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Metamorphosen

Ovid

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Beschreibung

Apoll und Daphne, Daedalus und Ikarus, der Raub der Proserpina: Das sind nur drei Beispiele aus den vielen antiken Mythen, die Ovid in seinen Metamorphosen – den Verwandlungsgeschichten – erzählt. Von einer Sage leitet der Dichter geschickt in eine andere über und führt den Leser so in einem einzigen fortlaufenden Gedicht, in beinahe 12 000 Versen von der Entstehung der Welt bis in seine eigene Zeit.
Ovids Verwandlungssagen zählen zu den wirkmächtigsten Stücken römischer Literatur überhaupt, bis heute werden sie in Kunst und Literatur breit rezipiert.
Die Übertragung des vielfach ausgezeichneten Heidelberger Emeritus Michael von Albrecht gilt als die beste Prosaübersetzung dieses bedeutenden antiken Werks.

Ovid (Publius Ovidius Naso, 20. März 43. v. Chr. Sulmona – um 17 n. Chr.) prägt mit seinen »Metamorphosen« das Bild der Nachwelt auf die griechische Mythologie. Nach einem Studium der Rhetorik in Rom reist Ovid zu Studienzwecken nach Kleinasien und Griechenland. Eine Laufbahn als Beamter bricht er ab und beginnt eine außerordentlich erfolgreiche Dichterlaufbahn in Rom. Aus ungeklärten Gründen wird er 8 v. Chr. auf Geheiß des Kaisers Augustus an den Rand des Imperiums nach Tomi, dem heutigen rumänischen Konstanza, verbannt. Seine literarische Frühphase ist geprägt von erotischen Dichtungen wie »Amores« (»Liebesgedichte«) und »Ars amatoria« (»Liebeskunst«). In der darauffolgenden Phase nimmt er sich großen Sagenzyklen an: Er ergründet mit »Fasti« das römische religiöse Brauchtum und beginnt mit seinen Verwandlungsgeschichten – den »Metamorphosen«, die er im Exil beendet. In Tomi entstehen »Tristia« (»Klagelieder«), in denen er sein Leben Revue passieren lässt und sein Schicksal beklagt. Manche dieser Dichtungen, daneben auch ein Lobgedicht auf Augustus und Tiberius, sollen eine Begnadigung erzielen – ohne Erfolg. Ovid stirbt acht Jahre nach seiner Verbannung im Exil.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 621
Erscheinungsdatum 09.02.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-15-020518-1
Verlag Reclam, Philipp
Maße (L/B/H) 19,1/12,1/4,3 cm
Gewicht 512 g
Übersetzer Michael Albrecht
Verkaufsrang 36785

Buchhändler-Empfehlungen

Fantastische Verwandlungssagen

Nancy Jarisch, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Ovids Metamorphosen, welche bereits kurz nach Christi Geburt verfasst wurden, zählen seit der römischen Antike zu den bekanntesten und einflussreichten mythologische Sagensammlungen. In ihnen beschreibt der Dichter mystische Verwandlungen und versucht zugleich die Wirkungszusammenhänge der Welt zu erklären. Lange nach dem Lateinunterricht, in dem Ovid Pflichtlektüre war, habe ich die »Metamorphosen« für mich wiederentdeckt und noch immer faszinieren mich die Geschichten von »Ikarus und Daedalus« oder »Orpheus und Euridike«, welche mythologisch interessierte Leser auch heute noch begeistern können.

Kundenbewertungen

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Sehr gute Abwicklung meiner Bestellung
von einer Kundin/einem Kunden aus Meißen am 07.09.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der Bestellvorgang war einfach; die Bestellung wurde prompt bearbeitet, und ich wurde über die Schritte stets informiert. Ich hatte mich für die Abholung in der Buchhandlung entschieden. Dort bekam ich das Buch, original verschweißt, ausgehändigt. Ich war und bin sehr zufrieden mit dem Ablauf.

Von den Gestalten zu künden, die einst sich verwandelt...
von Zitronenblau am 22.02.2009
Bewertet: Einband: Taschenbuch

... in neue Körper, so treibt mich der Geist. So beginnt Ovid seine Verwandlungen und der Leser entdeckt in 15 Gesängen von der Weltenschöpfung bis zur Sternenfahrt Caesars eine der gewaltigsten Verssammlungen aus der römischen Antike. Doch wehe dem, der der Mythologie nicht mächtig ist, denn ist dem so, verliert sich der Irrend... ... in neue Körper, so treibt mich der Geist. So beginnt Ovid seine Verwandlungen und der Leser entdeckt in 15 Gesängen von der Weltenschöpfung bis zur Sternenfahrt Caesars eine der gewaltigsten Verssammlungen aus der römischen Antike. Doch wehe dem, der der Mythologie nicht mächtig ist, denn ist dem so, verliert sich der Irrende in vielen, vielen Namen und Geschichten aus Mythos, Legende und Historie, die einer Wissenschaft bedürfen, um sie alle erfassen zu können. Genau hierin liegt das Demotivierende an Ovids Gesängen. Der mächtige Anhang erleichtert und erschwert dem Laien die ovidsche Entdeckung. Leicht zu lesen ist es daher nicht. Somit schließe ich Ernst-Robert Curtius zitierend: "... Man musste sich darin auskennen. Sonst verstand man die lateinischen Dichter nicht."


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    Zeittafel
    Nachwort