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Schicksalsjäger - Ich bin deine Bestimmung

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gebundene Ausgabe
Kiera kann immer noch nicht glauben, dass sie wirklich göttliches Blut in sich trägt. Doch als sie eines Tages in einen Hinterhalt gerät und von Lamien angegriffen wird, ist ihr klar, dass der Schleier zwischen menschlicher und göttlicher Welt bald fallen wird. Fortunas und Kairos’ Sieg steht kurz bevor. Wäre doch nur Phoenix noch an Kieras Seite, um ihr irgendwie zu helfen! Und dann geschieht das Unfassbare: Kiera verliert die Schicksalsmünze ...

Schicksalsjäger ist der zweite und abschließende Band einer Romantasy-Geschichte zum Verlieben. Als erfolgreiche Buchbloggerin weiß Stefanie Hasse genau, was Leserinnen ab 13 lieben: eine romantische Liebesgeschichte mit einer sympathischen Protagonistin und einem prickelnden Love Interest (oder besser gleich zwei), einer Prise Humor und einem düsteren Geheimnis. Und wer würde nicht gern selbst einmal Schicksal spielen?

„Schicksalsjäger – Ich bin deine Bestimmung“ ist der finale Band der Dilogie.
Portrait
Stefanie Hasse lebt mit ihrem Mann und ihren lesebegeisterten Kindern in Süddeutschland. Wenn sie nicht gerade selbst in fremden Buchwelten versinkt oder darüber bloggt, denkt sie sich fantastisch-romantische Geschichten aus und liebt es, ihre Leser mit unvorhergesehenen Wendungen zu überraschen. Und manchmal hat dabei natürlich auch das Schicksal seine Hände im Spiel.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 416
Altersempfehlung 13 - 16
Erscheinungsdatum 12.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7855-8570-2
Verlag Loewe
Maße (L/B/H) 21,3/14,4/4 cm
Gewicht 618 g
Verkaufsrang 44462
Buch (gebundene Ausgabe)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Ein Abschluss den man so stehen lassen kann.
von Brina Grey am 06.06.2019

Erster Eindruck zum Buch: Ich bin Fan der Cover, da sie nebeneinander stehend ein komplettes Bild ergeben und alleine auch sehr toll wirken. Die Schrift, der goldene Staub und die Farben machen es für mich zu einem richtigen Hingucker. Protagonisten: Für mich war es sehr amüsant, zu sehen wie stark einerseits Kieras Willen ... Erster Eindruck zum Buch: Ich bin Fan der Cover, da sie nebeneinander stehend ein komplettes Bild ergeben und alleine auch sehr toll wirken. Die Schrift, der goldene Staub und die Farben machen es für mich zu einem richtigen Hingucker. Protagonisten: Für mich war es sehr amüsant, zu sehen wie stark einerseits Kieras Willen ist und wie schwach auf der anderen Seite. Ihr Herz will, was es will. Das menschliche Verhalten ist ihr größter Pluspunkt für mich. Hayden, der am Anfang Zweifel in mir geweckt hat, wurde mir sehr sympathisch, umso mehr ich von ihm gelesen habe. Phoenix entwickelt sich auch in eine Richtung, die man anders erwartet hätte. Aber um ehrlich zu sein, hätte man es sich nicht besser wünschen können. Jetzt bin ich nicht nur Team Phoenix, sondern auch Team Hayden. Die beiden haben mich restlos von sich überzeugen können. Meine Meinung: Kurzzeitig habe ich wirklich am Ausgang der Geschichte gezweifelt und wurde doch noch eines besseren belehrt. Von Anfang bis Ende habe ich mich unterhalten gefühlt und das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Es hatte genau das richtige Maß an Erkenntnissen, Wendungen und Irrungen, um einen nicht mehr loszulassen. Stefanie Hasse konnte mich wieder einmal mit ihrem Schreibstil und ihrer Geschichte fesseln. Phoenix und Hayden, sowie Kiera werden mir sicherlich noch eine kleine Weile fehlen, jetzt da es vorbei ist.

Schicksalsjäger
von Bianca K. aus Bayern am 20.07.2018

Ich kann es gar nicht glauben das es schon vorbei ist, Steffi du hast mich wieder einmal verzaubert, mitgenommen in eine echt fantastische Geschichte des Schicksals, ich hab sämtliche Emotionen durchlebt beim lesen. Danke für dieses tolle Leseerlebnis.

Ein Abschluss, der mir gut gefallen hat!
von Christina Amberg am 07.06.2018

Achtung, hier geht es um Band 2 und das Finale der Dilogie, daher enthält die Rezension Spoiler!! Erst einmal möchte ich mich nochmal herzlich beim Loewe Verlag für den Gewinn bedanken. Dies beeinflusst aber in keiner Weise meine Meinung. Mein Eindruck: Nachdem ich Band 1 „Schicksalsbringer“ verschlungen habe, konnte i... Achtung, hier geht es um Band 2 und das Finale der Dilogie, daher enthält die Rezension Spoiler!! Erst einmal möchte ich mich nochmal herzlich beim Loewe Verlag für den Gewinn bedanken. Dies beeinflusst aber in keiner Weise meine Meinung. Mein Eindruck: Nachdem ich Band 1 „Schicksalsbringer“ verschlungen habe, konnte ich es kaum erwarten die Fortsetzung zu lesen. Ich glaube, ich brauche gar nicht zu erwähnen, dass ich die Ungeduld in Person war, bis ich es endlich in den Händen hielt und dann auch noch anfangen konnte zu lesen. Der Einstieg in das Buch fiel mir auch dieses Mal sehr leicht, denn er setzt da an, wo Band 1 endet. Dazu verzichtet Stefanie Hasse auf eine lange Einleitung und führt uns gleich mitten ins Geschehen. Ich weiß gar nicht, ob ich zum Schreibstil der Autorin noch groß was schreiben muss. Mich begeistert er immer wieder aufs Neue, da er sich immer so schön leicht und flüssig lesen lässt. Man bemerkt während des Lesens gar nicht, wie die Seiten nur so dahinfliegen und durch die bildliche Darstellung hat der Leser auch gleich seine eigene private Kinovorstellung, die er ganz alleine genießen darf. Ein Grund, warum ich die Bücher der Autorin so gerne lese. Auch dieses Mal hat sich die Autorin einiges einfallen lassen, um den Leser die nötige Spannung und ein paar Überraschungsmomente zu bieten. Allerdings gab es in diesem Band ein paar Stellen, die mir persönlich zu langatmig und zu viel umschrieben waren, aber dies hielt sich meist nicht lange. Die meisten Charaktere im Buch waren mir ja schon aus Band 1 bekannt und somit hatte ich kaum Probleme, mich wieder in sie hineinzuversetzen. Die neuen Charaktere haben mir gut gefallen und haben die Fortsetzung interessanter und spannender gemacht. Wie aus dem letzten Absatz vielleicht herauszulesen ist, habe ich hier ein kleines Problem mit ein paar Protagonisten gehabt. Auch wenn ich Kiera und Phoenix wirklich sehr mag, fand ich ihr Verhalten ab einem gewissen Zeitpunkt irgendwie unrealistisch, kindisch, nervig und einfach unverständlich. Es tut mir leid, aber anders kann ich es leider nicht beschreiben. Beide wissen, dass Kieras Berührungen Phoenix UND Hayden schwächen und die sogar zum Tod der beiden führen kann, aber sie machen trotzdem weiter, berühren und küssen sich, ohne Rücksicht auf Hayden zu nehmen. Das hat mich irgendwann dann nur noch genervt. Wenn es möglich gewesen wäre, hätte ich beide aus dem Buch gezogen und ihnen mal ordentlich die Leviten gelesen, da ich es total egoistisch von ihnen fand. Auch Hayden hat mich hier so ziemlich überrascht, denn zum Ende hin kamen von ihm keine Einwände mehr, obwohl er eigentlich der „klügere“ bzw. derjenige ist, der das meiste eher sachlich als emotional sieht. Fazit: Ein schöner Abschluss der Reihe, der mich trotz kleiner Schwächen gut unterhalten hat. Es ist auf jeden Fall eine Dilogie, die in jedem Fantasy-Regal stehen sollte.