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Den Jungen machen

Was macht einen Jungen zum Jungen? Der Junge wächst ohne Mutter in einem ländlichen, katholisch und patriarchal geprägten Umfeld im Wallis der Siebzigerjahre auf. Wie lebt man da als junger Mensch mit einem «Mädchenherzen»? Jérôme Meizoz schildert einen sensiblen Menschen, der sich selbst erziehen muss, zart und roh, immer auf der Suche nach seinem Platz im Leben, auf der Suche nach Zuneigung.

Der Junge kann sich nicht mit der ihm vorgegebenen Geschlechterrolle und dem vorgezeichneten Werdegang identifizieren. Er leidet darunter, Idealen seiner Umgebung nacheifern zu müssen. Um seiner Heimat und ihren Werten zu entkommen, be- schliesst er, sich zu prostituieren. Er verkauft seine Liebkosungen, aber er «tritt nicht in den Körper ein».

Jérôme Meizoz ist ein anrührender Coming-of-Age-Roman gelungen, der einen eindrücklichen Selbsterziehungsprozess nachzeichnet.
Portrait
Jérome Meizoz, 1967 im Wallis geboren und dort aufgewachsen, ist Literaturprofessor an der Universität Lausanne. Sein Erstling „Mort ou vif“ wurde zum „Livre de La Fondation Schiller Suisse 2000“ ernannt und 2005 wurde er mit dem „Prix Alker-Pawelke de l’Académie suisse des sciences humaines“ ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 130
Erscheinungsdatum 01.02.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-906903-05-7
Verlag Elster Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12,3/2,2 cm
Gewicht 250 g
Auflage 1
Buch (gebundene Ausgabe)
16,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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