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Der Garten der Düfte

CD Standard Audio Format, Lesung. Gekürzte Ausgabe

(6)
Pip liebt ihre Heimat Tasmanien, den Geruch nach Meer und Eukalyptus, die Weinberge und die regionalen Köstlichkeiten. Und doch zieht es sie in die Ferne. Von Wissensdurst getrieben heuert die Hobbyköchin bei einem spanischen Spitzengastronom an. Im Gepäck hat Pip wenig mehr als ihre Leidenschaft für vorzügliches Essen und das mittelalterliche Rezeptbuch einer gewissen Artemisia, das sie in einem alten Kupfertopf entdeckt hat. Von den windumtosten Stränden Tasmaniens führt Pips Reise ins Baskenland, auf ein Weingut in der Toskana und in die Brasseries von Paris, bis sie ein einem verwunschenen Klostergarten auf Artemisias Spur trifft und das Glück findet.
Portrait
Sprecherin: Katja Hirsch absolvierte ihr Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater in Bern. Neben ihrem Engagement an verschiedenen Theatern in Deutschland und Österreich spielte sie in mehreren Kurzfilmen mit. Als Sprecherin ist sie in zahlreichen Hörbüchern, Hörspielen und Voice-Over-Produktionen für ARTE zu hören.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Anzahl 6
Erscheinungsdatum 13.04.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783956393556
Genre Belletristik
Verlag Audio media GmbH
Spieldauer 452 Minuten
Übersetzer Sonja Rebernik-Heidegger
Verkaufsrang 7.997
Hörbuch (CD)
11,79
bisher 16,99

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Buchhändler-Empfehlungen

Lisa Viniol, Thalia-Buchhandlung Marburg

Ich wünschte man könnte dieses Buch schmecken und riechen. Ein Genuss! Ich wünschte man könnte dieses Buch schmecken und riechen. Ein Genuss!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bremen

Leicht zu lesender Roman .Zwei Liebesgeschichten in zwei Strangsträngen. Viel Kulinarisches
wird beschrieben.
Leicht zu lesender Roman .Zwei Liebesgeschichten in zwei Strangsträngen. Viel Kulinarisches
wird beschrieben.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
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Zwischen Tasmanien und Frankreich
von Bücher in meiner Hand am 31.07.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Der Klappentext machte mich neugierig auf die versprochene Geschichte, die sich hinter dem leuchtend roten Cover versteckt. Mich reizte es auch, ein Buch, das in Tasmanien spielt, zu lesen. Leider begeisterte mich schlussendlich nur das wunderschöne Cover. Beim Lesen verspürte ich nichts von der emotionalen Begeisterung, die ich in... Der Klappentext machte mich neugierig auf die versprochene Geschichte, die sich hinter dem leuchtend roten Cover versteckt. Mich reizte es auch, ein Buch, das in Tasmanien spielt, zu lesen. Leider begeisterte mich schlussendlich nur das wunderschöne Cover. Beim Lesen verspürte ich nichts von der emotionalen Begeisterung, die ich in der Buchbeschreibung herauslas. Mir fehlte es nicht nur an den windumtosten Küsten oder den Aufenthalten in Brasserien, auch der verwunschene Garten konnte ich nicht, oder zumindest nur in Artemisias Erinnerung, erspüren. Artemisia ist Köchin im französichen Château Boschaud, das zugleich auch ein Kloster beherbergt. Artemisia liebt es zu kochen, liebt den Garten und die Pflanzen, wäre da nicht der neue grässliche Abt Roald der sich überall einmischt und sich als Verwalter aufspielt. Ihre Geschichte unterbricht in ganz kurzen Episoden immer wieder Pips Geschichte. Pip lebt in Tasmanien und ist eine interessierte junge Frau. Sie liebt ihren Jack, ihre Forschung und das Kochen. Als ihr Verlobter sie mehr oder weniger dazu zwingt, mit ihm nach Italien zu reisen und ihre Forschung aufzugeben, kann sie nicht verstehen, wieso Jack ihr das eine Forschungsjahr bis zu ihrem Doktortitel nicht mehr zugestehen kann. Und jetzt passiert in ihrer Geschichte etwas, das ich nicht nachvollziehen konnte - wieso sie plötzlich doch ein Zwischenjahr einlegen will. Die Autorin konnte mir das nicht schlüssig genug rüberbringen. Pip reist nun nach Spanien, später auch noch nach Italien und Frankreich. Immerhin wird ihre Liebe zu einfachen Gerichten und ihr Interesse an guten und heimischen Lebensmittel besonders in Spanien schön geschildert. Auch die Kombination ihrer Faszination für die Meeresbewohner, guter Küche und Umweltschutz ist sehr gelungen erzählt. Danach brach der Roman ein, es wurde langatmig und man merkt bald, wie beide Geschichten ausgehen. Ich hoffte zwar immer, dass meine Vorahnung besonders bei der einen Zeitebene nicht zutrifft, aber leider blieb der Roman sehr voraussehnend. Mir fehlte es an einer tieferen Symbiose der beiden Erzählstränge. Das was geboten wurde, war mir zu wenig und enttäuschte mich. Es mangelte an Überraschungen und einer stärkeren Überschneidung der beiden Frauen. Pip konnte mit dem Wenigen leben, ich nicht. Ihre Geschichte gefiel mir aber trotzdem besser als der schwache Mittelalter-Teil - Artemisias Story hätte sehr viel mehr Potential gehabt, das nicht ausgeschöpft wurde. Am Ende des Romans hätte ich mir einige Zeilen der Autorin erwünscht - eine Erklärung darüber was real war und was nicht. Doch es folgt bloss eine Quellenangabe, die zwei Links zu anderen Châteaus enthält, aber keiner davon hat wirklich etwas mit dem Château Boschaud zu tun, das früher eine Zisterzienerabtei war - und wie Google es mir sagt, einfach nur ein Kloster, und keine Burg oder gar Schloss mit einem Schlossherrn war. Es wunderte mich nämlich schon beim Lesen, dass ein Abt nicht nur Vorstand seines Klosters, sondern auch Verwalter eines Schlosses sein soll. Abt Roald hat sich viel zu sehr in die Küchen-Belange eingemischt, das fand ich nicht glaubhaft. Hätte die Autorin ihre historischen Romanideen erläutert, könnte ich vielleicht mehr Verständnis für ihr Buch aufbringen. Fazit: Eine Familiengeschichte mit einem guten Anfang. Das Ende konnte die Erwartungen aber nicht erfüllen. 3 Punkte.

Zwei Frauen und dazwischen fünfhundert Jahre
von ElkE Seifried aus Gundelfingen am 17.06.2018

Pip Arnet und ihr Freund Jack erhalten als Verlobungsgeschenk von ihren Eltern einige alte Kupferkessel. Zuerst nur wenig begeistert, entdeckt sie darin jedoch ein verstecktes, sehr altes Rezeptbüchlein einer gewissen Artemesia. Pip, die Meeresbiologin, lässt ihre Beziehungen zu anderen Wissenschaftlern spielen und schnell ist klar, dieses geheimnisvolle Büchlein... Pip Arnet und ihr Freund Jack erhalten als Verlobungsgeschenk von ihren Eltern einige alte Kupferkessel. Zuerst nur wenig begeistert, entdeckt sie darin jedoch ein verstecktes, sehr altes Rezeptbüchlein einer gewissen Artemesia. Pip, die Meeresbiologin, lässt ihre Beziehungen zu anderen Wissenschaftlern spielen und schnell ist klar, dieses geheimnisvolle Büchlein stammt aus dem Mittelalter und eine Spur führt in ein französisches Kloster. Während sich Pip bisher nicht entscheiden konnte, wo ihre Prioritäten liegen, auf der Doktorarbeit, die beendet werden muss, oder ob sie doch Jack auf seinen Recherchen für das Weingut, ihre geplante, gemeinsame Zukunft, begleiten soll, scheint plötzlich alles klar. Doktorarbeit und auch die Beziehung zu Jack werden auf Eis gelegt, stattdessen macht sich auf die Suche nach dieser geheimnisvollen Artemesia, vielleicht auch auf die Suche nach ihren eigenen Wünschen und ihrem Plan vom Leben. Die Autorin spielt mit zwei Handlungssträngen. Im Heute begleitet man Pip die Meeresbiologin, gräbt mit ihr zwischen Muscheln, hilft nebenbei in einem Restaurant aus, und findet mit ihr das Rezeptbüchlein. Man wird Zeuge ihrer Beziehungsprobleme mit Jack, steckt mit ihr in der Zwickmühle, Doktorarbeit oder gemeinsame Zukunft mit ihm, und begleitet sie schließlich auf ihrer Reise nach Frankreich. Hier wird Leckeres gekocht, nach dem Sinn im Leben und auch nach Artemesia gesucht. 500 Jahre zurück in der Geschichte lernt man Artemesia kennen. Man erfährt, dass sie unter der Obhut eines Abtes aufgewachsen, der sie nicht nur lesen und schreiben, sondern auch die Kräuterkunde gelehrt hat, und sie sich zur Köchin am Hof hochgearbeitet hat. Man leidet mit ihr nach dessen Tod unter der Willkür des neuen Abtes und einziger Hoffnungsschimmer scheint der junge Gewürzhändler Andreas zu sein. Man erlebt, wie sich die beiden ineinander verlieben und sich Briefe schreiben. Den Hof regiert ein weltlicher Herrscher und für dessen Hochzeit plant man gemeinsame mit Artemisia ein opulentes Hochzeitsmahl mit mittelalterlichem Prunk. Wird es auch für sie eine glückliche Zukunft mit Ehe geben? Von Anfang an mehr in den Bann gezogen hat mich Artemesia und ihr Los. Man erhält einen tollen Einblick in das Leben im Mittelalter und ihr Los unter dem neuen Abt ist mehr als grausam. Ich habe regelrecht mit ihr gelitten, hätte diesem hinterhältigen Abt Roald Gift geben können und habe so mit ihr gehofft, dass Andreas sie mit einer Ehe aus dessen Fängen befreien kann. Hier haben mich die Protagonisten, die Geschichte und auch die Gefühle wirklich mitgehen lassen und ich habe mich beim Hören regelrecht auf diese Abschnitte gefreut. Pip die Meeresbiologin ist mir im Gegensatz dazu eher fremd geblieben. Sie kann sich nicht entscheiden, weiß nicht was sie will, irrt für mich ein wenig orientierungslos zwischen den Küchen und den verschiedenen Lebensentwürfen hin und her. Ihre Geschichte habe ich eher weniger emotional verfolgt, vielleicht auch weil die eine oder andere ihrer Entscheidungen nicht so für mich infrage gekommen wäre. Die kulinarischen Köstlichkeiten, die Artemesia für die Hochzeit zubereitet und plant, haben sich alle nach wahren Kunstwerken angehört und sie lässt den Hörer auch an ihrem Wissen über Kräuter, Gewürze und Lebensmittel teilhaben. Auch Pip, die ihre Reise ja auch mit einer Anstellung in einem Sternerestaurant finanziert, kocht mit Leidenschaft so manche Gaumenfreude. Ein Roman für alle Sinne, bei dem man das so außerordentlich betonen müsste, so habe ich das Hören aber eher weniger empfunden, aber das Hörbuch ist auch gekürzt, das mag im Roman ausgeprägter sein. Wirklich toll sind aber die Landschaftsbilder, die gezeichnet werden, hier geht man mit auf die Reise. Wirklich überzeugt hat mich Katja Hirsch als Sprecherin. Sie hat der Geschichte nicht nur unheimlich viel Gefühl verliehen, sondern ich habe ihrer eher tiefen Stimme unheimlich gerne zugehört. Für sie müsste es eigentlich 5 Sterne geben, da aber Pips Teile der Geschichte mich trotz des wirklich mehr als gelungenen Vortrags nicht wirklich mitreißen konnten, genügt es für mich insgesamt gesehen dafür nicht ganz.

tolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 05.05.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Der Garten der Düfte Das Cover ist sehr schön. Der Schreibstil ist sehr gut zu lesen. Die Charaktere sind gut beschrieben. Die Zeichnungen beim Kapitelanfang finde ich passend und hübsch. ... Der Garten der Düfte Das Cover ist sehr schön. Der Schreibstil ist sehr gut zu lesen. Die Charaktere sind gut beschrieben. Die Zeichnungen beim Kapitelanfang finde ich passend und hübsch. Es spielen sich zwei Geschichten in verschiedenen Zeiten ab. In der einen Zeit spielen Pip und Jack die Hauptrollen in der anderen Artemisia und Andreas. In der älteren Zeit spielt sich das Geschehen im Chateau de Boschaud ab. Pip will Meeresbiologin werden und Jack will seine Eltern auszahlen und das Weingut übernehmen kann. Er sieht sich schon mit Pipa dort. Aber ist es das was Pipa auch will? Und wie passen Artemisia und Andreas dazu? Ich will euch nicht zu viel verraten nur so viel, liest dieses Buch ihr werdet es nicht bereuen. Mir hat dieses Buch wirklich sehr gefallen.