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Das Fest der kleinen Wunder

Roman

Die Ostpreußen Saga 4

Der Geschmack von Pfefferkuchen.

Ostpreußen, Winter 1925: Während im Reich alles im Umschwung ist, lebt man auf den Gütern in der ostpreußischen Provinz ein Leben mit den Jahreszeiten. Für Frederike ist es das letzte Jahr auf Gut Fennhusen, bevor sie eine höhere Töchterschule besuchen wird. Sie genießt es, mit ihrem Pony über die abgeernteten Felder zu reiten, den ersten Schnee zu riechen und an den Vorbereitungen für die große Jagd teilzuhaben. Nur Caramell, ihr Lieblingspferd, macht ihr Sorgen – es lässt sich plötzlich nicht mehr reiten. Dann taucht der Besitzer des Nachbarguts auf und möchte es kaufen. Jetzt muss schon ein kleines Wunder geschehen, dass es noch ein fröhliches Weihnachtsfest wird ...

Zauberhaft und besinnlich – Weihnachten auf Gut Fennhusen.

Dieses Buch ist ein abgeschlossener Weihnachtsroman, der in den 20er Jahren auf Fennhusen spielt. Es ist nicht die chronologische Fortsetzung der Serie "Die Ostpreußen Saga".
Portrait
Ulrike Renk, 1967 in Detmold geboren, studierte in Aachen Anglistik, Soziologie und Literaturwissenschaften.§Heute lebt sie mir ihrer Familie am Niederrhein.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 14.09.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-352-00915-0
Verlag Ruetten & Loening
Maße (L/B/H) 19,5/11,8/2,2 cm
Gewicht 267 g
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 7.459
Buch (gebundene Ausgabe)
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„Weihnachtswunderzeit ......“

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Nachdem ich die Ostpreußen-Trilogie um Frederike von Weidenfels und ihrer Familie auf Gut Fennhusen regelrecht verschlungen habe, freue ich mich um so mehr über diesen hübschen Zusatzband.
Spätherbst / Winter 1925: im Frühjahr 1926 wird Frederike nach Bad Godesberg gehen, um in einer Gartenbauschule ihre Ausbildung zu beginnen. Aber die Zeit davor darf sie noch in vollen Zügen auf Fennhusen genießen, wo die Bälle und Jagden ihre Schatten voraus werfen .....
Wenn nur die Sorge um ihr Lieblingspferd nicht wäre ...
Aber wie immer : keine Weihnachtsgeschichte ohne Happy End !!!!
Ja, es ist ein bisschen kitschig - und ja, ich habe ein paar Tränen zerdrückt.... Aber genau das erwarte ich bei einer Weihnachtsgeschichte !!!
Nachdem ich die Ostpreußen-Trilogie um Frederike von Weidenfels und ihrer Familie auf Gut Fennhusen regelrecht verschlungen habe, freue ich mich um so mehr über diesen hübschen Zusatzband.
Spätherbst / Winter 1925: im Frühjahr 1926 wird Frederike nach Bad Godesberg gehen, um in einer Gartenbauschule ihre Ausbildung zu beginnen. Aber die Zeit davor darf sie noch in vollen Zügen auf Fennhusen genießen, wo die Bälle und Jagden ihre Schatten voraus werfen .....
Wenn nur die Sorge um ihr Lieblingspferd nicht wäre ...
Aber wie immer : keine Weihnachtsgeschichte ohne Happy End !!!!
Ja, es ist ein bisschen kitschig - und ja, ich habe ein paar Tränen zerdrückt.... Aber genau das erwarte ich bei einer Weihnachtsgeschichte !!!

Andrea Dippel, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Kleiner Sonderband passend zu der Ostpreussen-Trilogie von Ulrike Renk. Eine schöne, weihnachtliche Pferdegschichte, die wie immer den Geist der Zeit einfängt. Kleiner Sonderband passend zu der Ostpreussen-Trilogie von Ulrike Renk. Eine schöne, weihnachtliche Pferdegschichte, die wie immer den Geist der Zeit einfängt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
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Ein neues kleines Wunder
von Monice am 31.01.2019

Das Fest der kleinen Wunder" von Ulrike Renk, ein Buch mit viel Emotion und einer Familie, die nicht immer wirklich reden kann. Mir persönlich hat die Geschichte rund um Frederike und das Weihnachtsfest gut gefallen. Der Schreibstil ist mitreisend und macht neugierig. Auch die Spannungsverteilung im Buch gefällt mir gut.... Das Fest der kleinen Wunder" von Ulrike Renk, ein Buch mit viel Emotion und einer Familie, die nicht immer wirklich reden kann. Mir persönlich hat die Geschichte rund um Frederike und das Weihnachtsfest gut gefallen. Der Schreibstil ist mitreisend und macht neugierig. Auch die Spannungsverteilung im Buch gefällt mir gut. Die Geschichte dreht sich auch um Caramelle eine heißblütige Stute und ihre bleiben oder verkaufen. Damit wird unter anderem etwas Spannung in das Buch gebracht. Ansonsten ist die Geschichte immer wieder von einer Regelmäßigkeit des Tagesablaufes der Kinder und der Leute geprägt. Sehr gut finde ich auch das die Sprache der Angestellten, Instmänner und Leute mit einem Dialekt abgebildet sind, so hat sich für mich noch stärker der Unterschied zwischen den Schichten hervor gehoben. Alles in allem ein tolles Buch, vor allem zur Weihnachtszeit. Zum Inhalt: Frederike genießt den letzten Winter auf Fennhusen als die Diskussion aufkommt ob die Stute Caramelle nicht lieber verkauft werden soll. Doch Frederike ist total dagegen, was keinen zu Interessieren scheint. Zusammen mit ihren Geschwistern erkundet Freddy immer wieder die Umgebung, darf an einer Jagd teilnehmen und merkt immer deutlicher das sie langsam eine Frau wird. Doch als alles verloren scheint und Caramelle das Gut bereits verlassen hat, wendet sich das Blatt.

Eine wunderschöne Wintergeschichte
von Sissy am 21.01.2019

Ein Winter in Ostpreußen im Jahr 1925 - Frederike geniesst den Winter mit ihren Geschwistern auf Gut Fennhusen bevor sie eine höhere Töchternschule besuchen wird. Doch Caramell, die Stute ihrer Mutter, macht ihr Sorgen. Das Pferd ist ziemlich schwierig, die Mutter mag es nicht mehr haben und die... Ein Winter in Ostpreußen im Jahr 1925 - Frederike geniesst den Winter mit ihren Geschwistern auf Gut Fennhusen bevor sie eine höhere Töchternschule besuchen wird. Doch Caramell, die Stute ihrer Mutter, macht ihr Sorgen. Das Pferd ist ziemlich schwierig, die Mutter mag es nicht mehr haben und die Tochter des Nachbars hat Interesse an der Stute. Doch Frederike möchte nicht, das diese das Pferd kauft, da sie eine harte Hand hat. Schon alleine die Aufmachung des Buches hat mir gefallen. Es sieht mit seinem Lesebändchen einfach nur wunderschön aus und vermittelt schon ein Wohlgefühl. So wie die ganze Geschichte. Es ist eine leichte Geschichte über das frühere Leben auf einem Gut. Die Landschaft, die Charaktere, das damalige Leben - alles ist sehr detailliert und liebevoll geschildert. Ich habe mich sehr gut in diese Zeit versetzt gefühlt. Auch das die Angestellten im Dialekt geredet haben, hat zu diesem Gefühl geführt. Ich habe die Ostpreußen-Trilogie der Autorin bisher noch nicht gelesen. Aber Frederike war mir in diesem Buch so symphatisch, das ich wissen möchte wie es ihr in ihrem Leben ergehen wird. Somit werden die drei Bände bei mir einziehen müssen. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, den interessiert wie das Leben früher auf einem Gut war.

Gutsleben
von einer Kundin/einem Kunden aus Barsinghausen am 06.01.2019

3,5 Sterne Ostpreußen im Winter 1925, auf Gut Fennhusen. Die heranwachsenden Frederike ist sich bewusst, dass sie den nächsten Winter auf einer Schule in Bad Godesberg verbringen wird und genießt die Zeit mit ihrem Pony und der Familie auf dem Gut. Allerdings ist ihr Stief-vater nicht abgeneigt die Stute ihrer... 3,5 Sterne Ostpreußen im Winter 1925, auf Gut Fennhusen. Die heranwachsenden Frederike ist sich bewusst, dass sie den nächsten Winter auf einer Schule in Bad Godesberg verbringen wird und genießt die Zeit mit ihrem Pony und der Familie auf dem Gut. Allerdings ist ihr Stief-vater nicht abgeneigt die Stute ihrer Mutter, Caramell, an einen Nachbarn zu verkaufen. Frederike hat die Stute in ihr Herz geschlossen und würde sie gerne behalten, zudem die neue Besitzerin nicht feinfühlig mit ihr umgehen wird. Aber das liest man eher so am Rande. Die kurzweilige Geschichte ist aus der Sicht von Frederike geschrieben und zeigt dem Leser das Leben auf einem Gut zur damaligen Zeit. Durch den Klappentext nahm ich an, dass es sich die Geschichte vermehrt um Caramell und Frederike dreht, das wird auch thematisiert, aber nicht intensiv. Ebenso wie das an-dere Geschehen auf dem Gut. Allein das Verhalten des Stallknechts, es wird so hinge-nommen, für mich nicht verständlich. Vieles wird erzählt, erwähnt, ich kann mir ein Bild vom Gut machen, doch fehlt für mich die Intensität in der Geschichte. Der Schreibstil ist gut, das Lesen ist angenehm, die Tiefe der Geschichte fehlt mir aber.