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Ein eindeutiger Fall

(2)
Ein Prozess, der nicht zu gewinnen ist. Und ein Wiedersehen, das alles infrage stellt …
Marc Hagen übernimmt kurzfristig das Mandat eines verstorbenen Kollegen. Der Fall scheint klar: Rainer Höller hat seine Tochter Monja ermordet, die Indizien lassen keinen anderen Schluss zu. Monjas Mutter war ausgerechnet Hagens erste große Liebe – es kommt zu einem Wiedersehen.
Während sich der Anwalt tiefer in die Akten eingräbt, beginnt er zu zweifeln, ob der Fall tatsächlich so eindeutig ist. Denn Monja war längst nicht so unschuldig, wie ihre Mutter sie darstellt …
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 316 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.02.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783894257330
Verlag Grafit Verlag
Dateigröße 816 KB
Verkaufsrang 7.587
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Buchhändler-Empfehlungen

Anka Ziegler, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Center

Richtig guter, raffinierter Justizkrimi. Anwalt Hagen legt sich so richtig ins Zeug. Für seinen Mandanten nicht nur vorteilhaft, es kommt viel ans Licht. Sehr lesenswert! Richtig guter, raffinierter Justizkrimi. Anwalt Hagen legt sich so richtig ins Zeug. Für seinen Mandanten nicht nur vorteilhaft, es kommt viel ans Licht. Sehr lesenswert!

„Blitzgescheit – einfach gut!“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Gern wird der Jurist und Schriftsteller Andreas Hoppert als deutscher John Grisham bezeichnet. Sein Talent fesselnde, raffinierte, juristisch fundierte Justizkrimis zu schreiben, beweist der Autor in seinem "eindeutigen Fall". Der spielt in Bielefeld und ist alles andere als eindeutig. In der Sache geht es um einen Indizienprozess gegen Rainer Höller, der seine 16-jährige Tochter umgebracht haben soll. Als Verteidiger schickt Hoppert hier den findigen Anwalt Marc Hagen ins Spiel. Wird es ihm gelingen, die Anklage zu erschüttern?
Hängen Sie sich ein 'Bitte nicht stören!'-Schild an die Tür und ermitteln auf eigene Faust mit. Denn dieser Anwaltskrimi ist nicht nur spannend, sondern auch ganz geschickt konstruiert. Die überraschende Beweisführung hat es in sich. Mit einer feinen Prise staubtrockenen Humors ist dieser Fall eindeutig empfehlenswert – mehr als ein Regionalkrimi – einfach klasse!
Gern wird der Jurist und Schriftsteller Andreas Hoppert als deutscher John Grisham bezeichnet. Sein Talent fesselnde, raffinierte, juristisch fundierte Justizkrimis zu schreiben, beweist der Autor in seinem "eindeutigen Fall". Der spielt in Bielefeld und ist alles andere als eindeutig. In der Sache geht es um einen Indizienprozess gegen Rainer Höller, der seine 16-jährige Tochter umgebracht haben soll. Als Verteidiger schickt Hoppert hier den findigen Anwalt Marc Hagen ins Spiel. Wird es ihm gelingen, die Anklage zu erschüttern?
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