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Dunkles Arles / Capitaine Roger Blanc Bd.5

Ein Provence-Krimi mit Capitaine Roger Blanc (5)

Capitaine Roger Blanc 5

(13)
Ein dramatisches Katz-und-Maus-Spiel in den malerischen Gassen von Arles - Der fünfte Fall für Capitaine Roger Blanc

November in der Provence: Capitaine Roger Blanc und die Untersuchungsrichterin Aveline Vialaron-Allègre verabreden sich zu einem heimlichen Wochenende in Arles. Treffpunkt des Liebespaares ist das römische Amphitheater. Doch dann wird Aveline zufällig Zeugin eines extrem kaltblütigen Mordes. Sie selbst kommt nur knapp mit dem Leben davon – aber der unbekannte Täter raubt ihr eine Tasche mit wichtigen Unterlagen, die sie ihrem Ehemann, dem mächtigen Staatssekretär, um jeden Preis in Paris präsentieren muss.
Blanc und Aveline haben nur zwei Tage, um den Mörder zu finden und sich die Dokumente zurückzuholen. Allerdings darf ja niemand wissen, dass sie in Arles sind. In den düsteren Gassen entspinnt sich ein Duell auf Leben und Tod: Sie jagen den Unbekannten – und der Unbekannte jagt sie. Dabei hat er mächtige Helfer. Nach und nach finden Blanc und Aveline heraus, dass der Tote im Amphitheater nicht das erste Opfer einer mysteriösen Gruppe ist, zu der sogar Politiker und Polizisten gehören. Als dann auch noch sein Kollege Marius Tonon, den Blanc in einer Klinik glaubte, bei diesen Verschwörern auftaucht, weiß er endgültig nicht mehr, wer sein Freund ist – und wer sein Feind …

Mord in der Provence - Capitaine Roger Blanc ermittelt:
Band 1: Mörderischer Mistral
Band 2: Tödliche Camargue
Band 3: Brennender Midi
Band 4: Gefährliche Côte Bleue
Band 5: Dunkles Arles

Alle Bände sind eigenständige Fälle und können unabhängig voneinander gelesen werden.
Rezension
»Starke Figuren, raffinierte Geschichte.«
Volker Albers, HAMBURGER ABENDBLATT

»Auch der fünfte Fall der beliebten Reihe überzeugt wiederum durch spannende Lesequalitäten.«
Horst Tress, KÖLLEFORNIA
Portrait
Cay Rademacher, geboren 1965, ist freier Journalist und Autor. Bei DuMont erschienen seine Kriminalromane ›Der Trümmermörder‹ (2011), ›Der Schieber‹ (2012) und ›Der Fälscher‹ (2013) sowie ›Mörderischer Mistral‹ (2014), ›Tödliche Camargue‹ (2015), ›Brennender Midi‹ (2016) und ›Gefährliche Côte Bleue‹ (2017), die ersten vier Fälle für Capitaine Roger Blanc. Cay Rademacher lebt mit seiner Familie in der Nähe von Salon-de-Provence in Frankreich.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Erscheinungsdatum 22.05.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783832184018
Verlag DUMONT Buchverlag
Dateigröße 2498 KB
Verkaufsrang 381
eBook
11,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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    von Cay Rademacher
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„Der Mörder ist immer der Mercedesfahrer“

Gerhard Scheibel, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Der blonde, ausgewrungene Blanc schlittert zusammen mit seiner leicht lächelnden Geliebten in eine finstere Affäre rund ums Amphitheater des antiken Arles. Schon früh kommt es zu einem Duell auf Leben und Tod in den elysischen Gefilden, eh bien? Danach Informatives über den Front National und seine Schlägertruppen, merde. Und weitere, eher sinnfreie Action. Spruch: Glauben ist was für Priester. Und: Das Leben ist zu schön für hässliche Worte. Erkenntnis: Niemand mag einen spaßvermiesenden Oberlehrer leiden. Der blonde, ausgewrungene Blanc schlittert zusammen mit seiner leicht lächelnden Geliebten in eine finstere Affäre rund ums Amphitheater des antiken Arles. Schon früh kommt es zu einem Duell auf Leben und Tod in den elysischen Gefilden, eh bien? Danach Informatives über den Front National und seine Schlägertruppen, merde. Und weitere, eher sinnfreie Action. Spruch: Glauben ist was für Priester. Und: Das Leben ist zu schön für hässliche Worte. Erkenntnis: Niemand mag einen spaßvermiesenden Oberlehrer leiden.

„Urlaubskrimi und Politthriller im Doppelpack“

David Frey, Thalia-Buchhandlung Worms

Cay Rademacher ist es mit dem Titel "Dunkles Arles" gelungen, einen unterhaltsamen Urlaubskrimi mit einem spannenden Polit-Thriller zu kombinieren. Wunderbar gelingt es dem Autor den Charme der Stadt Arles einzufangen und wer bisher noch nie dort war, sollte dies unbedingt tun. Rademachers Hauptfigur, Capitaine Roger Blanc, möchte eigentlich nur ein schönes Wochenende mit seiner Geliebten in Arles verbringen und wird unfreiwillig in einen Mordfall verstrickt. Dieser entwickelt sich im Laufe der Erzählung zu einem ausgewachsenen Polit-Skandal, der auch die aktuelle politische und gesellschaftliche Entwicklung in Frankreich mitberücksichtigt.
Wirklich sehr interessant und die passende Ergänzung für jeden Provence Urlaub.
Cay Rademacher ist es mit dem Titel "Dunkles Arles" gelungen, einen unterhaltsamen Urlaubskrimi mit einem spannenden Polit-Thriller zu kombinieren. Wunderbar gelingt es dem Autor den Charme der Stadt Arles einzufangen und wer bisher noch nie dort war, sollte dies unbedingt tun. Rademachers Hauptfigur, Capitaine Roger Blanc, möchte eigentlich nur ein schönes Wochenende mit seiner Geliebten in Arles verbringen und wird unfreiwillig in einen Mordfall verstrickt. Dieser entwickelt sich im Laufe der Erzählung zu einem ausgewachsenen Polit-Skandal, der auch die aktuelle politische und gesellschaftliche Entwicklung in Frankreich mitberücksichtigt.
Wirklich sehr interessant und die passende Ergänzung für jeden Provence Urlaub.

„Gefährliches Rendezvous in Arles“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Mon cher Capitaine Blanc,
was machen Sie in Arles mit dieser gefährlichen Frau, eiskalter Untersuchungsrichterin und Geliebte äußerst prekärer Coleur, denn immerhin ist ihr Mann schuld an ihrer Versetzung in die Provinz....?!
Und wenn der mächtige Strippenzieher in der Pariser Politik wüsste, was sein Eheweib und der nervige Bulle vor Ort treiben, ginge es Blanc wohl nicht nur in Arles an den Kragen.
Trotzdem - obwohl sich manchmal die Ereignisse überschlagen - hat mich dieser Ausflug in die geschichtsträchtige Touristenstadt nicht so mitgerissen wie die ersten drei Teile/Ermittlungen des zwangsversetzten Ex-Parisers.Die Auflösung hier ist okay, aber irgendwie sind, wie in seinem letzten Fall, am Ende noch diverse Dinge offen - mag sein, das das im wahren Leben auch so ist, aber mich hat es halt nicht zufrieden gestellt. Ich hätte lieber wieder einen Ermittler, der weiter heimlich seine Nachforschungen betreibt, um sich zu rehabilitieren UND Fälle vor Ort löst, auch wenn ich zugeben muss, dass es in der Realität wahrscheinlich nicht so einfach läuft....
Positiv sei noch vermerkt, dass ich es toll finde, wie Rademacher die neuere französische Politik (le Pens Anhänger & Co.) mit einbindet - insgesamt also ein guter Ferienkrimi für Frankreich-Urlauber - ich warte mal auf die nächsten "Abenteuer" des Capitaines...
Mon cher Capitaine Blanc,
was machen Sie in Arles mit dieser gefährlichen Frau, eiskalter Untersuchungsrichterin und Geliebte äußerst prekärer Coleur, denn immerhin ist ihr Mann schuld an ihrer Versetzung in die Provinz....?!
Und wenn der mächtige Strippenzieher in der Pariser Politik wüsste, was sein Eheweib und der nervige Bulle vor Ort treiben, ginge es Blanc wohl nicht nur in Arles an den Kragen.
Trotzdem - obwohl sich manchmal die Ereignisse überschlagen - hat mich dieser Ausflug in die geschichtsträchtige Touristenstadt nicht so mitgerissen wie die ersten drei Teile/Ermittlungen des zwangsversetzten Ex-Parisers.Die Auflösung hier ist okay, aber irgendwie sind, wie in seinem letzten Fall, am Ende noch diverse Dinge offen - mag sein, das das im wahren Leben auch so ist, aber mich hat es halt nicht zufrieden gestellt. Ich hätte lieber wieder einen Ermittler, der weiter heimlich seine Nachforschungen betreibt, um sich zu rehabilitieren UND Fälle vor Ort löst, auch wenn ich zugeben muss, dass es in der Realität wahrscheinlich nicht so einfach läuft....
Positiv sei noch vermerkt, dass ich es toll finde, wie Rademacher die neuere französische Politik (le Pens Anhänger & Co.) mit einbindet - insgesamt also ein guter Ferienkrimi für Frankreich-Urlauber - ich warte mal auf die nächsten "Abenteuer" des Capitaines...

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
0
7
3
2
1

Jagd durch Arles
von Buchgespenst am 13.09.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Eigentlich sollte es ein romantisches Wochenende werden: Capitaine Roger Blanc hat sich mit seiner Geliebten ? der Richterin Aveline ? in Arles verabredet, doch dann wird sie Zeugin eines brutalen Mordes. Da niemand wissen darf, dass sich Aveline und Roger kennen beginnt ein gefährliches Versteckspiel mit der voreingenommenen örtlichen... Eigentlich sollte es ein romantisches Wochenende werden: Capitaine Roger Blanc hat sich mit seiner Geliebten ? der Richterin Aveline ? in Arles verabredet, doch dann wird sie Zeugin eines brutalen Mordes. Da niemand wissen darf, dass sich Aveline und Roger kennen beginnt ein gefährliches Versteckspiel mit der voreingenommenen örtlichen Polizei und den Mördern, die jetzt auch hinter Aveline her sind. Ein spannender Provence-Krimi, der den Leser auf eine wilde Jagd mitnimmt. Der Handlung ist gut durchdacht und toll umgesetzt. Viel Lokalkolorit und das richtige Flair von Urlaub geben dem Buch das gewisse Etwas. Leider konnte ich mit den Charakteren nicht warm werden. Aveline war mir sehr unsympathisch und äußerst suspekt. Mit Roger Blanc konnte ich mehr anfangen, aber es genügte nicht, um wirklich in das Buch einzutauchen. Die örtliche Polizei war grundsätzlich indiskutabel und auch nicht immer nachvollziehbar. Mit ?Dunkles Arles? liegt ein mitreißender Krimi vor, mit dem ich leider trotz all seiner Qualitäten nicht warm werden konnte. Schade, aber ausschließlich Geschmackssache.

Gute Absichten reichen nicht
von einer Kundin/einem Kunden aus Issum am 29.08.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Buchmeinung zu Cay Rademacher ? Dunkles Arles ?Dunkles Arles? ist ein Kriminalroman von Cay Rademacher, der 2018 bei DuMont Buchverlag erschienen ist. Dies ist der fünfte Band um den Ermittler Roger Blanc. Zum Autor: Cay Rademacher wurde 1965 geboren und studierte Geschichte sowie Philosophie in Köln und Washington. Seit vielen Jahren... Buchmeinung zu Cay Rademacher ? Dunkles Arles ?Dunkles Arles? ist ein Kriminalroman von Cay Rademacher, der 2018 bei DuMont Buchverlag erschienen ist. Dies ist der fünfte Band um den Ermittler Roger Blanc. Zum Autor: Cay Rademacher wurde 1965 geboren und studierte Geschichte sowie Philosophie in Köln und Washington. Seit vielen Jahren schreibt er für GEO und GEO-Epoche. Wenn ihn bei seinen Recherchen ein Ereignis oder eine Kultur besonders fesselt, dann entzündet das seine zweite schriftstellerische Leidenschaft: Krimis. Klappentext: November in der Provence: Capitaine Roger Blanc und die Untersuchungsrichterin Aveline Vialaron-Allègre verabreden sich zu einem heimlichen Wochenende in Arles. Treffpunkt des Liebespaares ist das römische Amphitheater. Doch dann wird Aveline zufällig Zeugin eines extrem kaltblütigen Mordes. Sie selbst kommt nur knapp mit dem Leben davon ? aber der unbekannte Täter raubt ihr eine Tasche mit wichtigen Unterlagen, die sie ihrem Ehemann, dem mächtigen Staatssekretär, um jeden Preis in Paris präsentieren muss. Blanc und Aveline haben nur zwei Tage, um den Mörder zu finden und sich die Dokumente zurückzuholen. Allerdings darf ja niemand wissen, dass sie in Arles sind. In den düsteren Gassen entspinnt sich ein Duell auf Leben und Tod: Sie jagen den Unbekannten ? und der Unbekannte jagt sie. Dabei hat er mächtige Helfer. Nach und nach finden Blanc und Aveline heraus, dass der Tote im Amphitheater nicht das erste Opfer einer mysteriösen Gruppe ist, zu der sogar Politiker und Polizisten gehören. Als dann auch noch sein Kollege Marius Tonon, den Blanc in einer Klinik glaubte, bei diesen Verschwörern auftaucht, weiß er endgültig nicht mehr, wer sein Freund ist ? und wer sein Feind ? Meine Meinung: Dieses Buch hat mir nicht so gut gefallen wie die Vorgänger. Die Beschränkung auf den Handlungsort Arles und um das zu hütende Geheimnis der Beziehung zur Staatsanwältin tun der Geschichte nicht gut. Die meist fehlende Unterstützung durch seine Mitarbeiter führen dazu, dass Roger Blanc zu einem Superhelden mutiert und seine Bodenständigkeit und seine Glaubwürdigkeit zumindest in Teilen verliert. Dazu kommt eine zwar lobenswerte politische Absicht, die aber der Spannung schadet. Seine Gegenspieler sind doch arg unbedarft. Auch die Szenen um Marius Tonon leiden sehr unter dieser Tendenz. Auch der Humor bleibt dabei weitgehend auf der Strecke. Auch die südländische Atmosphäre kommt kaum zu tragen. Fazit: Dieser Kriminalroman leidet sehr unter den vom Autor gemachten Beschränkungen. Die sonstigen Stärken dieser Serie kommen kaum zum Tragen und die Zeichnung der Gegenspieler als unbedarfte und skrupellose Kriminelle ist kontraproduktiv. So kann ich nur zwei von fünf Sternen (50 von 100 Punkten) vergeben. Natürlich gibt es auch keine Leseempfehlung. Ich hoffe, dass der Autor zu alten Stärken zurückfinden kann.

Spannendes Katz- und Mausspiel
von einer Kundin/einem Kunden aus Halle am 14.08.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Capitaine Roger Blanc und die Untersuchungsrichterin Aveline Vialaron-Allègre haben sich zu einem streng geheimen Liebeswochenende in Arles verabredet. Doch kaum dort angekommen, wird Aveline Zeugin eines Mordes. Und nicht nur das ? der Täter raubt ihr auch noch eine Tasche mit wichtigen Dokumenten, die sie am Montag ihrem... Capitaine Roger Blanc und die Untersuchungsrichterin Aveline Vialaron-Allègre haben sich zu einem streng geheimen Liebeswochenende in Arles verabredet. Doch kaum dort angekommen, wird Aveline Zeugin eines Mordes. Und nicht nur das ? der Täter raubt ihr auch noch eine Tasche mit wichtigen Dokumenten, die sie am Montag ihrem Mann, dem Staatssekretär, präsentieren soll. Ein gefährliches Katz- und Maus-Spiel beginnt. Schnell wird das Liebespaar nicht nur Verfolgte, sondern auch Verfolger, denn die Tasche darf nicht in die falschen Hände geraten. Der Roman ist aufregend und spannend. Die Verfolgungsjagd durch Arles ist wunderbar bildlich dargestellt, die Region eine herrliche Kulisse für das dunkle Treiben. Das Hin und Her zwischen Tätern und Zeugen ist nervenaufreibend. Mit den Hauptfiguren konnte ich mich leider nicht richtig identifizieren, dafür war mir Aveline zu undurchschaubar und egoistisch. Gleichzeitig verleiht genau das dem Roman eine weitere Nuance Undurchschaubarkeit. Alles in allem ist es auf jeden Fall ein wahnsinnig packendes Buch.