Ende ist nicht wirklich logisch und wirkt ziemlich unbefriedigend.

Peter Grant auf Solopfaden
von einer Kundin/einem Kunden aus Scheeßel am 17.02.2019

"Geister auf der Metropolitan Line" ist nicht der 7. Fall für Peter Grant und Nightingale, sondern eher ein Outtake. Für eine vollwertige Fortsetzung wären knapp 160 Seiten auch sehr enttäuschend. Trotzdem sollte man zumindest einen Teil der Geschichte von Nightingale und Peter Grant kennen, um dem Ganzen folgen zu können. ... "Geister auf der Metropolitan Line" ist nicht der 7. Fall für Peter Grant und Nightingale, sondern eher ein Outtake. Für eine vollwertige Fortsetzung wären knapp 160 Seiten auch sehr enttäuschend. Trotzdem sollte man zumindest einen Teil der Geschichte von Nightingale und Peter Grant kennen, um dem Ganzen folgen zu können. Ben Aaronovitch bleibt seinem Schreibstil treu, den man entweder liebt oder hasst - naja, ich bin ein Fan der ersten Stunde, von daher... Peter darf in "Geister auf der Metropolitan Line" deutlich selbständiger agieren, als es Nightingale ihm sonst gestattet und da er von dem "übernatürlichen Scheiß" mittlerweile deutlich mehr versteht als seine Mitstreiter, tut dies seinem Selbstwertgefühl deutlich gut. Allerdings muss er auch feststellen, dass er plötzlich Entscheidungen allein abwägen und fällen muss. Wie üblich sehr unterhaltsam geschrieben, ist es eine gute Unterhaltung, um die Wartezeit auf den nächsten Fall für Grant und Nightingale zu überbrücken.


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