Warenkorb
 

Bestellen Sie bis zum 20.12.2018 und erhalten Sie Ihre Sendung pünktlich zu Heiligabend.**

Jeder stirbt für sich allein (Roman)

Roman

(38)
Hans Falladas bedeutender Roman ist eine bewegende Geschichte über Macht und Moral im Zeichen der nationalsozialistischen Diktatur.

Schreinermeister Otto Quangel und seine Frau Anna haben mit Politik nichts am Hut, doch als ihr einziger Sohn im Krieg fällt, erproben die biederen Leute ihre ganz eigene Form von Widerstand gegen die Nazis. Mühsam per Hand beschreiben sie Karten mit antifaschistischen Botschaften und legen sie in Treppenhäusern aus. Damit schrecken sie allerhand Menschen auf, und natürlich kann das nicht lange gutgehen.
Portrait
Hans Fallada
… weiterlesen
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 736
Erscheinungsdatum 31.01.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7306-0590-5
Verlag Anaconda
Maße (L/B/H) 19,6/13,4/4,5 cm
Gewicht 595 g
Verkaufsrang 73.771
Buch (gebundene Ausgabe)
6,95
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Buchhändler-Empfehlungen

„Die Bedeutung des Widerstands.“

Dermot Willis, Thalia-Buchhandlung Kassel

Dies ist ein phänomenaler Roman über den deutschen Widerstand gegen die Nazis während des zweiten Weltkrieges. Der erstaunlichste Teil dieser Geschichte ist, dass es 1947 geschrieben wurde und auf einer wahren Geschichte basiert. Einige moderne Nachdrucke dieses Buches enthalten sogar Kopien der Originalbriefe und Dokumente. Eine unglaublich bewegte Geschichte, die es verdient, gelesen zu werden. Nicht nur von Leuten, die sich für das Thema interessieren, sondern auch von jedem, der einfach nur an einem unglaublichen Buch interessiert ist, das definitiv in den Bereich der Klassiker gehört. Dies ist ein phänomenaler Roman über den deutschen Widerstand gegen die Nazis während des zweiten Weltkrieges. Der erstaunlichste Teil dieser Geschichte ist, dass es 1947 geschrieben wurde und auf einer wahren Geschichte basiert. Einige moderne Nachdrucke dieses Buches enthalten sogar Kopien der Originalbriefe und Dokumente. Eine unglaublich bewegte Geschichte, die es verdient, gelesen zu werden. Nicht nur von Leuten, die sich für das Thema interessieren, sondern auch von jedem, der einfach nur an einem unglaublichen Buch interessiert ist, das definitiv in den Bereich der Klassiker gehört.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Besonders, weil das Buch auf wahren Tatsachen beruht, hat es mich gepackt und ich konnte nicht aufhören zu lesen. Toll geschrieben und einfach lesenswert. Besonders, weil das Buch auf wahren Tatsachen beruht, hat es mich gepackt und ich konnte nicht aufhören zu lesen. Toll geschrieben und einfach lesenswert.

Nina Aselmann, Thalia-Buchhandlung Hagen

Berlin in der Nazizeit. Wiederstand zwecklos. Taurig und wahr und unter die Haut gehend. Lese-Must. Berlin in der Nazizeit. Wiederstand zwecklos. Taurig und wahr und unter die Haut gehend. Lese-Must.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein bisher unpolitisches Ehepaar verliert seinen Sohn im Krieg. Sie üben auf naive Weise Widerstand, ohne Erfolg. Fallada Schilder auf beklemmende Weise den Alltag im Krieg. Ein bisher unpolitisches Ehepaar verliert seinen Sohn im Krieg. Sie üben auf naive Weise Widerstand, ohne Erfolg. Fallada Schilder auf beklemmende Weise den Alltag im Krieg.

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Der Klassiker über den Widerstand ist zeitlos und aktuell wie nie und ein wichtiges Geschichtsdokument - in jedem Fall lesenswert! Der Klassiker über den Widerstand ist zeitlos und aktuell wie nie und ein wichtiges Geschichtsdokument - in jedem Fall lesenswert!

Stephanie Bilke, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein absoluter Klassiker der auf einer wahren Begebenheit beruht. Muss man gelesen haben. Ein absoluter Klassiker der auf einer wahren Begebenheit beruht. Muss man gelesen haben.

Herbert Konkel, Thalia-Buchhandlung Münster

Schon vom Tod gezeichnet, verfasst Fallada sein letztes Werk, das eine eigene Wirkungsgeschichte hat und zur Pflichtlektüre erhoben werden sollte. Absolut lesenswert! Schon vom Tod gezeichnet, verfasst Fallada sein letztes Werk, das eine eigene Wirkungsgeschichte hat und zur Pflichtlektüre erhoben werden sollte. Absolut lesenswert!

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Anna und Otto Quangel setzen nach dem Tod ihres Sohnes ein Zeichen und gehen in den Widerstand im Nazi-Deutschland. Mutig! Anna und Otto Quangel setzen nach dem Tod ihres Sohnes ein Zeichen und gehen in den Widerstand im Nazi-Deutschland. Mutig!

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Beeindruckendes Buch über Widerstand im Dritten Reich. Nicht über die bekannten Bewegungen oder Attentäter. Es geht um die kleinen Leute, deren Gewissen ein Mitläufertum verbietet. Beeindruckendes Buch über Widerstand im Dritten Reich. Nicht über die bekannten Bewegungen oder Attentäter. Es geht um die kleinen Leute, deren Gewissen ein Mitläufertum verbietet.

„Widerstand des kleinen Mannes!“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Fallada hat hier eine Hommage an den kleinen Mann und seinen Widerstand gegen die Nazis geschrieben. Anna und Otto Quangel haben ihren Sohn früh im sinnlosen Krieg verloren. Nach der großen Trauer, kommt die Wut und Otto schmiedet einen Plan. Er schreibt Botschaften die das System entlarven auf Postkarten und verteilt sie in der Stadt.Das Leben der kleinen Leuten im Berlin der Nazis wird minuziös geschildert. Die Sprache ist präzise, die Schicksale sind berührend und die Absurdität des Systems wird grandios belegt. Ein absolutes Muss! Eins der besten Bücher über Nazi-Deutschland! Fallada hat hier eine Hommage an den kleinen Mann und seinen Widerstand gegen die Nazis geschrieben. Anna und Otto Quangel haben ihren Sohn früh im sinnlosen Krieg verloren. Nach der großen Trauer, kommt die Wut und Otto schmiedet einen Plan. Er schreibt Botschaften die das System entlarven auf Postkarten und verteilt sie in der Stadt.Das Leben der kleinen Leuten im Berlin der Nazis wird minuziös geschildert. Die Sprache ist präzise, die Schicksale sind berührend und die Absurdität des Systems wird grandios belegt. Ein absolutes Muss! Eins der besten Bücher über Nazi-Deutschland!

„Ein finsterer und fesselnder Roman“

Andreas Hack, Thalia-Buchhandlung Bonn

Hans Falladas Roman "Jeder stirbt für sich allein" spielt im Berlin der frühen vierziger Jahre und erzählt die auf Tatsachen beruhende Geschichte eines Arbeiterehepaars, das gegen das Hitler-Regime oppuniert. Um diese Geschichte herum entfaltet Fallada ein Gesellschaftspanorama, in dem es um Spieler, Spitzel, Prostituierte, Kleinkriminelle und Trinker geht. Die Sprache des Romans ist einfach, prägnant, wirkt manchmal rau und derbe.
Ich habe dieses intensive und bedrückende Buch Seite für Seite mit großer Spannung gelesen. Ein einzigartiges Zeitzeugnis !


Hans Falladas Roman "Jeder stirbt für sich allein" spielt im Berlin der frühen vierziger Jahre und erzählt die auf Tatsachen beruhende Geschichte eines Arbeiterehepaars, das gegen das Hitler-Regime oppuniert. Um diese Geschichte herum entfaltet Fallada ein Gesellschaftspanorama, in dem es um Spieler, Spitzel, Prostituierte, Kleinkriminelle und Trinker geht. Die Sprache des Romans ist einfach, prägnant, wirkt manchmal rau und derbe.
Ich habe dieses intensive und bedrückende Buch Seite für Seite mit großer Spannung gelesen. Ein einzigartiges Zeitzeugnis !


„Rezension zu "Jeder stirbt für sich allein" von Hans Fallada“

Patrizia Glitsch, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Berlin zu Beginn der 1940er, Deutschland befindet sich im Zweiten Weltkrieg.

Anna und Otto Quangel sind ein gewöhnliches deutsches Ehepaar, das bislang ein unauffälliges Leben geführt hat. Als sie vom Tod ihres Sohnes erfahren, der als Frontsoldat gekämpft hat, werden ihnen die gravierenden Folgen des Hitlerregimes bewusst. Um dieses Vorgehen nicht weiter zu unterstützen, entwickeln sie eine Initiative, indem sie Postkarten mit Parolen verteilen, um zum kollektiven Widerstand gegen den Krieg aufzurufen. Das unerwartete Ende ihrer Arbeit folgt aber schon bald, weil sie nicht merken, dass die Gestapo bereits hinter ihnen her ist.


Hans Falladas Bestseller „Jeder stirbt für sich allein“ ist ein Realitätsroman in allen Facetten. Er spiegelt nicht nur die gesellschaftliche Auffassung und Verarbeitung nationalsozialistischer Verbrechen wider. Vielmehr werden soziale Aspekte wie Courage, Familie, Glaube, Liebe, Vertrauen etc. aufgegriffen, die den Roman zu einem authentischen, emotionalen und fesselnden Spektakel machen.

Mich würde es nicht wundern, wenn wir dieses Werk bald in den Kinos erleben dürfen.
Berlin zu Beginn der 1940er, Deutschland befindet sich im Zweiten Weltkrieg.

Anna und Otto Quangel sind ein gewöhnliches deutsches Ehepaar, das bislang ein unauffälliges Leben geführt hat. Als sie vom Tod ihres Sohnes erfahren, der als Frontsoldat gekämpft hat, werden ihnen die gravierenden Folgen des Hitlerregimes bewusst. Um dieses Vorgehen nicht weiter zu unterstützen, entwickeln sie eine Initiative, indem sie Postkarten mit Parolen verteilen, um zum kollektiven Widerstand gegen den Krieg aufzurufen. Das unerwartete Ende ihrer Arbeit folgt aber schon bald, weil sie nicht merken, dass die Gestapo bereits hinter ihnen her ist.


Hans Falladas Bestseller „Jeder stirbt für sich allein“ ist ein Realitätsroman in allen Facetten. Er spiegelt nicht nur die gesellschaftliche Auffassung und Verarbeitung nationalsozialistischer Verbrechen wider. Vielmehr werden soziale Aspekte wie Courage, Familie, Glaube, Liebe, Vertrauen etc. aufgegriffen, die den Roman zu einem authentischen, emotionalen und fesselnden Spektakel machen.

Mich würde es nicht wundern, wenn wir dieses Werk bald in den Kinos erleben dürfen.

„"Wahre Weltliteratur!"“

Christina Andraschke, Thalia-Buchhandlung Erlangen, Arcaden

Man hat ja schon einige Bücher über dieses schreckliche Kapitel der deutschen Geschichte gelesen. Hans Falladas Roman über den Widerstand der kleinen Leute im Berlin der Nazizeit gehört sicher zu den beeindruckendsten und bewegendsten Werken überhaupt.
Übrigens: ich bin äußerst froh darüber, dass ich diese nicht nur inhaltlich gewichtige Werk als Ebook auf meinem Oyo lesen kann....
Man hat ja schon einige Bücher über dieses schreckliche Kapitel der deutschen Geschichte gelesen. Hans Falladas Roman über den Widerstand der kleinen Leute im Berlin der Nazizeit gehört sicher zu den beeindruckendsten und bewegendsten Werken überhaupt.
Übrigens: ich bin äußerst froh darüber, dass ich diese nicht nur inhaltlich gewichtige Werk als Ebook auf meinem Oyo lesen kann....

Kundenbewertungen

Durchschnitt
38 Bewertungen
Übersicht
36
2
0
0
0

Das Buch lässt mich nicht mehr los
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Münstereifel am 08.12.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Jeder stirbt für sich allein wurde im Jahr 1947 veröffentlicht. Hans Fallada war der Autor und er hat bis heute nichts an seiner Popularität verloren. Der Name ist ein Pseudonym, da er tatsächlich Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen hieß. Hans Fallada war und ist bis heute bei einigen Lesern... Jeder stirbt für sich allein wurde im Jahr 1947 veröffentlicht. Hans Fallada war der Autor und er hat bis heute nichts an seiner Popularität verloren. Der Name ist ein Pseudonym, da er tatsächlich Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen hieß. Hans Fallada war und ist bis heute bei einigen Lesern umstritten. Das liegt wohl daran, dass er sowohl Morphium- als auch Alkoholabhängig war. Dennoch schrieb er Romane, die bis heute eine Vielzahl an Lesern unterhält. Hans Fallada beschreibt in seinem Roman Jeder stirbt für sich allein die Situation während der Zeit des Nationalsozialismus sehr genau und anschaulich. Er berichtet von einem Ehepaar, deren Welt nach dem Tod des einzigen Sohnes zusammenbrach. Dieser kämpfte und wurde in Hitlers Krieg ermordet. Wie ihm erging es vielen jungen Männern und Otto sowie Elise Hampel wollten ihren Mitmenschen die Wahrheit über die Machenschaften des Feldherrn und seiner Anhänger mitteilen. Da dies niemals öffentlich geschehen durfte, schrieben sie ihre Ansichten auf Postkarten und verteilten diese in entfernt liegenden Stadtteilen Berlins. Das Buch ist der letzte Roman Falladas und es gefiel mir sehr gut. Die Schilderungen sind genau und ich litt wirklich mit dem Ehepaar Hampel. Ja, auch Bücher, die im letzten Jahrhundert geschrieben wurden, sind keineswegs altbacken. Jeder stirbt für sich allein ist ein zeitloses Buch, was die damalige Situation erschreckend real wirken lässt. Die Sorge der Mutter bei der Einberufung des Sohnes und die Angst des Ehepaares, dass sie denunziert werden und ins Gefängnis müssen, hat mich mitgerissen. Spannender geht es kaum, zumal die Geschichte auf Tatsachen beruht und nicht der Phantasie einfallsreicher Schriftsteller entspringt.

von einer Kundin/einem Kunden aus Landau am 13.06.2016
Bewertet: anderes Format

Ein sehr bewegendes Buch über den Widerstand der kleinen Leute im Dritten Reich, das durch seine einfache Erzählweise und Ehrlichkeit besticht. Einfach genial geschrieben!

von Klaus Neumann aus Solingen am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Faszinierender Roman über den Widerstand "kleiner Leute" in Berlin während des Terror Regimes der Nazis. Großartige Literatur!