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Wie die Sonne in der Nacht

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Am Ende ihres Austauschjahres in New Mexico sucht Mara das Abenteuer. Und es fällt ihr buchstäblich vor die Füße: in Gestalt eines verletzten Jungen mit rabenschwarzem Haar, der ohne Gedächtnis ist und ohne Sprache. Einzig an seinen Namen kann er sich erinnern - Kayemo. Gemeinsam brechen die beiden in die Wildnis auf. Sie entdecken geheime Orte der Pueblo-Indianer und Spuren, die in Kayemos Vergangenheit führen. Mit jedem Schritt dringen mehr dunkle Geheimnisse an die Oberfläche. Geheimnisse, die die wachsenden Gefühle zwischen Mara und Kayemo unmöglich zu machen scheinen. Aber längst schlagen die Herzen der beiden füreinander …
Portrait
Antje Babendererde, geboren 1963, wuchs in Thüringen auf und arbeitete nach dem Abi als Hortnerin, Arbeitstherapeutin und Töpferin, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Viele Jahre lang galt ihr besonderes Interesse der Kultur, Geschichte und heutigen Situation der Indianer. Ihre einfühlsamen Romane zu diesem Thema für Erwachsene wie für Jugendliche fußen auf intensiven Recherchen während ihrer USA-Reisen und werden von der Kritik hoch gelobt. Mit ihren Romanen „Isegrim" und „Der Kuss des Raben" kehrt die Autorin zu ihren Thüringer Wurzeln zurück. Foto © privat
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 480
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 02.02.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-401-60331-5
Verlag Arena
Maße (L/B/H) 21,6/15,7/5,3 cm
Gewicht 870 g
Verkaufsrang 36.767
Buch (gebundene Ausgabe)
18,00
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Buchhändler-Empfehlungen

Simone Mkirech, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

In New Mexico treffen zwei Kulturen aufeinander.Die deutsche Mara und der Pueblo-Indianer Kayemo kämpfen allen Widrigkeiten zum Trotz für ihre Liebe.Unbedingte Leseempfehlung! In New Mexico treffen zwei Kulturen aufeinander.Die deutsche Mara und der Pueblo-Indianer Kayemo kämpfen allen Widrigkeiten zum Trotz für ihre Liebe.Unbedingte Leseempfehlung!

Katrin Weber, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Dieses Buch führt uns nach New Mexico zu den Pueblo-Indianer. Auf bekannte Weise führt uns die Autorin mit der Geschichte von Mara und Kayemo an die Kultur dieses Volkes heran. Dieses Buch führt uns nach New Mexico zu den Pueblo-Indianer. Auf bekannte Weise führt uns die Autorin mit der Geschichte von Mara und Kayemo an die Kultur dieses Volkes heran.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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wunderschöne und lesenswerte Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Freudenberg am 08.11.2018

Klapptext: Am Ende ihres Austauschjahres in New Mexico sucht Mara das Abenteuer. Und es fällt ihr buchstäblich vor die Füße: in Gestalt eines verletzten Jungen mit rabenschwarzem Haar, der ohne Gedächtnis ist und ohne Sprache. Einzig an seinen Namen kann er sich erinnern - Kayemo. Gemeinsam brechen die beiden in... Klapptext: Am Ende ihres Austauschjahres in New Mexico sucht Mara das Abenteuer. Und es fällt ihr buchstäblich vor die Füße: in Gestalt eines verletzten Jungen mit rabenschwarzem Haar, der ohne Gedächtnis ist und ohne Sprache. Einzig an seinen Namen kann er sich erinnern - Kayemo. Gemeinsam brechen die beiden in die Wildnis auf. Sie entdecken geheime Orte der Pueblo-Indianer und Spuren, die in Kayemos Vergangenheit führen. Mit jedem Schritt dringen mehr dunkle Geheimnisse an die Oberfläche. Geheimnisse, die die wachsenden Gefühle zwischen Mara und Kayemo unmöglich zu machen scheinen. Aber längst schlagen die Herzen der beiden füreinander ? Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch.Und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.Die Autorin hat mich mit dieser Lektüre völlig in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen. Ich wurde nach New Mexico entführt.Dort lernte ich Austauschschülerin Mara und Indianerjungen Kayemo kennen. Die Protoganisten wurden sehr authentisch und wunderbar beschrieben.Ich konnte sie mir gut vorstellen.Mara,eine sehr selbstbewusste,willensstarke und lebendige Person fand ich anfangs etwas unsympatisch.Doch im Laufe der Handlung habe ich sie in mein Herz geschlossen.Kayemo dagegen mochte ich sofort.Ein sehr schüchterner,zurückhaltender und ruhiger Bursche.Er hat mich sehr beeindruckt. Ich habe die beiden jungen Menschen einige Zeit begleitet.Hier trafen zwei völlig unterschiedliche Charaktere aufeinander.Auch ihre Kulturen waren total verschieden.Ich fand es einfach faszinierend mit zu erleben wie sich im Laufe der Geschichte näher gekommen sind und daraus eine Liebesbeziehung wurde.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Durch die sehr guten Recherchen der Autorin habe ich sehr viele Informationen und Wissenswertes über die Kultur und Lebensweise der Pueblo-Indianer in New Mexico erhalten.Das hat mir sehr gut gefallen.Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Landschaftsbeschreibungen.Am liebsten hätte ich gleich meine Koffer gepackt und wäre dorthin geflogen.In mir war Kopfkino.Die Autorin hat es hervorragend verstanden Emotionen und Gefühle in mir zu wecken.Es gab viele spannende und interessante Momente.Ich habe mitgelitten,mitgebangt und mitgefühlt.Durch die sehr einfühlsame und mitreißende Erzählweise von Antje Babendererde wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Besonders die Liebesbeziehung der beiden hat mich sehr mitgenommen und bewegt.Die Handlung blieb von Anfang bis zum Ende sehr interessant.Zu keiner Zeit wurde mir langweilig.Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angelangt.Ich hätte noch Stunden weiter lesen können.Ich habe gemerkt das die Autorin dieses Buch mit sehr viel Liebe und Herzblut geschrieben hat. Das Cover finde ich einfach traumhaft schön.Es passt perfekt zu dieser Geschichte.Für mich rundet es das geniale Werk ab. Ich hatte viele unterhaltsame und interessante Lesestunden mit dieser Lektüre.Natürlich vergebe ich glatte 5 Sterne .

Wäre die Protagonistin nur etwas zurückhaltender gewesen?
von Skyline Of Books am 28.10.2018

Klappentext ?Am Ende ihres Austauschjahres in New Mexico sucht Mara das Abenteuer. Und es fällt ihr buchstäblich vor die Füße: in Gestalt eines verletzten Jungen mit rabenschwarzem Haar, der ohne Gedächtnis ist und ohne Sprache. Einzig an seinen Namen kann er sich erinnern ? Kayemo. Gemeinsam brechen die beiden in... Klappentext ?Am Ende ihres Austauschjahres in New Mexico sucht Mara das Abenteuer. Und es fällt ihr buchstäblich vor die Füße: in Gestalt eines verletzten Jungen mit rabenschwarzem Haar, der ohne Gedächtnis ist und ohne Sprache. Einzig an seinen Namen kann er sich erinnern ? Kayemo. Gemeinsam brechen die beiden in die Wildnis auf. Sie entdecken geheime Orte der Pueblo-Indianer und Spuren, die in Kayemos Vergangenheit führen. Mit jedem Schritt dringen mehr dunkle Geheimnisse an die Oberfläche. Geheimnisse, die die wachsenden Gefühle zwischen Mara und Kayemo unmöglich zu machen scheinen. Aber längst schlagen die Herzen der beiden füreinander ?? Gestaltung Da ich warme Farbtöne sehr gerne mag, ist das Cover für mich genau richtig gestaltet! Die Rot-, Gelb- und Orangetöne sehen zusammen richtig toll aus und vor allem die Zentrierung des Gelbes am linken oberen Bildrand wirkt auf mich wie eine strahlende Sonne. Zudem passen die Farben sehr schön zum Setting in New Mexico. Der weiße Salamander, welcher über den warmen Hintergrund gezeichnet wurde, gefällt mir auch gut, da ich den Zeichenstil und das Muster mag, das auf seinen Rücken gezeichnet ist. Meine Meinung Schon als ich zum ersten Mal den Klappentext von ?Wie die Sonne in der Nacht? gelesen habe, war ich neugierig, wieso Kayemo sich nicht erinnern kann und was ihm passiert ist. In dem Buch geht es nämlich um die junge Mara, die ein Auslandsjahr in New Mexico verbringt und dort am Ende des Jahres auf den Indianer Kayemo trifft. Dieser kann sich an nichts außer seinem Namen erinnern und so macht Mara sich zusammen mit ihm auf die Suche nach seiner Vergangenheit. Dabei finden sie einige interessante Dinge heraus und entwickeln auch Gefühle füreinander? An ?Wie die Sonne in der Nacht? hat mir besonders gefallen, wie die Informationen über die Pueblo-Indianer in die Geschichte eingewoben wurden. Zum einen merkte ich diesen beim Lesen an, wie gut recherchiert sie waren, sodass ich sehr beeindruckt von ihnen war und sie aufgesogen habe wie ein trockener Schwamm Wasser. Ich fand es interessant, mehr über diese mir fremde Kultur zu erfahren und in deren Mythen und Legenden einzutauchen, da ich bisher so gut wie gar nichts über diese Indianer wusste. Kayemo war für mich auch ein sehr sympathischer Protagonist. Er hat sein Gedächtnis verloren und begibt sich auf Spurensuche. Zunächst war er sehr unsicher, was gut zu seiner Situation passte und was ich auch sehr gut nachvollziehen konnte. Später wurde er sicherer und war Mara gegenüber unheimlich lieb, was ihn mir ans Herz wachsen ließ. Gleichzeitig muss ich aber auch sagen, dass ich der Liebesgeschichte der beiden gegenüber etwas unschlüssig dastehe. Einerseits verdeutlichen Mara und Kayemo die beiden unterschiedlichen Kulturen, die aufeinandertreffen und sie ergänzen sowie stützen sich gegenseitig. Andererseits fand ich die Liebe zwischen beiden aber etwas schnell. Mara verliebt sich nahezu sofort in Kayemo und ist diesbezüglich auch sehr direkt. Sie schwärmt immer wieder für ihn und manchmal hatte ich schon das Gefühl, als würde sie ihn bedrängen. Aber auch Kayemo zeigt schnell Gefühle für Mara, von denen ich nicht mal wusste, dass sie so schnell da sind. Vielleicht waren es für mich auch einfach zu viele Szenen nur zwischen den beiden, sodass sie mir schon nahezu isoliert vorkamen und ich mich zu stark auf sie fokussiert habe. Aber damit konnte ich noch leben, da die beiden doch irgendwie zueinander passten und ich so schon verstehen konnte, dass sie Gefühle füreinander entwickeln. Was mich einfach gestört hat, war eigentlich Mara. Sie wirkte auf mich recht unsensibel, da sie stets so intensiv nach vorne preschte, um Kayemo an sich zu binden ? ungeachtet seiner Situation, in welcher er sich befindet. Sie ist ein sehr neugieriger Charakter und für ein junges Mädchen auch selbstbewusst, was ich eigentlich gut fand. Aber dennoch musste ich über ihr unbedachtes Verhalten oftmals den Kopf schütteln oder mir die Hand an die Stirn schlagen. Die Handlung hat mir gut gefallen. Zwischendurch war sie etwas ruhig, aber dennoch wollte ich immer wissen, was es mit Kayemo, seinen Geheimnissen und seiner Vergangenheit auf sich hat. Zumal diesbezüglich einiges an Spannung aufgebaut wird, welche im letzten Drittel ihren Höhepunkt findet. Auch mochte ich, wie der Unterschied zwischen Maras und Kayemos Kultur dargestellt wurde, da im Buch sehr deutlich wird, dass hier zwei Welten aufeinanderprallen, die sich durch zarte Gefühle miteinander verbinden und Berührungspunkte suchen. Fazit Mir hat ?Wie die Sonne in der Nacht? insgesamt gut gefallen, denn ich fand es klasse, wie gut recherchiert der Roman war. Die Informationen über die Pueblo-Indianer waren interessant und super in die Geschichte eingebunden. Auch mochte ich Kayemo. Vor allem die Spurensuche nach seinen Erinnerungen empfand ich als sehr spannend, da ich immer mehr Antworten haben wollte. Mara war für mich leider ein wenig zu forsch und ich konnte einige ihrer Verhaltensweisen einfach nicht gut finden. Knappe 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos Einzelband

Gewährt faszinierende Einblicke in Kultur/Seele der Pueblo-Indianer
von einer Kundin/einem Kunden aus Fulda am 27.10.2018

Meine Meinung: Ich habe mich sehr auf diesen Jugendroman gefreut, denn er versprach mir Einblicke in eine Kultur, für die ich Interesse verspüre, mir bislang aber eher verborgen geblieben ist. Basierend auf einer großartigen Recherche, durfte ich durch die Augen der Autorin an fremde/geheime Orte New Mexikos reisen, die durch... Meine Meinung: Ich habe mich sehr auf diesen Jugendroman gefreut, denn er versprach mir Einblicke in eine Kultur, für die ich Interesse verspüre, mir bislang aber eher verborgen geblieben ist. Basierend auf einer großartigen Recherche, durfte ich durch die Augen der Autorin an fremde/geheime Orte New Mexikos reisen, die durch ihre lebendigen Beschreibungen für ein anschaulich bebildertes Kopfkino sorgen. Ich finde es klasse, mit wieviel spürbarem Herzblut, die Kultur/Seele der Indianer vermittelt wird und nicht nur jüngere Leser zum ?Weiterforschen? angeregt werden. Hier wird definitiv der eigene Entdeckergeist geweckt und der Horizont auf ganz angenehme Weise erweitert. Es ist schön, dass man als Leser auch ein begleitendes Gefühl von Naturverbundenheit erlebt. Antje Babendererde hat es sich bestimmt nicht zum Ziel gemacht, mit Mara eine typische ?Everybody´s Darling? Protagonistin vorzustellen, sondern ihr war vor allem die Darstellung kultureller Unterschiede bzw. Prägungen ihrer beiden Hauptcharaktere wichtig, was sicher dazu führen kann, dass man eher Sympathie für den Indianerjungen Kayemo empfindet und sich an manchen Charakterzügen Maras reibt. Auch auf mich wirkte Mara oft zu unsensibel und forsch, jedoch entspricht ihr Handeln/Denken strikt dem Wesen ihrer vorgestellten Charakterzeichnung und somit verliert sie im Laufe der Handlung nicht an Authentizität. Ihrem forschen Blick ist es sogar zu verdanken, dass man als Leser an Orte geführt wird, die einem ansonsten verschlossen geblieben wären und sie weiß durch ihr Verhalten auch oftmals zu amüsieren. Kayemo besitzt durch seine Wurzeln ein sehr ausgeprägtes Gespür für die Natur. Sein Umgang mit dieser, sowie auch mit seinen eigenen Gefühlen, hat mir imponiert und wurde von mir über den gesamten Verlauf der Handlung emotional begleitet. Mara und Kayemo überschreiten sehr schnell die ?Wir-sind-nur-Freunde? Grenze und auch wenn ich die plötzlichen Gefühle nicht gänzlich nachempfinden konnte, so wird das Gefühlsleben der beiden im Verlauf der Liebesgeschichte glaubhaft dargestellt und mir hat es sehr gefallen, wie beide oft ganz unbewusst voneinander lernen und sich in ihrer Entwicklung gegenseitig positiv beeinflussen. Neben der Liebesgeschichte sorgt Kayemos Spurensuche für einen fesselnden Spannungsbogen, der begleitet wird von einigen mitreißenden Passagen, die von der Autorin sehr dynamisch und actionreich verfasst sind und zu einem stimmigen Ende führen. Fazit: Faszinierende Einblicke in die Kultur der Pueblo-Indianer, eingebunden in eine, von Liebe begleitende, Abenteuergeschichte.