Warenkorb
 

Von Mistgabeln und Moorleichen

Ein Bayern-Krimi. Lorie Pfeffers erster Fall

(2)
Lorie Pfeffer ermittelt in ihrem ersten Fall Eigentlich war es Lories Idee, mit Mann und Tochter aus der Großstadt München in ein hübsches Haus auf dem Land zu ziehen. Doch in ihrem neuen Heim stinkt es auffallend häufig nach Kuhmist, weil der Bauer von Nebenan zu unchristlichen Zeiten seinen Acker düngt. Und dann wird auch noch ihre Tochter in der Schule beim Marihuana Rauchen erwischt. Einziger Lichtblick ist Lories Job bei der regionalen Zeitung. Hier kann sie ihre Leidenschaft für Kriminalfälle ausleben. Als eine Leiche im Moor gefunden wird, ist sie Feuer und Flamme. Beherzt stürzt sie sich in die Recherchen und ahnt nicht, in welche Gefahr sie sich dabei begibt …
… weiterlesen
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 160
Erscheinungsdatum 09.02.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95819-931-6
Verlag Midnight
Maße (L/B/H) 20,6/11,3/1,8 cm
Gewicht 220 g
Verkaufsrang 108.456
Buch (Taschenbuch)
10,00
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte

Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
1
0
1
0
0

Lorie ist der Hammer!
von einer Kundin/einem Kunden am 01.02.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Das Buch ist absolut der Hammer, genauso habe ich auch Lorie empfunden die Hauptprotagonisten. Lorie ist Hausfrau, Ehefrau und Mutter und liebt nicht alles an ihrer Heimat. Der Geruch nach Mist, der Tennisclub, die perfekten Ehefrauen, der erfolgreichen Männer usw. Aber zum Glück hat sie ja ihre Freundin... Das Buch ist absolut der Hammer, genauso habe ich auch Lorie empfunden die Hauptprotagonisten. Lorie ist Hausfrau, Ehefrau und Mutter und liebt nicht alles an ihrer Heimat. Der Geruch nach Mist, der Tennisclub, die perfekten Ehefrauen, der erfolgreichen Männer usw. Aber zum Glück hat sie ja ihre Freundin Hanne. Als sie dann noch die Aufgabe bekommt über eine Moorleiche zu schreiben, wird ihr Leben turbulenter. Nach der alten Moorleiche taucht eine frische Moorleiche auf und Lorie schafft es in der Zeitungsredaktion eingestellt zu werden. Leider hat sie wohl nicht gedacht, dass ihr das Ganze so nahe geht. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und das Buch rutsch nur so durch. Ich habe es tatsächlich am Stück gelesen, da es so erfrischen leicht und locker war. Hoffentlich stolpert Lorie uns ihre Familie noch über mehr kuriose Sachen und wir bekommen Lesenachschub.

Moor - und andere Leichen
von Bibliomarie aus Düsseldorf am 25.12.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Lorie Pfeffer, Chefarztgattin in Vorstadtvilla, langweilt sich. Die Leere ihres Hausfrauendasein füllt sie gern mit Schokoriegeln. Weder der Tennis- noch der Gartenclub reizen sie besonders. Als ein kleines Artikelchen über eine historische Moorleiche, ihr einen Job beim örtlichen Lokalblättchen einbringt, erwacht ihr Ehrgeiz. Als ein realer Mord die Vorstadtfrauen... Lorie Pfeffer, Chefarztgattin in Vorstadtvilla, langweilt sich. Die Leere ihres Hausfrauendasein füllt sie gern mit Schokoriegeln. Weder der Tennis- noch der Gartenclub reizen sie besonders. Als ein kleines Artikelchen über eine historische Moorleiche, ihr einen Job beim örtlichen Lokalblättchen einbringt, erwacht ihr Ehrgeiz. Als ein realer Mord die Vorstadtfrauen erschüttert und sogar ihr Mann in Verdacht gerät, beginnt sie zu ermitteln. Cecily von Hundt lässt sich genüsslich und spitzzüngig über die Vorstadtweiber aus. Gebotoxt und dünn gehungert wird über die Nachbarinnen gelästert, das sitzt wirklich jede Pointe. Das macht richtig Spaß zu lesen und die Geschichte kommt unglaublich locker und unangestrengt rüber. Lorie, tief gefrustet von Langeweile und aufsässiger Teenagertochter und ständig abwesendem Ehemann, ist eine witzige und patente Figur. Natürlich etwas überzeichnet, wie es die ganze Geschichte auch sein will. Gut gefallen haben mir auch die kursiv eingeschobenen Gedanken von Opfer und Täter, da wird schon ein gut ausgedachtes Motiv angelegt. Schade nur, dass die Autorin den Kriminalfall so schnell abhandelt, kaum ist Lorie auf eine Spur gestoßen, gibt es schon einen Täter und einen Epilog, der das ganze Geschehen zusammenfasst. Warum nur? Da wäre doch wirklich Potential gewesen, Lories kriminalistischen Spürsinn ein wenig mehr Raum zu geben. Das Ende kam zu schnell und zu abrupt und wirkt unfertig. Der Untertitel „Lories erster Fall“ lässt auf weitere Fälle schließen, es wäre schön, wenn dann auch mehr Krimi drin wäre. Denn die Autorin kann wirklich unterhaltsam schreiben, ihre Dialoge haben Pfiff und sie hat meiner Meinung durchaus das Potential für komödiantische Krimis, eine witzige Hauptfigur hat sie bereits installiert.