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Das kleine Buch: 20 Wetterregeln, die man kennen muss

Das kleine Buch Band 17

Wie man das Wetter lesen kann

Der Himmel schickt seine Wetterzeichen, man muss sie nur lesen können. So deutet ein Berg mit Wolkenhut auf eine stabile Schönwetterlage hin, während ein heller Ring um Sonne und Mond einen Wetterumschwung innerhalb der nächsten 24 Stunden ankündigt. In diesem Buch erklärt der erfahrene Meteorologe Andreas Jäger die heimischen Wettergeheimnisse. Lernen Sie, was Föhnfische, Federwolken und Fallstreifen am Himmel zu bedeuten haben und warum so manche Wetterregel mit Vorsicht zu genießen ist.
Portrait
Andreas Jäger, 1965 in Hohenems geboren, studierte Meteorologie und Geophysik an der Universität Innsbruck. Seit 1994 ist er im Radio und Fernsehen tätig. Der gebürtige Vorarlberger hat eine Vielzahl an Wettersendungen und Dokumentationen gestaltet und moderiert, aber auch Wetter- und Kinderbücher geschrieben. Er lebt mit seiner Familie in Eichgraben im Wienerwald.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 64
Erscheinungsdatum 11.01.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7104-0167-1
Verlag Servus
Maße (L/B/H) 15,3/11,8/1,5 cm
Gewicht 133 g
Abbildungen mit zahlreichen farbigen Abbildungen
Auflage 1
Fotografen Herbert Raffalt
Verkaufsrang 95146
Buch (gebundene Ausgabe)
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Mit diesem Buch überrascht einen kein Unwetter mehr
von Igelmanu66 aus Mülheim am 04.08.2018

»Die Prognosen der großen Wettercomputer versagen bei Gewittern regelmäßig. Das ist wie beim Kochtopf auf der Herdplatte. Das Wasser wird kochen und es werden Blasen aufsteigen – aber wo? Genauso wissen Wettercomputer: Gewittertürme werden am Nachmittag aufsteigen – aber wo? Draußen im Freien ist man auf sich allein gestellt und... »Die Prognosen der großen Wettercomputer versagen bei Gewittern regelmäßig. Das ist wie beim Kochtopf auf der Herdplatte. Das Wasser wird kochen und es werden Blasen aufsteigen – aber wo? Genauso wissen Wettercomputer: Gewittertürme werden am Nachmittag aufsteigen – aber wo? Draußen im Freien ist man auf sich allein gestellt und nur eins hilft: der Blick zum Himmel!« Auf dieses Buch war ich sehr neugierig gewesen. Und ich wurde nicht enttäuscht! Gerne verlässt man sich heute auf seine Wetter-App, ich schließe mich da nicht aus. Kürzlich wurde ich von einem plötzlichen Unwetter überrascht, völlig durchnässt sah ich auf mein Handy, das mir unbeirrt erklärte, dass um mich herum strahlender Sonnenschein sei. Ein Bergführer würde sich nie nur auf die Wettervorhersage verlassen. Für ihn ist der eigene Blick zum Himmel durch nichts zu ersetzen. Davon, ob er die Wetterlage um ihn herum selbständig und sicher deuten kann, können im Extremfall Menschenleben abhängen. Früher war die Fähigkeit des Wetterlesens auch schon eine Überlebensfrage für Bauern. Niemand sonst hätte ihnen gesagt, wann sie das Heu einbringen müssen, bei Fehlentscheidungen drohten Hungersnöte. Es ist also möglich, selber durch einen Blick an den Himmel eine Wettervorhersage zu treffen. Dieses Buch hilft dabei. Um es zu schreiben, haben sich ein Meteorologe und ein Bergführer zusammengetan. Den Leser erwartet daher eine Fülle von praktischen Anwendungstipps kombiniert mit dem meteorologischen Hintergrundwissen. Gut verständlich werden die verschiedenen Wolkenarten erklärt und dargelegt, wie man sie deuten kann. Was für Auswirkungen hat es, wenn der Mond einen Hof hat oder die Sonne einen Halo? Und wie sieht das eigentlich aus? Haben so manche Bauernregeln, wie z.B. die zum Abendrot ihre Berechtigung? Und wie entstehen überhaupt Föhn oder eine Inversionswetterlage? Zu jedem Thema gibt es Fotos und Bilder, die das Erklärte veranschaulichen. Ich übte mich während des Lesens gleich in der praktischen Anwendung und versuchte, die Wolken über mir zu deuten. Und die Kondensstreifen der Flugzeuge, denn die taugen ebenso zur Wettervorhersage wie der Rauch aus Fabrikschornsteinen. Auch dazu gibt es ausführliche Erklärungen. Das kleine Buch ist handlich, hat ein übersichtliches Inhaltsverzeichnis und ist daher ein praktischer Begleiter beim nächsten Ausflug. Die Wolken selber zu deuten macht Spaß und kann sehr hilfreich sein. Fazit: Mit diesem Buch überrascht einen kein Unwetter mehr. Sehr informativ und gut verständlich. »Der Himmel schickt seine Wetterzeichen voraus, man muss sie nur lesen können.«

Grundwissen der Wetterprognose für Bergwanderer
von Dr. M. am 12.06.2018

In den Bergen und insbesondere im Hochgebirge kann sich das Wetter schnell ändern. Wenn Touren den ganzen Tag andauern werden und weit über die Baumgrenze gehen sollen, dann sollte man schon ein paar Grundkenntnisse bereithaben, die die kommende Wetterentwicklung voraussehen helfen können. Solche Grundkenntnisse findet man in di... In den Bergen und insbesondere im Hochgebirge kann sich das Wetter schnell ändern. Wenn Touren den ganzen Tag andauern werden und weit über die Baumgrenze gehen sollen, dann sollte man schon ein paar Grundkenntnisse bereithaben, die die kommende Wetterentwicklung voraussehen helfen können. Solche Grundkenntnisse findet man in diesem kleinen Büchlein, das gemeinsam von einem Bergführer und einem Meteorologen verfasst wurde, auch wenn nur Letzterer als Autor auftritt. Natürlich kann man einwenden, dass man schließlich seine elektronische Lebenshilfe bei sich haben kann, die einem alles verrät, was man wissen will. Gelegentlich funktioniert sie im Hochgebirge jedoch nicht so, wie man möchte. Und oft ist man durch eigene Beobachtung einfach schneller als die Wetter-App. Für solche Fälle findet man in diesem Buch die 20 einfachsten und wichtigsten Regeln, die eine recht sichere Voraussage für die nächsten Stunden ermöglichen und insbesondere rechtzeitig vor aufziehenden Gefahren warnen. Wer schon einmal ein Gewitter im Hochgebirge erlebt hat, wird auf ein solches Erlebnis in Zukunft gerne verzichten wollen. Tatsächlich bietet dieses kleine Büchlein aber viel mehr als nur die Vorzeichen eines baldigen Gewitters. Darüber hinaus wird sich bei praktischer Anwendung sehr schnell ein sicherer Instinkt für das kommende Wetter herausbilden. Das Buch ist kurz und knapp, aber sehr präzise geschrieben. Und es konserviert Wissen, das früher die meisten Bewohner von Bergregionen kannten und heute zu verschwinden droht.

Ein Büchlein mit Wettertipps für Wanderer in den Bergen, aber irgendwie zusammengestückelt
von Peter Krackowizer aus Neumarkt am Wallersee am 23.03.2018

Wolkentürme, Gewitter, Kondensstreifen, Föhn, Alpendohlen, Kirchglocken, Schornsteine und andere Begriffe werden vom Meteorologen und Geophysiker Andreas Jäger kurz erklärt. Bergführer und Fotograf Herbert Raffalt ergänzt sie mit Erfahrungen, die er in den Bergen, meist den Ennstaler Bergen, damit gemacht hat. Was ein Halo i... Wolkentürme, Gewitter, Kondensstreifen, Föhn, Alpendohlen, Kirchglocken, Schornsteine und andere Begriffe werden vom Meteorologen und Geophysiker Andreas Jäger kurz erklärt. Bergführer und Fotograf Herbert Raffalt ergänzt sie mit Erfahrungen, die er in den Bergen, meist den Ennstaler Bergen, damit gemacht hat. Was ein Halo ist und bedeutet, wieso es einen Unterschied macht, ob man am Vormittag oder am Nachmittag einen Regenbogen sieht und warum Bergdohlen ins Tal fliegen – drei Beispiele aus dem Büchlein, das eben wirklich nur 20 Tipps zum komplexen und umfangreichen Thema Wetter geben kann. Heißt es doch „das kleine Buch“. 64 Seiten, davon gut 30 Seiten nur Bilder, teilweise ganzseitig, auf einigen Seiten auch leere Teile, weil es offensichtlich nicht mehr Text zu diesen Themen gibt - ich empfinde das Buch irgendwie zusammengestückelt. Aber einige praktische Hinweise sind jedenfalls darin zu finden und die Mär mit dem Morgenort und der Schatztruhe beim Regenbogen wird auch erklärt.