Mensch, Oma!

Bärbel Kempf-Luley

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Beschreibung

Nora fordert, Nora jammert, Nora
jubelt, Nora befiehlt. Das kann
auch eine Oma nerven: Sie seufzt
oft, sie mault manchmal, aber sie
verhakt sich niemals in Diskussionen.
Sie handelt! Und was sie
tut, führt Nora zur Einsicht. Mit
Respekt und Verständnis findet sie
Lösungen, bei denen sich beide
entgegenkommen: Nora lernt, und
Oma lernt. Und beide haben einen
Riesenspaß – vom Leser ganz zu
schweigen, der von den köstlichen
Oma-Tricks profitieren wird.

Bärbel Kempf-Luley, Jahrgang 65,
aufgewachsen mit drei älteren Brüdern
im Westerwald, lebt seit 32 Jahren
im Chiemgau. Sie arbeitet seit vielen
Jahren im Buchhandel und schreibt seit
ihrem 11. Lebensjahr. Ihre berufliche
Laufbahn umfasste Umwege und eine
große Bandbreite an Tätigkeiten, u.a.
als Staudengärtnerin, Sprachgestalterin,
Putzfrau und Reisejournalistin. Ihre beiden
Söhne und zwei Enkelinnen leben ebenfalls
im Chiemgau.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 160
Altersempfehlung 4 - 6 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 01.07.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8251-5150-8
Verlag Urachhaus
Maße (L/B/H) 20,6/14,2/1,8 cm
Gewicht 304 g
Abbildungen mit schwarzweissen -Innenillustrationen
Auflage 3. Auflage
Illustrator Sanne Dufft

Kundenbewertungen

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Tolles Vorlesebuch
von VierHummeln am 08.04.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

„Mensch Oma“ bietet Vorlesern und Zuhörer schöne gemeinsame Lesezeit. Es geht stets um das Mädchen Nora die mir ihrer Oma Zeit verbringt. Sie spielen Verstecke, bauen einen Schneemann oder putzen die Wohnung. Aber Oma kann auch Dinge wie Elefanten verjagen! Toll ist auch die Geschichte vom Spielplatz: hier nimmt Nora Oma die Ang... „Mensch Oma“ bietet Vorlesern und Zuhörer schöne gemeinsame Lesezeit. Es geht stets um das Mädchen Nora die mir ihrer Oma Zeit verbringt. Sie spielen Verstecke, bauen einen Schneemann oder putzen die Wohnung. Aber Oma kann auch Dinge wie Elefanten verjagen! Toll ist auch die Geschichte vom Spielplatz: hier nimmt Nora Oma die Angst und bringt sie dazu zu rutschen, Karussell zu fahren und zu schaukeln! Ebenso hat Oma das Talent Nora aufzumuntern wenn sie unbedingt Fernsehen schauen mag - Oma jedoch keinen Fernseher hat! All diese Erlebnisse werden in dem Buch in Form von Kurzgeschichten erzählt. Die Länge ist zwischen 4 und 7 Seiten, dazwischen findet sich jeweils eine schwarz-weiß Illustration. Die Sätze sind kurz gehalten und damit genau richtig für die Zielgruppe der Kinder ab 4 Jahren. Die innige und vertraute Beziehung zwischen Nora und Oma kommt toll rüber. Man spürt wie gut sich beide kennen und dass sie ihre liebgewonnenen Routinen haben. Dazu zählt beispielsweise das Backen von Apfelpfannkuchen. Wie der Klappentext verspricht: Wahrlich „ein herrliches Vorlesebuch für Großmütter, Eltern und Kinder.“

Vielleicht macht das Buch der Oma mehr Spaß
von Daggy am 30.05.2018

Nora verbringt ihre Nachmittag oft bei ihrer Oma. Die beiden machen es sich so richtig gemütlich. Es wird gemalt und gebastelt, denn Oma hat kein Fernsehen. Am liebsten essen die beiden Apfelpfannkuchen und manchmal bleibt Nora auch über Nacht. Manchmal ist Nora dickköpfig und will etwas oder auch nicht. Aber da hat Oma was geg... Nora verbringt ihre Nachmittag oft bei ihrer Oma. Die beiden machen es sich so richtig gemütlich. Es wird gemalt und gebastelt, denn Oma hat kein Fernsehen. Am liebsten essen die beiden Apfelpfannkuchen und manchmal bleibt Nora auch über Nacht. Manchmal ist Nora dickköpfig und will etwas oder auch nicht. Aber da hat Oma was gegen zu setzen. Auch sie hat manchmal keine Lust und dann ist es an Nora Oma wieder zu aktivieren. Oma hat aber auch ein wunderbares Gespür für die Gefühle ihrer Enkelin. Schon in der ersten Geschichte geht es um den Elefanten im Flur, wegen dem kann Nora nicht alleine zum Klo. Aber die Oma stellt sie nicht bloß oder belehrt sie, sondern begleitet sie zur Toilette und nimmt den imaginären Elefanten durchaus ernst. Am Ende erklärt Nora "Mensch, Oma, im Flur gibt es doch keine Mäuse." und ist sich ganz sicher, dass es auch keine Bären oder Elefanten dort gibt. Die beiden fahren Rad, Nora mit ihrem neuen Laufrad, verstecken Gegenstände in der Wohnung, gehen mit der ganzen Familie ins Kasperletheater, weil Oma da so gerne hin will. Sie besuchen den Nikolaus und entdecken Omas neue Wohnung. Viele alltägliche Themen werden hier beschrieben und das Verhältnis der beiden ist einfach herrlich mitzuerleben. Da bockt die Oma und Nora ist die Vernünftige, oder beide erleben die Angst, dass der Autoschlüssel weg ist. Auch da macht sich Nora ganz besonnen mit auf die Suche. Ich als ganz frische Oma wünsche mir so ein tolles Verhältnis zu meinen Enkeln und sehe dahinter die Liebe, die beide verbinden. Ein Buch, das Konflikte löst und Vertrauen schenkt. 160 Seiten in kurzen Kapiteln und einigen schwarz-weißen Tuschzeichnungen, mit einer etwas biederen Oma, ist schon eine Aufgabe für Kinder ab 4 Jahre. Aber, ich hoffe es gibt genug Omas, die sich Zeit für dieses tolle Buch nehmen.


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