Der große Gatsby

Nachwort von Suzanne Lenz

F. Scott Fitzgerald

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Beschreibung

F. Scott Fitzgeralds Meisterwerk von 1925 ist eine der großen Liebesgeschichten der Weltliteratur. Jay Gatsby, durch dubiose Geschäfte zum Millionär geworden, gibt in seiner Villa auf Long Island glanzvolle Partys für die New Yorker Gesellschaft. Er selber aber träumt davon, die Vergangenheit wiederzubeleben und seine große Liebe zurückzugewinnen. Doch die Suche nach der verlorenen Zeit endet tragisch.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 239
Erscheinungsdatum 09.02.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-15-020514-3
Verlag Reclam, Philipp
Maße (L/B/H) 19/11,8/2,9 cm
Gewicht 222 g
Übersetzer Hans-Christian Oeser
Verkaufsrang 39050

Buchhändler-Empfehlungen

M. Gotsch, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

Zurecht eines der am meisten gefeierten Werke der Literatur! So geradezu melodisch und doch einfach wie Fitzgerald schreibt und schrieb kein Zweiter. Zurecht bezeichnete ihn Hemingway als "den Größten unter uns allen."

Toll!!

Laura Enderlein, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Fitzgerald führt uns in die goldenen Zwanziger voller Prunk, Reichtum und glamourösen Partys. Und zwischen all dem ein mysteriöser Nachbar, um den sich die ganze Welt zu drehen scheint. Doch das Bild um Jay Gatsby ist brüchig. Ein toller Roman, der mich sofort in seinen Bann gezogen hat.

Kundenbewertungen

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Wunderbare Lektüre
von einer Kundin/einem Kunden aus Gera am 11.05.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich war teilweise überrascht von dem Buch, aber auch begeistert. Ich kannte Den Großen Gatsby nur vom Namen her als Klassiker und bin ohne große Erwartungen in die Lektüre gestartet. Es ist wunderbar leicht zu lesen, dennoch ist der Schreibstil treffend und vermittelt ein Gefühl für die Goldenen Zwanziger in den USA. Die Geschic... Ich war teilweise überrascht von dem Buch, aber auch begeistert. Ich kannte Den Großen Gatsby nur vom Namen her als Klassiker und bin ohne große Erwartungen in die Lektüre gestartet. Es ist wunderbar leicht zu lesen, dennoch ist der Schreibstil treffend und vermittelt ein Gefühl für die Goldenen Zwanziger in den USA. Die Geschichte ist fesselnd und die Charaktere überzeugend. Ich empfehle es jedem, auch, wenn man vor dem Wort "Klassiker" vielleicht ab und zu zurückschreckt. Außerdem ist diese Ausgabe auch rein optisch ein Höhepunkt im Buchregal ;)

Klassiker, mit einer wunderschönen Sprache und Zitaten
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 01.03.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

"In meinen jüngeren und verwundbaren Jahren gab mir mein Vater einen Rat, der mich seitdem nicht mehr losgelassen hat - Wann immer du an jemandem etwas auszusetzen hast, vergiss nicht, dass nicht alle auf dieser Welt einen so leichten Start hatten wie du", allein schon wie das Buch beginnt ... Es ist einfach mein Lieblingsroma... "In meinen jüngeren und verwundbaren Jahren gab mir mein Vater einen Rat, der mich seitdem nicht mehr losgelassen hat - Wann immer du an jemandem etwas auszusetzen hast, vergiss nicht, dass nicht alle auf dieser Welt einen so leichten Start hatten wie du", allein schon wie das Buch beginnt ... Es ist einfach mein Lieblingsroman, viel mehr gibt es dazu auch nicht zu sagen.

Party im Stil der Goldenen 20er - Ein Buch zum Champagnertrinken!
von Malka Draper aus Frankenthal am 11.11.2020

Der junge Nick Carraway sucht sein Glück als Wertpapierhändler in New York. Durch glückliche Zufälle wird er Nachbar des reichen Jay Gatsby, der regelmäßig extravagante, dekadente Partys in seiner gigantischen Herrenvilla feiert. Eingeladen sind wechselnde Persönlichkeiten aus Politik, Film, Theater und jede*r, der*die etwas auf... Der junge Nick Carraway sucht sein Glück als Wertpapierhändler in New York. Durch glückliche Zufälle wird er Nachbar des reichen Jay Gatsby, der regelmäßig extravagante, dekadente Partys in seiner gigantischen Herrenvilla feiert. Eingeladen sind wechselnde Persönlichkeiten aus Politik, Film, Theater und jede*r, der*die etwas auf sich hält. Erst nach einiger Zeit findet auch Nick eine Einladung zu einer Party und sieht sich unvermittelt dem jungen Hausherrn gegenüber, um dessen Person und Wohlstand viele Gerüchte kursieren. Erst mit der Zeit freundet sich die beiden Männer an und Nick findet heraus, dass Gatsby auf der Suche nach seiner längst vergangenen großen Liebe ist und diese ist zufällig eine entfernte Verwandte von Nick und verkehrt in seinen Kreisen. Daisy, die Angebetete, ist allerdings mittlerweile verheiratet. Es entsteht eine Geschichte voller Party, Luxus, Intrigen und Eifersucht. Den Film mit dem großartigen Leonardo DiCaprio habe ich vor sehr vielen Jahren mal gesehen und fand die Partys des „Goldenen Zeitalters“ direkt faszinierend. Auch beim Lesen kann man richtig neidisch werden, nicht bei den pompösen Partys dabei zu sein – Alkohol, Tanz, Orchestermusik und große Berühmtheiten – die Feiern von Jay Gatsby sind dekadent und Zeugnis eines verantwortungslosen Lebens. Die Gerüchteküche um ihn und seinen Reichtum brodelt und meiner Meinung nach sind hier auch am Ende des Buches noch viele Fragen offen – davon, dass nicht alle seine Geschäfte legal waren, kann man wohl ausgehen. Die Liebesgeschichte zwischen Gatsby und Daisy fand ich sehr anrührend, vor allem seine beinahe schüchterne, unbeholfene Art, als er sie nach all den Jahren wiedersieht, hat ihm einen Platz in meinen Herzen gesichert. Diese fast-dann-doch-nicht-Liebelei zwischen Nick und Jordan fand ich hingegen anstrengend und unnötig. Den Schreibstil aus Perspektive des sehr überheblich wirkenden Nick Carraway fand ich befremdlich und hat dem Buch viel Spannung genommen. Zum Teil wurden hier persönlicher und auktorialer Erzählstil verwoben, was ich verwirrend fand. Manchmal war mir in den Passagen nicht klar, ob dies nun Ereignisse aus der Vergangenheit oder dem roten Faden folgende sind. In der ersten Hälfte des Buches ist einem noch nicht bewusst, welchen Weg die Geschichte im weiteren Verlauf einschlägt und am Ende warten doch noch einige Spannungsmomente und überraschende Wendungen. Die Sprache ist natürlich etwas gewöhnungsbedürftig und einige Worte und Schreibweisen etwas überholt, aber dem Alter des Buches geschuldet, welches während der amerikanischen Hochphase der Konsumkultur in den 20ern veröffentlich wurde. „Der Große Gatsby“ ist eine angenehme und kurze Lektüre, die ich wohl gerne im Englischunterricht gelesen hätte. Sie bietet einige Interpretationschancen und alles in Allem bleibt wohl nur zu erkennen, dass Geld nicht glücklich macht, sondern – im Gegenteil – sogar ziemlich einsam!


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    Anmerkungen
    Nachwort