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Spreewaldrache

Kriminalroman

Ein-Fall-für-Klaudia-Wagner 3

(75)

Tödliche Fehde im Spreewald

Ein junger Mann wird blutüberströmt auf einer kleinen Spreewald-Insel gefunden. Er überlebt nur knapp. Kurz darauf finden Anwohner einen toten Obdachlosen in einer Datsche. Kriminalobermeisterin Klaudia Wagner steht vor einem Rätsel. Die beiden Männer kannten sich nicht, trotzdem hängen die beiden Fälle offenbar zusammen. Ihre Nachforschungen bringen Erstaunliches ans Licht: Eine alte Fehde zwischen den Fährleuten von Lübbenau führte schon zwanzig Jahre zuvor zu einem tödlichen Unfall. Oder was es Mord? Klaudia Wagner ermittelt unter Hochdruck, denn der Streit zwischen den Kahnführer-Familien ist neu entfacht und fordert weitere Opfer ...

Liebe, Verrat, Mord: Auch im Spreewald tun sich menschliche Abgründe auf

Rezension
"Man glaubt es kaum, aber die Idylle im Spreewald kann trügerisch sein.", dpa, Frauke Kaberka, 03.07.2018
Portrait

Christiane Dieckerhoff, Jahrgang 1960, machte zunächst eine Berufsausbildung zur Kinderkrankenschwester, ist Mutter zweier erwachsener Kinder und lebt am Rande des Ruhrgebiets. Sie schreibt vor allem aktuelle und historische Krimis.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 06.04.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783843717625
Verlag Ullstein eBooks
Dateigröße 3088 KB
Verkaufsrang 9.406
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Ein toter Obdachloser und eine alte Fehde, die aufs neue auszubrechen droht“

Stephanie Potthoff, Thalia-Buchhandlung Berlin

Kriminalobermeisterin Klaudia Wagner muss im schönen Spreewald unter Hochdruck ermitteln. Ein alter Streit zwischen zwei Kahnführer-Familien droht wieder auszubrechen.

Auch der 3.Teil aus der Spreewald Krimi-Reihe strotzt wieder vor Lokalkolorit.
Absolut spannend und lesenswert!
Kriminalobermeisterin Klaudia Wagner muss im schönen Spreewald unter Hochdruck ermitteln. Ein alter Streit zwischen zwei Kahnführer-Familien droht wieder auszubrechen.

Auch der 3.Teil aus der Spreewald Krimi-Reihe strotzt wieder vor Lokalkolorit.
Absolut spannend und lesenswert!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
75 Bewertungen
Übersicht
25
31
14
4
1

Klaudia macht das!
von einer Kundin/einem Kunden aus Gronau am 18.11.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Fee erzählt von der Geschichte Erst mal dürfen alle helfen beim Wurst machen. Klaudia Wagner gefällt dies nicht, aber glücklich ist sie auch nicht, als es dann einen neuen Fall gibt. Ein Verletzter und dann noch ein Toter. Es ist der 3. Fall der Serie um Kriminalobermeisterin Klaudia Wagner. Man kann... Fee erzählt von der Geschichte Erst mal dürfen alle helfen beim Wurst machen. Klaudia Wagner gefällt dies nicht, aber glücklich ist sie auch nicht, als es dann einen neuen Fall gibt. Ein Verletzter und dann noch ein Toter. Es ist der 3. Fall der Serie um Kriminalobermeisterin Klaudia Wagner. Man kann das Buch ohne Vorgängerromane lesen, da die einzelnen Bände abgeschlossen sind. Allerdings gibt?s einiges zu Klaudia, das man erst erfährt, wenn man die Vorgängerbände liest. Ich kannte den 2. Fall schon. Fees Meinung Schreibstil Wie immer gefällt mir der Schreibstil sehr gut und ich bin gleich in der Geschichte drin. Ich möchte das Buch gar nicht mehr aus den Händen legen, da geht es mir wie bei Band 2. Charakter Zumal ich einige der Charaktere kenne und auch gut leiden kann. Es ist immer ein schönes Wiedersehen. Schade finde ich nur, dass Klaudia irgendwie immer leiden muss und auch in diesem Band kommt sie nicht ganz glimpflich davon. Cover Das Cover passt wunderbar zu den zwei Vorgängerbänden und ist sehr passend für das Buch, denn es spielt um eine Brücke herum. Auch der Wald und die Landschaft ist irgendwie schön, allerdings auch etwas mysteriös. Der Titel mit der Rache passt auch zum Roman. Der Rückentext verrät nicht zu viel und nicht zu wenig. Ich würde dem Cover eine 1 geben. Spannend Das ganze ist von Anfang an sehr spannend und ich wusste bis zum Schluss nicht, wer der Mörder oder die Mörderin war. Christiane Dieckerhoff hat das sehr geschickt gemacht und so war das echt ein superspannender Krimi, der sehr aufregend war und keine Langeweile zu ließ. Regionalkolorit Die Landschaft ist wie immer sehr schön beschrieben und macht Lust auf Urlaub im Spreewald. Fees Fazit Ich finde, auch in diesem Krimi hat Christiane Dieckerhoff alles richtig gemacht. Auch Teil 3 dieser Serie ist sehr empfehlenswert und macht schon wieder Lust auf Teil 4. Wie auch bei Teil 2 kann ich den Krimi sehr empfehlen. 5 Sterne und ich freu mich, wenn es mit der Serie weiter geht.

Klaudia Wagner ermittelt wieder
von einer Kundin/einem Kunden am 13.11.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Klaudia Wagner hat sich inzwischen gut eingelebt in ihrer neuen Heimat und ermittelt dieses Mal in einem Fall, dessen Ursprünge weit in der Vergangenheit liegen. In einem Bootshaus kam es damals zu einer Gasexplosion bei dem es einen Toten gab. Noch immer ist nicht geklärt, wie es dazu kommen... Klaudia Wagner hat sich inzwischen gut eingelebt in ihrer neuen Heimat und ermittelt dieses Mal in einem Fall, dessen Ursprünge weit in der Vergangenheit liegen. In einem Bootshaus kam es damals zu einer Gasexplosion bei dem es einen Toten gab. Noch immer ist nicht geklärt, wie es dazu kommen konnte, doch dieses Ereignis belastet noch immer die beiden betroffenen Familien. Der Leser erfährt in bruchstückhaften Rückblenden nach und nach mehr über diesen Fall. In der Gegenwart geht es um einen jungen Mann, der vor einer Datsche niedergeschlagen wurde. Kurz darauf wird ein Toter gefunden, vermutlich mit demselben Holzstück erschlagen. Dabei wollte Klaudia eigentlich ins Ruhrgebiet fahren, denn ihrem Vater geht es gar nicht gut. Auch Thang hat private Probleme. Mir gefällt es gut, dass hier neben dem aktuellen Fall auch die privaten Geschichten weiter erzählt werden. Klaudia ist eine Protagonistin und Ermittlerin mit Ecken und Kanten, die kein leichtes Leben hat, aber für die die Arbeit immer an erster Stelle steht. Dieser Fall hat sehr zum Nachdenken über Beziehungen und Zusammenleben angeregt und die Auflösung hat mir gefallen. Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Fall.

Ein Fall wie Glibber, wa?
von Elisabeth aus Donaueschingen am 11.11.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Bei Christiane Dieckerhoffs ?Spreewaldrache? handelt es sich um den dritten Fall für Klaudia Wagners Ermittlungsteam. Dieser Spreewaldkrimi ist im April 2018 im Ullsteinverlag erschienen und umfasst 298 Seiten. November im Spreewald ? eigentlich eine ruhige Zeit. Doch dann wird auf einer Spreewaldinsel der junge Daniel Schenker brutal niedergeschlagen. Als die... Bei Christiane Dieckerhoffs ?Spreewaldrache? handelt es sich um den dritten Fall für Klaudia Wagners Ermittlungsteam. Dieser Spreewaldkrimi ist im April 2018 im Ullsteinverlag erschienen und umfasst 298 Seiten. November im Spreewald ? eigentlich eine ruhige Zeit. Doch dann wird auf einer Spreewaldinsel der junge Daniel Schenker brutal niedergeschlagen. Als die Ermittlungen noch im vollen Gange sind, wird in der Nähe die Leiche eines Obdachlosen aufgefunden. Bald zeigt sich, dass auch der Landstreicher kein Unbekannter ist, und die Ermittlungen führen Klaudia Wagner tief zurück in die Vergangenheit und zu einem nie gesühnten Verbrechen. Immer mehr tritt zu Tage, dass die alteingesessenen Spreewälder eine Menge zu verbergen haben und eine Reise in menschliche Geheimnisse beginnt. Dieses ist der erste Band dieser Reihe, den ich gelesen habe. Um es vorweg zu sagen: Zwar ist dieser Fall in sich abgeschlossen und durchaus verständlich, doch haben sich mir während des Lesens Fragen gestellt, für deren Beantwortung das Kennen der Vorgängerbände sicherlich hilfreich gewesen wäre. Auch eine dem Roman vorangestellte Auflistung der Charaktere wäre nützlich. ?Dieser Fall war wie Glibber, immer wenn man versuchte, ihn in den Griff zu kriegen, quollen einem die Ereignisse durch die Finger.? Diese Gedanke Klaudia Wagners bestimmen den Verlauf der Handlung, sodass der Roman weniger durch einen durchgängigen Spannungsbogen, als vielmehr durch Verwicklungen und überraschende Einsichten, die den Leser/innen häppchenweise dargeboten werden, besticht. Zwar baut Christiane Dieckerhoff mit einem Prolog, in dem ein im Jahre 1993 begangenes Verbrechen geschildert wird und auf den sie im Laufe der Erzählung auch zurückgreift, gleich zu Beginn einen Spannungsbogen auf, doch heißt es für Leserinnen und Leser dann erst einmal: Konzentration! Die recht verworrenen Beziehungen und Verhältnisse der einzelnen Charaktere untereinander halten die Leser/innen auf Trab, dazu kommen immer wieder neue Informationen und niemand scheint der-/diejenige zu sein wie vermutet. Vor Überraschungen ist man bei den Spreewälder/innen eben nicht gefeit! Mit dem Tod des Landstreichers nimmt die Spannung dann aber wieder rasant zu und hält sich bis zur Aufklärung des Falles, bei der es allerdings noch einige gewollte offene Fragen gibt ? wie im wahren Leben eben. Die Charaktere sind lebensnah und mehrschichtig gezeichnet. Besonders Klaudia hat mir sehr gefallen, da sie sich zwar als praktische und engagierte Polizistin zeigt, trotzdem aber menschliche Regungen nicht verbirgt. Immer wiederkehrende Perspektivwechsel helfen, sich in die Figuren hineinzuversetzen. Sehr ansprechende und detaillierte Beschreibungen des Spreewalds lassen Lesende förmlich in diese Welt eintauchen und machen Lust, diese Flusslandschaft einmal zu besuchen. Dieckerhoffs Sprache ist schnörkellos und flott zu lesen, recht kurze Kapitel lassen Lesende rasch vorankommen. Diesem tut kein Abbruch, dass manche Stellen, vor allem in der ersten Krimihälfte, etwas langatmig erscheinen. Das Cover zeigt einen Steg über einen Flussarm, die Bäume im Hintergrund gehen in Nebel über ? ein guter Einblick zum einen in die Spreelandschaft, zum anderen ein Symbol für das Nebulöse der Charaktere und der Handlung. Insgesamt legt die Autorin mit diesem Werk einen intelligent konstruierten Kriminalfall vor, der durch Verwicklungen glänzt und zum Mitdenken einlädt: kein Buch, bei dem man abschalten kann, das beim Lesen aber für schöne, spannungsreiche Stunden sorgt. Ich jedenfalls werde bei Gelegenheit auch die vorangegangenen Bände lesen, um Klaudias Geschichte kennenzulernen, und hoffe, dass diese Reihe fortgesetzt wird. Für Freund/innen deutscher Regionalkrimis ist die Lektüre auf jeden Fall zu empfehlen.