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Das Mädchen, das in der Metro las

Roman

Christine Feret-Fleury

(111)
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Beschreibung

Jeden Morgen sitzt Juliette in der Metro auf dem Weg zu ihrer eintönigen Arbeit in einem Maklerbüro und taucht ein in die Welten ihrer Romane. Mal begibt sie sich mit Marcel Proust auf die Suche nach der verlorenen Zeit, mal begleitet sie Hercule Poirot im Orientexpress Richtung Istanbul - manchmal beobachtet sie auch einfach die Menschen um sich herum, die in ihre Lektüre vertieft sind. Es sind die Bücher, die Juliettes Leben Farbe verleihen. Als sie eines Tages beschließt, zwei Stationen früher auszusteigen, begegnet sie dem schrulligen Soliman, der mit seiner Tochter Zaïde inmitten seiner Bücherstapel lebt. Soliman glaubt, dass jedes Buch, wenn es an die richtige Person übermittelt wird, die Macht hat, ein Leben zu verändern. Auserwählte Boten liefern für ihn diese kostbare Fracht aus, an die, die sie nötig haben. Bald wird Juliette zu einer Botin, und zum ersten Mal haben die Bücher einen wirklichen Einfluss, auch auf ihr Schicksal.

»Bücher riechen und Bücher lesen verändern das Leben: Dieser charmante Roman ist ein entschiedenes Plädoyer fürs Lesen.«
Manuela Reichart, DEUTSCHLANDFUNK KULTUR

»herrlich zartes französisches Büchlein.«
Annalena Arnold, EMOTION

»Christine Ferét-Fleury verstrickt uns in eine Art Großstadtmärchen mit literarischen Werken, die wie ein Zaubertrank wirken.«
»›Das Mädchen, das in der Metro las‹ ist ein Roman über die magische Macht, die Literatur auf uns ausüben kann.«
Christoph Vormweg, DEUTSCHLANDFUNK

»›Das Mädchen, das in der Metro las‹ ist eine Liebeserklärung an die Literatur, ein romantisch-melancholisches, manchmal etwas versponnenes Märchen darüber, dass Bücher ein Leben tatsächlich verändern können.«
Anne Burgmer, KÖLNER STADT-ANZEIGER MAGAZIN

»Eine bezaubernd märchenhafte Geschichte über Literatur-Liebhaber ist Christine Féret- Fleury mit ihrem Roman ›Das Mädchen, das in der Metro las‹ gelungen.«
Britta Helmbold, RUHR NACHRICHTEN

»Christine Féret-Fleury legt mit diesem Roman eine Hommage an die Literatur vor.«
Tanja Lindauer, BÜCHERMAGAZIN

»›Das Mädchen, das in der Metro las‹ ist eine Liebeserklärung an die Literatur, ein romantisch-melancholisches, manchmal etwas versponnenes Märchen darüber, dass Bücher ein Leben tatsächlich verändern können.«
Anne Burgmer, MITTELDEUTSCHE ZEITUNG

»Ein schönes Buch über die Macht anderer Bücher«.
MAXI

»Mit dieser Geschichte ist der Autorin, die lange Lektorin war, ein unterhaltsames und schönes Buch gelungen für alle, die das Lesen lieben.«
Christine Müller, KOMPASS

»Jeder Zeile des Romans merkt man die Liebe einer ehemaligen Lektorin zur Welt der Literatur an – sie zündet ein wahres Feuerwerk an großen Namen von Dichtern, Denkern und Literaten.«
KIELER NACHRICHTEN

»›Das Mädchen, das in der Metro las‹ liest sich ein bisschen wie ein Märchen, so wundersam sind die Veränderungen, die Juliettes Leben nimmt. Daran sollte man sich nicht stören. Für Bücherliebhaber insbesondere für gern lesende Reisende ist das schön gestaltete Buch zu empfehlen.«
Katja Buchholz, EKZ

»Eine zauberhafte Geschichte über die magische Wirkung von Büchern.«
Andreas Heimann, OSTTHÜRINGER ZEITUNG

»Ein französischer Roman, der witzige und schräge Details für den Leser bereit hält und viele zauberhafte Momente besitzt, die ein Lächeln beim Leser hervorrufen.«
Maria Maloul, DELMENHORSTER KREISBLATT

»Ein herrliches Buch für alle Leserinnen und Leser der Welt, die wissen, welche Kraft zwischen Buchdeckeln steckt.«
Manuela Hofstätter, LESEFIEBER.CH

»Für mich hat das Buch Potential, ein Herzensbuch zu werden.«
Petrissa Bach, HUNDERTMORGEN-WALD.BLOGSPOT.DE

»›Das Mädchen, das in der Metro las‹ ist Buchzauber pur, mit jeder Menge Charme und dem Wunsch, direkt alle genannten Bücher selbst zu lesen.«
Inga Weis, SHARONBAKERLIEST.DE

»Im Kosmos der bibliophilen Romane sicherlich ein Werk mit einer überzeugenden Idee. Im Kern des Romans, der wie eine Pralinenschachtel der Literatur anmutet, entwickelt sich die Geschichte zu einem Erzählraum, der den Menschen eine Heimat gibt.«
Arndt Stroscher, ASTROLIBRIUM.WORDPRESS.COM

Christine Féret-Fleury arbeitete viele Jahre als Lektorin in einem französischen Verlagshaus, bevor sie sich dem Schreiben widmete. Sie hat mehrere Jugendbücher und Erwachsenenromane geschrieben, die prämiert und in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden.

Sylvia Spatz hat Romanische Sprachen studiert und sowohl in Deutschland als auch in Italien als Lektorin gearbeitet. Sie hat u.a.François Garde, Valentina Cebeni, Federica de Paolis, Magnus Mills und Bret Anthony Johnston ins Deutsche übertragen.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 176
Erscheinungsdatum 30.08.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8321-9886-2
Verlag DuMont Buchverlag
Maße (L/B/H) 20,5/12,9/2,2 cm
Gewicht 275 g
Originaltitel La fille qui lisait dans le metro
Auflage 4. Auflage
Übersetzer Sylvia Spatz
Verkaufsrang 54277

Buchhändler-Empfehlungen

M. Axer, Thalia-Buchhandlung Düren

Ein kleines aber feines Büchlein für alle die Bücher lieben. Eine schöne, leichte Geschichte über die Magie der Bücher. Mit vielen literarischen Anspielungen. Perfekt zum verschenken oder selber lesen.

Magie der Bücher!

Laura Enderlein, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Eine sanfte und berührende Geschichte über die Kraft und Magie von Büchern. Das perfekte Büchlein für alle Träumer und Buchliebhaber!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
111 Bewertungen
Übersicht
47
27
27
8
2

Eine einzige Entscheidung kann dein Leben verändern.
von Katharina Dietrich am 04.07.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Juliette, eine junge Pariserin macht jeden Tag genau das Gleiche. Aufstehen, Metro fahren, Arbeiten, Metro Fahren, einkaufen, nach Hause, essen und ins Bett gehen. Eines Morgens hat sie genug und steigt eine Station früher aus der Metro. Sie stösst auf ein grosses Eisentor in welchem ein Taschenbuch eingeklemmt ist. Hinter de... Juliette, eine junge Pariserin macht jeden Tag genau das Gleiche. Aufstehen, Metro fahren, Arbeiten, Metro Fahren, einkaufen, nach Hause, essen und ins Bett gehen. Eines Morgens hat sie genug und steigt eine Station früher aus der Metro. Sie stösst auf ein grosses Eisentor in welchem ein Taschenbuch eingeklemmt ist. Hinter der Tür im Innenhof befindet sich ein Raum voller Bücher. Sie kommt mit dem Besitzer namens Soliman in Gespräch. Er erzählt von seinem Geschäftsmodell. Er sammelt Bücher und gibt diese in Paketen an Kuriere weiter. Diese Kuriere finden dann für jedes Buch den passenden Leser und schenken ihm das Buch. Danach rapportieren sie alles an Soliman, welcher die Angaben schriftlich festhält. Bald in Juliette auch ein Kurier und verwickelt sich immer mehr in das Geschäft. Als Soliman aus persönlichen Gründen einige Tage abwesend ist, übernimmt sie das Geschäft und passt auch auf seine Tochter Zaide auf. Soliman kommt aber leider nicht zurück und hier nimmt die Geschichte eine Wendung. Juliette versucht die Mutter von Zaide ausfindig zu machen und begibt sich auf eine Reise fern von Ihrer alten Routine. Am Liebsten würde Ich das Buch immer und immer wieder lesen, es hat mir so gut gefallen.

Poetisch, aber unrealistisch
von Miss Talchen aus Berlin am 05.05.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

An ein Buch über Bücher hat man ja als Bücherwurm von Hause aus schon hohe Erwartungen. Ist es da verwunderlich, dass meine enttäuscht wurden? Versteht mich nicht falsch: Dieses Buch hat einen sehr poetischen und dabei doch treffenden Schreibstil, der jeden zweiten Satz zu einer Lebensweisheit avancieren lässt. Außerdem erzäh... An ein Buch über Bücher hat man ja als Bücherwurm von Hause aus schon hohe Erwartungen. Ist es da verwunderlich, dass meine enttäuscht wurden? Versteht mich nicht falsch: Dieses Buch hat einen sehr poetischen und dabei doch treffenden Schreibstil, der jeden zweiten Satz zu einer Lebensweisheit avancieren lässt. Außerdem erzählt es voller Feingefühl und hat eigentlich eine sehr schöne Message. Nur leider bringt all das nicht viel, wenn dabei die Handlungen der Protagonistin teilweise nur sehr schwer nachzuvollziehen sind und das Geschehen permanent auf der Stelle tritt. Schon nach wenigen Seiten hat mich das so frustriert, dass ich das Buch nur noch ungern zur Hand nahm und sehr froh war, als ich es endlich ausgelesen hatte. Selbst belesenen Menschen öffnet sich in dem Buch zwar eine neue Perspektive, aber dennoch bleibt ihr etwas unrealistisches, fantastisches anhaften, sodass es mir schwer fiel, die Anregungen für das eigene Leben mitzunehmen, Insgesamt konnte ich mich dadurch leider nie ganz auf das Buch und seine Charaktere einlassen, was ich fast schon als tragisch empfinde und so hinterließ es beduaerlicherweise auch keinen bleibenden Eindruck. Mein Fazit: Der wunderschöne, poetische Schreibstil konnte leider nicht über die schwer nachvollziehbare Handlung hinwegtäuschen, weshalb ich mich kaum auf das Buch einlassen konnte.

Anders als erwartet
von einer Kundin/einem Kunden am 07.11.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Kurz gesagt handelt das Buch von der Leidenschaft zu Büchern, die Gefühle die damit ausgedrückt werden können und die Bereitschaft dies mit Anderen zu Teilen. Teilweise wurde es jedoch für meinen Geschmack zu Abstrakt. Juliette schmeißt Ihre Arbeit hin, um Buchkurrier bei Soliman zu werden. Nach kurzer Zeit zieht Sie in ein f... Kurz gesagt handelt das Buch von der Leidenschaft zu Büchern, die Gefühle die damit ausgedrückt werden können und die Bereitschaft dies mit Anderen zu Teilen. Teilweise wurde es jedoch für meinen Geschmack zu Abstrakt. Juliette schmeißt Ihre Arbeit hin, um Buchkurrier bei Soliman zu werden. Nach kurzer Zeit zieht Sie in ein freies Zimmer in seinem Haus um sich um seine Tochter zu kümmern. Die Idee eine Geschichte über die Liebe zu Büchern zu schreiben fand ich gut. Musste das Buch beim Lesen aber doch das ein oder andere Mal weglegen.


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