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Seelenficker

'Ich habe mir immer gedacht, wenn ich Drogen nehme, dann können sie ruhig meinen Körper ficken, dann sollen sie mit mir machen, was sie wollen. Denn ich hasse meinen Körper, der ist so fett und hässlich und unförmig und sowieso habe ich es nicht besser verdient.
Doch in den Momenten, wenn die Drogen aufhören zu wirken, merke ich, dass die Leute auch meine Seele ficken. Das tut weh, nein, mehr noch, das zerstört, ohne zu zerstören, man bleibt übrig und weiß, dass man kaputt ist, unheilbar, und dass man damit leben muss.'

Gerade volljährig geworden, erzählt die Autorin von ihrer Kindheit im Heim, von den ersten Drogen mit zwölf und dem Drogenstrich, dem harten Leben zwischen Freiern, Zuhältern, Dealern und der Schule.
Ungeschönt, unerbittlich ehrlich zeigt sie uns, wie das Leben in Deutschland auch aussehen kann, fernab von Behaglichkeit und Familie.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 128
Erscheinungsdatum 19.12.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86608-666-1
Reihe Anti-Pop
Verlag U-Line UG
Maße (L/B/H) 18,5/12,3/1,7 cm
Gewicht 176 g
Auflage 1
Verkaufsrang 41399
Buch (gebundene Ausgabe)
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9,95
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Harte Worte einer verletzlichen jungen Frau...

Mario Lindemann, Thalia-Buchhandlung Lutherstadt Eisleben

Sie ist süchtig. Die Droge Crystal Meth bestimmt ihr Leben. Um sich diese zu beschaffen, verkauft sie ihren Körper auf dem Babystrich. Dies kann sie jedoch nur, wenn Crystal durch ihre Blutbahn rinnt und sie betäubt. Ein Teufelskreis ohne Ausweg. Schonungs- und hemmungslos beschreibt die Autorin das Leben zwischen brutalen Freiern, einer desinteressierten und gefühlskalten Mutter, ungewollten Schwangerschaften und einem Ausweg. "Denn egal wie dunkel das Leben zu sein scheint, irgendwo zündet jemand ein Licht für dich an". Basierend auf einer wahren Geschichte ist dieser biografische Roman Warnung und anklage zugleich...beklemmend und dennoch lesenswert von der ersten bis zur letzten Seite.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
10
3
1
0
1

von einer Kundin/einem Kunden aus Weimar am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Wer Drogen nimmt landet in einem Teufelskreis. Nataschas Tagebuch ist zwar recht schwierig zu lesen und doch sehr einprägsam.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein Buch über ein Mädchen, dass am Rande der Gesellschaft lebt, von den Männern benutzt wird und schließlich in den Drogensumpf abrutscht. Abstrakt, erschreckend und bewegend.

von einer Kundin/einem Kunden aus Eisenach am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Sehr tiefgehende Geschichte, allerdings sieht es im Gesamten wie eine Abschrift der Kinder von Bahnhof Zoo aus.