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Fowler, G: Moondust

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Aggie hat sich mit ihrem neuen Zuhause arrangiert: Die 17-Jährige arbeitet auf der Mondstation von Lunar Inc. Hier wird Lumite gewonnen, eine Energie, die Licht und Hoffnung spendet, die das Ende von Krieg und knappen Ressourcen bedeutet. Davon ist Aggie fest überzeugt und deshalb lässt sie sich auch überreden, Botschafterin von Lunar Inc. zu werden. Doch eine zufällige Begegnung mit Danny ändert alles. Der attraktive Rebell zeigt ihr eine Seite des Monds, von deren Existenz sie keine Ahnung hatte und die sie zutiefst erschüttert. Jetzt ist nicht nur Aggies Zuhause in Gefahr …

Eine atemberaubende Sci-Fi-Dystopie!

Portrait
Gemma Fowler arbeitet als Werbetexterin in London. Seit sie mit acht Jahren ein altes Teleskop von ihrem Vater geschenkt bekommen hat, ist sie vom Weltraum und allem, was damit zu tun hat, besessen. Ihre Freunde behaupten sogar, dass sie manchmal auf einem ganz anderen Planeten wäre. Obwohl sie inzwischen die 30 überschritten hat, ist sie im Herzen immer noch ein Teenager geblieben. Moondust ist ihr erster Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 304
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 21.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-52102-6
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 21,1/15,6/3 cm
Gewicht 461 g
Übersetzer Birgit Niehaus
Buch (gebundene Ausgabe)
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19,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Einmal zum Mond und zurück

Philipp Röstel, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Nach anfänglicher Skepsis hat mich dieses Buch voll und ganz überzeugt. Das Ambiente der Mondbasis ist hervorragend eingefangen, man bekommt ein gutes Gefühl für den Alltag dort oben und kann sich das Szenario problemlos vorstellen. Die Geschichte ist spannend, gut durchdacht und wird sprachlich schön erzählt. Angenehm fällt auch die Heldin selbst auf, die, anders als in anderen Büchern, nicht unnatürlich über sich hinauswächst, sondern bis zuletzt sie selbst bleibt. Fazit: Eine gelungene Zukunftsvision für junge Leser ebenso wie für alle Science-Fiction-Fans.

Der Engel von Adrianne

N. Zieger, Thalia-Buchhandlung Halle

Aggie will ein normales Leben führen, aber das kann sie nicht, denn sie ist der Engel von Adrianne. Ein Schicksal dem sie nicht entkommen kann. Und dieses Mal wird es nicht nur ihr Leben verändern. Ein toller, überraschender und spannender Sci-Fi-Roman! Für mich ein wirkliches Highlight, leider kam das Ende doch etwas schnell und ab­rupt, aber dennoch ein schöner Lesegenuss.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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Gute Idee, langweilig umgesetzt
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 08.02.2019

Die Energiekrise auf der Erde ist vorbei: Dank Lumite, eines energiereichen Minerals, welches auf dem Mond abgebaut wird. Dort arbeitet die 17-jährige Aggie als Analystin für Lunar Inc. Als sie aufgrund ihrer Vergangenheit als eine Art Engel das Firmenimage etwas aufpolieren soll lernt sie den Rebellen Danny kennen und entdeckt ... Die Energiekrise auf der Erde ist vorbei: Dank Lumite, eines energiereichen Minerals, welches auf dem Mond abgebaut wird. Dort arbeitet die 17-jährige Aggie als Analystin für Lunar Inc. Als sie aufgrund ihrer Vergangenheit als eine Art Engel das Firmenimage etwas aufpolieren soll lernt sie den Rebellen Danny kennen und entdeckt ein düsteres und gefährliches Geheimnis auf dem Mond. Die Idee dieser Jugend-SciFi klingt nicht schlecht, zumal auch das Cover sehr futuristisch gestaltet ist. Leider musste ich beim Lesen feststellen, dass die Story nur sehr schleppend vorankommt, fast schon auf der Stelle tritt, bevor etwas Interessantes passiert. Mir wurde für meinen Geschmack zu oft darauf herum geritten, dass Aggie ein Tollpatsch ist und irgendwas in ihrer Vergangenheit erlebte, was aber niemand wissen soll. Irgendwann war das Ganze ausgereizt, die Story ging jedoch trotzdem kaum voran. Die Entdeckung auf dem Mond mithilfe des Rebellen Danny war zwar thematisch interessant, jedoch schlecht umgesetzt. Die Protagonisten blieben flach und entsprachen teilweise langweiligen Klischees. Die spannenden Momente würden zusammen genommen vielleicht die Länge einer Kurzgeschichte ergeben. Kurz: Leider hat es die Autorin nicht geschafft, aus ihrer guten Idee auch eine spannende Geschichte zu basteln!

Spannender Plot
von Mii's Bücherwelt am 18.11.2018

Inhalt Aggie hat sich mit ihrem neuen Zuhause arrangiert: Die 17-Jährige arbeitet auf der Mondstation von Lunar Inc. Hier wird Lumite gewonnen, eine Energie, die Licht und Hoffnung spendet, die das Ende von Krieg und knappen Ressourcen bedeutet. Davon ist Aggie fest überzeugt und deshalb lässt sie sich auch überreden, Botschaf... Inhalt Aggie hat sich mit ihrem neuen Zuhause arrangiert: Die 17-Jährige arbeitet auf der Mondstation von Lunar Inc. Hier wird Lumite gewonnen, eine Energie, die Licht und Hoffnung spendet, die das Ende von Krieg und knappen Ressourcen bedeutet. Davon ist Aggie fest überzeugt und deshalb lässt sie sich auch überreden, Botschafterin von Lunar Inc. zu werden. Doch eine zufällige Begegnung mit Danny ändert alles. Der attraktive Rebell zeigt ihr eine Seite des Monds, von deren Existenz sie keine Ahnung hatte und die sie zutiefst erschüttert. Jetzt ist nicht nur Aggies Zuhause in Gefahr … Charaktere Aggie ist ein sehr unsicheres und etwas naives Mädchen. Sie ist sehr liebevoll und fürsorglich. Des Weiteren ist sie sehr tapfer und neugierig. Aggie ist auch sehr neugierig und nachdenklich. Sie ist sehr unerfahren und sie lässt viel mit sich machen. Seb ist ein sehr besorgter und fürsorglicher Junge. Er ist sehr beschützend und freundlich. Seb ist immer für Aggie da und macht auch fast alles für sie. Und doch bekommt er nicht alles mit. Meine Meinung Die Geschichte hat einen guten Plot und eine super Entwicklung. Auch die Charaktere entwickeln sich richtig gut. Jedoch muss ich sagen, dass Aggie von Zeit zu Zeit richtig anstrengend ist. Es ist sehr abwechslungsreich und sehr angenehm zu lesen. Zur Autorin Gemma Fowler arbeitet als Werbetexterin in London. Seit sie mit acht Jahren ein altes Teleskop von ihrem Vater geschenkt bekommen hat, ist sie vom Weltraum und allem, was damit zu tun hat, besessen. Ihre Freunde behaupten sogar, dass sie manchmal auf einem ganz anderen Planeten wäre. Obwohl sie inzwischen die 30 überschritten hat, ist sie im Herzen immer noch ein Teenager geblieben. Moondust ist ihr erster Roman. Empfehlung Ich kann euch das Buch ans Herz legen, wenn euch unter anderem der Mond interessiert! Es ist eine echt interessante Dystopie.

Gute Grundidee, schwache Umsetzung
von Lilli (Literaturbloggerin) aus Münster am 14.11.2018

Was geschieht, wenn der Menschheit die Ressourcen ausgehen? Schon jetzt erforschen wir das All nach fremdem Leben und neuen Energiequellen. In „Moon Dust“ war diese Suche bereits erfolgreich: nach einer Energiekrise auf der Erde wurde eine bewohnbare Mondbasis errichtet, in der Mondstaub, auch bekannt als Lumite, abgebaut und au... Was geschieht, wenn der Menschheit die Ressourcen ausgehen? Schon jetzt erforschen wir das All nach fremdem Leben und neuen Energiequellen. In „Moon Dust“ war diese Suche bereits erfolgreich: nach einer Energiekrise auf der Erde wurde eine bewohnbare Mondbasis errichtet, in der Mondstaub, auch bekannt als Lumite, abgebaut und auf die Erde geschickt wird. Die Erzählung plätschert anfangs vor sich hin, zieht sich teilweise in die Länge und verwendet viel Zeit auf die Einführung in die fremdartige Welt auf dem Mond. Recht plötzlich (ca. ab der Hälfte des Buches) gewinnt die Story dann an Fahrt und es geht alles ganz schnell. Zwischenzeitlich hatte ich, ähnlich wie bei gekürzten Lesefassungen für Hörbücher, das Gefühl, etwas verpasst zu haben. So als fehlte ein wichtiger Teil der Geschichte oder man sei kurz eingenickt und an einer späteren Stelle wieder in die Handlung eingestiegen. Aus diesem Grund kam für mich das Ende nach dem langen Vorgeplänkel viel zu schnell und trotz der Spannung wollte auch hier der Funke nicht endgültig überspringen. Für junge Fans von Science-Fiction und Dystopien im Stile von „Tribute von Panem“ und „Divergent“ ein mehr oder weniger gelungenes Buch mit einer schönen Grundidee, das anfangs seine Längen und einige Schwächen aufweist, zum Ende hin aber deutlich an Fahrt gewinnt und einen netten Plot-Twist bereithält. Alles in allem fällt die Umsetzung in Relation zur Grundidee jedoch eher schwach aus.