Warenkorb
 

Sie haben noch keinen tolino eReader? Jetzt informieren.

Yasemins Kiosk

Zwei Kaffee und eine Leiche

(30)
Das Leben muss man nehmen, wie es kommt – das haben alle drei gelernt: Dorothee Klasbrummel, Besitzerin eines Bielefelder Mehrfamilienhauses, hat seit fünfzehn Jahren ihre Wohnung nicht verlassen. Polizistin Nina Gruber wurde suspendiert und die junge lebensfrohe Kioskbesitzerin Yasemin Nowak sieht sich den zunehmend unheimlich werdenden Liebesbeweisen eines Stalkers ausgesetzt.
Als im Altpapiercontainer des Kiosks eine Leiche gefunden wird, tun sich die ungleichen Frauen zusammen und ermitteln auf eigene Faust. Primär, um sich von den eigenen Problemen abzulenken. Doch diese Rechnung geht nicht auf …
Ein warmherziger Krimi mit Charme und Raffinesse!
… weiterlesen
eBook kaufen
eBook verschenken

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 192 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.03.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783894257408
Verlag Grafit Verlag
Dateigröße 1628 KB
Verkaufsrang 32.825
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
Per E-Mail verschenken i
eBook kaufen
eBook verschenken
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Buchhändler-Empfehlungen

„Krimivergnügen“

Beate Mildenberger, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Drei Frauen, alle mit ihren eigenen Ängsten, Problemen und Ticks, entdecken im Hinterhof eine Leiche. Sie ermitteln auf eigene Faust, da die Polizei nicht von einem Tötungsdelikt ausgeht.
Ein Krimivergnügen, locker, leicht und witzig. Bitte mehr davon.
Drei Frauen, alle mit ihren eigenen Ängsten, Problemen und Ticks, entdecken im Hinterhof eine Leiche. Sie ermitteln auf eigene Faust, da die Polizei nicht von einem Tötungsdelikt ausgeht.
Ein Krimivergnügen, locker, leicht und witzig. Bitte mehr davon.

„"Frühling in Bielefeld bedeutete, der Regen wude wärmer!" "Isso. - Muss ja - Schulterzucken."“

Matthias Kesper, Thalia-Buchhandlung Paderborn

Diesen Krimi-Erstling kann man nur wärmstens empfehlen - und wirklich nicht nur Fans des ostwestfälischen Regional-Romans!

Drei Frauen stehen im Mittelpunkt:

Dorothee, Hausbesitzerin (die ihre Wohnung seit langer Zeit nicht verlassen hat) und Vermieterin ist von:

Yasemin, die den Kiosk vor Dorothees Immobilie seit einem halben Jahr gepachtet hat, und von

Nina, vom Dienst suspendierte Polizistin, die deshalb, und um sich um ihre psychisch kranke Mutter kümmern zu können, zurück nach Bielefeld gekehrt ist.

Die noch immer relativ neue Kioskbetreiberin wird nicht nur gestalkt, sondern irgend jemand hinterlegt für sie erst schmutzige Bilder, dann tote Tiere, und Yasemin fürchtet sich ein wenig vor dem, was noch kommen mag. Als in dem Papiercontainer vor ihrem "Büdchen" ein toter junger Mann gefunden wird, die Polizei auf Unfalltod nach Drogen- und Alkoholmißbrauch schließt, Yasemin , die den Toten kennt, aber weiß, daß das nicht sein kann, vertraut sie sich ihrer neuen Mitbewohnerin an. Unter Ninas Führung nehmen die drei Frauen die Ermittlungen auf, die sie ziemlich schnell auf die Spur eines eher schmierigen Anwaltsbüros führt....

Christiane Antons` Krimi ist auf der einen Seite verdammt spannend (so, wie es sein soll...), und auf der anderen eine echte Liebeserklärung an Ostwestfalen im Allgemeinen, und Bielefeld im Besonderen - warmherzig, mit tollen Hauptfiguren und beim Rezensenten den Wunsch hinterlassend: Möge es bald weiter gehen!
Diesen Krimi-Erstling kann man nur wärmstens empfehlen - und wirklich nicht nur Fans des ostwestfälischen Regional-Romans!

Drei Frauen stehen im Mittelpunkt:

Dorothee, Hausbesitzerin (die ihre Wohnung seit langer Zeit nicht verlassen hat) und Vermieterin ist von:

Yasemin, die den Kiosk vor Dorothees Immobilie seit einem halben Jahr gepachtet hat, und von

Nina, vom Dienst suspendierte Polizistin, die deshalb, und um sich um ihre psychisch kranke Mutter kümmern zu können, zurück nach Bielefeld gekehrt ist.

Die noch immer relativ neue Kioskbetreiberin wird nicht nur gestalkt, sondern irgend jemand hinterlegt für sie erst schmutzige Bilder, dann tote Tiere, und Yasemin fürchtet sich ein wenig vor dem, was noch kommen mag. Als in dem Papiercontainer vor ihrem "Büdchen" ein toter junger Mann gefunden wird, die Polizei auf Unfalltod nach Drogen- und Alkoholmißbrauch schließt, Yasemin , die den Toten kennt, aber weiß, daß das nicht sein kann, vertraut sie sich ihrer neuen Mitbewohnerin an. Unter Ninas Führung nehmen die drei Frauen die Ermittlungen auf, die sie ziemlich schnell auf die Spur eines eher schmierigen Anwaltsbüros führt....

Christiane Antons` Krimi ist auf der einen Seite verdammt spannend (so, wie es sein soll...), und auf der anderen eine echte Liebeserklärung an Ostwestfalen im Allgemeinen, und Bielefeld im Besonderen - warmherzig, mit tollen Hauptfiguren und beim Rezensenten den Wunsch hinterlassend: Möge es bald weiter gehen!

„Mord in Bielefeld“

Maja Graupner, Thalia-Buchhandlung Löbau

Dieser erfrischender Krimi bietet wunderbares Lesevergnügen für Zwischendurch.
Raffiniert und mit viel Charme widmen sich drei Frauen, die nicht unterschiedlicher sein könnten, der Auflösung eines Mordfalles, der für die Polizei keiner war.
Perfekt als Urlaubslektüre oder zum Entspannen.
Dieser erfrischender Krimi bietet wunderbares Lesevergnügen für Zwischendurch.
Raffiniert und mit viel Charme widmen sich drei Frauen, die nicht unterschiedlicher sein könnten, der Auflösung eines Mordfalles, der für die Polizei keiner war.
Perfekt als Urlaubslektüre oder zum Entspannen.

Anika Siefert, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ein unterhaltsamer Krimi! Drei Frauen ermitteln auf eigene Faust und geraten dabei ganz schön in Bedrängnis. Gelungener Lesespaß rund um Bielefeld. Ein unterhaltsamer Krimi! Drei Frauen ermitteln auf eigene Faust und geraten dabei ganz schön in Bedrängnis. Gelungener Lesespaß rund um Bielefeld.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Launiger Krimi, der die Lokalpatrioten in und um Bielefeld anspricht. Mit viel Charme und detailreich erzählt, kann die Geschichte nett unterhalten. Launiger Krimi, der die Lokalpatrioten in und um Bielefeld anspricht. Mit viel Charme und detailreich erzählt, kann die Geschichte nett unterhalten.

„Gelunges Debüt! - „ISSO!““

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Mit dem unterhaltsamen Krimi-Debüt werden Sie im Wartezimmer garantiert keine Langeweile haben.
Tatort: Bielefeld - In einem Altpapiercontainer hinter „Yasemins Kiosk“ wird die Leiche des jungen Anwalts Adil Durmaz gefunden. Nina, Dorothee und Yasemin hat das Schicksal zusammengeführt. Charakterlich könnten sie nicht unterschiedlicher sein, wollen nicht an einen Suizid glauben und ermitteln auf ihre eigene unkonventionelle, herzlich unerschrockene Art. Dabei geraten sie selbst in Lebensgefahr, denn der Täter ist absolut unberechenbar. Ganz nebenbei platziert die Autorin private Probleme genauso gekonnt wie eine gute Prise 'ostwestfälischen Charmes' und spart nicht mit humorvollen Klischees. Also aufgepasst im Wartezimmer: Es könnte sein, dass sie lauthals loslachen!
Ich begebe mich hier gern mal auf 'dünnes Eis' und wage zu behaupten, dass (genervte Bielefelder mögen mir es bitte verzeihen) der Münsteraner Wilsberg ernst zu nehmende Konkurrenz bekommen hat. Mord und andere Verbrechen in Bielefeld, das gibt’s ...doch! ISSO!
Ich freue mich auf weitere Fälle mit diesen toughen Frauen!
Mit dem unterhaltsamen Krimi-Debüt werden Sie im Wartezimmer garantiert keine Langeweile haben.
Tatort: Bielefeld - In einem Altpapiercontainer hinter „Yasemins Kiosk“ wird die Leiche des jungen Anwalts Adil Durmaz gefunden. Nina, Dorothee und Yasemin hat das Schicksal zusammengeführt. Charakterlich könnten sie nicht unterschiedlicher sein, wollen nicht an einen Suizid glauben und ermitteln auf ihre eigene unkonventionelle, herzlich unerschrockene Art. Dabei geraten sie selbst in Lebensgefahr, denn der Täter ist absolut unberechenbar. Ganz nebenbei platziert die Autorin private Probleme genauso gekonnt wie eine gute Prise 'ostwestfälischen Charmes' und spart nicht mit humorvollen Klischees. Also aufgepasst im Wartezimmer: Es könnte sein, dass sie lauthals loslachen!
Ich begebe mich hier gern mal auf 'dünnes Eis' und wage zu behaupten, dass (genervte Bielefelder mögen mir es bitte verzeihen) der Münsteraner Wilsberg ernst zu nehmende Konkurrenz bekommen hat. Mord und andere Verbrechen in Bielefeld, das gibt’s ...doch! ISSO!
Ich freue mich auf weitere Fälle mit diesen toughen Frauen!

Franziska Lehmann, Thalia-Buchhandlung Großenhain

Drei ungleiche Frauen, eine Leiche im Papiercontainer und ganz viele Rätsel. Spannend, humorvoll und trotzdem leicht zu lesen. Der perfekte Krimi für zwischendurch! Drei ungleiche Frauen, eine Leiche im Papiercontainer und ganz viele Rätsel. Spannend, humorvoll und trotzdem leicht zu lesen. Der perfekte Krimi für zwischendurch!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
30 Bewertungen
Übersicht
14
13
2
1
0

3 Frauen und eine Leiche
von schafswolke aus Kiel am 18.08.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dorothee, Nina und Yasemin - 3 unterschiedliche Frauen, die auf ungewöhnliche Weise zueinanderfinden. Als dann in der Nähe von Yasemins Kiosk eine Leiche gefunden wird, kann Yasemin nicht an die offizielle Todesursache glauben, denn sie kannte den Toten. Bei den drei Frauen erwacht der kriminalistische Spürsinn und sie... Dorothee, Nina und Yasemin - 3 unterschiedliche Frauen, die auf ungewöhnliche Weise zueinanderfinden. Als dann in der Nähe von Yasemins Kiosk eine Leiche gefunden wird, kann Yasemin nicht an die offizielle Todesursache glauben, denn sie kannte den Toten. Bei den drei Frauen erwacht der kriminalistische Spürsinn und sie fangen an selbst zu ermitteln. Das Buch ist angenehm kurzweilig, charmant und witzig. Obwohl das Buch ja recht kurz ist, hat die Autorin es geschafft, sehr lebendige Figuren zu schaffen. Sie haben alle Ecken und Kanten, komische Macken und während ich noch überlegt habe, ob ich sie alle mag, habe ich sie schon in mein Herz geschlossen. "Yasemins Kiosk" ist kein reiner Krimi, aber das Buch weiß zu unterhalten. Ich konnte es kaum aus der Hand legen, da die kurzen Kapitel zum Weiterlesen animieren und der Schreibstil einfach und flüssig zu lesen ist. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und würde mir wünschen, mehr von der Truppe zu lesen. 3 Sterne für "Yasemins Kiosk".

spannendes Debüt, drei Powerfrauen klären einen Mord auf
von janaka aus Rendsburg am 29.07.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

*Inhalt* Die Polizistin Nina Gruber ist zurzeit suspendiert und kann sich somit um ihre kranke Mutter in Bielefeld kümmern. Bei der Wohnungssuche lernt sie Dorothee Klasbrummel kennen, eine Frau, die ihre Wohnung 15 Jahre nicht verlassen hat. Komplettiert wird das Trio durch Yasemin Nowak, eine junge lebenslustige Frau, die einen... *Inhalt* Die Polizistin Nina Gruber ist zurzeit suspendiert und kann sich somit um ihre kranke Mutter in Bielefeld kümmern. Bei der Wohnungssuche lernt sie Dorothee Klasbrummel kennen, eine Frau, die ihre Wohnung 15 Jahre nicht verlassen hat. Komplettiert wird das Trio durch Yasemin Nowak, eine junge lebenslustige Frau, die einen Kiosk betreibt. Nina und Yasemin finden im Altpapiercontainer eine Leiche, die Polizei vermutet, dass es sich um einen Unglücksfall handelt, Alkohol und Drogen. Aber Yasemin kommt das alles komisch vor, Adil, der Tote hätte nie Drogen genommen und soll nun an einer Überdosis von Wodka und Liquid Ecstasy gestorben sein. Die drei Frauen stellen ihre eigenen Recherchen an. *Meine Meinung* "Yasemins Kiosk" von Christiane Antons ist ein spannender Debüt-Krimi. Der Schreibstil der Autorin ist fesselnd und humorvoll. Erzählt wird die Geschichte in zwei Handlungssträngen, auch der Mörder kommt zu Wort. Das gefällt mir immer ganz gut, wenn der Leser Einblick in die Gedanken des Täters bekommt. Die Charaktere sind authentisch und mit viel Liebe gezeichnet. Die drei unterschiedlichen Frauen gefallen mir sehr gut, Nina ist eine taffe Frau, die aber irgendetwas zu verbergen hat. Auf der einen Seite streitet sie sich ständig mit ihrer psychisch kranken Mutter, auf der anderen Seite versucht sie sich um sie zu kümmern und ist sogar zurück nach Bielefeld gezogen. Yasemin ist eine lebenslustige und quirlige junge Frau, die sich mit einem Stalker rumplagen muss. Und dann ist da noch Doro, die das Kleeblatt komplettiert. Doro ist eine Frau, auf die man sich verlassen kann, nur kann sie ihre Wohnung nicht verlassen. Trotzdem ist sie nicht einsam. Gut gefällt mir auch das Lokalkolorit der Ostwestfalen, isso? da muss ich immer so lachen. Und ich denke, dass jemand, der die Gegend kennt, es noch besser nachvollziehen kann. Einziges Manko? der Krimi war viel zu schnell zu Ende? *Fazit* Ein gelungenes Debüt, wer humorvolle und spannende Krimis liebt, ist hier genau richtig. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne. Über eine Fortsetzung würde ich mich sehr freuen.

Ausflug nach Bielefeld
von Wuschel aus Nußloch am 29.05.2018

Beschreibung: Die suspendierte Polizistin Nina Gruber kehrt in ihren Heimatort Bielefeld zurück. Mitunter um sich um ihre kranke Mutter zu kümmern. Mit dieser zusammen zuleben funktioniert jedoch überhaupt nicht. So macht sie sich auf Wohnungssuche, wodurch Nina die Hausbesitzerin Dorothee Klasbrummel kennen lernt, die ihre Wohnung seit 15 Jahren nicht... Beschreibung: Die suspendierte Polizistin Nina Gruber kehrt in ihren Heimatort Bielefeld zurück. Mitunter um sich um ihre kranke Mutter zu kümmern. Mit dieser zusammen zuleben funktioniert jedoch überhaupt nicht. So macht sie sich auf Wohnungssuche, wodurch Nina die Hausbesitzerin Dorothee Klasbrummel kennen lernt, die ihre Wohnung seit 15 Jahren nicht mehr verlassen hat, sowie die lebensfrohe Kioskbesitzerin Yasemin Nowak. Nachdem sich die Drei miteinander bekannt gemacht haben, setzt Doro die Polizistin direkt auf Yasemins Stalker an, der ihr immer wieder seltsame Nachrichten im Kiosk hinterlässt. Als Nina und Yasemin dann auch noch eine Leiche im Altpapiercontainer finden, schließen sich die drei Frauen zusammen und versuchen auf eigene Faust zu ermitteln. Meinung: Die Geschichte als Krimi zu bezeichnen liegt mir fern. In meinen Augen geht es eher in Richtung Unterhaltungsroman. Natürlich spielt die Leiche, der Stalker und das alles eine Rolle, doch der Schwerpunkt liegt eher auf der Freundschaft der drei Frauen sowie der sich anbahnenden Beziehung von Nina und ihrem Bielefelder Kollegen Tim. Auch das Verhältnis zwischen Nina und ihrer Mutter nimmt einen gewissen Raum ein. Das Buch steckt voller Humor. Da hätten wir die Deutschtürkin, deren Aussprache einem gerne mal die Nackenhaare zu Berge stehen lassen. Die zudem einfach nur ?Verkäuferin? sowie Friseurin ist. Außerdem lässt sie nichts anbrennen, oder sollte man sagen niemanden?! Doch bald stellt sich heraus, dass sie mehr Grips hat als es der erste Eindruck vermuten lässt. Wobei ich sagen muss, dass die Dialoge zwar einen netten Unterhaltungsfaktor hatten, aber stellenweise auch sehr anstrengend waren. Mit Dialekten kann ich etwas anfangen, auch beim Lesen, nur sobald es in eine Art ?Slang? geht, bin ich doch etwas sensibler. Sehr gut gefiel mir, als Nina über einen SUV in der Großstadt sinnierte. Hier sprach mir die Autorin mit ihren Ausführungen absolut aus der Seele. Auch die Handlungsstränge zwischen dem Stalker und dem Mordfall sind sehr schön verknüpft. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und die Geschichte plätschert so vor sich hin. Da ich bereits vorher einige Rezensionen gelesen hatte, wusste ich, dass es eigentlich weniger Richtung Krimi geht und konnte mich auch entsprechend darauf einstellen. Die Figuren sind, in meinen Augen, gut gezeichnet. Vor allem lebhaft und authentisch. Schön fand ich auch, dass das Wort Agoraphobie einen Platz gefunden hat, denn dies ist ein Thema, das wohl den wenigsten bekannt sein dürfte. Durch den Verlauf und das Kennenlernen von Doro, wird auch gut aufgezeigt was es mit dieser Phobie auf sich hat, ohne das es in einen langweiligen Vortrag oder ähnliches ausartet. Fazit: Eine nette und unterhaltsame Geschichte für zwischendurch mit Witz, Charme und ganz viel Bielefeld. Wieder mal ein Debüt, das es sich zu lesen lohnt!