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Geister auf der Metropolitan Line

Eine Peter-Grant-Story

Für alle Fans von Peter Grant
Nach dem umwerfenden Erfolg von ›Der Galgen von Tyburn‹ kommt hier Nachschub für alle, die sehnlichst auf Neues aus dem Reich der Flüsse von London warten: Geistersichtungen auf der Metropolitan Line der Londoner U-Bahn! Chaos unter den Pendlern ist die Folge. Police Constable und Zauberlehrling Peter Grant nimmt ¿ mit ein paar guten alten Bekannten ¿ die Ermittlungen auf.
Portrait
Ben Aaronovitch wurde in London geboren und lebt auch heute noch dort. Wenn er gerade keine Romane oder Fernsehdrehbücher schreibt (er hat u. a. Drehbücher zu der englischen TV-Kultserie 'Doctor Who' verfasst), arbeitet er als Buchhändler. Seine Fantasy-Reihe um den Londoner Polizisten Peter Grant mit übersinnlichen Kräften eroberte die internationalen Bestsellerlisten im Sturm.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 176
Erscheinungsdatum 31.05.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21733-0
Reihe Peter-Grant-Story
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19/12,2/1,7 cm
Gewicht 180 g
Originaltitel THE FURTHEST STATION
Übersetzer Christine Blum
Verkaufsrang 1.012
Buch (Taschenbuch)
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8,95
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine kleine aber feine Portion "abstruser Scheiß" der uns die Wartezeit bis zu Peters nächstem großen Fall verkürzt! Eine kleine aber feine Portion "abstruser Scheiß" der uns die Wartezeit bis zu Peters nächstem großen Fall verkürzt!

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Netter Einschub bevor die Reihe um Peter Grant wirklich weitergeht. Diese Kurzgeschichte macht Spaß aber erreicht eben nicht die Kraft der Originalreihe. Netter Einschub bevor die Reihe um Peter Grant wirklich weitergeht. Diese Kurzgeschichte macht Spaß aber erreicht eben nicht die Kraft der Originalreihe.

Friederike Gärtner, Thalia-Buchhandlung Wildau

Eine wunderbare kleine Lektüre für Zwischendurch. Peter darf mal wieder Geister jagen, doch nun erhält er Unterstützung seiner Frechen Nichte Abigail. Immer wieder genial! Eine wunderbare kleine Lektüre für Zwischendurch. Peter darf mal wieder Geister jagen, doch nun erhält er Unterstützung seiner Frechen Nichte Abigail. Immer wieder genial!

„Eine kleine Dosis Peter Grant für zwischendurch“

Nancy Jarisch, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Jaja, als Berufspendler hat mans nicht leicht: ständig im Zeitstress und seine Mitfahrer darf man sich auch nicht aussuchen... Da kann man auf pöbelnde Geister gut verzichten. Doch genau diese tummeln sich in Londons Zügen und traumatisieren die Reisenden. Zum Glück nehmen sich Peter Grant, samt rotznäsiger Cousine und "Spürhund" Toby diesem Umstand an!

Gewohnt trockener pointierter Humor, schräge Story und Londoner Flair - wenn auch natürlich viel zu kurz! Aber der nächste Peter-Grant kommt bestimmt!
Jaja, als Berufspendler hat mans nicht leicht: ständig im Zeitstress und seine Mitfahrer darf man sich auch nicht aussuchen... Da kann man auf pöbelnde Geister gut verzichten. Doch genau diese tummeln sich in Londons Zügen und traumatisieren die Reisenden. Zum Glück nehmen sich Peter Grant, samt rotznäsiger Cousine und "Spürhund" Toby diesem Umstand an!

Gewohnt trockener pointierter Humor, schräge Story und Londoner Flair - wenn auch natürlich viel zu kurz! Aber der nächste Peter-Grant kommt bestimmt!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Bezaubernde Unterhaltung, aber etwas länger hätte es für meinen Geschmack schon sein dürfen, immerhin haben wir wirklich lange und geduldig gewartet... Aber immerhin geht es weiter Bezaubernde Unterhaltung, aber etwas länger hätte es für meinen Geschmack schon sein dürfen, immerhin haben wir wirklich lange und geduldig gewartet... Aber immerhin geht es weiter

„Häppchen“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

"Ach Menno", hätte ich als Teenie gesagt - da hat frau sich so auf den neuen Aaronvitch gefreut, aber vorher nicht richtig hingeschaut - dies Taschenbüchlein ist nur eine Episode aus Peters interessantem Wirken als Zauberlehrling(!) und Police Constable im heutigen London.
Davon hätte ich gefühlt 10x soviel lesen können, denn wieder ist Witz und Spannung in der richtigen Mischung vorhanden, Peters "kleine" Cousine mischt als Praktikantin mit (und könnte ihn vielleicht in naher Zukunft in die Tasche stecken) und der junge Mann hat mal wieder das richtige Gespür für magische Probleme.,Die eigentliche, mit Spannung erwartete Fortsetzung der Storyline seiner "böser Zauberer"-Geschichte (aus bislang fünf Bänden, die in London spielen) aber läßt noch auf sich warten.
Also, Mr.Aaronovitch, bitte ranhalten - (nicht nur ich) will mehr !!
"Ach Menno", hätte ich als Teenie gesagt - da hat frau sich so auf den neuen Aaronvitch gefreut, aber vorher nicht richtig hingeschaut - dies Taschenbüchlein ist nur eine Episode aus Peters interessantem Wirken als Zauberlehrling(!) und Police Constable im heutigen London.
Davon hätte ich gefühlt 10x soviel lesen können, denn wieder ist Witz und Spannung in der richtigen Mischung vorhanden, Peters "kleine" Cousine mischt als Praktikantin mit (und könnte ihn vielleicht in naher Zukunft in die Tasche stecken) und der junge Mann hat mal wieder das richtige Gespür für magische Probleme.,Die eigentliche, mit Spannung erwartete Fortsetzung der Storyline seiner "böser Zauberer"-Geschichte (aus bislang fünf Bänden, die in London spielen) aber läßt noch auf sich warten.
Also, Mr.Aaronovitch, bitte ranhalten - (nicht nur ich) will mehr !!

„Ein kurzes Intermezzo! “

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Auf der Metropolitan Line der Londoner U-Bahn werden zunehmend Geister gesichtet und die davon betroffenen Personen sind entsprechend verstört. Manche der Gespenster scheinen auch unflätig zu werden, was unter den Pendlern zunehmend für Chaos und Aufruhr sorgt. Zeit also, dass sich Police Constable und Zauberlehrling Peter Grant der Sache annimmt und sich zusammen mit ein paar alten Bekannten in die Ermittlungen stürzt...

Für alle, die schon wieder sehnsüchtig auf den nächsten Teil aus der Reihe um Police Constable und Zauberlehrling Peter Grant warten, kommt hier ein kleiner und feiner Lückenfüller!
Okay, zugegeben, 171 Seiten hat man ziemlich flink weggelesen, aber es hilft wirklich, um die lange Wartezeit etwas schöner zu gestalten. Ich mag es ehrlich gesagt auch sehr, dass sich der Autor noch so viel Zeit lässt, denn bisher war in den Büchern kein Qualitätsabfall festzustellen und so soll es ja auch sein.
"Geister auf der Metropolitan Line" ist nun also ein unterhaltsamer und kurzer Abstecher in die magische Welt von London und somit in die Welt von Peter Grant. Man trifft natürlich viele alte Bekannte und hat auch wieder den bekannten Mix aus alter Magie und modernem London. Der Humor kommt bei Aaronovitch sowieso nicht zu kurz und auch wenn der Fall sich zu schnell auflöst (denn von Aaronovitch könnte man immer mehr lesen) hat auch diese kleine Geschichte sehr viel Spaß gemacht!
Auf der Metropolitan Line der Londoner U-Bahn werden zunehmend Geister gesichtet und die davon betroffenen Personen sind entsprechend verstört. Manche der Gespenster scheinen auch unflätig zu werden, was unter den Pendlern zunehmend für Chaos und Aufruhr sorgt. Zeit also, dass sich Police Constable und Zauberlehrling Peter Grant der Sache annimmt und sich zusammen mit ein paar alten Bekannten in die Ermittlungen stürzt...

Für alle, die schon wieder sehnsüchtig auf den nächsten Teil aus der Reihe um Police Constable und Zauberlehrling Peter Grant warten, kommt hier ein kleiner und feiner Lückenfüller!
Okay, zugegeben, 171 Seiten hat man ziemlich flink weggelesen, aber es hilft wirklich, um die lange Wartezeit etwas schöner zu gestalten. Ich mag es ehrlich gesagt auch sehr, dass sich der Autor noch so viel Zeit lässt, denn bisher war in den Büchern kein Qualitätsabfall festzustellen und so soll es ja auch sein.
"Geister auf der Metropolitan Line" ist nun also ein unterhaltsamer und kurzer Abstecher in die magische Welt von London und somit in die Welt von Peter Grant. Man trifft natürlich viele alte Bekannte und hat auch wieder den bekannten Mix aus alter Magie und modernem London. Der Humor kommt bei Aaronovitch sowieso nicht zu kurz und auch wenn der Fall sich zu schnell auflöst (denn von Aaronovitch könnte man immer mehr lesen) hat auch diese kleine Geschichte sehr viel Spaß gemacht!

Thomas Canje, Thalia-Buchhandlung Krefeld

Auch in dieser Kurzform ist Aaronovitch grandios. Ein gleichermaßen grosses Lesevergnügen für alle Fantasyleser wie auch Freunde klassischer kritischer Kriminalliteratur. Auch in dieser Kurzform ist Aaronovitch grandios. Ein gleichermaßen grosses Lesevergnügen für alle Fantasyleser wie auch Freunde klassischer kritischer Kriminalliteratur.

„Kurz und knackig...“

Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Bekommen Sie keinen Schreck aufgrund des ungewohnt geringen Umfangs von den Geistern auf der Metropolitan Line. Ben Aaronovitch liefert eine flotte und sehr lustige Nebengeschichte von Peter Grant, dem Polizisten für die mysteriösen Fälle in London. Macht einfach Spaß und verkürzt die Wartezeit auf die "richtige" Fortsetzung, die voraussichtlich im Herbst 2018 erscheinen wird. Bekommen Sie keinen Schreck aufgrund des ungewohnt geringen Umfangs von den Geistern auf der Metropolitan Line. Ben Aaronovitch liefert eine flotte und sehr lustige Nebengeschichte von Peter Grant, dem Polizisten für die mysteriösen Fälle in London. Macht einfach Spaß und verkürzt die Wartezeit auf die "richtige" Fortsetzung, die voraussichtlich im Herbst 2018 erscheinen wird.

M. Döll, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Leider nur eine Kurzgeschichte um Constable Peter Grant, aber genauso gut wie die vorangegangenen Romane. Leider nur eine Kurzgeschichte um Constable Peter Grant, aber genauso gut wie die vorangegangenen Romane.

„Die Wartezeit wird mit Peter Grants neuer Novelle verkürzt!“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hürth

Für alle Fans der "Flüsse durch London Reihe", die sehnsüchtig auf den nächsten Teil warten, kann diese Novelle etwas helfen! Peter Grant muss einem mysteriösen Vorfall mit Geistern nachgehen und mit dem Hauch von Magier löst er das Rätsel einer Entführung.
Ich hatte vorher keinen Ben Aaronovitch gelesen, wollte mich aber mit dieser Novelle dran versuchen und ich finde dieses Werk wirklich gelungen. Trotz der kurzen Geschichte findet man ein gute Mischung aus Spannung, Fantasy und Humor, was es zu einem Vergnügen macht das Buch zu lesen. Hätte mich zwar auf etwas mehr Text gefreut aber als Einstieg in diese Welt kann ich es nur weiterempfehlen, da man die anderen Bände nicht gelesen haben muss, um der Geschichte zu folgen.
Für alle Fans der "Flüsse durch London Reihe", die sehnsüchtig auf den nächsten Teil warten, kann diese Novelle etwas helfen! Peter Grant muss einem mysteriösen Vorfall mit Geistern nachgehen und mit dem Hauch von Magier löst er das Rätsel einer Entführung.
Ich hatte vorher keinen Ben Aaronovitch gelesen, wollte mich aber mit dieser Novelle dran versuchen und ich finde dieses Werk wirklich gelungen. Trotz der kurzen Geschichte findet man ein gute Mischung aus Spannung, Fantasy und Humor, was es zu einem Vergnügen macht das Buch zu lesen. Hätte mich zwar auf etwas mehr Text gefreut aber als Einstieg in diese Welt kann ich es nur weiterempfehlen, da man die anderen Bände nicht gelesen haben muss, um der Geschichte zu folgen.

Julia Nitschke, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Eine gespenstische, humorvolle Story aus der Welt des Folly. Verkürzt die Wartezeit bis zum nächsten großen Fall für Peter Grant! Eine gespenstische, humorvolle Story aus der Welt des Folly. Verkürzt die Wartezeit bis zum nächsten großen Fall für Peter Grant!

Laura Jung, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Endlich ein neuer Peter Grant! Trotz der überschaubaren Länge macht es viel Spaß, wieder in Londons magische Ecken einzutauchen. Für Fans natürlich ein absolutes Muss! Endlich ein neuer Peter Grant! Trotz der überschaubaren Länge macht es viel Spaß, wieder in Londons magische Ecken einzutauchen. Für Fans natürlich ein absolutes Muss!

Kai Ortel, Thalia-Buchhandlung Berlin

Peter Grant in Aktion, also auf Geisterjagd. Diesmal allerdings eher auf einem "Nebenkriegsschauplatz", so dass die Geschichte nicht ganz an die übrigen aus der Reihe heranreicht. Peter Grant in Aktion, also auf Geisterjagd. Diesmal allerdings eher auf einem "Nebenkriegsschauplatz", so dass die Geschichte nicht ganz an die übrigen aus der Reihe heranreicht.

Kristiane Müller, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein nettes Intermezzo um die Wartezeit bis zum nächsten Band zu überbrücken.
Alles drin auch im kleinen Format.
Ein nettes Intermezzo um die Wartezeit bis zum nächsten Band zu überbrücken.
Alles drin auch im kleinen Format.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
25 Bewertungen
Übersicht
8
13
1
2
1

zu kurz und geradlinig
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 07.04.2019

Bin Peter Grant Fan und diese Kurzgeschichte ist vom Schreibstil nett, aber mehr nicht. In 2 Stunden durchgelesen und enttäuscht. Alles ist ziemlich geradlinig, kein Faceless Man, keine Leslie. Bev die Flußgöttin taucht in einem kurzen Telefonat auf und Nightinggale kommt lediglich zum Showdown um eine Mauer zu knacken.... Bin Peter Grant Fan und diese Kurzgeschichte ist vom Schreibstil nett, aber mehr nicht. In 2 Stunden durchgelesen und enttäuscht. Alles ist ziemlich geradlinig, kein Faceless Man, keine Leslie. Bev die Flußgöttin taucht in einem kurzen Telefonat auf und Nightinggale kommt lediglich zum Showdown um eine Mauer zu knacken. Das Ende ist nicht wirklich logisch und wirkt ziemlich unbefriedigend.

Peter Grant auf Solopfaden
von einer Kundin/einem Kunden aus Scheeßel am 17.02.2019

"Geister auf der Metropolitan Line" ist nicht der 7. Fall für Peter Grant und Nightingale, sondern eher ein Outtake. Für eine vollwertige Fortsetzung wären knapp 160 Seiten auch sehr enttäuschend. Trotzdem sollte man zumindest einen Teil der Geschichte von Nightingale und Peter Grant kennen, um dem Ganzen folgen zu können. Ben... "Geister auf der Metropolitan Line" ist nicht der 7. Fall für Peter Grant und Nightingale, sondern eher ein Outtake. Für eine vollwertige Fortsetzung wären knapp 160 Seiten auch sehr enttäuschend. Trotzdem sollte man zumindest einen Teil der Geschichte von Nightingale und Peter Grant kennen, um dem Ganzen folgen zu können. Ben Aaronovitch bleibt seinem Schreibstil treu, den man entweder liebt oder hasst - naja, ich bin ein Fan der ersten Stunde, von daher... Peter darf in "Geister auf der Metropolitan Line" deutlich selbständiger agieren, als es Nightingale ihm sonst gestattet und da er von dem "übernatürlichen Scheiß" mittlerweile deutlich mehr versteht als seine Mitstreiter, tut dies seinem Selbstwertgefühl deutlich gut. Allerdings muss er auch feststellen, dass er plötzlich Entscheidungen allein abwägen und fällen muss. Wie üblich sehr unterhaltsam geschrieben, ist es eine gute Unterhaltung, um die Wartezeit auf den nächsten Fall für Grant und Nightingale zu überbrücken.

Spannender und lustiger Kurzroman
von Nina Wirths aus Wuppertal am 18.12.2018

Jeder der mich kennt weiß, dass ich bis jetzt alle Vorgänger dieser Reihe gelesen habe und ich sie liebe. Peter Grant ist bei der Met in London und zuständig für Verbrechen für den sogenannten "abstrusen Scheiß". Zusammen mit seinem Vorgesetzten Nightingale verfolgt er diversen Verbrechen der Unterwelt. Die Bücher... Jeder der mich kennt weiß, dass ich bis jetzt alle Vorgänger dieser Reihe gelesen habe und ich sie liebe. Peter Grant ist bei der Met in London und zuständig für Verbrechen für den sogenannten "abstrusen Scheiß". Zusammen mit seinem Vorgesetzten Nightingale verfolgt er diversen Verbrechen der Unterwelt. Die Bücher sind absolut humorvoll und spannend und obwohl diese Geschichte nur eine Kurzgeschichte ist um die Wartezeit auf den neuen Band zu verkürzen habe ich sie sehr genossen und freue mich auf weitere Fälle von Peter Grant.