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All die Jahre

Roman

Nora Flynn ist 21, als sie mit ihrer jüngeren Schwester aus Irland nach Amerika auswandert, um ihrem Verlobten zu folgen und Theresa eine Ausbildung zu ermöglichen. Doch Theresa wird schwanger, und Nora trifft eine folgenschwere Entscheidung. Fünfzig Jahre später hat Nora vier erwachsene Kinder: John, Bridget, Brian und Patrick, ihren Ältesten, der Nora beständig Sorgen bereitet und trotzdem ihr Liebling ist. Theresa lebt als Nonne in einem Kloster, als Patricks Tod die Schwestern nach Jahrzehnten des Schweigens wieder zusammenführt - und sie zwingt, sich mit dem auseinanderzusetzen, was ihr Leben für immer verändert hat. Nach "Sommer in Maine" ein neuer großer Familienroman von J. Courtney Sullivan.
Portrait
J. Courtney Sullivan, Autorin und Journalistin, lebt in New York und schreibt u.a. für New York Times, Chicago Tribune, Elle und Men's Vogue. Ihr Roman Maine, der 2013 unter dem Titel Sommer in Maine bei Deuticke erschien, war in den TOP 10 der besten Bücher 2011 des Time Magazines. Außerdem bei Deuticke erschienen: die Romane Die Verlobungen (2014), All die Jahre (2018) und Aller Anfang (2019).
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 464 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 29.01.2018
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783552063730
Verlag Zsolnay
Originaltitel Saints for all Occasions
Dateigröße 1664 KB
Übersetzer Henriette Heise
Verkaufsrang 13167
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Buchhändler-Empfehlungen

Warmherzige, kluge Familiengeschichte...

Kathrin Leibrock, Thalia-Buchhandlung Jena

Nora und Theresa, zwei Schwestern aus Irland, die in den 50er Jahren nach Amerika auswandern und ihren Zwänge aus Glauben und Konventionen auch dort nicht entfliehen können.Die damit einhergehende Sprachlosigkeit und Verklemmtheit münden in ein Leben voller düsterer Familiengeheimnisse , die über den Nachkommen wie eine dunkle Wolke schweben und deren Leben bestimmen.

All die Jahre

Tina Dammer, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Die fesselnde Familiengeschichte erzählt das Schicksal einer irischen Einwandererfamilie in die USA. Im speziellen dreht es sich um zwei sehr unterschiedliche Schwestern und deren Familiengeheimnisse. J. Courtney Sullivan schildert einmal die Vergangenheit und die weichenstellenden Ereignisse und berichtet ebenso über die Gegenwart der beiden Frauen. Spannende Figuren und flüssiger Schreibstil zeichnen diesen tiefsinnigen Roman aus.

Kundenbewertungen

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Unterhaltsam, kurzweilig und interessant!
von einer Kundin/einem Kunden aus Ulm am 27.04.2020
Bewertet: Medium: H?rbuch (MP3-CD)

Ich habe diese sehr unterhaltsame und kurzweilige irisch-amerikanische Familiengeschichte auf zwei Zeitebenen als Hörbuch gehört. Es geht um die beiden irischen Schwestern Nora und Theresa, die in den 1950er Jahren nach Amerika auswandern, um dort ihr Glück zu finden. Aus armen Verhältnissen kommend, haben sie Träume und ... Ich habe diese sehr unterhaltsame und kurzweilige irisch-amerikanische Familiengeschichte auf zwei Zeitebenen als Hörbuch gehört. Es geht um die beiden irischen Schwestern Nora und Theresa, die in den 1950er Jahren nach Amerika auswandern, um dort ihr Glück zu finden. Aus armen Verhältnissen kommend, haben sie Träume und Pläne, die durch die ungewollte Schwangerschaft der jüngeren Theresa in eine völlig andere Richtung gelenkt werden. Ich bekam einen guten Einblick in die damals rückständige, karge und voller Traditionen und Konventionen behaftete Welt eines kleinen irischen Dorfes sowie in die damalige Situation der irischen Einwandererfamilien in Amerika. Die Geschichte ist nachvollziehbar und schlüssig, die Charaktere sind sehr unterschiedlich angelegt und gut gezeichnet. Die Sprache ist flüssig und es gibt tragische, hoffnungsvolle und humorvolle Momente. Der Autorin ist meines Erachtens ein wirklich guter und berührender pageturner gelungen.

Familiengeschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 03.10.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eine berührende Familiengeschichte. In den 50 Jahren wandern zwei unterschiedliche Schwestern von Irland nach Amerika aus. Doch bald wird die jüngere Schwester schwanger, und das Schicksal nimmt seinen Lauf. Die Autorin hat die Stimmung sehr gut in diesem Buch geschildert, etwas düster!

Was hätte sein können
von einer Kundin/einem Kunden am 19.04.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Eigentlich fängt alles damit an, dass Nora und ihre jüngere Schwester Theresa Ende der 1950er Jahre von Irland nach Amerika auswandern. Nora, um ihren Verlobten Charlie zu heiraten und Theresa, um eine Ausbildung als Lehrerin zu beginnen. Der Roman selbst beginnt allerdings 2009, als Noras ältester Sohn Patrick bei einem Autounf... Eigentlich fängt alles damit an, dass Nora und ihre jüngere Schwester Theresa Ende der 1950er Jahre von Irland nach Amerika auswandern. Nora, um ihren Verlobten Charlie zu heiraten und Theresa, um eine Ausbildung als Lehrerin zu beginnen. Der Roman selbst beginnt allerdings 2009, als Noras ältester Sohn Patrick bei einem Autounfall stirbt. Der Verlust des Sohnes veranlasst Nora zurückzublicken, auf das, was ist und auf das, was war bzw. was hätte sein können. Die Ereignisse aus Gegenwart und Zukunft wechseln ab, sodass sich zwei Handlungsstränge ergeben. In der Gegenwart kann man dabei eine nachdenkliche Nora erleben, in der Vergangenheit eher eine schüchterne, zurückhaltende. Während des Lesens entsteht allerdings nie der Eindruck eines Rückblicks, beide Handlungsstränge sind für sich gegenwärtig, wodurch der Eindruck einer Nacherzählung vermieden wird. Zusätzlich entsteht so eine gewisse Nähe zwischen dem Leser und Nora, da die in der Vergangenheit stattfindende Handlung direkt erzählt wird und nicht über einen Rückblick innerhalb der Geschichte. J. Courtney Sullivan verknüpft die Ereignisse aus Gegenwart und Vergangenheit dabei so geschickt, dass der Leser Noras Handlungen der Gegenwart anhand der Ereignisse der Vergangenheit nachvollziehen kann und sich aus der Kombination der Handlungsstränge ein ganzes Bild ergibt. Nora ist kein einfacher Charakter, sie ist weder besonders sympathisch, noch besonders unsympathisch. Dennoch entsteht beim Lesen eine gewisse Nähe zu ihr, nicht nur weil sie die Protagonistin ist, sondern auch, weil ihre Handlungen menschlich und nachvollziehbar sind. Das macht auch den Roman stellenweise etwas trocken, eine Schwäche, die der Schreibstil der Autorin und die Konstruktion des Textes allerdings wieder gut zu machen wissen. Ein Rückblick und ein tödlicher Unfall markieren den Beginn von "All die Jahre" und führen den Leser erst langsam und dann mit einem Knall an die Handlung heran. Durch die Nähe zur Protagonistin wird der Leser somit sofort auf der emotionalen Ebene angesprochen. Die Ansprache auf emotionale Ebener hält jedoch nicht lange an. Dafür wird jedoch bereits zu Beginn deutlich, dass sich das vollständige Bild erst im Laufe des Romans nach und nach zusammensetzt. „All die Jahre“ ist dabei allerdings kein Buch, dass man in einem Rutsch verschlingt, sondern eher ein langsamerer Text den man portionsweise liest. Das liegt nicht an einem etwaigen zähen Erzählstil, sondern vielmehr daran, dass sich die Ereignisse nach und nach entfalten und so an Tiefe gewinnen.