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Fuck you, Love

(9)
»Wenn ich eine gute Fee wäre, was würdest du dir wünschen?«, fragt sie.
»Eine Zeitmaschine. Um alle Fehler, die ich jemals gemacht habe, ungeschehen zu machen.«
Wenn aus einer harmlosen Party eine Nacht wird, die in einer Katastrophe endet.
Wenn eine einzige Sekunde dein ganzes Leben verändert und du eine getroffene Entscheidung nie wieder rückgängig machen kannst.
Was tust du dann?
Portrait
Hartig, Daniela
Ich bin Daniela Hartig, 41 Jahre alt und komme aus dem sogenannten bayrischen Nizza, der schönen Stadt Aschaffenburg am Main. Ich bin Mutter von einem Sohn, zwei Töchtern und einem Hund, verheiratet und gelernte Friseurin. In meinem Leben geht es ab und an drunter und drüber, was ich aber in den meisten Fällen genieße. Ich bin eine verrückte Nudel, kann aber auch ernst und geduldig sein. Zum Schreiben kam ich, weil ich mich hingesetzt habe und geschrieben habe. Ich liebe Bücher und lese, seit ich denken kann. Ich wusste, irgendwann schreibe ich selbst ein Buch. Das habe ich dann Ende 2015 auch getan. Ich habe mich in unseren Dachboden verzogen und losgelegt. Heraus kamen vier Bücher, von denen ich nun das erste, nämlich »Fuck you, Love« im Selfpublishing verlege. Das Schreiben habe ich mir selbst beigebracht. Ich bin Autodidaktin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 404
Erscheinungsdatum 07.06.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7407-3406-0
Verlag Twentysix
Maße (L/B/H) 19,5/12,3/3,2 cm
Gewicht 429 g
Auflage 4. Auflage
Verkaufsrang 11.457
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Es hat mich zerissen.. dann wieder aufgefangen
von Buecherliebe98 aus Dortmund am 06.08.2018

In letzter Zeit lese ich unglaublich gerne New-Adult-Romane, oft wurde ich enttäuscht, habe ich mich verguckt oder wie hier, unglaublich verliebt. Genau so erging es mir mit Laura Kneidl und Berühre mich. Nicht., es kann gut möglich sein, dass es um das Thema, welches am Anfang angesprochen wird,ich muss... In letzter Zeit lese ich unglaublich gerne New-Adult-Romane, oft wurde ich enttäuscht, habe ich mich verguckt oder wie hier, unglaublich verliebt. Genau so erging es mir mit Laura Kneidl und Berühre mich. Nicht., es kann gut möglich sein, dass es um das Thema, welches am Anfang angesprochen wird,ich muss sagen, was sehr abrupt und unsanft war. Wer Probleme mit dem Thema Vergewaltigung hat und diese Triggernd wirken, sollte BEIDE Bücher nicht lesen. Dies ist meine Meinung, denn ich habe lange gebraucht um mit dem Thema "Normal" umgehen zu können... Auf dem Klappentext steht Folgt als Pressestimme: ">>Fuck you, Love<< wird dich nie mehr loslassen. Es berührt dich bis tief ins Mark, es zerreist dich, nur um dich danach wieder sanft aufzufangen. Ein außergewöhnliches Buch, das noch lange nachhallt." Ich könnte dieses Buch ehrlich gesagt nicht besser beschreiben, denn genau das hat Daniela Hartig, dieses Buch, mit mir gemacht. Ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen, Floyd und Storm haben mich einfach so mitgerissen, mich mit Ihnen Leiden und Lachen lassen. Storm hat mich die ganze Zeit an mich erinnert, so wie ich vor ca. drei Jahren war, vielleicht konnte ich mich deswegen nicht losreißen. Floyd und Storm sind so unterschiedlich wie man eben nur sein kann Ein reicher, gut aussehender, wohlerzogener junger Mann, der sich alles kaufen kann was er möchte. Und eine junge, wilde, in einer Armut und zerrüttender Familie aufgewachsender Frau. Ich habe mir beide, auf ihrer eigenen Art und Weise wunderschön vorgestellt, ich hätte beide sehr gerne kennen gelernt, beide in meine Arme geschlossen. Doch Storm ist eine unglaublich starke und taffe Frau, die es immer wieder versucht, es alleine hinzu bekommen, jeden aber Abwehr und weg stößt. Floyd ist ganz anders als Storm es gedacht hatte, auch als ich es gedacht hätte, denn er lernt durch Storm was es heißt zu Leben, auf seiner Art und Weise zeigt er dies aber auch Storm. Einer der Nebencharaktere, Ben, der Freund von Floyd ist mir so unglaublich unsympathisch, er nutzt Menschen aus und macht Floyd zu einem schlechteren Menschen. Daniela Hartig hat beide Namen sehr gut gewählt, Storm (eig. Agnetha, wie Sie zu Storm kommt ist hinreißend!) habe ich mir genau so vorgestellt, so wurde sie auch beschrieben, sie ist eben wild und stürmisch, hinterlässt Schäden. Floyd ist eben, nun ja, Floyd.. Ich kann es leider nicht definieren, lest es selber und verliebt euch vielleicht. Der Verlauf der Geschichte ist passend, gut gewählt und es wurde auch nie langweilig, wie es bei vielen Romanen der Fall ist. Fazit: Ich freue mich sehr dass ich das zweite Buch ("Fuck you, Hope") bereits zu Hause habe, ich werde es mit in den Urlaub nehmen, da ich somit definitiv nicht enttäuscht werde! Das Buch kann ich jedem ans Herz legen, ich bin gespannt wann es mich los lässt und ich es vergesse

Eine Lovestory mal gaaanz anders - aber total genial!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 14.07.2018

~ Meinung zum Buch ~ Wow, einfach nur wow. Sowas habe ich noch nicht gelesen! Die Geschichte von Storm und Floyd ist so genial geschrieben und fesselnd, dass ich das Buch nicht weglegen konnte. Floyd ist ein richtig cooler und sehr selbstbewusster Typ, anfangs aber sehr oberflächlich. Als... ~ Meinung zum Buch ~ Wow, einfach nur wow. Sowas habe ich noch nicht gelesen! Die Geschichte von Storm und Floyd ist so genial geschrieben und fesselnd, dass ich das Buch nicht weglegen konnte. Floyd ist ein richtig cooler und sehr selbstbewusster Typ, anfangs aber sehr oberflächlich. Als er eines Tages Storm kennenlernt verändert sich sein Leben in vielerlei Hinsicht. Sie ist so unberechenbar und man weiß nie wie sie tickt. Die Story ist in der Ich- Erzählerperspektive geschrieben. Sie wird aus Floyds Sicht erzählt und zwar so wie ihm der Schnabel gewachsen ist, also umgangssprachlich und extrem im Jugendstil. Am Anfang musste ich mich erst einmal daran gewöhnen, da ich bisher nur eher softe Liebesgeschichten gelesen habe, aber diese hier hat es in sich. Kompromisslos, hart, aufwühlend, witzig und dennoch teilweise richtig romantisch. ~ Fazit des Buches ~ Es ist schon eine Weile her, als ich das Buch gelesen habe, aber wenn ich an das Buch denke bekomm ich immer noch eine Gänsehaut. Ich kann Euch dieses Buch wärmstens ans Herz legen, es wird Euch umhauen.

Eine Geschichte, die mich unvorbereitet getroffen hat - Triggerwarnung
von Jill von Letterheart aus Berlin am 06.07.2018

Nachdem ich neulich ja erst einen absoluten Fehlgriff in der Hand hatte, kam bei mir nach den ersten Seiten schon eine böse Vorahnung, dass ich wieder eine Geschichte in den Händen halte, die mich von der Thematik her so gar nicht begeistern kann. Der Schreibstil war zwar herb, aber... Nachdem ich neulich ja erst einen absoluten Fehlgriff in der Hand hatte, kam bei mir nach den ersten Seiten schon eine böse Vorahnung, dass ich wieder eine Geschichte in den Händen halte, die mich von der Thematik her so gar nicht begeistern kann. Der Schreibstil war zwar herb, aber definitiv flüssig und vor allem ehrlich. Aber das. Hierbei handelt es sich um wesentlich mehr als nur einen Fehler oder einen Fehltritt. Es ist furchtbar, grausam und kann in keinster Weise ungeschehen gemacht werden. Floyd lebt ein Leben, das nach außen hin absolut beneidenswert erscheint. Ein reiches Elternhaus, keine Sorgen. Doch jeder hat seine Laster zu tragen. Eigentlich waren ihm die Konsequenzen für sein Verhalten immer egal, bis zu dieser einen Nacht, in der scheinbar einfach alles außer Kontrolle geraten ist. Nur fehlt ihm leider das Wissen, was genau geschehen ist? Storm spiegelt eher das genaue Gegenteil wieder, auf den ersten Blick erkennt man, dass es sich hier um einen gebrochenen Menschen handelt, der sich nichts sehnlicher als Halt und Geborgenheit wünscht. Doch wie schützt man sich am besten, um nicht wieder enttäuscht zu werden? Scheinbar hat sie hierfür genau den richtigen Weg gefunden, bis zu dieser einen Nacht. Das scheint alles ein wenig verworren? Ja, und wie! Ich habe mir sämtliche Gedanken gemacht, was hier wohl hätte vorgefallen sein können, wäre aber nie auf die Auflösung gekommen. Wie am Anfang schon erwähnt enthülle ich mal das Geheimnis, das sich dem Leser im Buch aber auch schon bereits auf den ersten Seiten offenbart: Vergewaltigung. Ein Brocken, den man erst einmal verdauen muss. Doch was steckt genau dahinter? Was ist wirklich passiert, wo sich doch beide nicht wirklich erinnern können? Bei Fuck you, Love treffen nicht nur Welten aufeinander, sondern man nimmt eine Charakterentwicklung mit, wie ich sie schon lange nicht mehr erlebt habe. Zwischenzeitlich abgeschreckt von der Sprache und dem Thema, habe ich wohl nur meine Zeit gebraucht, um zu erkennen, wie gut die Autorin all die Faktoren aufeinander abgestimmt hat. Zwischendurch konnte ich immer nicht fassen, wie das alles nur weiter gehen soll und wie sich das Ende aufbauen könnte. Als es dann aber kam, war ich mehr als nur sprachlos und muss wohl meinen Hut ziehen. Das hätte ich einfach nie erwartet, ich war geschockt, verwirrt, unendlich traurig und unbeschreiblich wütend ? so viele Emotionen sind mir durch den Kopf geflogen und dennoch konnte ich kaum einen Gedanken ordnen. Ich atme tief ein und wieder aus und sehe nochmal zum See. Sie hat alles Recht der Welt, mich so zu behandeln. Sie weiß es nur nicht. Dieses Buch ist auf keinen Fall für jeden geeignet, weil es einfach viele Themen behandelt, mit denen einige Menschen sicherlich nicht gut umgehen könnten. Neben sexueller Gewalt, geht es auch um häusliche Übergriffe, Depressionen, Suizidversuche und einige weitere furchtbare Schicksale. Niemals hätte ich hier eine solche Intensität vermutet, wobei Empfinden natürlich unterschiedlich sind. Für mich persönlich hat Daniela Hartig aber einen Nerv getroffen und mich tief erschüttert und berührt. Eine Geschichte, die ich wohl niemals wirklich verarbeiten und vor allem niemals vergessen werde. FAZIT Bei Fuck you, Love von Daniela Hartig handelt es sich um so viel mehr als es den Anschein macht ? ein Buch, das ich keinesfalls jedem in die Hand drücken würde und dennoch wirklich empfehlen kann. Sich an so viele schmerzhafte Themen und an eine so erschütternde Geschichte heranzutrauen benötigt in meinen Augen jede Menge Mut. Ich wusste am Anfang nicht einmal recht, ob ich das Buch überhaupt beenden werde, und zum Schluss konnte ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen, wollte schreien, weinen und mich verkriechen, am besten alles gleichzeitig.