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Für immer Alaska


Seit Alaska nicht mehr bei ihnen ist, gibt es in Parkers Leben ein riesiges, hundeförmiges Loch. Und das alles nur, weil Parkers kleiner Bruder allergisch gegen Hundehaare ist. Aber es kommt noch schlimmer. Unvermutet sieht Parker Alaska wieder: als Hilfshund für Sven, den gemeinsten Jungen in ihrer neuen Klasse. Bei ihm kann sie Alaska unmöglich lassen. Also schmiedet Parker einen Plan, wie sie den wunderbarsten Hund der Welt zurückholen kann. 

Portrait
Anna Woltz wurde 1981 in London geboren und wuchs in Den Haag auf. Sie studierte Geschichte in Leiden und arbeitet seither als Autorin und Journalistin. In den Niederlanden und Deutschland sind ihre Bücher bereits vielfach ausgezeichnet worden, u.a. mit dem Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreis, dem Luchs des Monats, dem Silbernen und Goldenen Griffel. Sie hat inzwischen sechs Bücher bei Carlsen veröffentlicht.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 176
Altersempfehlung 10 - 14
Erscheinungsdatum 28.02.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-55378-2
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 20,9/15,4/2 cm
Gewicht 313 g
Originaltitel Alaska
Auflage 5. Auflage
Übersetzer Andrea Kluitmann
Verkaufsrang 15402
Buch (gebundene Ausgabe)
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12,00
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Andrea Dippel, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Zu Recht nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis - ein warmherziges Buch, das zum Nachdenken anregt. Eine spannende und mitreißende Geschichte.

Eine tolle Freundschaftsgeschichte

Julie Schweimanns, Thalia-Buchhandlung Velbert

Für immer Alaska ist eine tolle Geschichte über Freundschaft und Zusammenhalt für Leser ab ca. 10 Jahren. Es wird sehr sensibel mit dem Thema Epilepsie umgegangen und gezeigt, dass es nicht schlimm ist anders zu sein.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
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Intensiv und berührend
von Anja am 18.06.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Neues Schuljahr, neue Klasse, neue Lehrer/innen und Mitschüler/innen. Da möchte Sven unbedingt einen spektakulären ersten Eindruck hinterlassen. Doch alles, was ihm gelingt, ist Parker bloßzustellen. Die kann Sven vom ersten Moment an nicht leiden und noch weniger, als sie feststellt, dass ihr Hund Alaska, den ihre Familie abge... Neues Schuljahr, neue Klasse, neue Lehrer/innen und Mitschüler/innen. Da möchte Sven unbedingt einen spektakulären ersten Eindruck hinterlassen. Doch alles, was ihm gelingt, ist Parker bloßzustellen. Die kann Sven vom ersten Moment an nicht leiden und noch weniger, als sie feststellt, dass ihr Hund Alaska, den ihre Familie abgeben musste, nun ausgerechnet bei ihm wohnt… Ich hatte keine besonderen Erwartungen an das Buch und wurde absolut von den ernsten Themen und der Tiefe überrascht, weil der Klappentext nichts davon vermuten lässt. Es geht um so viel mehr als nur den „verlorenen“ Hund oder die üblichen Teenangerdramen im Schulalltag. Sven ist krank und hasst es, darauf reduziert zu werden. Er möchte sich nicht immer wieder erklären, er möchte keine Aussetzer haben. Er hat auch keine Lust, mit dem markierten Assistenzhund gesehen zu werden. Er wünscht sich einfach nur ein normales Leben. Parker vermisst ihren Hund, den die Familie abgeben musste, nachdem bei einem ihrer Brüder eine Hundeallergie feststellt wurde. Vier Monate ist Alaska nun schon weg und die 13-jährige wünscht sich nichts mehr, als ihren Hund wiederzubekommen. Dafür schmiedet sie einen gewagten Plan. Doch Parker beschäftigt noch viel mehr. Vor einigen Wochen hat ein Erlebnis die ganze Familie sehr erschüttert. Noch immer leiden alle – jeder auf seine Art – unter den Nachwirkungen. Abwechselnd schildern Parker und Sven das Geschehen aus der Ich-Perspektive. Wie beide die ersten Schultage erleben. Wie Parker überraschend Alaska wiedersieht. Wie Sven mit den Blicken der anderen Kinder kämpft. Nach außen hin geben sich beide unauffällig. Aber in ihnen brodelt es. Die Geschichte ist eine Mischung aus Kinderabenteuer mit teils gefährlich-naiven Aktionen und intensiven Gedanken und Gesprächen. Ich empfinde die Handlung am Ende nicht wirklich als abgeschlossen. Es bleiben durchaus noch Fragen zu einigen Geschehnissen offen. Aber letztlich sind diese Antworten gar nicht so wichtig. Denn es geht vor allem um den Weg, den die Kinder gehen. Um die Erkenntnisse und Erfahrungen, die sie machen. Es geht um Ängste und darum, diese zu überwinden. Es geht ums Mutigsein, um Freundschaft und Zusammenhalt. Um Akzeptanz von anderen mit all ihren Eigenheiten… Auf den wenigen Seiten entwickelt das Buch eine unerwartete Tiefe und Ernsthaftigkeit innerhalb der supersüßen Story, sodass ich die Geschichte in einem Rutsch gelesen habe. Fazit Der Klappentext weckt ziemlich falsche Erwartungen, da dort nur auf Parkers Vorhaben, ihren Hund zurückzuholen, eingegangen wird. Daher konnte mich das Buch mit unerwartet ernsten Themen, die zwar relativ einfach (kindgerecht), aber dennoch intensiv und überlegt bearbeitet sind, überraschen und berühren. Highlight!

Ein Hund, der Leben retten kann
von Daggy am 02.04.2019

Das Buch Gips spielte im Krankenhaus und auch hier haben wir es mit einem kranken Jungen zu tun. Sven leidet seit einem Jahr an Epilepsie. Vorher war er sportlich und aktiv. Jetzt hat er ständig Angst, dass er plötzlich hinschlägt und mit Schaum vor dem Mund zuckt. Er fühlt sich als Freak und ist deshalb mit allen böse. Seine Mi... Das Buch Gips spielte im Krankenhaus und auch hier haben wir es mit einem kranken Jungen zu tun. Sven leidet seit einem Jahr an Epilepsie. Vorher war er sportlich und aktiv. Jetzt hat er ständig Angst, dass er plötzlich hinschlägt und mit Schaum vor dem Mund zuckt. Er fühlt sich als Freak und ist deshalb mit allen böse. Seine Mitschülerin Parker treibt er dazu sich vor der Klasse zu blamieren. Immer wieder macht er sich über sie lustig. Der Fotoladen von Parkers Eltern wurde im Sommer überfallen und die ganze Familie leidet unter den Folgen. Dann hat Parker noch ein Problem, ihre Hündin Alaska musste wegen der Allergie ihres Bruders die Familie verlassen. Jetzt wird sie als Assistenzhündin eingesetzt. Natürlich landet sie bei Sven, der nicht sehr liebevoll mit der Hündin umgeht. Wenn Alaska im Dienst ihre Decke mit der Aufschrift Assistenzhund trägt, weiß jeder, dass er ein Freak ist. Im Laufe des Buchs kommen sich die beiden Jugendlichen näher und stellen fest, dass sie sich gegenseitig helfen und unterstützen können. Eine Freundschaft entsteht und ein Kriminalfall wird gelöst. Ein schönes tröstliches Buch, dass die Ängste nicht verschwinden lässt, aber Möglichkeiten aufzeigt mit ihnen zu leben.

Eine fast perfekte, berührende Geschichte mit einem liebenswürdigen Hund!
von Skyline Of Books am 07.11.2018

Klappentext „Seit Alaska nicht mehr bei ihnen ist, gibt es in Parkers Leben ein riesiges, hundeförmiges Loch. Und das alles nur, weil Parkers kleiner Bruder allergisch gegen Hundehaare ist. Aber es kommt noch schlimmer. Unvermutet sieht Parker Alaska wieder: als Hilfshund für Sven, den gemeinsten Jungen in ihrer neuen Klasse. B... Klappentext „Seit Alaska nicht mehr bei ihnen ist, gibt es in Parkers Leben ein riesiges, hundeförmiges Loch. Und das alles nur, weil Parkers kleiner Bruder allergisch gegen Hundehaare ist. Aber es kommt noch schlimmer. Unvermutet sieht Parker Alaska wieder: als Hilfshund für Sven, den gemeinsten Jungen in ihrer neuen Klasse. Bei ihm kann sie Alaska unmöglich lassen. Also schmiedet Parker einen Plan, wie sie den wunderbarsten Hund der Welt zurückholen kann.“ Gestaltung Das Loch in Form eines Hundes passt super zur Geschichte, da es ein metaphorisches Bild dafür ist, dass die Protagonistin ihren Hund vermisst. Die Farbgebung ist sehr auffällig mit dem hellen Gelb und Orange, welche einen schönen Kontrast zum türkis-blauen Buchrücken bilden. Die Linien, die darauf ein Muster bilden, erinnern mich an das Straßennetz einer Stadt, was ich interessant finde. Meine Meinung Ich musste „Für immer Alaska“ unbedingt lesen, denn ich mag die Geschichten sowie den Schreibstil von Anna Woltz. Hinzukommt, dass sich ihr neustes Buch um einen Hund dreht, was für mich sofort nach Must-Read schrie, denn ich lese unglaublich gerne berührende Geschichten mit Tieren. Genau solch eine erhielt ich mit „Für immer Alaska“, denn in diesem Buch geht es um Parker, die ihren Hund Alaska abgeben musste, da ihr kleiner Bruder allergisch reagiert hat. Alaska lebt seitdem als Assistenzhund bei Sven. Sven, der in Parkers neuer Klasse ist und der sie mobbt. Doch sowohl hinter Svens als auch hinter Parkers Geschichte steckt mehr, als man zunächst denkt… Mir gefiel besonders, dass Anna Woltz mit Sven und Parker das Thema Angst in ihrem Buch aufgreift, denn Sven leidet unter Epilepsie und hat Angst vor dem Versagen seines Körpers. Auch Parker hält die Angst im Griff, denn seit einem schrecklichen Ereignis hat sie Angst vor Gefahren, vor denen man sich nicht schützen kann. Diese Tiefe der Charaktere und vor allem auch dieses Thema der Angst hat mich sehr überrascht, denn ich hatte nicht damit gerechnet, dass Sven und Parker mit solchen schweren Bürden kämpfen würden. Diese Überraschung beim Lesen hat mir richtig gut gefallen und auch die Umsetzung von Anna Woltz war einfach klasse, denn Parker und Sven hatten eine interessante Beziehung. Zwischen Abneigung und tiefem Verständnis füreinander war die Bindung der beiden spannend mitzuverfolgen und sehr bemerkenswert. Dabei war vor allem Hund Alaska das große Highlight der Geschichte, denn durch Alaska entstand zwischen Parker und Sven eine Bindung, die beiden Kindern beim Verarbeiten ihrer Ängste hilft. So wird auch die sensible Ader der Tiere deutlich, die ja oftmals spüren, wenn mit uns Menschen etwas nicht stimmt. Alaska habe ich wirklich geliebt! So ein toller, einfach liebenswerter Hund! Ihr Wesen und ihre Art gingen mir total unter die Haut. Ich fand ihre Geschichte sehr berührend und habe bis zum Schluss mit ihr gehofft und gefühlt. „Für immer Alaska“ ist eine Geschichte mit wichtigen Themen wie Angst und Mobbing, Mut und Freundschaft und einem Hund, der das Herz erwärmt. Mir hat es gefallen, dass die Handlung auf den grob 175 Seiten gespickt ist mit kleinen überraschenden Wendungen und wichtigen Themen. Diese werden auf sehr einfühlsame Weise angesprochen und verdeutlicht. Für mich hätte das Buch aber ruhig ein paar Seiten mehr haben können, um manchen Geschehnissen mehr Bedeutung oder Raum zu geben. Die Handlung wird dabei abwechselnd aus Parkers und Svens Perspektiven erzählt, wodurch ich stets in beide, sehr unterschiedliche Sichtweisen eintauchen und die verschiedenen Meinungen sowie Gedanken kennen lernen konnte. Zu Beginn konnte ich mich mit Sven beispielsweise erst so gar nicht anfreunden und ich mochte ihn überhaupt nicht, aber dann habe ich immer tiefer hinter seine Fassade geblickt und den Grund erkannt, warum er so ist, wie er sich zeigt. Fazit Mir hat „Für immer Alaska“ insgesamt gut gefallen, denn die Geschichte hat mich beim Lesen überrascht. Ich habe erwartet, dass sie mich berührt und das hat sie auch, aber vor allem hat sie mir Wendungen dargelegt, mit denen ich in keinster Weise gerechnet habe. Hund Alaska war für mich dabei das Highlight, da sie so süß und liebevoll war. Gleichzeitig fand ich den Wechsel der Erzählperspektiven total super, da so nochmals Spannung aufkam. Mit etwas mehr Seiten, um manchen Geschehnissen etwas mehr Raum zu geben, wäre „Für immer Alaska“ für mich perfekt gewesen! 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos Einzelband