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Feuerwerk mit Todesfolge / Wells & Wong Bd. 4

Der vierte Fall für Wells & Wong

Wells & Wong Band 4


Ein neues Schuljahr beginnt in Deepdean, und nichts ist so wie vorher: Die neue Schulsprecherin Elizabeth Hurst und fünf Aufsichtsschülerinnen verbreiten Furcht und Schrecken unter den jüngeren Mädchen. Doch in der Bonfire Night wird Elizabeth plötzlich tot auf dem Hockeyfeld gefunden. Hazel und Daisy ist schnell klar: Das war kein Unfall, und der Mord muss von einer der Schülerinnen begangen worden sein. Viele Mädchen in Deapdeen hätten ein Motiv gehabt, Elizabeth zu hassen, doch welche spielt hier ein falsches Spiel? Könnte der Mord mit den vielen verratenen Geheimnissen zusammenhängen, die auf kleinen Zetteln in der Schule die Runde machen? Die Detektei Wells & Wong nimmt ihre Ermittlungen auf und muss viele Hindernisse aus dem Weg schaffen – nicht zuletzt einen Streit, der ihre eigene Freundschaft auf die Probe stellt …

Portrait
Robin Stevens wurde zwar in Kalifornien geboren, wuchs aber in einem College in Oxford, gleich neben dem Wohnhaus von Alice im Wunderland, auf. Schon in frühester Kindheit wollte sie entweder Hercule Poirot oderAgatha Christie werden. Als das mit dem beeindruckenden Schnauzbart nichts wurde, entschied sie sich für eine Karriere als Krimiautorin.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 288
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 15.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95728-054-1
Verlag Knesebeck
Maße (L/B/H) 21,6/14,1/3,2 cm
Gewicht 481 g
Übersetzer Nadine Mannchen
Verkaufsrang 9490
Buch (gebundene Ausgabe)
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Großes Lesevergnügen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 03.04.2019

Das neue Schuljahr an der Deepdean hat begonnen, doch ist nichts mehr so wie im letzten Jahr. Eine neue Schulleiterin bemüht sich, den von der Detektei Wells & Wong aufgeklärten Mord an einer der Lehrerinnen totzuschweigen und die neue Schulsprecherin Elizabeth und ihre fünf Aufsichtsschülerinnen tyrannisieren das Internat – nat... Das neue Schuljahr an der Deepdean hat begonnen, doch ist nichts mehr so wie im letzten Jahr. Eine neue Schulleiterin bemüht sich, den von der Detektei Wells & Wong aufgeklärten Mord an einer der Lehrerinnen totzuschweigen und die neue Schulsprecherin Elizabeth und ihre fünf Aufsichtsschülerinnen tyrannisieren das Internat – natürlich ohne dass die Erwachsenen je etwas davon mitbekämen. Jede Schülerin muss höllisch aufpassen, keine Strafe von den Fünf aufgebrummt zu bekommen und besonders die Shrimps – die jungen Schülerinnen an der Deepdean – leben in Angst und Schrecken. Um der frostigen Atmosphäre etwas entgegenzusetzen, wird der Vorschlag einer neuen Lehrerin, gemeinsam die Bonfire Night zu feiern, prompt umgesetzt. Während das Feuer prasselt und ein Feuerwerk für Staunen sorgt, geschieht allerdings etwas Schreckliches… Denn kurz nach den Feierlichkeiten wird Elizabeth am Lagerfeuer tot aufgefunden – neben ihr ein Rechen. Die Erwachsenen behaupten zwar, es sei ein furchtbarer Unfall und die Schulsprecherin sei einfach auf das Gartenwerkzeug getreten und habe sich so ihre Verletzung zugezogen, doch liegt für Daisy und Hazel der Fall klar: So kann ihre Wunde definitiv nicht entstanden sein. Unverzüglich beginnen sie mit ihren Ermittlungen und stoßen bald schon auf den Beweis, dass es sich keineswegs um einen Unfall handelt. Dass sich insgeheim die meisten Mädchen gewünscht haben, dass sie endlich von Elizabeth und ihrer Tyrannei erlöst werden, macht die Sache nicht einfacher. Wurde es ihr zum Verhängnis, dass sie gerne Geheimnisse sammelte, um sie dann im für sie günstigen Moment als Druckmittel einzusetzen? Als dann noch mysteriöse Zettel auftauchen, nimmt der vierte Fall der Detektei Wells & Wong ganz neue Ausmaße an. Unüberschaubar erscheint das Wirrwarr, das nun, da die Fünf ihre Autorität verloren zu haben scheinen, ausgebrochen ist. Nur eine der Schülerinnen kann den Mord begangen haben. Doch wer? Detektivische Hochleistungen sind von Nöten, doch ausgerechnet jetzt stellt ein Streit zwischen Hazel und Daisy ihre Freundschaft auf die Probe und bringt die Ermittlungen gehörig ins Wanken… Wie bereits die vorigen Bände ist auch dieser wieder großartig! Schon bei der Karte des Internats ganz zu Beginn des Buches fühlt man sich wieder an die Deepdean versetzt. Die Charaktere sind wunderbar facettenreich gezeichnet und alle auf ihre ganz eigene Art und Weise beeindruckend. Was mir ausgesprochen gut gefallen hat, ist zudem, dass sich Hazel im Verlauf der letzten Bände sehr stark weiterentwickelt hat und das in diesem Werk sehr deutlich zeigt. Keineswegs möchte sie auf die Rolle des Watson reduziert werden – auch wenn Daisy sich noch so sehr wie der helle Kopf hinter den gesamten Ermittlungen gibt. Und auch Alexander, den die Mädchen im letzten Band kennengelernt haben, sorgt nun dafür, dass Hazel kritischer wird und anfängt, aktiver zu zu ermitteln. Daisy jedoch bleibt größtenteils die Alte – mit ihren wunderbar sarkastischen und vom Grad der Bescheidenheit an Poirot erinnernden Kommentaren. „Gehen wir und tun so, als wären wir normaler Durchschnitt.“ (S.277) Für Abwechslung sorgt auch, dass sich die Geschichte immer wieder mit Briefen oder Einträgen aus dem Fallbuch abwechselt. Die Geschichte ist spannend und obwohl der Fall knifflig ist, wirkt er zu keiner Zeit konstruiert. Auch der Schreibstil ist ansprechend und immer wieder musste ich bei den cleveren Dialogen lachen. Mir sind die Mädchen – auch Küken, Kitty und Lavinia, die sich den Schlafsaal mit Hazel und Daisy teilen – bereits sehr ans Herz gewachsen. Nun bleibe ich gespannt, mit welchem Fall es die Detektei als nächstes zu tun bekommt und wie die Deepdean mit den neuesten Ereignissen umgeht. Ich vergebe 5 wie Feuerwerk am Himmel funkelnde Sterne!

Tödliche Geheimnisse
von einer Kundin/einem Kunden aus Eisenach am 05.10.2018

Dass die neue Schulsprecherin der Deepdean-Schule beliebt wäre, würde sicher niemand behaupten. Elizabeth Hurt ist am gesamten Internat verhasst. Als sie jedoch nach dem Guy-Fawkes-Feuerwerk tot auf dem Sportfeld liegt, sind doch alle geschockt. Allem Anschein nach ist sie in der Dunkelheit auf eine liegengelassene Harke getrete... Dass die neue Schulsprecherin der Deepdean-Schule beliebt wäre, würde sicher niemand behaupten. Elizabeth Hurt ist am gesamten Internat verhasst. Als sie jedoch nach dem Guy-Fawkes-Feuerwerk tot auf dem Sportfeld liegt, sind doch alle geschockt. Allem Anschein nach ist sie in der Dunkelheit auf eine liegengelassene Harke getreten und vom hochschnellenden Stiel erschlagen worden. Hazel und Daisy können dieser Theorie wenig abgewinnen. Sie sind überzeugt, dass es ein Mord war. Da die Schulleiterin und alle anderen Erwachsenen von einem Unfall ausgehen, gibt es keine offiziellen Ermittlungen, was heißt, dass die Detektei Wells & Wong relativ ungestört ermitteln kann. Bei Elizabeths überaus großer Unbeliebtheit gibt es viele Verdächtige, doch können die Freundinnen den Kandidatenkreis schnell einengen. Allerdings werden sie noch von den Nachwehen ihrer Sommerreise im Orient Express verfolgt, was ihre Freundschaft auf die Probe stellt. Nachdem die Morde der Bände 2 („Teestunde mit Todesfall“) und 3 („Mord erster Klasse“) der Reihe abseits der Schule stattfanden, lässt Robin Stevens ihre jungen Ermittlerinnen in diesem Band dorthin zurückkehren, wo es mit Band 1 („Mord ist nichts für junge Damen“) begann: an das britische Internat für junge Damen aus gutem Haus namens Deepdean. Hatten die beiden Protagonistinnen bei ihren bisherigen Fällen das Problem, dass die Erwachsenen ihnen das Ermitteln verbieten wollten – was sie natürlich nie daran hinderte, es trotzdem zu tun – steht ihnen diesmal kein Verbot im Weg, da es offiziell überhaupt keinen Mord gab. Im Gegensatz zu den bisherigen Bänden gibt es diesmal am Ende eine direkte Überleitung zu den Geschehnissen des folgenden Bandes. Auffallend aus heutiger Sicht ist, wie wenig Freiraum die Internats-Schülerinnen zur damaligen Zeit hatten. Viele der Zustände an Schule und Internat wären heute einfach unvorstellbar. Dabei ist gerade dieser Punkt wahrscheinlich recht realitätsgetreu geschildert. Wie schon in den vorhergehenden Bänden schafft es die Autorin mit ihrem fesselnden Stil und dem perfekten Spannungsaufbau, den Leser schnell zu fesseln und bis zum Ende gefesselt zu halten. Die 288 Seiten des Buches ziehen in rekordverdächtiger Geschwindigkeit am Leser vorbei. Freunde klassischer Detektivgeschichten werden sich dabei in vielfacher Hinsicht des Öfteren an Agatha Christies Miss Marple erinnert fühlen. Fazit: Auch das 4. Abenteuer der beiden jungen Amateur-Detektivinnen dürfte Freunde klassischer Detektivgeschichten jeden Alters begeistern können.

"Die Fünf sind ein Haufen Lügnerinnen"
von Dr. M. am 11.06.2018

Gemeint sind damit die fünf Aufsichtsschülerinnen des Deepdean Internats, die die jüngeren Mitschülerinnen terrorisieren. Eigentlich waren es sechs, doch die Schulsprecherin Elizabeth Hurst wurde vor kurzem bei einem Feuerwerk erschlagen. Zunächst dachte man an einen Unfall, bei dem sie auf ein herumliegendes Gartengerät getrete... Gemeint sind damit die fünf Aufsichtsschülerinnen des Deepdean Internats, die die jüngeren Mitschülerinnen terrorisieren. Eigentlich waren es sechs, doch die Schulsprecherin Elizabeth Hurst wurde vor kurzem bei einem Feuerwerk erschlagen. Zunächst dachte man an einen Unfall, bei dem sie auf ein herumliegendes Gartengerät getreten und sich dabei schwer am Kopf verletzt haben soll. Mit dem Feuerwerk hatte dies jedenfalls nichts zu tun, weshalb der Titel des vierten Bandes der Wells & Wong-Serie gehörig daneben geht. Allerdings ist der Originaltitel auch nicht wirklich besser. Bei Daisy Wells kommen schnell Zweifel am behaupteten Geschehen auf, denn erstens stimmt die Verletzung nicht mit der behaupteten Ursache überein und zweitens würde der inzwischen gefeuerte Hausmeister von Deepdean niemals etwas einfach herumliegen lassen. Damit wäre dies der zweite Mord innerhalb kurzer Zeit an dieser Internatsschule. Es geht heiß her in Deepdean. Wells & Wong beginnen heimlich zu ermitteln und beziehen diesmal auch andere Schülerinnen in ihre Untersuchungen mit ein, denn der Kreis der Verdächtigen besteht aus den fünf Aufsichtsschülerinnen, die zu beobachten für Daisy und Hazel eine allein nicht zu stemmende Aufgabe ist. Natürlich überführen sie nach einigen Zwischenfällen und falschen Fährten die Täterin. Der vierte Band fällt ein wenig gegenüber dem dritten ab. Insbesondere ist es nicht einfach, dem komplizierten Ausschlussverfahren zu folgen, wenn man nicht ständig die Karte von Deepdean vor Augen hat. Aber vielleicht macht das ja einigen Leserinnen besonderen Spaß. Den erstaunlich vielen Fans dieser Serie wird auch der vierte Band gefallen. Sollte es einen weiteren Fall geben, dann muss dieser unbedingt auswärts stattfinden, denn erstens waren das die besseren Bände und zweitens hält Deepdean einen weiteren Mord wohl kaum aus.