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Der kleine Igel und das verlorene Entchen

So ein schöner Frühlingstag!
Der kleine Igel und seine Freunde freuen sich über das herrliche Ausflugswetter. Sie sind ganz gespannt, wie viele Frühlingsblumen und neugeborenen Tiere sie unterwegs sehen werden.
Plötzlich treffen sie eine Entenmama mit ihren fünf Kindern, die alle durcheinanderwuseln und kaum zu bändigen sind. Natürlich kann der kleine Igel mit seinen Freunden ihr helfen. Doch dann reißen zwei Entchen aus. Eins ist bald gefunden, aber das andere ...
Ab 3 Jahren
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 32
Altersempfehlung 3 - 6
Erscheinungsdatum 30.01.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7655-5870-2
Verlag Brunnen
Maße (L/B/H) 28,6/23,3/1,2 cm
Gewicht 400 g
Originaltitel One Perfect Day
Abbildungen mit zahlreichen bunten Bildern
Auflage 2. Auflage
Illustrator Tina Macnaughton
Verkaufsrang 24644
Buch (gebundene Ausgabe)
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13,95
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Frühlingshaftes, österliches Bilderbuch mit Fühlelementen

Susanne Degenhardt, Thalia-Buchhandlung Limburg

An einem schönen, sonnigen Frühlingstag begeben sich der kleine Igel und seine Freunde auf einen Ausflug: Frühlingsblumen und Tierbabys entdecken. Aber nicht nur kleine, niedliche Tierbabys und hübsche Blumen entdecken sie - auch Ostereier und eine Entenmama mit ihrer Kükenschar. Sie ist ziemlich gestresst, weil alle Küken immer wieder in unterschiedliche Richtungen ausbüxen. Da hilft der kleine Igel natürlich gerne. Und die Mütze bekommt dabei natürlich ihren Einsatz. Die Igelbilderbücher erfreuen sich bei meinen Töchtern größter Beliebtheit, vor allem wegen der niedlichen Illustrationen und der Mütze, die man i.d.R. streicheln und fühlen kann. So auch bei diesem Bilderbuch. Die Fühlelemente sind kontinuierlich auf jeder Doppelseite zu entdecken und erhöhen den Grad des Zuhörens. Die kleinen Küken sind so niedlich gezeichnet (wie auch der Rest des Buches)! Die Geschichte weckte in uns noch stärker den Wunsch nach Frühling und Sonnenwetter, auf Ostereiersuche und das Erwachen der Natur. Der Text kam mir diesmal ein wenig umfangreicher vor, als bei den meisten anderen Igel-Büchern. Für meine Töchter, die inzwischen 4 und 6 Jahre alt sind, war das natürlich besser. :) Deswegen würde ich dieses Bilderbuch für gut zuhörende Kinder ab 3 Jahren empfehlen, sonst eher zu 4 Jahren tendieren.

Kundenbewertungen

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Der niedliche Igel kann diesmal mit seiner roten Mütze helfen
von Daggy am 11.08.2019

Diesmal hat der kleine Igel eine puschelige rote Mütze auf. er und seine Freund möchten ein Picknick machen. Schon auf dem Weg gerät der Igel in eine Dornenhecke, aus der ihn die Freunde wieder befreien. Dann finden die Tiere Ostereier und die Suche geht los. Mama Ente ist mit ihren Küken unterwegs, bei der Eiersuche geht eines... Diesmal hat der kleine Igel eine puschelige rote Mütze auf. er und seine Freund möchten ein Picknick machen. Schon auf dem Weg gerät der Igel in eine Dornenhecke, aus der ihn die Freunde wieder befreien. Dann finden die Tiere Ostereier und die Suche geht los. Mama Ente ist mit ihren Küken unterwegs, bei der Eiersuche geht eines verloren. Alle helfen suchen und weil die Küken so wuselig sind, packt der Igel sie in seine Mütze, und endlich wird auch das letzte verlorene Küken schlafend im Ostereiernest gefunden. Wie gewohnt, kann man die rote Mütze fühlen, das ist für die Kinder immer eine schöne Sache.

Eine Findungsgeschichte
von Nicole aus Nürnberg am 20.05.2018

Meine Meinung zum Kinderbuch: Der kleine Igel und das verlorene Entchen Aufmerksamkeit: Den Punkt gibt es auf meinem Blog zu entdecken. Inhalt in meinen Worten: Die gestrickte Mütze des Igels ist bekannt dafür, das sie Schätze bergen kann, anderen ein kurze Zeit ein zu Hause bieten kann, das sie aber auch z... Meine Meinung zum Kinderbuch: Der kleine Igel und das verlorene Entchen Aufmerksamkeit: Den Punkt gibt es auf meinem Blog zu entdecken. Inhalt in meinen Worten: Die gestrickte Mütze des Igels ist bekannt dafür, das sie Schätze bergen kann, anderen ein kurze Zeit ein zu Hause bieten kann, das sie aber auch zum fangen von kleinen Entenküken geeignet ist, erfuhr ich, als ich dieses Buch aufschlug. Eine Entenmama hat ihre Küken verloren, zu erst finden sie alle, doch ausgerechnet ein Küken bleibt verschollen, doch keine Angst, auch dieses wird recht schnell gefunden, wo? Nun auf jeden Fall nicht dort, wo man es zu erst vermuten würde. Wo das Küken letztlich zu finden war, das soll euch das Kinderbuch am besten selbst erzählen. Wie ich das gelesene empfand: Ich finde die Idee, den kleinen Igel in ein besonderes Ostern zu schicken, genial, nicht nur weil sie wirklich süß gestaltet ist, sondern auch, weil Kinder mit diesem Buch das erste Zählen lernen können, und das fand ich toll. Die Geschichte hat nichts mit Jesus zu tun, außer das Ostern erwähnt wird, aber dafür wird Hilfsbereitschaft sehr hoch geschrieben, so findet man doch ein kleines Osterfest in der Geschichte. Auch wenn die Schokoladeneier ein Hinweis auf Ostern sind ;). Sprache: Kindgerecht, lieblich und besonders wird hier eine Geschichte vom Verlieren und Finden erzählt. Eine Geschichte die kleinen Kindern Mut macht, nicht aufzugeben, wenn sie etwas verloren haben, denn meist findet man das, was man sucht wieder. Illustrationen: Gerade beim kleinen Igel finde ich die Zeichnungen besonders, gerade das man die Mütze des Igels fühlen kann, so kann man noch etwas mehr die Geschichte mit den Kids entdecken, und dabei können Kinder die Mütze suchen und ertasten, das mag ich, weil es einfach noch mehr Sinne anspricht. Lehrreich: Lauft nicht weg, sollte das doch passieren, sucht euch einen Großen der euch hilft, ist da keiner (kann mal passieren) dann setzt euch hin, bewahrt Ruhe und lasst die Angst euch nicht beherrschen. Das finde ich gut, dass das Kinderbuch wirklich ganz einfach aber auch ganz behutsam dieses Thema anspricht. Empfehlung: Ich möchte wirklich jedem Kind diesen besonderen Igel und dieses mal auch das kleine Entchen an das Herz legen, vielleicht schreiben die Autoren ja mal eine Geschichte nur über die Entenküken, ich glaube nämlich das diese wirklich das Kinderzimmer beleben können und werden. Der kleine Igel ist eine Mutmachfigur, die einlädt schwere Themen unter einem leichten Blickwinkel zu betrachten. Einfach und doch besonders. Bewertung: Der süßen Ostergeschichte, die man auch jederzeit ohne Ostern lesen darf, gebe ich fünf Sterne und kann wie gesagt nur sagen, lernt meinen kleinen Freund kennen, er ist wirklich kinderlieb, artgerecht und vor allem eines, immer neugierig und niemals langweilig.

Ein Osterabenteuer des kleinen Igels
von orfe1975 am 28.03.2018

Cover und Gestaltung: ---------------------- Das Coverbild ist sehr liebevoll gezeichnet. Die Tiere wirken flauschig, man möchte sie am liebsten Knuddeln. Der Clou ist die fühlbare, samtene Mütze des Igels und der rote, samtene Punkt unter "Fühl mal". Bevor ich das Buch aufschlagen durfte, hat meine 4 Jahre alte Tochter erst m... Cover und Gestaltung: ---------------------- Das Coverbild ist sehr liebevoll gezeichnet. Die Tiere wirken flauschig, man möchte sie am liebsten Knuddeln. Der Clou ist die fühlbare, samtene Mütze des Igels und der rote, samtene Punkt unter "Fühl mal". Bevor ich das Buch aufschlagen durfte, hat meine 4 Jahre alte Tochter erst mal viel darauf gerubbelt. Die zwei Eier verdeutlichen die Osterzeit, in der das Buch spielt. Wir hätten sie gerne etwas zentraler gesehen, als in eine Ecke gequetscht, aber das ist Geschmackssache. Letztendlich geht es um das verlorene Entchen, wobei hier zwei statt einem abgebildet sind. Auch das irritierte uns am Anfang, wenn man aber die Geschichte kennt, versteht man den Hinweis besser. Das Buch ist ein Hardcover, etwa im Format DIN A4 und hat optimales Vorleseformat. Die Seiten sind von dickerer Qualität, großflächig illustriert und beinhalten als Clou immer wieder die rote Mütze zum Fühlen. Dabei scheinen diese Stellen sehr widerstandsfähig zu sein und halten auch ein mehrfaches Rubbeln durch Kinderhände gut aus. Die Gestaltung ist insgesamt sehr ansprechend mit der harmonischen Covergestaltung und der hohen materiellen Qualität. Inhalt: ---------------------- An einem sonnigen Frühjahrstag begibt sich der kleine Igel mit seinen Freunden in den Wald zu einem Spaziergang, aus dem schnell ein kleines Osterabenteuer wird. Dem kleinen Igel wird bei einem Dilemma mit seiner Mütze geholfen, sie finden jede Menge Ostereier und helfen einer verzweifelten Entenmama, ihre fünf Küken wieder zu finden. Besonders das Letzte ist schwer zu finden, doch gemeinsam lösen sie auch dieses Problem. Mein Eindruck: ---------------------- Meiner Tochter und mir sind die liebevollen und detailliert ausgearbeiteten Illustrationen direkt ins Auge gefallen. Die Tiere wirken alle freundlich uns sind irgendwie niedlich gezeichnet. Man schließt alles sofort in sein Herz. Das Beste im Buch sind natürlich die fühlbaren Stellen. Bevor wir weiterlesen konnten, mussten wir nach dem Umblättern immer erst die samtenen Stellen suchen, drüber fühlen, den Rest des Bildes angucken und dann erst durfte ich weiter lesen. Die Texte sind kindgerecht gestaltet, die Sätze haben eine angemessene Länge und sind optimal auf die voll illustrierten Seiten aufgeteilt. Die Länge der Geschichte ist passend für Kinder ab 3 Jahre, die noch nicht so lange zuhören können. Meine Tochter ist eher längere Vorleseabende von 30-45 Minuten gewohnt, aber wenn sie müde ist oder wir eine Geschichte für zwischendurch suchen, sind Texte wie die vom kleinen Igel genau richtig. Die Handlung beginnt erst gemächlich als gemeinsamer Spaziergang bei schönem Frühlingswetter und steigert sich dann allmählich zu einem kleinen Abenteuer. Die Eiersuche gefiel meiner Tochter sehr gut, spielt aber eher eine nebensächliche Rolle. Den Kern dieser Erzählung bilden die Themen Freundschaft und Hilfsbereitschaft, z. B. als sich der Igel mit seiner Mütze im Busch verfängt oder die Entenmama ihre Küken sucht. Schön ist, dass der Igel ganz unterschiedliche Tiere als Freunde hat, wie z. B. den Dachs, den Fuchs, die Hasen und die Mäuse. Trotzdem sind alle freundlich zueinander und jeder hilft dem anderen, so gut er kann. Aufgrund ihrer Beschaffenheit kann jedes Tier sich auf seine Weise helfend einbringen. Diese nebenher transportierte Botschaft gefällt uns sehr gut. Besonders gut gefallen hat uns das Ende, in dem das Entchen in den Eiern gefunden wird, denn dieser Fund ist ein Schatz im doppelten Sinne: materiell und emotional. Dieses Bild untermauert den schönen Spruch am Ende für mich besonders gut: "Freunde sind doch der größte Schatz, den man finden kann!" Fazit: ---------------------- Ein schönes Buch über Freundschaft, Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft mit liebevollen Illustrationen und fühlbaren Elementen. Nicht nur zur Osterzeit lesenswert!