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Der Geizige

Komödie in fünf Aufzügen

Molière

(8)
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Beschreibung

Diese Charakterkomödie zeigt am Beispiel des alten Geizhalses Harpagnon die Zerstörung, die das Laster in einem Menschen und seiner Umgebung anrichtet. Selbst Zuneigung und Liebe sticht es aus. Das wird in komödienhaften Szenen, in denen es an listigen Hinterhältigkeiten und Verwechslungen nicht fehlt, deutlich gemacht. Am Ende siegen die Liebenden dann doch über den Geiz des Vaters.
Der Anhang bringt eine Biografie des Dichters sowie eine ausführliche Beschreibung seiner Werke, von denen viele von den Bühnen nicht wegzudenken wären.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 87
Erscheinungsdatum 2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-87291-131-5
Verlag Hamburger Lesehefte
Maße (L/B/H) 20,2/12,8/0,7 cm
Gewicht 78 g
Unterrichtsfächer Französisch

Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
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Geil
von einer Kundin/einem Kunden aus Böblingen am 18.03.2020

Brauche das für die Schule und endlich ein Buch wo mich der Titel anspricht, ich hoffe es erfüllt meine hoch angesetzten Ansprüche. :)

Ein hochaktuelles Buch, eine wundervolle Komödie
von H. Seewald aus Berlin am 19.05.2011
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Obschon die Medizin seit dem Zeitalter des Sonnenkönigs gewaltige Fortschritte gemacht hat, so ist dieses Buch doch nach wie vor aktuell hinsichtlich der Patienten-Beschaffung, wie sie durch einen Großteil der Ärzteschaft in Kumpanei mit der Pharmaindustrie betrieben wird. Da werden zum Beispiel völlig normale Werte für Blutdruc... Obschon die Medizin seit dem Zeitalter des Sonnenkönigs gewaltige Fortschritte gemacht hat, so ist dieses Buch doch nach wie vor aktuell hinsichtlich der Patienten-Beschaffung, wie sie durch einen Großteil der Ärzteschaft in Kumpanei mit der Pharmaindustrie betrieben wird. Da werden zum Beispiel völlig normale Werte für Blutdruck und Cholesterin als krank eingestuft, die Grenze zwischen "gesund" und "nicht gesund" vorsätzlich verschoben, mit dem einzigen Ziel, Krankenkassen und Patienten zu schröpfen. Nicht das Wohl der Patienten ist die Motivation dieser Leute, sondern die nackte Gier nach Profit. Das Buch "Die Krankheitserfinder" von Jörg Blech sei in diesem Zusammenhang wärmstens empfohlen. Es lassen sich leider, wie zu Molieres Zeiten, leicht- und autoritätsgläubige Menschen einreden, ihnen würde was fehlen, sie wären krank. Für diese Pseudo-Patienten ist "Der eingebildete Kranke" die richtige Medizin. Molieres Meisterwerk ist aber weitaus facettenreicher, doch dieses herauszufinden sei der geneigten Leserin und dem geneigten Leser überlassen, wobei ich viel Vergnügen wünsche.

...und der Esel, das bist du
von Stefanie Strachotta aus Berlin am 20.05.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Zwei heitere, kurzweilige Komödchen ganz in Moliéres typischem Stil. Heute muss man von seinem Vater zum Glück nicht mit einem Doktorensohn zwangsverheiratet werden, damit der Vater seine Hypochondrie kostengünstig behandeln lassen kann. Puh!


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