Wilde Horde 1: Die Pferde im Wald

Die Pferde im Wald

Wilde Horde Band 1

Katrin Tempel

(9)
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Beschreibung


WILDE HORDE: Frei und wild und schnell wie der Wind - fünf Freunde, fünf Pferde und ein großes, wildes Abenteuer! ***

BAND 1: 

Zaz verbringt ihren Sommer in der Pension ihrer Oma am Waldrand – Ferien hat sie sich anders vorgestellt! Doch dann begegnen ihr im Wald zwei Jungs und zwei Mädchen. Die vier nennen sich die "Wilde Horde" – und streifen zusammen mit ihren Pferden durch die Wildnis. Sie wollen Zaz nicht in ihrem Wald haben, aber sie ist ohnehin lieber allein. Doch plötzlich ist alles anders. Denn Zaz lernt das fünfte Pferd kennen: Monsun. Als er nicht mehr von Zaz‘ Seite weichen will, gibt es kein Zurück. Ein unglaubliches Abenteuer beginnt ... ***

***

Ein spannendes Mädchenbuch ab 10 Jahren über Freundschaft, Freiheit und Pferde! ***

Von Bestseller-Autorin Katrin Tempel ***

"Vielschichtige Story um Pferde, Freundschaft und Intrigen, gut geschrieben und spannend bis zur letzten Seite.", medienprofile, Ursula Reich, 01.09.2018

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 272
Altersempfehlung 10 - 14 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 28.02.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-65084-9
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 21,1/15,2/3,2 cm
Gewicht 504 g
Auflage 8. Auflage
Verkaufsrang 22594

Weitere Bände von Wilde Horde

Buchhändler-Empfehlungen

Anna-Lena Würtenberger, Thalia-Buchhandlung Kaufbeuren

Ein unfreiwilliger Urlaub bei ihrer Oma wird bald zum besten Sommer ihres Lebens: Zaz lernt die Mitglieder der wilden Horde kennen, die mit ihren Pferden völlig frei durch den Wald reiten und kann sich ein Leben in der Stadt bald kaum noch vorstellen. Ein spannender Auftakt!

Andrea Dippel, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Wunderbare Pferdelektüre rund um eine kleine Herde freilebender Pferde, fünf Freunde und einen spannenden Wettkampf. Wunderbar geschrieben und spannend bis zum Schluss. Ein Buch für Kinder ab 10 Jahren.

Kundenbewertungen

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Ein tolles Pferdabenteuer, was sich von anderen Pferdebüchern abhebt
von Immer mal wieder... am 14.05.2018

Meine Meinung (Leseratteanni, 14 Jahre): Zum Cover: Das Cover ist so schön sommerlich gestaltet und hat mich sofort angesprochen. Die lila Blumen, in denen die Pferde rumgaloppieren, sehen sehr schön aus. Kleiner Kritikpunkt: Beim genaueren Hinsehen, sieht man, dass die Pferde in den Hintergrund eingearbeitet wurden. Das h... Meine Meinung (Leseratteanni, 14 Jahre): Zum Cover: Das Cover ist so schön sommerlich gestaltet und hat mich sofort angesprochen. Die lila Blumen, in denen die Pferde rumgaloppieren, sehen sehr schön aus. Kleiner Kritikpunkt: Beim genaueren Hinsehen, sieht man, dass die Pferde in den Hintergrund eingearbeitet wurden. Das hat mir nicht so gefallen. Aber ansonsten ist das Cover voll cool. Zum Inhalt: Zaz verbringt ihre Ferien bei ihrer Großmutter und ist davon nur mäßig begeistert. Ein bisschen gleicht diese Geschichte auf dem ersten Blick "Ostwind" aber Die WILDE HORDE ist dennoch eine ganz eigene Geschichte. Zaz Eltern arbeiten viel und vernachlässigen sie dadurch. Zaz ist schlecht in der Schule und soll in den Ferien büffeln. Aber da begegnet sie der WILDEN HORDE, einer Gruppe Jugendlichen auf ihren Pferden... Zum Schreibstil: Der Schreibstil war sehr flüssig, leicht und locker und hat mir auf Anhieb gefallen. Man kann sich gut in die Protagonistin reinversetzen. Die Pferde wurden sehr liebevoll und detailiert beschrieben. So konnte man sie direkt ins Herz schließen. Besonders mochte ich die Beschreibung des Gasthauses und des Waldes. Am liebsten würde ich selber einmal einen Sommer dort verbringen. Fazit: Das Buch ist eine locker leichte Sommergeschichte von fünf Freunden, die ich absolut empfehlen kann. Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Teil, denn es gibt noch einiges zu erleben.

Ein tolles Pferdeabenteuer
von Daniela am 08.05.2018

Ihre Eltern müssen arbeiten, daher soll Zaz ihre Ferien in der Pension ihrer Oma verbringen. Für die 13jährige ist das gleichbedeutend mit Gefängnis, gibt es doch hier außer Wald nichts zu sehen. Beim Joggen im Wald trifft sie vier andere Jugendliche, die sich die „Wilde Horde“ nennen. Sie alle reiten und da Zaz eh nichts mit P... Ihre Eltern müssen arbeiten, daher soll Zaz ihre Ferien in der Pension ihrer Oma verbringen. Für die 13jährige ist das gleichbedeutend mit Gefängnis, gibt es doch hier außer Wald nichts zu sehen. Beim Joggen im Wald trifft sie vier andere Jugendliche, die sich die „Wilde Horde“ nennen. Sie alle reiten und da Zaz eh nichts mit Pferden zu tun haben will, sieht es nicht nach Freundschaft aus, vor allem da sie Kontakt zu Mountainbikern geknüpft hat, die den Reitern den Wald streitig machen. Doch dann lernt Zaz das Pferd Monsun kennen und für sie beginnt eine aufregende Zeit. „Die Wilde Horde – Die Pferde im Wald“ ist der erste Band einer neuen Reihe für pferdebegeisterte Leser im Alter von 11 bis 14 Jahren. Die Autorin Katrin Tempel ist selbst passionierte Reiterin und hat ihren Pferde-Sachverstand gut in die Handlung einfließen lassen. Die Beschreibung der Pferde ist sehr authentisch und unter den verschiedenen Charakteren der Jugendlichen kann sich jeder einen Favoriten aussuchen. Meiner 11jährigen Tochter gefiel das Mädchen Fee am besten. Sie ist blind. Hier hat die Autorin Mut bewiesen, einen beeinträchtigten Charakter in die Handlung aufzunehmen, aber es hat sich gelohnt. Klischees werden nicht bedient. Zwar ist die Ausgangshandlung der Außenseiterin, die in eine neue Umgebung kommt, sich mit Pferden anfreundet und dadurch wieder einen „Halt“ findet, nicht neu, sie bietet aber in dieser Altersgruppe viel Potenzial zur Identifikation. Meiner Tochter hat „Die Wilde Horde“ ausgezeichnet gefallen und sie freut sich auf weitere Abenteuer mit Zaz, Fee und den anderen. Von uns gibt es eine große Leseempfehlung!

Reiten und mehr.....
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 10.04.2018

Das Cover zieht jeden Pferdenarr bereits magisch an.Man mag den Blick überhaupt nicht mehr abwenden, beginnt sofort zu träumen. Genauso liebevoll ist der Innenbereich gestaltet. Jedes neue Kapitel weist zuerst ein Pferd auf mit einer fettgedruckten Überschrift. Das ist für die Kinder sehr schön, da sie ja doch nicht immer die Z... Das Cover zieht jeden Pferdenarr bereits magisch an.Man mag den Blick überhaupt nicht mehr abwenden, beginnt sofort zu träumen. Genauso liebevoll ist der Innenbereich gestaltet. Jedes neue Kapitel weist zuerst ein Pferd auf mit einer fettgedruckten Überschrift. Das ist für die Kinder sehr schön, da sie ja doch nicht immer die Zeit sowie die Lust haben zu lesen. Man kann es also ruhig langsam angehen. Ich als Oma, die Pferde über alles liebt, habe es natürlich raztfatz zu Ende gelesen. Für die Kinder gestaltete sich die Aussprache des Namens der Protagonistin Zaz etwas schwierig. Nachdem sich dann allerdings schnell geklärt hat das Zaz eigentlich ein Mädchen ist , Susanne heißt und die Schule eher nebensächlich findet wurde sie direkt sympatisch, obwohl reiten ja auch nicht ihr Ding ist. Als sie ihre Ferien in der abgelegenen Waldpension ihrer Oma verbringen muß ändert sich zumindest ihre Meinung bezüglich des Reitens. Zaz und das Pferd Monsun werden sogar dicke Freunde. So ganz nebenbei wird hier noch einiges vermittelt. Werte, die immer schon wichtig waren. Familie, Freundschaft, Zusammenhalt und Achtsamkeit. Die Charaktere der Protagonisten sind gut ausgearbeitet und wir konnten uns in jeden hineinversetzen. Die beschriebenen Szenen mit den Pferden - genial. Wir haben uns stellenweise selbst auf den Rücken eines der Pferde versetzt gefühlt. Die Handlung Biker gegen Reiter war uns jetzt zwar nicht neu ; aber es ist alles in allem sehr spannend gestaltet und man muß es einfach zu Ende lesen. Wir freuen uns nun auf Teil 2, der im Frühjahr 2019 erscheinen soll.


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