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Aposimz - Land der Puppen 1

Aposimz - Land der Puppen Band 1

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Das neue Meisterwerk von Tsutomu Nihei (BLAME!, Knights of Sidonia) verbindet einen anspruchsvollen
Manga für Erwachsene mit dem Besten aus der Welt des Shônen zu einem fulminanten Action-Spektakel.

Vor 500 Jahren verloren die Menschen des künstlichen Planeten Aposimz den Krieg gegen den Kern des Planeten und somit auch das Recht, im Inneren von Aposimz zu leben. Seitdem kämpfen sie auf der eiskalten Oberfläche des Planeten ums Überleben. Sie verstecken sich in den Ruinen einer längst vergangenen Zeit, um der Unterdrückung durch die aggressiven Cyborgs (oder Puppen) des Kernes zu entgehen ... während sie eine mysteriöse Krankheit einen nach dem anderen selbst in Puppen verwandelt.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 11.04.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95981-706-6
Verlag Cross Cult
Maße (L/B/H) 21,1/14,2/1,7 cm
Gewicht 231 g
Übersetzer Jan-Christoph Müller
Verkaufsrang 104759
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Der Meister der Puppen ist zurück !

Vanessa Szymiczek, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Aposimz ist eine Welt ähnlich die von Blame. Wieder geht es um einen Einzelkämpfer, der dieses Mal jedoch nicht auf Seiten der Menschheit sondern der Maschinen steht! Anders als bei Blame finden hier jedoch mehr Interaktionen mit anderen Menschen oder menschenähnlichen Wesen statt, die nicht nur aus actiongeladenen Kampfszenen bestehen. Zur Story: Esro verliert seine Freunde und Familie an den Imperator von Ribedoa und will sich an diesem rächen, dazu erhält er die Hilfe von Titania einer Automata und bleibt dabei nicht ganz menschlich ... Eine spannende Story in einer Welt des Cyberpunks wie wir sie von Tsutomo Nihei erwarten! Für die Sammler unter euch: in jeder Erstauflage bekommt ihr eine kleine Charakterkarte, die erste ist von Esro ;)

Grausam, gräulich, gut!

Jefferson Davis Richter, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Ressourcenknappheit, zerfallende Metallgebilde und brutale Actionszenen, bei denen auch gerne mal die Körperteile fliegen. Wer Knights of Sidonia kennt hat diesen Stil wahrscheinlich schon lieben gelernt, niemand zeichnet so guten Cyberpunk wie Nihei! Zur Handlung kann man nach einem Band noch wenig sagen, bisher ist es eine typische "Rache am böööösen Imperium" Geschichte deren Charaktere noch ein wenig eindimensional sind. Besonders zeigt sich das an den Antagonisten, die wahrscheinlich Welpen zum Frühstück fressen, Kindern den Lutscher klauen und sie danach in Säurefässer werfen, um im Anschluss ihr böses Gelächter zu proben *ähem* MUHAHAHAHA! Eine tiefer gehende Handlung wird es daher wahrscheinlich nicht geben, aber es stört auch nicht weiter, denn dies macht es umso befriedigender, wenn diese Möchtegern Diktatoren vom Protagonist zerfetzt werden! Zusammengefasst: Zeichnung top, Action top, Story und Charaktere noch ausbaufähig. 4/5

Kundenbewertungen

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Rezension zu "Aposimz 1"
von Zsadista am 07.10.2018

Die Menschen auf dem künstlichen Planeten Aspoimz müssen auf der eiskalten Oberfläche ums Überleben kämpfen. Vor 500 Jahren haben sie den Kampf gegen die Cyborgs verloren und wurden auf die Oberfläche verbannt. Esro ist einer dieser Menschen. Immer auf der Suche nach Nahrung und Unterschlupf muss die Truppe ständig auf der H... Die Menschen auf dem künstlichen Planeten Aspoimz müssen auf der eiskalten Oberfläche ums Überleben kämpfen. Vor 500 Jahren haben sie den Kampf gegen die Cyborgs verloren und wurden auf die Oberfläche verbannt. Esro ist einer dieser Menschen. Immer auf der Suche nach Nahrung und Unterschlupf muss die Truppe ständig auf der Hut vor den Cyborgs, die sogenannten Puppen sein. Und dann fällt mehr oder weniger ein Mädchen der Truppe vor die Füße. Doch das Mädchen ist kein Mädchen sondern ein besonderer Cyborg. Die Truppe nimmt das Mädchen mit und wird in ihrem Unterschlupf überfallen. Fast alle sterben bei dem Angriff. Doch Esro hilft dem Mädchen immer noch. „Aposimz 1“ ist der Auftakt einer Manga Serie aus der Feder des Autors Tsutomu Nihei. Das Cover ist sehr einfach gehalten. Doch die rote Farbe der Hand und der Zahl fällt direkt ins Auge. Der Zeichenstil ist dann auch sehr minimalistisch gehalten. Es gibt nur klare Linien und keine Ausschmückungen. Der Manga sieht fast aus, als wäre er noch nicht fertig gezeichnet und man hätte nur Risszeichnungen vor sich liegen. Ich fand den Stil eigentlich recht interessant und gelungen. Mit dem Inhalt hatte ich dann doch so meine Probleme. Zum einen fand ich manche Worte irgendwie fehl am Platz oder eben falsch übersetzt. Sie wie zum Beispiel das Wort „Plazenta“. Es wurde für einen Ausstoß benutzt und ich weiß nicht, was damit gemeint war. So ging es mir leider mit der gesamten Story. Man wird in ein Geschehen hinein geworfen, bekommt aber auch so gar keine Erklärungen gereicht. Es ist ja oft so bei einem Serienauftakt, trotzdem bekommt man dann im ersten Band schon die ein oder andere Erklärung. Hier fand ich die Erklärungen aber leider genauso minimalistisch wie der Zeichenstil. Am Ende des 1. Bandes wusste ich weder etwas über diesen Krieg, noch etwas Genaues über diese Puppen / Cyborgs, noch über diese Krankheit oder die Umwandlung von manchen Menschen. Es wird eigentlich wirklich gar nichts erklärt. Ich fand das etwas schade für diese Serie. Durch dieses verwirrte zurück bleiben hab ich eigentlich den Draht zum nächsten Band verloren. Auch das Ende dieses Bandes war für mich jetzt nicht so spannend gestaltet worden, dass ich auf den nächsten Band hibbeln würde. Ich werde den 2. Band einfach mal abwarten und mit einem Blick in den Manga entscheiden, ob ich die Serie weiter verfolgen mag oder nicht. Ich vergebe trotzdem 3 Sterne, weil mir die Optik des Mangas sehr gut gefallen hat und doch einige Szenen sehr gut waren.

Potenzial
von einer Kundin/einem Kunden aus Hude am 22.08.2018

In Aposimz bringt der Autor der Mangas Blame endlich mal wieder einen neuen tollen Cyber- dystopischen Manga zu Papier. Vor 500 Jahren verloren die Menschen den künstlichen Planeten an die Puppen. Zur Strafe durften müssen sie auf der kalten und kaum bewohnbaren Oberfläche leben und vor allem überleben. Dort grassiert die Pup... In Aposimz bringt der Autor der Mangas Blame endlich mal wieder einen neuen tollen Cyber- dystopischen Manga zu Papier. Vor 500 Jahren verloren die Menschen den künstlichen Planeten an die Puppen. Zur Strafe durften müssen sie auf der kalten und kaum bewohnbaren Oberfläche leben und vor allem überleben. Dort grassiert die Puppenkrankheit, die die Menschen zu Zombieartiken Lebewesen macht. Oder aber zu Kampfmaschinen, je nachdem, wie gut sie die Partikel vertragen. Wir begleiten Esro, der seine Freunde durch den Feind verliert und Rache schwört. Zusammen mit Titania, einer Rebellin, versucht er sein Glück. Ich fand die Zeichnungen wirklich gut. Ja minimalistisch, aber dennoch ist genug zu erkennen, um sich in der Welt einzufinden. Die Story war gut aber der Autor hat die Umsetzung ein wenig schlampig vorgenommen :( Leider. Da ist Potenzial nach oben.

Lasset die Puppen tanzen!
von Wuschel aus Nußloch am 12.04.2018

Klappentext: Vor 500 Jahren verloren die Menschen des künstlichen Planeten Aposimz den Krieg gegen den Kern des Planeten und somit auch das Recht, im Inneren von Aposimz zu leben. Seitdem kämpfen sie auf der eiskalten Oberfläche des Planeten ums Überleben. Sie verstecken sich in den Ruinen einer längst vergangenen Zeit, um der ... Klappentext: Vor 500 Jahren verloren die Menschen des künstlichen Planeten Aposimz den Krieg gegen den Kern des Planeten und somit auch das Recht, im Inneren von Aposimz zu leben. Seitdem kämpfen sie auf der eiskalten Oberfläche des Planeten ums Überleben. Sie verstecken sich in den Ruinen einer längst vergangenen Zeit, um der Unterdrückung durch die aggressiven Cyborgs (oder Puppen) des Kernes zu entgehen während sie eine mysteriöse Krankheit einen nach dem anderen selbst in Puppen verwandelt. Meinung: Ein interessanter Manga über die Welt, wie sie einmal sein könnte. Den Zeichenstil sehe ich etwas gemischt. Zum einen gefallen mir die Figuren sehr gut, ebenfalls die landschaftlichen Details. Jedoch hatte ich bei einigen Zeichnungen das Gefühl, dass sie zu schwach waren, sodass es sich kaum abhob. Vielleicht sollte dies auch die Oberfläche aus Eis verdeutliche, was es wieder stimmig machen würde. Die Geschichte gefiel mir sehr gut. Einige Fragen bleiben offen – wie eigentlich immer bei einem Manga mit Fortsetzung, aber das Wichtigste wurde erstmal vermittelt. Die Puppenkrankheit hätte man vielleicht noch kurz ein wenigen erklären können, da diese eher am Rande erwähnt wird. Mich hat das etwas verwirrt, weil ja auch Puppen eine bestimmte Rolle in der Geschichte spielen Fazit: Für einen ersten Band sehr gut gelungen und macht definitiv Lust auf mehr. Dank: Herzlichen Dank an dieser Stelle an NetgalleyDE sowie den Cross Cult Verlag für die Überlassung des Leseexemplares.