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Die Liebe des Milchmädchens

Roman

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Eine Liebe im Krieg … Der historische Roman „Die Liebe des Milchmädchens“ von Susan Hastings jetzt als eBook bei dotbooks.

1811 in Leipzig: Die Bevölkerung leidet unter der französischen Besatzung und auch Karl kann sich als Schustergehilfe nur mit Mühe und Not über Wasser halten. Sein einziger Lichtblick in diesen dunklen Tagen ist Friederike, die hübsche Tochter des Milchhändlers. Das selbstbewusste Mädchen hat jedoch nur Augen für den charmanten französischen Studenten Philipp. Als dieser sich freiwillig zu Napoleons Armee meldet, sieht Karl seine Chance, Friederike endlich für sich zu gewinnen – doch dann erreichen die Schrecken des Krieges auch Leipzig. Karl verliert Friederike aus den Augen. Während er um sein eigenes Überleben kämpfen muss, gibt er die Hoffnung nie auf, seine große Liebe wiederzufinden – und endlich ihr Herz zu gewinnen …

Ein großer Roman über die Völkerschlacht bei Leipzig – basierend auf historischen Augenzeugenberichten und Briefen erzählt Susan Hastings berührend und ergreifend von einer Liebe im Krieg.

Jetzt als eBook kaufen und genießen: „Die Liebe des Milchmädchens“ von Susan Hastings. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks – der eBook-Verlag.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 379 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.12.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783961481545
Verlag Dotbooks Verlag
Dateigröße 943 KB
Verkaufsrang 60.188
eBook
1,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Der Titel erweckt falsche Erwartungen, trotzdem ist es ein interessantes Buch
von schafswolke aus Kiel am 29.05.2018

Die Hauptrolle in diesem Buch spielt die Völkerschlacht bei Leipzig. Es sind sehr harte Zeiten und die Sachsen stehen zwischen allen Fronten. Napoleon macht sich auf den Weg um Russland einzunehmen, dabei bringt er viel Leid und Elend über die Bevölkerung. Ich habe bei dem Titel "Die Liebe des Milchmädchens"... Die Hauptrolle in diesem Buch spielt die Völkerschlacht bei Leipzig. Es sind sehr harte Zeiten und die Sachsen stehen zwischen allen Fronten. Napoleon macht sich auf den Weg um Russland einzunehmen, dabei bringt er viel Leid und Elend über die Bevölkerung. Ich habe bei dem Titel "Die Liebe des Milchmädchens" ein ganz anderes Buch erwartet, eben einen historischen Roman mit einer Liebesgeschichte. In diesem Buch gehört zur liebevollsten Szene ein harmloser Kuss, ansonsten gibt es nur Armut, Kargheit und Krieg. Das Buch lässt sich gut lesen, leider bleiben die Figuren allesamt unnahbar. Man bekommt eher einen kleinen Einblick in den Alltag der kleinen Leute und wie sie sich mit dem Krieg arrangieren bzw. auch in den Krieg ziehen. Ich weiß nicht so viel über die Völkerschlacht bei Leipzig, aber es war interessant das Buch zu lesen. Es ist eher eine kleine Geschichtsstunde, statt ein Unterhaltungsroman. Ein schwieriges Buch für eine Bewertung. Der Verlag sollte vielleicht dringend über einen neuen Titel und Cover nachdenken, denn so werden wohl viele Leser am Ende enttäuscht zurückbleiben. Trotzdem gibt es von mir 4 Sterne, da das Buch wirklich ein historischer und gut recherchierter Roman ist, leider halt ohne Gefühle und Emotionen.

Die Völkerschlacht
von Cornelia aus Garbsen am 10.03.2018

Die Liebe des Milchmädchens erzählt die Geschichte rund um die Völkerschlacht bei Leipzig. Im Fokus der Geschichte steht nicht nur das Milchmädchen Friederike sondern vor allem der Schusterjunge Karl. Und so hieß das Buch zuvor auch: Schusterjunge Karl. Karl ist 18 Jahre alt und vollzieht seine Lehre beim Flickschuster... Die Liebe des Milchmädchens erzählt die Geschichte rund um die Völkerschlacht bei Leipzig. Im Fokus der Geschichte steht nicht nur das Milchmädchen Friederike sondern vor allem der Schusterjunge Karl. Und so hieß das Buch zuvor auch: Schusterjunge Karl. Karl ist 18 Jahre alt und vollzieht seine Lehre beim Flickschuster Hempel in Leipzig. Seine Mutter, die ein kleines Haus auf dem Lande besitzt, zahlt für die Ausbildung ihres Sohnes. Karl ist ziemlich brüsk gegenüber seinen Mitmenschen und so wendet sich die hübsche Friederike dem gutaussehenden, klugen, charmanten und wortgewandten französischen Studenten Philipp zu. Da erst bemerkt Karl, dass er doch etwas mehr tun muss, um Friederike zu imponieren. Das Philipp sich meldet und freiwillig in die Schlacht zieht, kommt ihm dabei nicht ungelegen. In diesem Buch geht es nicht nur um die Personen, die am Anfang des Buches kapitelweise vorgestellt werden, es geht vor allem um die Schlacht. Um den Krieg. Um die Entbehrungen der Menschen. Wie sie reagieren, wenn die Not so groß ist und Hunger und Durst so drängend, dass man dafür tötet. Die Autorin beschreibt die Szenen der Schlacht so bildhaft, als wäre man selbst auf dem Schlachtfeld dabei. Meine Meinung: Von dem zarten Cover und dem Text des Inhaltes über das Buch darf man sich nicht irreführen lassen. Wer hier glaubt, es geht um zarte Bande der Liebe und im Hintergrund spielt sich das Kampfgeschehen ab, der irrt. Zwischen der Not und der zarten Verbundenheit der beiden Protagonisten geht es auf dem Schlachtfeld sehr reell zur Sache. Hier liest man, wie der Krieg sich anfühlt. Hier liest man, wie der Krieg aussieht. Die Seiten über die Völkerschlacht zeigen deutlich: Es gibt nur Verlierer. Tote auf beiden Seiten. Plünderungen, Mord, Vergewaltigung, Zerstörung. Wer einen bildhaft beschriebenen Einblick in die Völkerschlacht haben möchte und das Elend auf der Straßen Leipzigs zu dieser Zeit, der ist mit diesem Buch gut bedient.

ich würde es nicht nochmal lesen
von einer Kundin/einem Kunden aus Großenhain am 05.02.2018

Sehr gern habe ich das Buch am Anfang gelesen. Die Handlungen in und um Leipzig, das Stadtleben und das Leben der Menschen in dieser Zeit fand ich sehr interessant. Die Liebe Karls zu Friederike, das Schusterleben war spannend zu lesen. Aber irgendwann kam auch die Krieg in die Stadt und... Sehr gern habe ich das Buch am Anfang gelesen. Die Handlungen in und um Leipzig, das Stadtleben und das Leben der Menschen in dieser Zeit fand ich sehr interessant. Die Liebe Karls zu Friederike, das Schusterleben war spannend zu lesen. Aber irgendwann kam auch die Krieg in die Stadt und diese ins Detail mehrmals beschriebenen "Schlachtplätze" sind für mich einfach kein "Vergnügen" zu lesen. Sicher darf man die Greueltaten der Vergangenheiten nicht vergessen, aber sie sind einfach zu intensiv beschrieben. ...Därme, diese vom Körper abgetrennten Arme und Beine und überall Blut, Eiter und Exkremente,..... Nein, ich würde das Buch niemanden weiterempfehlen...