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Witchborn

Königin der Düsternis

Deiner Gabe kannst du nicht entkommen!
England 1577 
Die Hexenjagd hält das Land in Atem und auch die 14-jährige Alyce wird zur Zielscheibe. Nur knapp kann sie den Jägern entkommen, die auch ihre Mutter ermordet haben. Seitdem ist Alyce auf der Flucht und versucht ihre magischen Kräfte zu verstehen und zu beherrschen. Und obwohl sie ihre Verfolger nicht abschütteln kann, kommt sie einem gefährlichen Geheimnis auf die Spur: Sie soll zum Spielball einer königlichen Intrige zwischen Elizabeth I. und Maria Stuart werden. Und dabei trifft weiße Magie auf die dunkelste, die man sich vorstellen kann.
Gejagt vom Tod, getrieben von dunkler Magie, getäuscht von rivalisierenden Königinnen!
Rezension
"Ein packendes Buch, das zeigt, dass Freundschaft und Beharrlichkeit hilfreiche Begleiter [...] sind.", Forum Lesen Nord des BLLV - Mittelfranken, Silvia Summ, 12.12.2018
Portrait
Nicolas Bowling lebt in London und ist Autor, Comedian, Musiker und Lehrer. Er hat in Oxford Englische Literatur, Griechisch und Latein studiert und unterrichtet an einer Schule in Croydon. »Witchborn« ist sein Debüt. Während des Schreibens seines Romans hat er eine Soloshow für das Edinburgh Festival vorbereitet und performt und am Album der Band ME FOR QUEEN mitgearbeitet.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 31.05.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783646928150
Verlag Carlsen
Dateigröße 2341 KB
Übersetzer Eva Riekert
Verkaufsrang 61598
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Buchhändler-Empfehlungen

Manuela Schütt, Thalia-Buchhandlung Cottbus

Eine spannende Hexengeschichte im düsteren Mittelalter, die Mary Stuart und Elizabeth die 1. mit einschließt. Mit ein bisschen mehr Magie hätte es mir noch besser gefallen aber es hatte auf jeder dritten Seite neue Intrigen, die es für mich lesenswert gemacht haben.

Sandra Hansen, Thalia-Buchhandlung Eisenach

Ein spannender und wirklich fesselnder Jugendroman mit einer packenden Portion Fantasy und Historie.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
36 Bewertungen
Übersicht
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Ein gutes Buch
von Zeilenwanderzauberin aus Reutlingen am 10.04.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Protagonistin Alyce Alyce hat unfassbares durchmachen müssen. Das junge Mädchen ist nun auf sich allein gestellt und tritt Mutig ihr neues Leben an. Sie flüchtet, stetig von Angst begleitet. Ich bewundere sie dafür, dass sie niemals aufgibt, immer weiter kämpft mit dem Ziel vor Augen, endlich frei von den Hexenjägern leben zu k... Protagonistin Alyce Alyce hat unfassbares durchmachen müssen. Das junge Mädchen ist nun auf sich allein gestellt und tritt Mutig ihr neues Leben an. Sie flüchtet, stetig von Angst begleitet. Ich bewundere sie dafür, dass sie niemals aufgibt, immer weiter kämpft mit dem Ziel vor Augen, endlich frei von den Hexenjägern leben zu können. Ich mochte ihre Zielstrebigkeit einfach und konnte sie dadurch auch in mein Herz schließen, leider fand ich, dass sie nicht so Facettenreich war, wie ich es mir gewünscht hätte. In manchen Situationen bewies sie eine hohe Reife, so dass es schwer zu glauben war, dass sie erst 14 Jahre alt sein soll und in anderen Situationen wirkte sie mehr wie ein weinerliches Kind, aber ihr Charakter blieb trotzdem recht flach. Story-Aufbau Nicholas hat einen schönen Schreibstil. Man wird direkt ins Jahr 1577 geschubst, wo die Welt düster und gefährlich war. Ich konnte viele Szenen direkt vor mir sehen, einfach weil die Erzählweise einzigartig ist. Ich mochte die gesamte Atmosphäre des Buches, man fühlte sich in der Zeit zurückversetzt. Auch hat er einige super Charaktere ins Spiel gebracht, die fast schon interessanter waren, als die Protagonistin. Auch gab es immer wieder Wendungen, und die Story wurde zum Glück nicht vollgequetscht mit Handlung, so dass man auch viele Szenen erstmal sacken lassen konnte, ohne das Buch weglegen zu müssen, was ich als sehr angenehm empfunden habe. Alles in Allem war es eine gute Geschichte, mit tollem Verlauf und einer Protagonistin, mit der ich, zwar nicht sehr aber, ein wenig warm geworden bin.

Hat leider einige Längen vorzuweisen
von Skyline Of Books am 24.02.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Klappentext „Deiner Gabe kannst du nicht entkommen! England 1577 Die Hexenjagd hält das Land in Atem und auch die 14-jährige Alyce wird zur Zielscheibe. Nur knapp kann sie den Jägern entkommen, die auch ihre Mutter ermordet haben. Seitdem ist Alyce auf der Flucht und versucht ihre magischen Kräfte zu verstehen und zu beherrs... Klappentext „Deiner Gabe kannst du nicht entkommen! England 1577 Die Hexenjagd hält das Land in Atem und auch die 14-jährige Alyce wird zur Zielscheibe. Nur knapp kann sie den Jägern entkommen, die auch ihre Mutter ermordet haben. Seitdem ist Alyce auf der Flucht und versucht ihre magischen Kräfte zu verstehen und zu beherrschen. Und obwohl sie ihre Verfolger nicht abschütteln kann, kommt sie einem gefährlichen Geheimnis auf die Spur: Sie soll zum Spielball einer königlichen Intrige zwischen Elizabeth I. und Maria Stuart werden. Und dabei trifft weiße Magie auf die dunkelste, die man sich vorstellen kann.“ Gestaltung Das Cover ist unglaublich düster und nur schwer ist das Muster auf dem schwarz-roten Hintergrund zu erkennen. Dafür heben sich der graue Rabe auf der Krone und der Titel sehr gut ab und stechen hervor. Mir persönlich gefällt das Originalcover etwas besser, da es mich total an (Kräuter)Hexen erinnert. Das deutsche Cover greift zwar mehr die Finsternis auf, aber mir persönlich ist der Hintergrund in der Mitte zu dunkel, denn so kommt das Muster gar nicht wirklich zur Geltung. Meine Meinung Hexengeschichten finde ich immer spannend. Von daher war ich gespannt auf die Umsetzung von Autor Nicholas Bowling, denn ich war neugierig, inwieweit die Geschichte reale oder phantastische Elemente beinhalten würde. Diesbezüglich ist dem Autor eine interessante Mischung gelungen, die mich doch überrascht hat, weil ich gar nicht damit gerechnet hatte. Herr Bowling lässt seine Protagonistin Alyce, deren Mutter als Hexe verbrannt wurde, vor Jägern fliehen. Aber nicht nur das, vielmehr wird sie in die Intrigen zwischen Elizabeth I. und Maria Stuart verwickelt… So mischt der Autor Fiktion mit historischen Fakten. Ich muss gestehen, dass ich mich im geschichtlichen Bereich – gerade der Geschichte von England zur Zeit des 16. Jahrhunderts – nicht so gut auskenne, aber glücklicherweise konnte ich die Handlung dennoch gut verstehen und nachvollziehen. Mir gefiel dieser Mix aus Realität und Fiktion sehr gut, denn es gab der Geschichte etwas Wirkliches. Ich konnte mir gut vorstellen, wie Alyce zwischen all den Jägern und Adeligen agiert und so wirkte sie auch viel realer. Das Buch weist auch eine sehr düstere Atmosphäre auf, die für mich gut zur Handlung passte und die den Leser auch in eine entsprechende Stimmung versetzte. Die Handlung an sich fand ich schon spannend, da Alyce mit einigen Widrigkeiten und Schwierigkeiten zu kämpfen hat. Allerdings waren für mich auch einige Längen vorhanden, in denen ich mich etwas gelangweilt habe. Ich hatte gerade angesichts der im Klappentext erwähnten Flucht von Alyce vielleicht auch etwas mehr Action erwartet und war so dann etwas überrascht, als zwischendurch immer wieder langatmige Passagen auftraten. Den Schreibstil von Nicholas Bowling fand ich sehr ansprechend, da er meiner Meinung nach der Zielgruppe des Buches die Düsternis des 16. Jahrhunderts näher bringt, ohne dabei zu große Angst zu erzeugen. Die Stimmung des Buches ist schon leicht schaurig und unheilvoll, aber dabei nicht zu brutal oder angsteinflößend. Durch Alyce und ihre Magie wird die Geschichte zudem nicht zu trocken, da jüngeren Lesern so das für sie ferne 16. Jahrhundert schmackhaft gemacht wird. Fazit „Witchborn“ ist eine interessante Mischung aus Realität und Fiktion, wodurch die Protagonistin realer wirkt und das Historische spannender wird. Die Handlung war für mich leider mit kleineren Längen versehen, die mich nicht so fesseln konnten. Dafür war die Atmosphäre des Buches sehr ansprechend, da sich die düstere Stimmung auf den Leser übertragen hat. Knappe 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos Einzelband

Schöne Hexengeschichte
von Julia Lotz aus Aßlar am 27.01.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Witchborn spielt im Jahr 1577 und nimmt uns somit mit in die Zeit von Elisabeth I. und Maria Stuart. Diese Zeit finde ich unheimlich spannend und ich war besonders gespannt auf die Hexenelemente, die in der Story eingebaut sein sollen. Atmosphärisch fand man sich schon direkt in dieser Zeit wieder: Überall war das 16. Jahrhunder... Witchborn spielt im Jahr 1577 und nimmt uns somit mit in die Zeit von Elisabeth I. und Maria Stuart. Diese Zeit finde ich unheimlich spannend und ich war besonders gespannt auf die Hexenelemente, die in der Story eingebaut sein sollen. Atmosphärisch fand man sich schon direkt in dieser Zeit wieder: Überall war das 16. Jahrhundert mehr als präsent und es freute mich, dass Nicholas Bowling dabei nicht nur geschichtliche Begebenheiten eingebaut hat, sondern auch hinsichtlich besonderer Ereignisse, Gegebenheiten und kulturellen Eigenarten das Zeitalter perfekt eingefangen hat. Wie für einen Einzelband üblich, wird der Leser nicht nur direkt in das Zeitalter sondern auch direkt ins Geschehen geworfen, was außerdem für einen sehr schnellen und spannenden Lektüreeinstieg sorgte. Wie auch in unserer Geschichte, ist im Jahr 1577 die Hexenverfolgung präsent. Doch einen bedeutenden Unterschied gibt es: In Alyces Welt sind Hexen real. Und sie ist eine von ihnen. Für mich ein unglaublich spannendes Thema, das zwar an vielen Stellen etwas zu kurz kam, insgesamt jedoch sehr schön und in gewisser Weise auch natürlich aufgegriffen wurde. Alyce selbst ist jetzt nicht meine liebste Protagonistin, dafür aber unglaublich sympathisch und ich glaube, viele Leser*innen werden sich mit ihr identifizieren können. An vielen Stellen habe ich mir gewünscht, dass Witchborn nicht nur ein Einzelband ist. Die Geschichte ist toll und besitzt enorm viel Potential. Doch das kam oft zu kurz. Für alle Entwicklungen, die Hexerei, Mary Stuart und Elizabeth I. etc., hätte es viel mehr Platz gebraucht, um diese voll entfalten zu können. Das war bei einem nicht einmal 400 Seiten langen Einzelband leider unmöglich, was für mich leider ein großer Minuspunkt des Buches war. Witchborn konnte mich hinsichtlich vieler Punte überzeugen: Die Protagonistin und die Nebencharaktere, die Kulisse sowie die tolle Idee hinter der Geschichte. Doch ich bin auch der Meinung, dass diese Geschichte mehr Seiten oder direkt eine ganze Reihe vertragen hätte: Die nicht einmal 400 Seites des Buches liesen viele Aspekte leider zu kurz kommen.