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Im Enddefekt

Josephine Frey

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Beschreibung

Ich versuche, weniger nach Einsamkeit auszusehen, schminke mir die Augen, lasse meine Haare glatt. Wenn ein Mann große Hände mit schlanken Fingern hat, darf er mich damit anfassen und neuerdings sieht man mir das an. Ein wunderbares Erstlingswerk von Josephine Frey in einer wunderschönen schweizer Bindung mit Farbschnitt

Produktdetails

Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 128
Erscheinungsdatum 03.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95791-073-8
Verlag Unsichtbar
Maße (L/B/H) 18,4/12,3/1,4 cm
Gewicht 138 g
Abbildungen mit 15 Abbildungen
Auflage 1
Illustrator Clara Deitmar

Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Saarbrücken am 29.05.2018
Bewertet: anderes Format

Eine wunderschöne Sammlung von Momentaufnahmen, die voller ungewöhnlicher Beschreibungen und Wort Kombinationen stecken. Etwas ganz besonderes und absolut Empfehlenswert!

Melancholie
von Lovelyceska am 11.04.2018

»Wie wir schöne Worte, Essen und Orte nur fotografieren, um uns zu vergewissern, dass wir wirklich dort waren. Wie wir Leute hinter den ganzen Gefällt-Mir-Angaben kaum noch kennen, aber es wichtig ist, zu wissen, dass sie uns noch nicht vergessen haben.« Buchdetails: Originalausgabe – Autorin: Josephine Frey – Illustratorin:... »Wie wir schöne Worte, Essen und Orte nur fotografieren, um uns zu vergewissern, dass wir wirklich dort waren. Wie wir Leute hinter den ganzen Gefällt-Mir-Angaben kaum noch kennen, aber es wichtig ist, zu wissen, dass sie uns noch nicht vergessen haben.« Buchdetails: Originalausgabe – Autorin: Josephine Frey – Illustratorin: Clara Deitmar – Verlag: Unsichtbar (03. März 2018) – Genre: Gegenwartsliteratur – Format: Schweizer Bindung – Buchlänge: 128 Seiten – ISBN: 978-3957910738 – Erhältlich bei: *Amazon / Unsichtbar Über die Autorin: Jahrgang 1997, hasst es, über sich selbst in der dritten Person zu schreiben. Hat sich nach einem Tag Jurastudium in Augsburg, einem Jahr in Bolivien und einem Grundkurs zur Sterbebegleitung für die Filmhochschule in München entschlossen. (Quelle: Unsichtbar) Verwendet Instagram als Notizbuch, wo sie beständig versucht, „Herz“ nicht auf „Schmerz“ zu reimen. Verliebt sich trotzdem ca. fünf Mal am Tag. (Quelle: Unsichtbar) Klappentext: Der Krieg von früher mit den Waffen von heute gegen die Feinde von immer. Der Versuch, in all dem Schrecken Hoffnung zu finden, gleicht zuweilen dem Bestreben, im Auge des Taifuns ein Schaf zu streicheln, um es zu beruhigen. Es gibt keine Ruhe, es gibt keine Sicherheit, nach diesem Buch erst recht nicht. Teil 4 der Bestsellerreihe, wieder anders, wieder neu und doch gleich. (Quelle: Unsichtbar) Meine Meinung: Die liebe Josephine hat mich erfreulicherweise auf ihr Buch aufmerksam gemacht, sodass ich mich im Rahmen von Rezensionen erstmalig auf das Genre Gegenwartsliteratur einließ. Das kleine Büchlein hat mich positiv überrascht. Die Gedankengänge kreisen größtenteils um die Themen Gefühle und Selbstfindung, aber auch andere werden kurz angeschnitten. Ich konnte viele tolle Stellen entnehmen und neue Perspektiven wurden mir eröffnet. Josephine schreibt einfach und vor allem bildlich. Alltagssituationen und Gefühle werden in passende Metaphern verpackt. Die Stimmung der Texte ist sehr melancholisch und bedrückend. Es stimmte mich traurig. Wenn ich daran denke, dass jemand solche Gedanken tagtäglich mit sich tragen müsste, würde ich diese Person einfach nur in die Arme schließen wollen. Die kurzen Kapitel verleiten dazu, dass Buch in einem Rutsch durchzulesen, wobei kurze Lesepausen zum Nachdenken sicherlich sinnvoll wären. Die Illustrationen unterstreichen die Texte wunderbar, ich hätte sie nicht missen wollen. »Ich will nicht sagen, dass du mich gefühllos gemacht hast. Aber nach deinem tat kein Name mehr weh.« Fazit: Wer es mag, sich zu traurigen Deep Thoughts verleiten zu lassen, demjenigen kann ich dieses Büchlein empfehlen. Mich hat es auf jeden Fall zum Nachdenken angeregt. Vollkommen ergreifen, konnte es mich allerdings nicht. NOTE: 2-


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