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Pfeif drauf – morgen hast du's eh vergessen!

Vom Vergnügen, entspannt alt zu werden

Jürgen Brater

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Beschreibung

Endlich Zeit für den eigenen Garten. Oder für ausgiebige Urlaube, unabhängig von allen Ferienzeiten. Und lange, nette Weinabende mit guten Freunden – wann immer Sie Lust darauf haben!

Moment – das klingt so gar nicht nach Ihrem Alltag jenseits der 60? Weil Sie viel zu sehr damit beschäftigt sind, ermüdende Gespräche über Krankheiten zu führen oder mal wieder auf die Enkel aufzupassen, weil deren Eltern »ganz spontan« etwas dazwischengekommen ist?
Schluss damit!

Lassen Sie sich von Jürgen Brater in den Ruhestand führen, von dem Sie immer geträumt haben. Pfeifen Sie auf Jammer-Else, sozialen Dauereinsatz und Faltenfreiheit.
Denn wenn jetzt nicht der richtige Zeitpunkt ist, das Leben zu genießen – wann denn dann?!

Es ist nur ein kleiner Schritt zu einem gelassenen, vergnügten Älterwerden.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 12.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7423-0446-9
Verlag Riva
Maße (L/B/H) 20,8/13,4/2,2 cm
Gewicht 247 g
Verkaufsrang 13626

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Pfeif Drauf - morgen hast du's eh vergessen
von einer Kundin/einem Kunden aus Eggenstein-Leopoldshafen am 01.07.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Das schlechteste was ich je gelesen habe bzw lesen wollte. Bei der Aufmachung denkt man es sei ein lustiges unterhaltsames Buch. Da auch nach ca.45 Seiten nur langeweile war ( und das ist untertrieben ) hat sich das Buch für mich erledigt. Schade um das Geld. Ich hab mich wirklich gefragt wie es so ein Buch auf den Markt schaf... Das schlechteste was ich je gelesen habe bzw lesen wollte. Bei der Aufmachung denkt man es sei ein lustiges unterhaltsames Buch. Da auch nach ca.45 Seiten nur langeweile war ( und das ist untertrieben ) hat sich das Buch für mich erledigt. Schade um das Geld. Ich hab mich wirklich gefragt wie es so ein Buch auf den Markt schafft. Wollte es im Seniorenheim vorlesen, die wären mir nach 5 min. eingeschlafen. Hatte schon öfter mal ein Buch was ich nicht so toll fand, aber das hat wirklich alles übertroffen was ich je an schlechten Büchern hatte. Jeder der es kauft wird es kaufen, weil er denkt es ist witzig u unterhaltsam. Ich bin mir sicher dass es keiner bis zum Schluss lesen wird.

10 Sterne
von einer Kundin/einem Kunden am 01.01.2020
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

ICH finde dieses Buch sehr Lebensnah, sehr gut formuliert, ...... bin voll begeistert. Leider gibt es von diesem Autor kaum weitere Hörbücher (ohne CD).

Tipps zum entspannteren Umgehen mit dem Älterwerden
von Igelmanu66 aus Mülheim am 14.01.2019

»Verstohlen blicke ich mich um. Wenn ich Glück habe, bin ja gar nicht ich gemeint. Vielleicht klammert sich ja hinter mir ein humpelnder Fünfundneunzigjähriger krampfhaft an seinem Rollator fest, oder der Bauch einer Hochschwangeren schwuppt in jeder Kurve gegen die Stehnachbarn. Doch nichts dergleichen! Das Sitzplatz-Angebot gi... »Verstohlen blicke ich mich um. Wenn ich Glück habe, bin ja gar nicht ich gemeint. Vielleicht klammert sich ja hinter mir ein humpelnder Fünfundneunzigjähriger krampfhaft an seinem Rollator fest, oder der Bauch einer Hochschwangeren schwuppt in jeder Kurve gegen die Stehnachbarn. Doch nichts dergleichen! Das Sitzplatz-Angebot gilt zweifelsfrei mir.« Was für ein Schock! Gerade war man selbst noch derjenige, der rücksichtsvoll älteren Menschen seinen Platz im Bus anbot – und nun findet man sich plötzlich auf der Gegenseite wieder. Offenbar ist man nun alt. Aber was bedeutet das eigentlich? Und ist das überhaupt schlimm? Auf höchst amüsante Weise hat sich Jürgen Brater (nachdem er sich von dem Schock erholt hatte ;-) mit dem Thema „alt werden“ auseinandergesetzt. Wer selber nicht mehr taufrisch ist, erkennt mit Sicherheit viele der geschilderten Situationen und Gedankengänge wieder. Angefangen bei dem klassischen Gedanken, dass jeder älter werden, aber niemand alt sein will. Weshalb eigentlich nicht? Auf sehr lebensbejahende Art stellt Brater seine grundlegende Lebensauffassung dar, bei der jedes Lebensalter seine Vor- und Nachteile hat. Der Trick ist nun der, die Vorteile so gut wie möglich auszukosten und die Nachteile so gut es geht hinzunehmen. Damit auch jeder versteht, was er damit meint, zählt er jede Menge Vorteile auf, die er jetzt im Alter hat und genießt. Da kann man, wenn man noch einige Arbeitsjahre zu absolvieren hat, schon manchmal neidisch werden. Ausführlich wird als erstes das Luxusproblem »Wohin mit der vielen Zeit?« behandelt und auch das Folgekapitel »Die Überlegenheit der Alten: Gelassenheit« zeigt diverse Vorteile auf. Die Kapitel »Schöner werden wir alle nicht: Äußere Erscheinung« und »Ab sechzig geht’s bergab: Altersbeschwerden« beleuchten nun die Dinge, die einem im Alltag oft so zusetzen. Hier wird, je nach Thema, entweder zu Gelassenheit geraten oder es werden konkrete Tipps gegeben. Alles meist eingebettet in persönliche Anekdoten, die mich nicht selten schmunzeln ließen. In den folgenden Kapiteln geht es dann um »Glücklich altern«, um das Fit bleiben, um soziale Kontakte und die Familie. Und ja, auch der Tod wird nicht verschwiegen. In der Summe ergibt das ein flott und unterhaltsam zu lesendes Buch, das wirklich gute und wichtige Gedanken aufwirft und damit wertvolle Hilfe geben kann. Aber natürlich sind Menschen und Ansichten verschieden und ich kam mit einigen davon nicht gut klar. Der Autor wirkte auf mich manchmal egoistisch und intolerant. Mich störten abwertende Äußerungen gegenüber Senioren, die sich zum Beispiel in Vereinen engagieren, Kurse belegen, einen vollen Terminkalender haben. Wenn sie so zufrieden sind, ist doch alles wunderbar in Ordnung! Und wenn er selber kein Ehrenamt ausüben will, bitte, das ist seine Sache. Aber offen gesagt finde ich nicht, dass man darauf so stolz sein muss. Und wie kann er sagen, dass ihn nicht mehr tangiert, was Menschen wie Trump tun? Er hat doch Kinder und Enkel, deren Zukunft kann ihm doch nicht gleichgültig sein? Und vielleicht sollte er auch noch ein wenig mehr bedenken, dass es ihm persönlich finanziell sehr gut geht, dass es aber auch ältere Menschen gibt, die immer noch arbeiten müssen, die sich keine seniorengerechte tolle Wohnung leisten können und auch nicht dann verreisen können, wenn sie Lust dazu haben. Aber abgesehen von diesen kleinen Aufregern habe ich im Text so manche Anregung für mich gefunden. Und die Grundaussage, die jeweiligen Vorteile zu nutzen und den Nachteilen nicht zu viel Aufmerksamkeit zu schenken, ist auf jedes Alter übertragbar - ich werde mich gleich mal in der Umsetzung üben. Fazit: Tipps zum entspannteren Umgehen mit dem Älterwerden. Unterhaltsam zu lesen und mit ein paar wirklich guten Anregungen. »Und dort, im Bus, auf einem von einem jungen Mädchen freundlicherweise überlassenen Sitzplatz, nehme ich mir vor, künftig exakt nach dieser Devise zu leben und zu handeln. Das Altwerden soll mir in Zukunft nicht nur nichts ausmachen, es soll mir nicht nur wurscht oder schnuppe sein, nein, ich werde das Beste daraus machen, ich werde die Vorteile genüsslich auskosten und mich mit den zwangsläufig zunehmenden Einschränkungen optimal arrangieren.«


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