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Just one dance - Lea & Aidan

Roman

Just-Love Band 1

Wenn Welten aufeinander prallen: Der Urknall der ersten großen Liebe
Lea und Aidan könnten unterschiedlicher nicht sein. Lea pendelt zwischen dem Ballettunterricht, dem Aushilfsjob und dem alkoholabhängigen Vater in ihrer kleinen Wohnung. Aidan fährt seinen Ford Granada von Party zu Party und seine ärgste Sorge ist eigentlich nur, wie er die nächste Bettgeschichte klar machen kann. Lea ist eine Außenseiterin, die heimlich für Aidan, den Player und Bad Boy schlechthin, schwärmt. Und doch scheint das Schicksal einen anderen Plan für sie zu haben. Denn nachdem er ihr eines Abends in einer gefährlichen Situation ungeahnt zur Hilfe eilt, ist nichts mehr wie vorher. Die Funken sprühen gewaltig. Aber hat ihre zarte Liebe überhaupt eine Chance?
Von Iris Fox sind bei Forever erschienen:
Love Happens - Zwei sind einer zu viel
Drei Tage Glück
In der Just-Love-Reihe:
Just one dance - Lea & Aidan
Just two hearts - Ole & Leon
Just three words - Pat & Ben
Portrait
Iris Fox, 1982 in Elmshorn geboren, lebt heute mit ihrer Familie in Syke in der Nähe von Bremen. Nach ihrem Schulabschluss absolvierte sie eine Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten. Viele Jahre blieb sie dem medizinischen Bereich treu, bis sie nach ihrer Elternzeit in eine Einrichtung für körperlich und geistig beeinträchtigte Menschen wechselte. Obwohl seit jeher unzählige Geschichten in ihrem Kopf herumschwirren, widmet sie sich erst seit 2014 mit viel Herz und Leidenschaft aktiv dem Schreiben von Romanen.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 280 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 04.12.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783958182363
Verlag Forever
Dateigröße 2881 KB
Verkaufsrang 102977
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Romantisch, hoffnungsvoll und verträumt
von CulturalNoise Online Magazin am 15.07.2019

Ich war schon ab der ersten Seite hin und weg von diesem Paar. Die schüchterne Lea gerät in eine sehr gefährliche Lage und wird von Aidan gerettet. Der tut das allerdings nur widerwillig, weil ihn die Probleme dieses fremden Mädchens schließlich überhaupt nichts angehen. Er ist davon überzeugt, dass sie ihre Notlage zumindest zu... Ich war schon ab der ersten Seite hin und weg von diesem Paar. Die schüchterne Lea gerät in eine sehr gefährliche Lage und wird von Aidan gerettet. Der tut das allerdings nur widerwillig, weil ihn die Probleme dieses fremden Mädchens schließlich überhaupt nichts angehen. Er ist davon überzeugt, dass sie ihre Notlage zumindest zum Teil selbst verschuldet hat. Und doch kann Aidan irgendwie nicht anders, als ihr beizustehen. Das ist für ihn vermutlich das erste Mal, dass er etwas Uneigennütziges tut. Mitgefühl kannte Aidan bisher nicht. Aber dieses hilflose Mädchen berührt ihn. Und als er dann begreift, dass viel mehr in Lea steckt und sie durchaus Rückgrat besitzt, erwachen noch mehr Gefühle in ihm, die er nicht kennt. Aidan hilft Lea aus sich herauszugehen. Er kitzelt ihr Selbstbewusstsein hervor und unterstützt sie wie niemand sonst. In seiner Nähe fühlt sie sich zum ersten Mal geborgen, denn bei ihren Familienverhältnissen war das zu Hause nie möglich. Im Gegenzug sorgt Lea dafür, dass Aidan endlich etwas fühlt und die Welt um sich herum viel deutlicher wahrnimmt. Er beginnt für die Menschen und Dinge zu kämpfen, die ihm etwas bedeuten - allen voran Lea. Sie bestärkt ihn darin, zu seinen Wünschen und Träumen zu stehen, auch wenn diese nicht so populär sind, wie sein bisheriges Image nahelegt. Im Verlauf der Geschichte findet Lea ihren Platz in der Welt. Sie überwindet Ängste und lässt sich von ihren Sorgen nicht mehr unterkriegen. Aidan entdeckt seine menschliche Seite und begreift, dass er mehr ist als der coole, oberflächliche Typ, für den er sich so viele Jahre ausgegeben hat. Er wird zu einem Menschen, der zu seinen Gefühlen steht und sich für andere einsetzt - ganz gleich, wie arm oder reich, cool oder uncool sie sind. Die Geschichte erzählt von einer ersten Liebe, die zwei Welten vereint, Brücken baut und Vorurteile überwindet. Es ist eine Geschichte, die Mut macht. Sie zeigt, dass sich mit den richtigen Menschen an der Seite alles erreichen lässt. Dafür muss man nur ein Risiko eingehen und lernen zu vertrauen. Und man muss kämpfen, um seine Träume und Wünsche wahr werden zu lassen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, die Wortwahl passend für zwei Teenies, die kurz vor dem Abitur stehen. Obwohl ich zugeben muss, dass ich die Jugendsprache an einigen Stellen etwas übertrieben fand. Sie wirkt manchmal ein wenig gezwungen, aber das ist nur meine Meinung. Die Geschichte wird abwechselnd aus Leas und Aidans Sicht erzählt. Das sorgt dafür, dass wir eigentlich immer auf dem Laufenden sind, was in den beiden vorgeht. Trotzdem hätte ich mir gewünscht, das Buch wäre länger. Ich finde, die Erzählung könnte mit ein paar zusätzlichen Seiten noch tiefgründiger und authentischer sein. Mir ging alles ein bisschen zu glatt. Aidans Veränderung vom Bad Boy zum Schmusekater hätte mehr Raum verdient. Leas Wandlung hingegen ist sehr gut umgesetzt. Ich war während des Lesens lange der Meinung, ich würde dem Buch 5 Punkte geben. Doch als ich dann an der Rezension saß, hat mich irgendetwas zurückgehalten. Und dieses Etwas ist leicht zu benennen: Die Geschichte ist einfach ein bisschen zu kurz, um perfekt zu sein. Die Charaktere hätten nur ein wenig mehr Zeit gebraucht. Fazit: Die Geschichte von Lea und Aidan ist romantisch, hoffnungsvoll und verträumt. Sie steckt voller Emotionen und vermittelt das Gefühl, dass mit Unterstützung und harter Arbeit alles möglich ist - und dass viel mehr in uns steckt, als der äußere Schein offenbart. Ein wunderschöner, aber etwas zu kurzer Jugendroman über die erste Liebe. Wertung: 4,5 Punkte Anmerkung: In Band 2 erwartet uns die Geschichte von Ole, Aidans bestem Freund, und Leon, Leas Tanzpartner. Dass es zwischen den beiden gefunkt hat, war schon hier deutlich zu erkennen. Aidans Schwester Patricia - kurz Pat - bekommt ihre Lovestory in Band 3. (Diese Rezension ist erschienen auf literatur.cultural-noise.de / Text: KR)

Eine schöne Liebesgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Kaltenleutgeben am 04.01.2019

Schon lange habe ich keine Liebesgeschichte mehr gelesen, die mich so in den Bann gezogen hat. Sehr empfehlenswert!

Eine schöne, emotionale Liebesgeschichte
von jiskett am 22.09.2018

"Just one dance - Lea & Aidan" erzählt eine schöne, emotionale Liebesgeschichte, deren Protagonisten in vielerlei Hinsicht sehr verschieden sind. Aidan hat bisher ein recht behütetes Leben geführt (was aber nicht bedeutet, dass er wunschlos glücklich ist), während Lea mit einem alkoholabhängigen Vater umgehen muss und in sehr be... "Just one dance - Lea & Aidan" erzählt eine schöne, emotionale Liebesgeschichte, deren Protagonisten in vielerlei Hinsicht sehr verschieden sind. Aidan hat bisher ein recht behütetes Leben geführt (was aber nicht bedeutet, dass er wunschlos glücklich ist), während Lea mit einem alkoholabhängigen Vater umgehen muss und in sehr bescheidenen Verhältnissen haust. Dadurch haben sie auch unterschiedliche Sichtweisen und es war interessant, das Buch aus der Perspektive beider zu lesen, vor allem, da man so das Aufkeimen ihrer Gefühle füreinander besser verfolgen und auch verstehen konnte, was passiert ist, wenn einer von ihnen einen Fehler machte oder für den anderen unverständlich handelte. Ich fand besonders gut, dass beide eine ganz eigene 'Stimme' haben, die zu ihrem jeweiligen Charakter gepasst hat. Schon bei ihrem ersten richtigen Zusammentreffen ist offensichtlich, dass sie sich zueinander hingezogen fühlen, doch es gibt einige Aspekte, die eine Beziehung zwischen ihnen erschweren und sie stehen sich auch oft selbst im Weg; gerade Aidan trifft einige ein wenig fragwürdige Entscheidungen. Das fand ich aufgrund seines Hintergrunds und seiner Persönlichkeit realistisch, aber mir hat sehr gut gefallen, dass Lea sich nicht alles hat bieten lassen und es Konsequenzen hatte, wenn er sie (und sei es unbeabsichtigt) verletzt hat. Das hat auch gezeigt, wie sehr sie sich im Laufe der Handlung weiterentwickelt hat, da sie zu Beginn eher zurückhaltend und schüchtern aufgetreten ist; der Wandel wurde realistisch geschildert und mir hat gefallen, dass sich dies in allen Aspekten ihres Lebens widerspiegelte. Obwohl Aidan sich nicht immer perfekt verhält, fand ich ihn ebenfalls sympathisch und auch er verändert sich nach und nach. Hier wurde sehr deutlich, dass sie sich gegenseitig beeinflusst haben; sie ergänzen sich, harmonieren gut und unterstützen einander und diese emotionale Nähe wurde, ebenso wie das Knistern zwischen ihnen, toll dargestellt. Es gibt ein paar Klischees, doch diese wurden gut umgesetzt und haben mich nicht gestört. Die Handlung konnte mich von Anfang an fesseln und die Liebesgeschichte war überzeugend und zugleich bewegend; es war leicht, mit den Charakteren zu fühlen und auf ein glückliches Ende für sie zu hoffen. Besonders schön fand ich jedoch, dass das Tanzen - Leas Traum - eine große Rolle spielte und es auch dazu benutzt wurde, um die Handlung voranzutreiben.​