Die Zeit der Magnolien

Roman

Tanja Wekwerth

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Beschreibung

Berührend und anmutig: Das gefühlvolle Lesevergnügen "Die Zeit der Magnolien" von Tanja Wekwerth jetzt als eBook bei dotbooks.

Elizabeth weiß: Es ist Zeit für eine Veränderung in ihrem Leben!
Ihr Studium erfüllt sie nicht mehr, sie ist einsam und weiß nicht, wie ihre Zukunft aussehen soll ... bis sie dem liebenswerten Pensionär Otto begegnet, der ihr seine Geschichte erzählt: Einst arbeitete er als Gärtner im Haus der schönen Esther. Niemals hat er jene Frau vergessen, die Ende der dreißiger Jahre aus Berlin fliehen musste und die für ihn der Inbegriff von Schönheit, Eleganz und Lebenskunst war. Bis zum heutigen Tag hat er ihr Bild in seinem Herzen bewahrt. Während Otto erzählt, erliegt Elizabeth immer mehr Esthers Faszination - und trifft schließlich eine Entscheidung, die ihr Leben verändert ...

Jetzt als eBook kaufen und genießen: "Die Zeit der Magnolien" von Tanja Wekwerth. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook-Verlag.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 285 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.12.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783961482641
Verlag Dotbooks Verlag
Dateigröße 1252 KB
Verkaufsrang 35218

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Die Zeit der Magnolien= Esthers Garten
von Neling aus Plauen am 27.04.2019

Bei "Die Zeit der Magnolien und "Esthers Garten" handelt es sich um das gleiche Buch, welches unter zwei verschiedenen Titeln erschien. Ein sehr berührendes Buch, welches in die Zeit der Judenverfolgung zurückgeht, über Leid und Schmerz, über Entscheidungen, die man treffen muss und den Mut zum Neubeginn. Inhaltsangabe:... Bei "Die Zeit der Magnolien und "Esthers Garten" handelt es sich um das gleiche Buch, welches unter zwei verschiedenen Titeln erschien. Ein sehr berührendes Buch, welches in die Zeit der Judenverfolgung zurückgeht, über Leid und Schmerz, über Entscheidungen, die man treffen muss und den Mut zum Neubeginn. Inhaltsangabe: Dies ist die Geschichte von zwei sehr verschiedenen Frauen. Da ist Elizabeth, die schon viel ausprobiert hat, aber mit ihrem Leben unzufrieden ist. Ihr Studium ist nicht erfüllend für sie, sie ist einsam und weiß nicht, wie es weitergehen soll … bis sie dem liebenswerten alten Nachbarn Otto begegnet, der ihr seine Geschichte erzählt. Und dies ist die Geschichte der jungen Esther, in den 30er Jahren..... Cover und Buch: Die "Zeit der Magnolien" ist ein Paperback, welches schon unter dem Titel "Esthers Garten"erschien. Das Cover mit der Frau im Park und den Magnolien finde ich wunderschön. Meine Meinung: Die Autorin war mir schon durch den Wohlfühlroman "Das Leben ist ein Seidenkleid" positiv bekannt, allerdings fand ich dieses Buch jetzt tiefgründiger, auch durch die historische Komponente. Ich lese ja gern historische Romane. Dieses Buch ist sowohl zeitgenössisch, als auch historisch, denn Elizabeth ist eine junge Frau von heute und Esthers Geschichte führt uns in die 30er Jahre zurück. Die Autorin hat die zwei Zeitebenen sehr geschickt miteinander verknüpft , wobei das Bindeglied der Rentner Otto Kaminsky ist, der früher als junger Mann Gärtner im herrschaftlichen Haus der jüdischen Familie war. Während es mir am Anfang schwer fiel in die Geschichte rein zu finden, war ich doch nach dem ersten 30 Seiten (als Esther in der Geschichte auftaucht) gepackt. Die Charaktere überzeugten, wirkten authentisch. Während mir die Protagonisten Otto und Esther aber sehr gefielen, war mir Elizabeth weniger sympathisch. Im Laufe der Geschichte verstand ich sie allerdings auch besser. Als Antagonisten sind vor allem Elizabeths Mutter und Esthers Schwiegermutter zu nenne, die sich doch in manchem ähneln, die Entwicklung der jungen Frauen hemmen. Das Buch ist eine Geschichte mit viel Weisheit und Poesie. So gefiel mir Ottos Vergleich sehr gut: "Weißt du, das Leben ist eigentlich wie ein Garten. Was nützt es, über den verblühten Flieder zu jammern und dadurch die Pracht des duftenden Jasmins zu übersehen. Was nützt es, sich auf die Rosen zu freuen, wenn gerade die Maiglöckchen sprießen? Man muss immer das sehen, was gerade blüht und es genießen. ...Jede Blüte ist ein Geschenk und jeder Tag ist es auch." (Seite 34) Das Buch hat mich berührt, in Esthers wundervollen Garten entführt und gut unterhalten. Dafür bekommt es 4 von 5 Sternen und ich empfehle es weiter.

Urlaubslektüre
von einer Kundin/einem Kunden aus Fußgönheim am 27.03.2019

Wird für die Sommerferien aufgehoben, daher noch nicht gelesen. Ich werde das Buch bestimmt lesen und dann auch kommentieren können.

Esthers Garten
von leseratte1310 am 28.08.2018

Eigentlich hat Elisabeths Mutter erwartet, dass die Tochter ihren Blumenladen übernimmt. Daher musste Elisabeth auch schon als Kind nach der Schule helfen und sie hat es gehasst. Sie hat sich entschlossen Luftfahrttechnik zu studieren, aber nach einigen Semestern festgestellt, dass das auch nichts für sie ist. Auch keiner ihrer ... Eigentlich hat Elisabeths Mutter erwartet, dass die Tochter ihren Blumenladen übernimmt. Daher musste Elisabeth auch schon als Kind nach der Schule helfen und sie hat es gehasst. Sie hat sich entschlossen Luftfahrttechnik zu studieren, aber nach einigen Semestern festgestellt, dass das auch nichts für sie ist. Auch keiner ihrer vielen Gelegenheitsjobs sagt ihr zu. Eigentlich weiß sie nicht, was sie will. Ihre Mutter nervt sie ständig mit ihrer immer gleichen Kritik. Doch als Elisabeth dann den ehemaligen Gärtner Otto kennenlernt, ändert sich etwas für sie. Sie hört Otto zu, der ihre die Geschichte von Esthers Garten erzählt und mit der Zeit weiß sie genau, was sie will: Sie will verreisen. Ich mag den Schreibstil von Tanja Wekwerth, er ist sehr angenehm zu lesen. Alle Charaktere sind sehr gut gezeichnet. Esthers Garten hatte ich mit aller seiner Farbenpracht vor Augen, so gut ist diese Idylle beschrieben. Elisabeth war mir anfangs nicht so sympathisch, obwohl ich verstehen konnte, dass sie sich gegen die Pläne ihrer Mutter aufgelehnt hat. Doch sie bringt tatsächlich nichts zu Ende. Schön ist es aber, wie sie sich um den alten Otto kümmert und mit ihm Zeit verbringt. Sie soll Ottos Geschichte aufschreiben. Er war einst Gärtner bei der Familie Hochburg. Die junge Esther Hochburg, hat besondere Vorstellung davon, wie ihr Garten aussehen soll und Otto ist begeistert von Esther und ihren Ideen. Doch dann verändert sich vieles in Deutschland und nicht zum Guten. Steine fliegen. Die Hochburgs wollen auswandern, aber Esthers Schwiegermutter Rebekka Hochberg ist ziemlich krank und will die Zeichen der Zeit auch nicht sehen. Die Angestellten der Villa müssen aus den unterschiedlichsten Gründen aufhören. Während Leni schweren Herzens Abschied nimmt, da sie Esther eine Freundin geworden ist, freut sich die Köchin Theresa, das sie neidzerfressen und ihr Hass auf die jüdischen Arbeitgeber groß ist. Ich hätte gerne noch mehr über Otto erfahren. Wie ist es ihm ergangen, nachdem ihm Esther gekündigt hat. Es ist ein sehr berührende Geschichte, die dem Leser die schrecklichen Geschehnisse jener Zeit noch einmal ins Gedächtnis ruft und die wir alle hoffentlich nie vergessen werden. Ich kann dieses Buch nur empfehlen.


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