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Kunst aus Gugging von 1970 bis zur Gegenwart

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Inhalt und Details

1970 fand die erste Ausstellung von Werken der späteren „Künstler aus Gugging“ in einer Wiener Galerie statt. Es war der Anfang eines beispielhaften Aufstiegs von Vertretern der „Art brut“ in der Kunstwelt. Nach rund fünf Jahrzehnten haben sich
die äußeren Bedingungen völlig geändert – viele der Gugginger Künstler sind weltberühmt, ein eigenes Museum ist ihnen gewidmet. Neben der Geschichte der „Künstler aus Gugging“ versammelt dieser liebevoll gestaltete Band mehr als 300
Kunstwerke aus fast fünf Jahrzehnten. Besonderes Augenmerk wird auch auf die Künstlerinnen und Künstler, die sich im Kunstzentrum in Gugging in den letzten Jahren entwickeln konnten, gelegt. Mit dabei sind: Laila Bachtiar, Leonhard Fink, Johann Garber, Johann Hauser, Helmut Hladisch, Rudolf Horacek, Arnold Schmidt, Günther Schützenhöfer, Jürgen Tauscher,
Oswald Tschirtner, Karl
Vondal, August Walla u. v. a. Johann Feilacher seit 1986 Leiter des Hauses der Künstler in Gugging, 2006 gründete
er gemeinsam mit Nina Katschnig das Museum gugging, ist dort seither Kurator und künstlerischer Direktor. Zahlreiche Publikationen zum Thema art brut..
Nina Ansperger Studium der Kunstgeschichte sowie der Kulturanthropologie und
Europäischen Ethnologie. Tätigkeiten im Bereich des Ausstellungsmanagements
sowie der Kunst- und Kulturvermittlung, seit 2009 im museum gugging.

Beschreibung & Medien

Artikeldetails

  • Einband

    gebundene Ausgabe

  • Herausgeber Johann Feilacher, Nina Ansperger
  • Seitenzahl

    386

  • Erscheinungsdatum

    24.04.2018

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-7017-3450-4

  • Verlag Residenz
  • Maße (L/B/H)

    30,7/26,1/3,5 cm

  • Gewicht

    2815 g

  • Abbildungen

    mit zahlreichen Abbildungen

  • Auflage

    1

Kundenbewertungen

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Geschichtsraum Österreich
von einer Kundin/einem Kunden aus Hadres am 24.06.2018

auch so kann man Geschichte aufbereiten! Der Blickwinkel eines" Kunstgeschichtlers" bereichert und ergänzt die Sichtweise eines "Geschichtlers" ungemein.

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