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Das Mädchen, das in der Metro las

Roman

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Jeden Morgen sitzt Juliette in der Metro auf dem Weg zu ihrer eintönigen Arbeit in einem Maklerbüro und taucht ein in die Welten ihrer Romane. Mal begibt sie sich mit Marcel Proust auf die Suche nach der verlorenen Zeit, mal begleitet sie Hercule Poirot im Orientexpress Richtung Istanbul - manchmal beobachtet sie auch einfach die Menschen um sich herum, die in ihre Lektüre vertieft sind. Es sind die Bücher, die Juliettes Leben Farbe verleihen. Als sie eines Tages beschließt, zwei Stationen früher auszusteigen, begegnet sie dem schrulligen Soliman, der mit seiner Tochter Zaïde inmitten seiner Bücherstapel lebt. Soliman glaubt, dass jedes Buch, wenn es an die richtige Person übermittelt wird, die Macht hat, ein Leben zu verändern. Auserwählte Boten liefern für ihn diese kostbare Fracht aus, an die, die sie nötig haben. Bald wird Juliette zu einer Botin, und zum ersten Mal haben die Bücher einen wirklichen Einfluss, auch auf ihr Schicksal.
Rezension
»Bücher riechen und Bücher lesen verändern das Leben: Dieser charmante Roman ist ein entschiedenes Plädoyer fürs Lesen.«
Manuela Reichart, DEUTSCHLANDFUNK KULTUR

»herrlich zartes französisches Büchlein.«
Annalena Arnold, EMOTION

»Christine Ferét-Fleury verstrickt uns in eine Art Großstadtmärchen mit literarischen Werken, die wie ein Zaubertrank wirken.«
»›Das Mädchen, das in der Metro las‹ ist ein Roman über die magische Macht, die Literatur auf uns ausüben kann.«
Christoph Vormweg, DEUTSCHLANDFUNK

»›Das Mädchen, das in der Metro las‹ ist eine Liebeserklärung an die Literatur, ein romantisch-melancholisches, manchmal etwas versponnenes Märchen darüber, dass Bücher ein Leben tatsächlich verändern können.«
Anne Burgmer, KÖLNER STADT-ANZEIGER MAGAZIN

»Eine bezaubernd märchenhafte Geschichte über Literatur-Liebhaber ist Christine Féret- Fleury mit ihrem Roman ›Das Mädchen, das in der Metro las‹ gelungen.«
Britta Helmbold, RUHR NACHRICHTEN

»Christine Féret-Fleury legt mit diesem Roman eine Hommage an die Literatur vor.«
Tanja Lindauer, BÜCHERMAGAZIN

»›Das Mädchen, das in der Metro las‹ ist eine Liebeserklärung an die Literatur, ein romantisch-melancholisches, manchmal etwas versponnenes Märchen darüber, dass Bücher ein Leben tatsächlich verändern können.«
Anne Burgmer, MITTELDEUTSCHE ZEITUNG

»Ein schönes Buch über die Macht anderer Bücher«.
MAXI

»Mit dieser Geschichte ist der Autorin, die lange Lektorin war, ein unterhaltsames und schönes Buch gelungen für alle, die das Lesen lieben.«
Christine Müller, KOMPASS

»Jeder Zeile des Romans merkt man die Liebe einer ehemaligen Lektorin zur Welt der Literatur an – sie zündet ein wahres Feuerwerk an großen Namen von Dichtern, Denkern und Literaten.«
KIELER NACHRICHTEN

»›Das Mädchen, das in der Metro las‹ liest sich ein bisschen wie ein Märchen, so wundersam sind die Veränderungen, die Juliettes Leben nimmt. Daran sollte man sich nicht stören. Für Bücherliebhaber insbesondere für gern lesende Reisende ist das schön gestaltete Buch zu empfehlen.«
Katja Buchholz, EKZ

»Eine zauberhafte Geschichte über die magische Wirkung von Büchern.«
Andreas Heimann, OSTTHÜRINGER ZEITUNG

»Ein französischer Roman, der witzige und schräge Details für den Leser bereit hält und viele zauberhafte Momente besitzt, die ein Lächeln beim Leser hervorrufen.«
Maria Maloul, DELMENHORSTER KREISBLATT

»Ein herrliches Buch für alle Leserinnen und Leser der Welt, die wissen, welche Kraft zwischen Buchdeckeln steckt.«
Manuela Hofstätter, LESEFIEBER.CH

»Für mich hat das Buch Potential, ein Herzensbuch zu werden.«
Petrissa Bach, HUNDERTMORGEN-WALD.BLOGSPOT.DE

»›Das Mädchen, das in der Metro las‹ ist Buchzauber pur, mit jeder Menge Charme und dem Wunsch, direkt alle genannten Bücher selbst zu lesen.«
Inga Weis, SHARONBAKERLIEST.DE

»Im Kosmos der bibliophilen Romane sicherlich ein Werk mit einer überzeugenden Idee. Im Kern des Romans, der wie eine Pralinenschachtel der Literatur anmutet, entwickelt sich die Geschichte zu einem Erzählraum, der den Menschen eine Heimat gibt.«
Arndt Stroscher, ASTROLIBRIUM.WORDPRESS.COM
Portrait
Christine Féret-Fleury arbeitete viele Jahre als Lektorin in einem französischen Verlagshaus, bevor sie sich dem Schreiben widmete. Sie hat mehrere Jugendbücher und Erwachsenenromane geschrieben, die prämiert und in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden.
Sylvia Spatz hat Romanische Sprachen studiert und sowohl in Deutschland als auch in Italien als Lektorin gearbeitet. Sie hat u.a.François Garde, Valentina Cebeni, Federica de Paolis, Magnus Mills und Bret Anthony Johnston ins Deutsche übertragen.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 176
Erscheinungsdatum 30.08.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8321-9886-2
Verlag DuMont Buchverlag
Maße (L/B/H) 20,5/12,9/2,2 cm
Gewicht 276 g
Originaltitel La fille qui lisait dans le metro
Auflage 4. Auflage
Übersetzer Sylvia Spatz
Verkaufsrang 58694
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Liebesbekundung an all die Bücher in unserem Leben

Darline Baatz, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ganz seicht und berührend erzählt Christine Féret-Fleury von der Schönheit der Bücher und wie sie das Leben vieler verändern, wenn sie sich von ihnen verzaubern lassen. Mit ausgefallenen Charakteren bekommt dieser Titel eine ganz außergewöhnliche Note und wirkt fast schon "magisch". Ein perfektes Büchlein für alle Buchliebhaber!

Daniel Thiele, Thalia-Buchhandlung Hamm

Ein Buch für alle Liebhaber der gedruckten Worte, für Träumer und Paris-Bewunderer. Das Buch ist hier heilendes Mittel, fast Medikament. Da freut sich das Buchhändlerherz!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
104 Bewertungen
Übersicht
42
25
27
8
2

Anders als erwartet
von einer Kundin/einem Kunden aus Reutlingen am 07.11.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Kurz gesagt handelt das Buch von der Leidenschaft zu Büchern, die Gefühle die damit ausgedrückt werden können und die Bereitschaft dies mit Anderen zu Teilen. Teilweise wurde es jedoch für meinen Geschmack zu Abstrakt. Juliette schmeißt Ihre Arbeit hin, um Buchkurrier bei Soliman zu werden. Nach kurzer Zeit zieht Sie in ein f... Kurz gesagt handelt das Buch von der Leidenschaft zu Büchern, die Gefühle die damit ausgedrückt werden können und die Bereitschaft dies mit Anderen zu Teilen. Teilweise wurde es jedoch für meinen Geschmack zu Abstrakt. Juliette schmeißt Ihre Arbeit hin, um Buchkurrier bei Soliman zu werden. Nach kurzer Zeit zieht Sie in ein freies Zimmer in seinem Haus um sich um seine Tochter zu kümmern. Die Idee eine Geschichte über die Liebe zu Büchern zu schreiben fand ich gut. Musste das Buch beim Lesen aber doch das ein oder andere Mal weglegen.

E-Book Jahrgang 2017
von einer Kundin/einem Kunden aus Bern am 18.09.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Alles in bester Ordnung ausser Verbindungsmöglichkeiten im Zug oder aus dem Ausland, wenn man ein neues Buch kauft und herunterladen will. Ich kann praktisch nur von zuhause neue Bücher kaufen. Ob es an der Verbindung mit dem Internet ausserhalb von zuhause liegt, oder am Modell, kann ich nicht beurteilen. Ich habe das neue Upda... Alles in bester Ordnung ausser Verbindungsmöglichkeiten im Zug oder aus dem Ausland, wenn man ein neues Buch kauft und herunterladen will. Ich kann praktisch nur von zuhause neue Bücher kaufen. Ob es an der Verbindung mit dem Internet ausserhalb von zuhause liegt, oder am Modell, kann ich nicht beurteilen. Ich habe das neue Update im diesen Jahr herunter geladen.

Die etwas andere Art, eine Geschichte zu erzählen
von einer Kundin/einem Kunden aus Wilhelmshaven am 05.01.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Als ich zu lesen begann, war mein erster Gedanke "Hm, das kommt nicht so rüber, wie die Leseprobe" und ich tat mich auf der ersten Seite etwas schwer. Danach habe ich mich auf die besondere Form zu schreiben einfach eingelassen und konnte es nicht mehr aus der Hand geben. Inzwischen denke ich: eine besondere Art der Literatu... Als ich zu lesen begann, war mein erster Gedanke "Hm, das kommt nicht so rüber, wie die Leseprobe" und ich tat mich auf der ersten Seite etwas schwer. Danach habe ich mich auf die besondere Form zu schreiben einfach eingelassen und konnte es nicht mehr aus der Hand geben. Inzwischen denke ich: eine besondere Art der Literatur, die einfach begeistern kann, wenn man bereit ist, einzutauchen! Einfach berührend, emotional, Gedanken erfassend - so viel zwischen den Worten, dass man meint, Gesten zu entdecken, unsichtbar und doch hell leuchtend :) Gänsehaut beim Entdecken von bekannten Buchtiteln, neugierig werdend auf unbekannte Titel und nachvollziehend, was ein Buch doch so alles "anrichten" kann. Den Gedanken kennend "Hm, was mag wohl das richtige Buch für ... sein?" :D Kategorie: Lesenswert!